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wie stellt man frieden her?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von kona, 1. Februar 2013.

  1. kona

    kona Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. August 2010
    Beiträge:
    5.254
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    mein persönlicher hauptschlüssel: geduld

    geduldig zuhören
    geduldig meine innere reaktion abwarten
    geduldig nach den friedensstiftenden worten/einstellungen suchen
    geduldig die worte platzieren,
    in mir, oder gegen aussen.

    wann immer ich im unfrieden mit mir oder mit anderen,
    oder den lebensumständen bin,
    fühle ich ungeduld.

    frieden schliesst man, heisst es.
    was sind eure schlüssel?

    grüsse!

    api
     
  2. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Geht nur, wenn sich alle daran halten ;)
     
  3. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.877
    Ort:
    An der Nordsee
    Meine persönlichen Hauptschlüssel: Toleranz und Akzeptanz

    Jeder Mensch ist anders, jeder hat eine andere Geschichte/Vergangenheit und jeder hat andere Möglichkeiten sein Leben zu gestalten.

    Jeder ist wie er ist, denkt wie er denkt und lebt wie er lebt. Mir steht es nicht zu das im einzelnen zu be-urteilen, und ich lege keinen Wert darauf andere ändern oder von meiner eigenen Lebens- und Denkweise überzeugen zu müssen.

    Streithändel haben's schwer mit mir, so schnell bringt mich nichts aus der Ruhe.

    R.
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. Februar 2013
  4. bornfree

    bornfree Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2012
    Beiträge:
    1.858
    :thumbup: Das würde ich auch sagen, aber ( sorry , jetzt kommt dieses aber wieder:) )
    Sogar der von uns als passiv bezeichnete Buddha würde sagen dass man 'diskriminierend' im Umgang mit anderen sein soll. Wie ist das Wort Diskriminierung denn hier gemeint?
     
  5. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    Gar nicht.

    Auch dem Frieden ist es egal, was Du tust.
    Manchmal ist es zum Verzweifeln, weil nichts funktioniern zu scheint,
    um Frieden herzustellen und ok, Du könntest behaupten, es wäre
    Geduld vs. Ungeduld.

    Ist sicher was dran.

    Aber ist sicher nicht alles.

    Bemühe Dich ohne Anstrengung.
    Gib alles ohne Druck.
    Sei einfach.

    Friede ist nicht herstellbar, weil schon das herstellen selbst wiederum die Illusion der „Kontrolle“ erweckt. Ich habs unter Kontrolle. Ich bin der Friedenschef. Ich weiß wies geht. ...

    Gar nicht.

    Wir leben in männlichen Vorstellungen und Ideen von Frieden und wie der Frieden der neuen Zeit gehen wird, wissen wir nicht. Die Zeit ist eine andere. Wir leben in vielen Bereichen in relativem Frieden - wie schön und erholsam, ja! Und in vielen Bereichen herrscht Krieg. Vollkrieg. Brutaler Krieg. Selbst hier im Forum schlagen jede Minute Wortgranaten ein, Meinungsbomben platzen, Ideenpanzer fahren über Gänseblümchenworte. ...

    Und es gibt Frieden.

    Und noch ganz viele andere interessante Zustände.

    Aber Frieden ist nicht herstellbar. Geplatzter Männertraum.

    Frieden ist.

    Immer schon gewesen.

    Genaugenommen, ist es dem Frieden egal, dass es (auch) Krieg gibt. Du kannst immer in den Frieden gehen, IMMER. Es ist eine Entscheidung. Und Du bist die, die entscheidet. Nur Du.

    Frieden ist.

    Es ist die Frage, ob Du (ich) den Friedenspunkt finden.

    Frieden ist.

    Die Frage wie Frieden herzustellen sei, geht von der irrigen Annahme aus, es gäbe keinen Frieden. Dann musst Du für Frieden kämpfen, was ein so gereizt übersteigerter Fehlschluß ist, der nur einem Krieger unterlaufen kann und doch auch zum Frieden führt. Zwischen Krieg und Frieden gibt es einen Punkt, jenseits von Krieg und Frieden können wir uns treffen, denn

    Frieden ist.
    Krieg ist.

    Wer daran zweifeln wollte, liegt, offensichtlich, verkehrt, bzw. ist z.Zt. einseitig.
    Zweiseitigkeit ist keine Lösung und führt bei manchen Menschen zu Irrsinn.
    Jenseits der Zweiseitigkeit ist ein Platz, dort können wir uns treffen.
    Der Mensch ist dazu angelegt und die Schöpfung wird ihm (dem Menschen) hingegeben folgen.

    Krieg ist.
    Frieden ist.

    Das siehst Du hier im Forum. Auf der Welt. Und in Dir. Ich sehe es in mir.
    Und es gibt zugleich den Ort jenseits von Krieg und Frieden,

    sehn wir uns dort?
     
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    Und wie wirst du geduldig, wenn du ungeduldig bist? Wie wirst du zufrieden, wenn du unzufrieden bist? Zufrieden durch Geduld? Ich habe da eher das Annehmen im Sinn.

    Im Prinzip stimme ich naglegt zu. Frieden ist, genauso wie Krieg ist - der Tag ist, und die Nacht ist. > Existent. Beides. Alles.
     
  7. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.284
    hab ich verloren. Theoretisch denke ich, dass der Schlüssel "Gelassen-heit" wäre. Ist man gelassen, so lässt man sein was ist.
     
  8. Wenn man mit sich selbst im Reinen ist, ist da auch so eine Zu-frieden-heit vorhanden.
    Ich würde es auf einen Abschnitt beziehen, Frieden kann nichts Dauerhaftes sein, solange wir im zwei-Seiten-System leben. Oder?
    Damit meine ich: Tag und Nacht, gut und böse, kalt und heiß, vorne und hinten, Krieg und Frieden.

    Wer sich in der Mitte befindet, löst evtl. beide Seite auf. Der befindet sich dann quasi im Nichts. So verstehe ich das.
     
  9. Wenn man sein lässt, was ist, ... dann nimmt man auch an, daß es neben dem Frieden auch Krieg gibt. Oder?
     
  10. Huata

    Huata Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Januar 2012
    Beiträge:
    1.173
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    Ja... jetzt im Hineinlesen, sehe ich es auch so, Frieden ist. Krieg ist. Alles ist.

    So, wie wir es sehen, fühlen, riechen, schmecken, hören, erleben, geben, nehmen.

    Im Hardcore gibts meist keine Abweichungen.

    Hm.

    Eine schöne Frage, wie stellt man Frieden her... so, dass sich hier allerlei Antworten finden...

    Mir ist Frieden als solches gar nicht so "wichtig".
    Mir ist Harmonie wichtiger oder ein größeres Ziel...
    ... Harmonie... quasi die Balance in sich finden... Pole ausgleichen...
    und trotzdem in keinem Stillstand verharren... gar net so einfach... finde ich.

    Ein Ziel, das ich mich wohl mein ganzes Leben lang begleitet...
    Harmonie finden... in sich tragen... "austragen" (ausstrahlen)... weitergeben... hm...

    Ja, das wäre schön :)
     
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