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Wie werden Religionen gemacht?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 20. Oktober 2010.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at
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    Ich zeige das an Hand eines praktischen Bespiel aus dem Christentum. Im Mittelpunkt stehen 2 Personen, der Nazaräner und der danach auftretende „Apostel“ Paulus. Dabei mache ich den zuletzt Genannten verantwortlich, für die Namensgebung „Markus“ und „Lukas“ bei den jeweiligen Evangelisten. Wegen seinem Gehabe das ganz leicht auf das Kommando im militärischen Alltag zurückzuführen ist und mit jedem Führer in unseren Tagen locker Schritt halten könnte. Also kein liebliches Geflüster sondern konkrete Ansagen wie es getan werden sollte und dabei keine Widerrede erlaubte.

    Hier kommt vielleicht noch ein Argument hinzu. Auf lange Sicht wird eine „Romanisierung“ gefördert, und einer hoch stehenden Person der Vergangenheit werden dadurch gleichzeitig Argumente untergejubelt, die dazu dienen sollten Schwachpunkte im Gesamtbild aufzuzeigen und das Feld aufzubereiten für eine allgemeine und weit verbreitete Spiritualität.

    Etwa in der Art: Hat er dies und das nicht gesehen?

    Etwas anders der Nazaräner. Zwar auch bestimmt in der Formulierung wegen seiner ähnlichen Laufbahn in der Vergangenheit, aber wegen dem Umstand seines Sprachfehlers der nicht so sehr bekannt ist, in einer sehr gemäßigten Form. Es war nicht wirklich ein Lispeln was er beim Sprechen produzierte, aber der tiefer liegende Gaumen verursachte dennoch eine Beeinträchtigung in der Aussprache. So dass er ein klares A wie ein O sprach.

    Zum Beispiel wurde dann aus „Tagwache“ ein „Togwoche“.
    Oder heute bekäme ein „Teigabid“ den Klang von „Teigobid“.

    Wie dem auch sei, eine fordernde befehlende Stimme wurde als Bevormundung aufgenommen, hier galt es sich zur Wehr zu setzen. Dagegen erforderte im Wege einer Verherrlichung und Glorifizierung ein Mangel in der Aussprache eine gewisse Reinwaschung um auf lange Zeit bestehen zu können.

    In den folgenden Texten ist sehr schön zu bemerken wie die Tatsachen damals umgekehrt worden sind:


    Empfinden wir im Rückblick heute das als idealisierte Abgrenzung,
    so war es einst doch eine Veranschaulichung und Gegenüberstellung
    von einer vergangenen Persond und einer aus der unmittelbaren Gegenwart.
    Nicht wirklich zu verwechseln für die betroffenen Jünger,
    darauf durfte betoned hingewiesen werden.


    - Ach wie gut dass ich zu jener Zeit nicht gelebt habe
    und mir die Personen von damals nicht bekannt gewesen sind –


    In diesem Zusammenhang verstehen wir heute dann auch besser,
    warum Petrus dem vorausgegangenen Paulus nach Rom folgte.
    Zu sehr hatte jeder von ihnen seine eigenen Interessen im Sinn.

    Die zu dem bekannten Showdown führten,
    denn wo nichts ist da hat der Kaiser das Recht verloren.




    und ein :reden:
     
  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at
    ...

    und aus "Markus" wird "MORKUS",

    und aus "Lukas" wird so "LUKOS"

    ...



    und ein :weihna1
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at
    ...

    aber aus "TIMOTHEUS"

    da wird plötzlich "Ti-matheus" ~ kommt uns doch irgendwie bekannt vor?



    und ein :weihna2
     
  4. Rosy

    Rosy Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2007
    Beiträge:
    924
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    Nimm den ursprünglichen grenzenlosen Inhalt, packe ihn in eine Form, um ihn begreifbar zu machen und bleib an der Form verhaften, dann hast du eine der vielen exoterischen Religionen
     
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