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Wie oft und in welcher Verfassung..

Dieses Thema im Forum "Kipperkarten" wurde erstellt von Tryscha, 16. November 2013.

  1. Tryscha

    Tryscha Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2013
    Beiträge:
    522
    Ort:
    Rheinland-Pfalz
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    Gerne möchte ich in Erfahrung bringen, wie oft man sich tatsächlich ein großes Blatt legen soll/darf und welche Legung am sinnvollsten ist, wenn bezogen auf eine schon gestellte Frage, Veränderungen eingetreten sind und welche Konsequenzen das nun hat. Dann, ob es eigentlich gut ist, sich Karten zu legen, wenn man gesuntheitlich nicht auf der Höhe ist, ob das Bild nicht irgendwie unklar ist dadurch. Möchte gerne vermeiden, anderen auf die Neven zu gehen und Blätter hier reinzustellen, auf die man dann nicht eingeht. Deswegen diese Fragen von mir. Ich bitte freundlich um eine Antwort.
    :danke:
     
  2. Rosenrot07

    Rosenrot07 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Oktober 2009
    Beiträge:
    2.094
    Hallo Tryscha,

    wenn ich sehr aufgewühlt oder krank bin, lege ich mir selbst keine Bilder. Ich habe ohnehin große Probleme damit und bitte lieber fremde Menschen, auf mich zu legen, da immer meine Wnsche und Ängste vor mir liegen, wenn ich es selbst wage.
    Magst du vllt jemanden bitten, ein Blatt für dich zu übernehmen?

    LG
     
  3. elfenzauber111

    elfenzauber111 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juni 2010
    Beiträge:
    3.013
    meine Erfahrungen sind:
    großes Blatt ca 6 monate bis 12 Monate
    Wenn ich ein großes Blatt deute, kann das mehrere Tage dauern, bis alle Fragen geklärt sind und diese Zeit nehme ich mir dann auch für diese Person

    für ein spezielles Thema eine 9 ner Legung

    bitte nicht laufend legen, auch wenn sich grad eine kleine Veränderung gegeben hat

    Karten legen kann zur Sucht führen,.. wenn man alle Entscheidungen von Karten abhängig macht
    Frag dich mal. MUSSSSSS ich das jetzt unbedingt wissen?..Wie wichtig, überlebenswichtig ist es?

    welche Karte für welche Legung/ Fragen..boah... da verlass ich mich auf mein Bauchgefühl.. welche Karten, welches Deck mich anspricht

    bitte nicht legen , wenn man Alkohol getrunken hat, Medikamente genommen hat..oder sich nicht gut fühlt... gesundheitlich nicht gut fühlt

    Karten für mich selbst lege ich fast nie, kann es nicht deuten, bin so was von stallblind das gibt es gar nicht
     
  4. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.709
    Hallo,

    ein großes Blatt 1mal im Jahr, alles wichtige steht da drin.
    Kleinere Fragen kleine Blätter .

    Sich selbst deuten ist schwer, weil man da eben nur aus seiner Sichtweise schaut und somit die anderen Sichtweisen und Möglichkeiten nicht sehen kann.

    ich finde die Verfassung gar nicht so wichtig und das Bauchgefühl wird unsicherer umso mehr gelegt wird. Ein Verrennen auf unwichtige Dinge entsteht.
    Ich finde manche können mit sichtbaren zukünftigen Dingen nicht gut umgehen und werden so in eine Spirale von Ängsten , Gedanken und Zweifeln gezogen, das wiederum neue Legungen nach sich zieht um sich sicherer zu fühlen.

    ich halte das Kartenlegen für viele gefährlich, als Suchtmittel, als Verantwortungsverschiebung, als Entscheidungsmittel und vor allem als Mittel das das Eigentliche verwischen kann. Ebenso das Vernebeln der Entschlossenheit, der Entscheidungsfähigkeit, des Selbstvertrauens und des Bauchgefühles.
    Das Schlimmste was geschehen kann ist, die Abhängigkeit und die damit von einigen selbst gewählte Blockade im Lebensweg.

    Meine Erfahrungen bei Personen und meine Meinung.

    Alles Liebe
    flimm
     
  5. Miranda9999

    Miranda9999 Aktives Mitglied

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    922
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    Deutschland
    Absolut treffend auf den Punkt gebracht! Sehe ich genauso :thumbup:

    Nicht nur das Deuten der Karten soll gelernt sein sondern auch der Umgang damit. Kartenlegen sollte als "Stütze" und "Hilfestellung" angesehen werden, nicht als Lebensweg. Daher auch lieber weniger legen und sich das Kartenblatt ganz genau anschauen als viele Legungen zu machen und diese nur halbwegs zu entschlüsseln.

    Für spezielle fragen reichen oftmals sogar schon 3 Karten oder eben eine 9er-Legung.

    Und wenn ich komplett verzweifelt, durcheinander und nervlich am Ende bin, machen Legungen meiner Meinung nach wenig Sinn, denn oft spiegeln sie dann lediglich meine Gefühle und Ängste wieder anstatt das, was wirklich dahintersteckt. Zudem ist man im solchen Situationen am meisten dafür anfällig, sich zu verzetteln oder an etwas zu Klammern.

    So meine Meinung! :)

    PS: finde es Super, wenn sich jemand mit diesen Fragen befasst und über Sinn und Unsinn des häufigen Legens nachdenkt :thumbup:
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. November 2013
  6. Tryscha

    Tryscha Mitglied

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    Rheinland-Pfalz
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    Hallo, ich habe ja schon erwähnt, das ich mich vor langer Zeit selber mit Karten beschäfftigt habe. Fpr mich selber konnte ich diese nie legen, für andere schon. Da ich allerdings schon lange draussen bin und eigentlich auch gar nicht mehr so tief einsteigen möchte, ist es mir natürlich ein Anliegen, Fragen zu stellen. Vielles hat sich ja auch in laufe der vielen Jahre verändert. Sicher soll man sich nicht abhängig machen von irgendwelchen Karten, das sehe ich ganz genauso. Da ich sonst keine Probleme habe, also jene, unter die viele Menschen leiden, wie z.B. Liebeskummer oder dergleichen, sehe ich mich schon als recht klare Person an. Die Schwierigkeiten die ich zur Zeit habe, bestehen ausschließlich in meinem Beruf und allem, was damit zusammen hängt, wie die Gercihtssache und eben diese Kollegin. Da dort immer wieder Veränderungen kommen, wie die Entdeckung des Täters, was ich persönlich nicht als Kleinigkeit ansehe, möchte ich natürlich schon gerne ein kleines Blatt legen lassen in bezug auf dieses Problem. Gott sei Dank gehöre ich nicht zu den Suchtmenschen:thumbup:in keinem Bereich.
     
  7. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
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    12.709
    Liebe Tryscha,

    was ist mit deinem Bauchgefühl, deinem Urvertrauen zu dir und deinem Ziel?
    Deine Entscheidungsinstanz?

    Was sagen denn die zu deinem Thema?

    Ohne dich kränken zu wollen , aber dieses "zum Glück bin ich kein Suchtmensch" ist für mich ein Anzeichen das du in diesem Falle bereits Karten brauchst. Vorallem im gleichem Atemzug möchtest du unbedingt ein kleines Blatt.
    Wie oft legst du nun schon auf deine Arbeit, und sobald irgendetwas geschieht wieder.
    ist ziemlich egal mit welches Thema man selbst nicht zurechtkommt und einen Strohhalm sucht.

    Und nein, die Karten nehmen dir deine Verantwortung für deine Entscheidungen und deinen Lebensweg sowie die eigenen Schritte nicht ab .
    was ist mit deiner Entscheidungsfähigkeit und deinem Urteilsvermögen?

    Alles Liebe
    flimm
     
  8. Tryscha

    Tryscha Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2013
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    Rheinland-Pfalz
    HUHU, oh nein, ich bin in keiner Weise ein Süchtling:thumbup:und die Karten habe ich nur hier für das Forum gelegt. Hm,unbedingt ein kleines Blatt legen? Das ist es was du aus meinen Sätzen raus liest? Ich schrieb, das ich es persönlich schon als wichtig empfinde, Karten zu legen, wenn eine entscheidenen Wende gekommen ist. Im übrigen interessieren mich die verschiedenen Kartendeutungen, also Lenormand, Kipper etc. und deren Aussagemöglichkeiten auf die selbe Sache. Hatte da mal drüber geschrieben hier im Forum .
    Finde es interessant, das du mich sozusagen als Süchtling siehst und frage mich, ob du das wirklich ernst meinst? Wie kannst du das beurteilen hö?

     
  9. Miranda9999

    Miranda9999 Aktives Mitglied

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    922
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    Deutschland
    Ich denke, flimm hat das in keinster Weise "böse" gemeint. Sie schrieb ja auch "ohne dich kränken zu wollen...". Sie hat lediglich ihre Beobachtung erläutert und ehrlich gesagt sehe ich es genauso wie flimm.
    Du bist nicht wirklich auf das eingegangen, was dir die User geschrieben haben. Hast eigentlich sofort deine Situation beschrieben und dass du gerne ein kleines Blatt darauf legen lassen würdest.

    Wichtig ist es nicht. Wichtig ist, sich auf seine eigenen Entscheidungen zu verlassen, aufs Bauchgefühl zu hören. Wenn du unschlüssig bist, dann frag in einer 3er-Legung "was wäre sinnvoll, zu tun?" oder "worauf muss ich achten?" um einen Zugang zu deinem Unterbewusstsein zu bekommen, was eigentlich bereits in dir steckt, du aber vielleicht im Moment nicht siehst.
    Die Entscheidungen, die Menschen treffen, können sich unvorhergesehen verändern. Demnach müsste man ja ständig die Karten legen, um jeden weiteren Schritt zu kennen?! Wichtig ist doch eigentlich nur, das WIESO. WAS hat diese Person dazu getrieben?
    wie ich DAMIT umgehen möchte, was ich daraus mache, wie ich dieser Person nun begegne, welchen Weg ich einschlage - das muss ich selbst entscheiden :)

    Wenn es für dich so wichtig ist, kannst du natürlich ein Blatt auslegen. Aber du darfst dich halt auch nicht wundern, wenn du von den Usern dazu keine Deutung erhältst...
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. November 2013
  10. Tryscha

    Tryscha Mitglied

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    Es ist auch in Ordnung zu erwähnen, was man gerne tun würde. Wenn ich mir hier die Themen, gerade im Berecih des Kartenlegens so durchlese, staune ich nicht schlecht darüber, in welchem kurzen Zeitraum manche sich Karten auf ein und das selbe Thema legen und/oder sich die Karten legen, für alle Bereiche des Lebens. Das sehe ich persönlich als Sucht und Abhängigkeit an. Sicher habe ich mir alles durchgelesen und finde es auch sehr freundlich von jenen, die geantwortet zu haben. Aber ich habe auch das Gefühl, als würde ein bissel mit zweierlei Maß gemessen. Warum habe ich dieses Gefühl habe? Böse habe ich gar nichts aufgenommen, nur festgestellt, das man mir geschrieben hat, ich sei süchtig und ist schlichtweg nicht in Ordnung.
    :danke: an jene die sich die genommen haben, zu meiner Frage etwas zu schreiben.....LG

     

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