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Wie reist man zu seinem Krafttier?

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von jan68, 27. Februar 2009.

  1. jan68

    jan68 Guest

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    Hallo,

    ok, laßt uns mal zur Abwechslung über Schamanismus reden. Wesentliches Element ist also das Reisen und mit Krafttieren hat's ja auch was zu tun. Wie unternimmt man jetzt also eine Reise zu seinem Krafttier?

    Da bin ich jetzt doch mal gespannt, ob's auch jemand erklären kann, weil Wissen ist hier ja geballt vorhanden! Da erwarte ich jetzt mindestens 10 konkrete Anleitungen mit Hintergründen - Trommel-CD einlegen und Play drücken wär mir persönlich ein bissel zu kurz.

    Wer sich noch nicht so auskennt ist natürlich eingeladen zu schilder, was er/sie sich so vorstellt. Was einem eben wichtig und sinnig erscheint.

    Laßt uns miteinander voneinander lernen und gestärkt aus der Begegnung hervorgehen. So soll es sein!

    Alles Liebe
    Jan
     
  2. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    18.674
    Ort:
    Berlin
    wenn du immer noch nicht weiter gekommen bist, wie hier - wo du ja deine fantasiereisenangebote gut beschrieben hast - wundert es mich, daß du immer wieder in foren nach tipps suchst.
    lern doch endlich mal praktisch ... mit theorie alleine wird das nichts.

    :)
    lucia
     
  3. Sitanka

    Sitanka Guest


    entschuldige jan, wenn ich dir jetzt diese frage stelle, doch so wie ich das gelesen habe (korrigiere mich wenn ich mich irre), nennst du dich selbst schamane.
    doch warum fragst du uns dann ob wir erklären können, wie man zu seinem krafttier reist? das solltest du als schamane ja eh wissen, warum fragst du uns? :confused::confused:
     
  4. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.784
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    Vielleicht möchte Jan einfach nur den Erfahrungsaustausch ankurbeln.

    Das Problem dabei ist, dass er hier von einigen Menschen nicht so gerne gelesen wird - oder anders ausgedrückt: wenn er etwas schreibt, dann kommen garantiert blöde Kommentare von anderen Mitschreibern.

    @Jan: eigentlich solltest Du doch wissen, dass Deine Beiträge sehr gerne als Provokation aufgefasst werden. Glaubst Du wirklich, dass Du eine neutrale Diskussion über schamanische Reisen anleiern kannst?

    Ich bezweifel das - ehrlich gesagt...

    Wenn ein Neuling hier ankommt und Fragen dazu stellt, dann würde ich vielleicht antworten - je nachdem, wie die Frage formuliert ist. Aber Du solltest es wissen - und Du solltest auch wissen, dass es gefährlich sein kann, wenn jemand, der sich noch nicht auskennt in den anderen Welten, die ersten Reisen alleine macht, ohne dass ein erfahrener Schamane eingreifen kann, wenn etwas schief geht oder der Reisende das Erlebte falsch einordnet und dadurch Seelenanteile verliert, weil er drüben falsch reagiert...
     
  5. Delphinium

    Delphinium Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2007
    Beiträge:
    4.673
    Ort:
    Bayern
    Der Ton macht die Musik. Außerdem kann ein richtiger Schamane das doch sicher ab, solange sein Seelenweg stimmt und so.

    ciao, :blume: Delphinium
     
  6. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.784
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
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    Manchmal kommt es mir so vor, als wenn das an ihm abprallen würde - so masochistisch kann kein Mensch sein...
     
  7. Delphinium

    Delphinium Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2007
    Beiträge:
    4.673
    Ort:
    Bayern
    Vielleicht ist er auf einer Mission, wer weiß?

    ciao, :blume: Delphinium
     
  8. jan68

    jan68 Guest

    Hallo,

    ok, auch ich empfehle die Begleitung durch jemanden, der bereits erfahren ist. Der Geist macht jedoch die Musik. Das ist im Ganzen Leben so, nicht erst wenn man spirituell loslegt. Immerhin geht die Reise zu dem Krafttier, das für den nächsten Schritt auf eine wartet. Wenn man Castaneda liest, dann ist ein Ausflug eher ein Horrortrip, den man mit etwas Glück überlebt. Bei anderen Sichtweisen hat jeder seinen inneren Schamane und somit kann man gar nicht ohne Schamanen auf Reise gehen. Aber das wird hier sicher eher zerrissen, als ethnologisch belegt werden.

    Am Anfang steht eine Sammlung. Bei sich anzukommen und zu entspannen. Sinnvoll dazu ist es auch, erstmal die Sau raus zu lassen, z.B. mit einer Trommelsession. Dann kann die Vorbereitung beginne, die zunächst noch nicht mal schamanentypisch ist, weil das zu jedem rituellem Weg dazu gehört. Und eine schamanische Reise ist ein Ritual.

    Es beginnt mit der Reinigung. Wenn man eine Reise leitet, dann reinigt man sich zunächst selbst und gibt das Räucherwerk weiter. Die Teilnehmer reinigen sich reihum der werden vom Leiter gereinigt. Am Ende reinigt sich der Leiter nochmal selbst. Dann werden die Kräfte angerufen, wie z.B. die vier Winde.

    Während dessen wird ein sicherer Raum errichtet. Das ist ein schützender Geist, der den Raum in dem die Reise stattfindet die nötige Privatsphäre verleiht. Es mag nicht spürbar sein, aber es entscheidet wesentlich mit, wie kraftvoll eine reise ausfällt. Denn in einem offenen unsicherem Raum wird sich nicht das zeigen, was sich in einem sicherem Raum zeigt. Die Geitswelt denkt mit, und wacht über uns, die wir sie bitten. Also geschieht diese Errichtung des sicheren Raums gemeinsam zwischen Schamane oder Bittenden und den Geistern. Der Geist macht die Musik!

    Dann geht es in die Reise hinein. Eien schamanische Reise folgt keinem Plan des Verstandes. Sie geschieht. Sie kann Absichten haben - wie heir die Begegnung mit dem Krafttier. Sie kann auch ein Reiseziel beinhalten - wie hier die Unterwelt, denn dort warten die Krafttiere. Wir können den Reisverlauf beeinflussen - denn wir sind frei und keine Deppen oder Sklaven - die Geister grüßen uns, denn sie wissen was uns verloren ging - als Seelen sitzen wir alle nebeneinander. Als Menschen sollten wir das eigentlich auch.

    Man kann nun alles mögliche erleben. Wer im Reisen geübt ist erlebt sie, wie sie geschieht. Jemand, der noch blind und unsicher in die Anderswelt geht, braucht eine Führung und einen Halt. Wenn man also als Schamane Anfänger in eine Reise führt, empfiehlt s sich den Reisenden mit Worten zu leiten. Dabei bringt sich der Schamane durchaus mit ein. Jedoch ist er/sie auch eher eine Art Verstärker, der das ausspricht, was von den Geistern geführt geschieht.

    Für den Anfang reicht es erst mal eine Kontakt zum Krafttier zu finden. Also trifft man es in der Unterwelt, erhält Antworten udn Belehrungen und empfängt Geschenke. Danach reist man wieder in diese Welt zurück.

    Sehr wichtig ist auch ein sauberer Abschluß. Das bedeutet, ganz im Hier und Jetzt wieder anzukommen. Den Ort der Reise in seiner privaten Sicherheit zu bewahren. Und sich bewußt zu machen, das man jederzeit wieder dort hin reisen kann - das nimmt 99% des Bedürfnisses mit einem teil dort zu bleiben.

    Eine Schamanische Reise stößt etwas an. Es empfiehlt sich deshalb jemand Erfahrenen zur Seite zu haben, um damit umgehen zu können. Und wenn man den eh braucht, kann man den auch gleich zur Anleitung der reise in Anspruch nehmen. Nach einer solchen Reise sollte man nachruhen dun sich an diesem Tag keine Streß oder all zu großer Öffentlichkeit aussetzten - ganz soft den Tag abschließen.

    Wenn man solche Reisen erlebt hat und Sicherheit gewonnen hat, spricht nichts dagegen selbst zu reisen. Wir haben alle das selbe Potential unseren spirituellen Weg zu gehen. Wir haben alle vollste Unterstützung der Geistigen Welt. Es ist nur so, das man erst mal lernen muß bewußt Kontakt zu pflegen. Die schamanische Reise ist eine Möglichkeit dazu.

    Das wesentliche des Reisens ist der Geist in dem man es tut. Sicher, das Reisen kann gefährlich sein - streite ich nicht ab - genauso gefährlich, wie in der Stadt über die Straße zu gehen. nur, was mag eine Angst wohl für eine Geist in die Reise einbringen? Deshalb ist die Sicherheit, die man jemanden beim führen durch eine Reise gibt eines der wichtigsten Dinge. Ist das Vertrauen da, hat die Angst Urlaub. Dann bedarf es noch etwas Zuspruch, wen die Zweifel hochkommen - ich? ich kann doch nicht reisen! Ich seh garnichts!!! Reisen kann definitiv jeder.

    Um das Drumherum gibt es manches wissenswertes. Beispielsweise sind klassische Räucherungen zur Reinigung Mariengras (sweet gras), Prärie Beifuß (prairie sage) oder hiesigen Beifuß. Salbei, egal welcher Farbe, ist keine klassische Räucherrung, funktioniert aber auch.

    Zum Räcuhern nimmt man auch eine Feder, die nicht zwangsläufig von einem Adler stammen muß. Am besten ist eh das, was die Gefiederten einem auf Bitten hin schenken. Die Gans dient den Druiden zum Schamanenflug - das paßt schon mal. Der Schwan steht für die Göttin. Ein Rabenfächer bringt den Boten der Anderswelt mit ein. Schon die Kombination von Räucherwerk und Feder allein öffnet ein Universum an Möglichkeiten.

    Das wichtigste an allem ist jedoch, das man die Geister ehrt, die eine führen. sie ehren uns auch und deinen uns. Es ist, wie immer wenn positivesKräfte sich entfalten sollen, ein Mitteinander. Also nicht ganz so, wie hier im Forum *gggg*

    Lucia war in ihrer unendlichen Güte ja so lieb, und hat noch andere Anregungen verlinkt. Auch wenn es boshaft gemeint war, zeigst du uns hier einen anderen Thread, den ich seinerzeit wie diesen hier zum Zweck eröffnet habe, ein gemeinsames Sinnen zu finden. Mals sehen, Vielleicht klappt's ja diesmal. Man soll nie verbittern und vor dem Trennenden Egos kapitulieren!

    Wieviel Haß ist nötig, die Welt in Krieg zu stürze? Viel, den Frieden ist unsere natürliche Natur. Um den Krieg aufrecht zu erhalten, muß man ihn jeden Tag immer und immer wieder nähren. Wie viel Liebe ist nötig, um Frieden zu finden? Nur wenig, denn es ist wie ein innerer Schrei, den man sowieso nur schwer zu unterdrücken vermag. Und das schönste: Wir trage viel Liebe in uns. Trau wir uns und lasse sie raus!

    Alles Liebe
    Jan
     
  9. Jan
    Ein sicherlich in deinem verständniss gut gemeinter
    misch masch
    dennoch
    in erster linie schamlos von anderen nativen kulturen, besonders der lakota kultur „entlehnt“
    und als das seine ausgegeben,
    resp. wo die herkunft gewisser abgewandelter rituale
    nicht einmal erwähnt wird, sondern bedenkenlos übernommen und entfremdet werden.
    sehr zum nachteil der betroffenen nativen nationen.

    grosszügig gemischt mit der aktiven-Imagination, nach c.g. jung
    aber nicht „schamanisch“, sondern eher als „transkulturelle psychotherapieform“ zu bezeichnen.
    dieses von dir geschriebene und als „schamanenreise“ gepriesene, erinnert mich sehr an die
    spontane-imagination, entwickelt von prof. steve gallegos
    nur, dass dieser sich nicht auf das „schamanische“ beruft, sondern sondern als psychologe ein transkulturelles psychotherapiesystem im sinne der aktiven-imagination, entwickelt hat,
    nach c.g. jung,
    das sehr wirksam ist.

    dieses alles schön mit netten worten und ein paar federn,
    indianisch schwärmerisch zu einem wagen kulturellen brei zusammen gemixt
    und fertig ist der sog. „schamane“
    oder die ominöse sog. „schamanenreise“

    Ein kurioser letztlich trauriger selbstläufer.
     
  10. jan68

    jan68 Guest

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    Hallo,

    als Zwischenstand mal, was die Postings so zeigen:

    Lucia lügt, indem sie so tut, als würde ich fragen weil ich es nicht selbst wüßte.

    Sitanka fällt voll drauf rein. Ist jedoch so freundlich und fragt nach, was das soll.

    Ahorn erkennt mal wieder, worum's wirklich geht. Dies Art schätze ich!

    Delphium übt sich in seiner Lieblingskunst mit wenig Inhalt viel Anpisserei rüber zu bringen.

    Ahorn begeht dann den Fehler darauf einzugehen, worauf sie von Delphium hinterrücks nur ausgelacht wird.

    Anstelle auf Ahorn einzugehen, mißbraucht er ihren Dialogaufnahme um sein Gift weiter zu sprühen. Das ist wirklich reichlich Respektlos Ahorn gegenüber.

    Dann kommt mein Post, das jeder selbst beurteilen möge.

    Troubelshooter schießt mal wieder auf seine Weise, und tut so als verstünde er was von Schamanismus. Dann spielt er sich noch zum Anwalt der Indianer hoch. Das finde ich dan ein bissel zu och gegriffen. Hauptsache Trouble eben.

    Und das war's dann auch schon wieder. Für ein Schamanismus-Forum doch ein bissel mager, oder? Aber, wenn jemand doch noch ein Gegengewicht bilden möchte, dann nur zu! Es bleibt genug platz übrig, für Antworten mit Inhalt und Format.

    Also, wie reist man zu seinem Krafttier? Was gibt's zu beachten und was ist anzuraten? Das ist die Gelegenheit jemanden Rat und Anleitung zu geben, der das hier interessiert liest. Es ist die Gelegenheit, voneinander zu lernen und eventuelle Lücken zu schließen.

    Ich bin freudig und ehrlich gespannt, denn ich glaube an die Möglichkeit, das hier noch ein echter Dialog entsteht. Ich weigere mich zu glauben, daß die zerrüttenden Kräfte auf ewig gewinnen. Im Miteinander haben die boshaften Geister keine Chance eine Keil zu treiben. Alos, bitte laßt uns mit dem Miteinander beginnen!

    Übrigens wußte Lucia durchaus, was es bedeutet, wenn hier ein echter Dialog entsteht. Deshalb hat sie sich auch dazwischen gestellt. Und ihre Täuschung hat funktioniert, weil sie schon weis, wie man Energien lenkt. Nun, wäre schön wenn sie es auch mal für was Heilsames nutzen würde - aber das ist ja ihre Verantwortung und sollte uns hier nicht stören.

    Delphium und Trouble sind im Grunde eher lustig mit scharfer Zunge, als boshaft. An einem Dialog auf hohem Niveau aber eher nicht interessiert. Deshalb sind sie auch sofort dabei, wenn es darum geht die Energie auf "Scharlatane und Möchtegerschamanen" zu lenken. das senkt das Niveau garantiert ab.

    Nochmals: Ein Dialog kann jederzeit beginne. Wile vorausgesetzt... nach einer Kurzen Phase wird ein lebendiger Dialog auch die Atmosphäre hier im Forum um 180 Grad wenden. Streitereien und Kritik werden verstummen und man sich gegenseitig im positiven Sinne puschen. bitte nutzt die Chance, denn hier ist eine breite Plattform, die direkt danach schreit sinnvoll genutzt zu werden. Was geschieht, das liegt an uns.

    Alles Liebe
    Jan
     
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