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wie nähert man sich an

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von mythos, 6. Juli 2007.

  1. mythos

    mythos Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2007
    Beiträge:
    2
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    Hi,
    wie nähert man sich dem Thema Spirituallität und Esotherik am Besten an.

    Je mehr ich lese, desto schwieriger wird es für mich erstens den Überblick zu behalten und zweitens die Dinge voneinander abzugrenzen. So weiß ich zum Beispiel bei meinem aktuellen Problem nicht mal wo ich es hineinposten soll oder gar wie ich mich dem esotherisch annähern soll.

    Ich möchte mich von meiner Partnerin trennen und habe die Befürchtung es mal wieder nicht zu schaffen. Spätestens wenn ich die Tränen sehe werde ich weich, bin ich zu empfänglich für ihren Schmerz? Andererseits glaube ich nicht wirklich an Liebe, die sie mir gegenüber fühlt und fühle mich ausgenutzt. Sie spricht von karmischer Beziehung, weswegen wir Probleme haben und sie nichts verändern muss. Alle Hellseherischen Berater bei Questico sagen ihr das angeblich. Aber wir müssen da durch und das aushalten. Manchmal glaube ich aber eher an einen Zauber, der mich an sie bindet und einen Zauber ihrer Familie, die uns auseinanderbringen will und dann möchte ich einfach nur hoffen, dass ich ihr die Energie des verstehens zusenden möchte, dass wir wirklich eine Chance bekommen, weil es bei ihr nicht nur theoretisch klick macht, sondern den Worten endlich Taten folgen. Zuguterletzt befürchte ich noch über die Sxualität eine extreme Bindung aufgenommen habe, die es nun, da es immer wieder scheitert, zu lösen gilt.

    Und bitte keine psychologischen Erklärungen, denn die kenne ich alle. Nicht das sie nicht stimmen könnten, aber sie reichen nicht aus meine Fragen zu beantworten, dazu schauert (oder so ähnlich) es mich zu oft.

    Welches Forum, welches Buch kann mir Informationen geben erst überhaupt mal die Analyse zu machen in welchem Bereich man sich bewegt. Wie habt ihr die Entscheidung getroffen eher an das eine und nicht an das andere zu glauben. Viele hatten sicher von Anfang an eine Vorstellung ihrer Spiritualität und haben sie gelebt und ausgebaut, aber wie verhält es sich mit den anderen. Ist erst gelebte Spiritualität der Weg zum verstehen und wenn ja wie findet man sein eigenes Feld, bzw welches Feld ist dann das pendant zur Psychoanalytik. Wen fragt man um Rat, wenn das Problem sich auserhalb des eigenen Feldes verhält. Oder ist jeder der mit einem externen Feld konfrontiert wird, es also auch auf sich wirken lassen kann, auch in der age sich auf dem Feld zu behaupten. Bitte keine diskussion ob das Paradigma des Innen und Aussenverhältnisses ein und das selbe sind.

    Ein super Buchtipp ein link zu einer Seite, das mir in ein paar Tagen weiterhelfen könnte wäre super, um mit etwas mehr systematik und feingefühl an das große Thema heranzugehen.

    viele dank

    mythos

    ________________
    Nur weil man nüchterne Wort wählt, heißt das nicht, dass man nicht doch empfindet. :escape:
     
  2. Erikaida

    Erikaida Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2007
    Beiträge:
    16
    Ort:
    20 km von Wiesbaden
    .
    .
    Hallo Mythos - Guten Morgen

    als ich Deinen Bericht gelesen habe, habe ich noch mal nachgedacht, wie das vor vielen Jahren bei mir war, als ich auf der Suche zu mir selbst war.

    Wenn Du gerne liest, kauf Dir ein Buch, das Du nicht analysieren möchtest. Lies es, weil Du den Inhalt liebst und Du es nicht mehr aus der Hand legen kannst. Mit dem Anteil, den Du zu geben bereit bist, wird sich Deine Sehnsucht schon beim Lesen stillen. Deinen Verstand kannst du als Mittel verwenden und nicht zum Zweck machen. Wenn Du nichts fühlst beim Lesen, ist das Buch gut, aber Deine Sehnsucht braucht anderes Futter.

    Es gibt so vieles womit Du anfangen kannst. Deine Unzufriedenheit zeigt Dir doch gerade den Weg. Freude ist der Wegweiser zum Frieden. Entdecke sie, indem du sie suchst. Sie ist in Dir, nicht aussen.

    Alles Liebe für heute

    Erikaida
    .
    .
     
  3. Mouna

    Mouna Mitglied

    Registriert seit:
    29. April 2006
    Beiträge:
    162
    Ort:
    Stuttgart
    Hallo Mythos,

    das Thema freundin würde ich gern auslassen aber zu den anderen Sachen würde ich gern was schreiben.

    ich kann gut nachfühlen wie es für dich ist keinen weg zu sehen....so ging es mir auch lange zeit....keine richtung in Sicht.Mein Kopf war voll mit Theorien.Was wie wo warum.Ich würde dir vorschlagen mach was dir Spass macht wo dein Herz dabei ist und wenn das auch bedeutet das du die Esoterik-Bücher weg legst und Comics liest.Habe Geduld der Apfel fällt vom Baum wenn er reif ist.Scheinbar sollte es bisher noch nicht sein.Du wirst sicher finden wofür du brennst.

    LG MOUNA
     
  4. Aworobyw

    Aworobyw Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juni 2007
    Beiträge:
    69



    :trost:
    Ein jeder nähert sich auf seine Weise:

    durch die Gewissheit,
    die Negation,
    oder den Zweifel.

    :)
     
  5. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    wie nähert man sich an? Aus dem Schamanischen heraus anpirschen, aus dem TaiChi heraus einfinden, aus dem Glauben heraus Aufsteigen, aus der eigenen Geschichte heraus aus- und wieder einsteigen, jedoch in einen grösseren Wagen (Mahayana, das war tibetisch, das Dach des Glaubens). Aus der Sprache von Trixi Maus heraus würde sie wohl sagen, daß eine Annäherung etwas mit dem Üben des Nähens zu tun hat. Nähen ist ein Verknüpfen von Leinen und Leinen ist das, worauf das Blut der Jungfrau gesehen werden kann. Es handelt von Befleckung, von Bräuchen und Ritualen, Mißbräuchen in Gemeinschaften durch Rollenspiele und Naturgeister, die keine sind. Vor allem ist es ein bißchen wie Fliegenfangen. Annäherung. Man nähert die Hand an und schon ist die Fliege weg. Woher weiß sie, daß da meine Hand kommt? Sie sieht sie, aber spürt sie sie auch? Warum setzt Gott diese Fliege da immer oben recht in meinen Bildschirm auf das rote Kreuzchen? Vor allem da sitzt immer eine, die anderen sitzen gerne auf allen anderen Sachen, die rot strahlen. Rot ist die Farbe der Erde in uns, wenn Du gerade in Indien wohnst.

    Dreh das Rot mal herum und Du erhältst Tor. Willkommen im Land der Juden, hier geht es um Buchstabenmystik. Rotor, ein Sich-Drehendes Ding, das zum Abheben geneigt ist, welcome in channelmania. 5th Dimension kommt über den Kanal, 2012 ist Aufstieg, Al Gore zählt jetzt für uns die Umweltuhr rückwärts. Tick Tick Tick, willkommen im Buch der Biographie über Deine Kindheit. Hier gab es eine Uhr in einem Zimmer und die tickte. In welchem Zimmer stand diese Uhr? Was stand neben ihr? Wo lag die Uhr, die nicht mehr ging? Wer hatte diese Uhr, die so schön klang? Wer hatte diese Uhr, die schepperte? Bei wem schlug der Kuckuck? Auch ein spiritueller Raum: der Geist des eigenen Lebens.

    Oh, ein Amsel, willkommen in der Natur Gottes. Oder war es ein Falke, der den Mond verdunkelte? Wer weiß. Ich sah nur einen Schatten.

    Ganz still werden und entschieden die Frage selber fassen: wie nähere ich mich an? Ganz allumfassend diese Frage in sich selber klären, ohne Rücksicht auf dasjenige, woran man sich anzunähern belieben könnte. Was wirklich ist das Einzige in mir? Das Einzige, das ich jetzt zum Annähern tun könnte? Was ist das? Was ist das? Was ist das? Was ist das? Was ist das? Was ist das? Was ist das? spiritomaniac.

    Ein Prophet kannst Du sein, komm in den Islam. Oh dort links eine Pyramide, sie scheint das Stabilste über die Dauer der Zeit. Willkommen im Reich der Realisten. Holographie ist wieder ein Thema geworden in der heutigen Zeit. Das Holon menschliches Bewußtsein, welches das Universum erfährt, das Leben auf der Erde, Gemeinschaften bildend und einen Ritt im Geiste mit dem Teufel wagend, wandelt. Es hat verstand-en. Der Verstad ist abgeschaltet.

    Gottes Reich ist offen.

    BAR.

    Gespräche vom Thresen zum vermeiden von Thesen,
    aus TriximixirT aus, sei still, geh schlafen, spät ist mein Kind, ich der Mond ist aufge mein Liehiebstes Kind, komm in den Arm der Mutter schau und sei doch still.

    Gott dagegen spricht schon. Hier. Da. Dort.
     
  6. rainbowchild

    rainbowchild Guest

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    Hallo Mythos,

    wenn ich deinen Text lese, dann sehe ich einen jungen Mann, der in einer Nußschale auf einem aufgewühlten Meer fährt. Diesen Karma-Mist kannst du gleich vergessen. Du mußt dir erstmal klar werden, was du überhaupt willst. Du mußt das Steuer selbst in die Hand nehmen und deinem Schiff einen Kurs geben.

    LG

    Jenny
     
  7. Aphrodite60

    Aphrodite60 Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2007
    Beiträge:
    431
    Ort:
    Dithmarschen/Schleswig-Holstein


    Also auf das andere sind meine Vorschreiberinen schon sehr ausführlich und meiner Meinung nach sehr erklärend eingegangen. Dem kann und will ich nichts mehr zufügen.

    Wenn du glaubst du merken das es keine Liebe ist, warum läßt du dich dann ausnutzen?
    Das mit dem Karma kann und will ich nicht beurteilen, ist für mich zur Zeit ein Schlagwort wie Seelenpartner, Indigokind usw.
    Aber ich habe gelernt, und wenn das nicht stimmt bitte ich das mich jemand berichtigt, Karma ist etwas was wir abarbeiten sollen / wollen in diesem Leben. Dafür muß ich aber etwas ändern, mich ändern, daraus lernen und es auflösen. Ich habe noch nie gehört das jemanden gesagt wurde er muß es aushalten..
    Du schreibst, spätestens wenn sie wein wirst du weich und fragst ob du zu empfänglich für ihren Schmerz bist, ich will dich ja nicht angreifen, aber bist du vielleicht auch nur zu "Feige" und zu bequem das durchzuziehen, wenn du dich trennen willst. Wenn du für sie nichts mehr empfindest, und ich vermute mal das das der Grund ist warum du schluß machen willst, glaubst du nicht das es mehr weh tut wenn du nur aus Mitleid bei ihr bleibst?
     
  8. rainbowchild

    rainbowchild Guest

    Noch einmal, zuerst mußt du wissen, was du willst. Dann mußt du es wagen diese Entscheidung umzusetzen und der Rest ist Schweigen.

    Wissen-Wollen-Wagen-Schweigen kommt aus der Hermetik. Ich empfehle den Weg zum wahren Adepten von Franz Bardon.

    LG

    Jenny
     
  9. mythos

    mythos Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2007
    Beiträge:
    2
    Hallo Ihr Lieben,

    ich habe die letzte Woche Eure Worte und den ersten Band von Walsch auf mich wirken lassen.

    Mitte dreißig und trotzdem fühle ich mich seit langem mal wieder wie der von Jenny beschriebene junge Mann. Auf der einen Seite habe ich in den letzten zwei Jahren wohl ein wenig "vergessen" wer ich bin, was ich will und auf der anderen Seite bin ich zum ersten mal in meinem Leben wirklich mit was konfrontiert, wozu ich kein eindeutiges Gefühl mehr entwickeln kann. Diese Zerissenheit kenne ich so noch nicht und komme mit dem bisher Erfahrenem nicht weiter und hatte Euch ja gebeten vielleicht den einen oder andeern Impuls mir zuzusenden.

    Beim Lesen von Walsch habe ich gemerkt, dass mir in meinem Frust, in meiner Angst das wesentliche die Zuversicht die Liebe abhanden gekommen ist. Zu mir selbst, zum Partner, zum Leben und damit wie Walsch es schreibt zu Gott. Meine nachsicht war über die kummulation der Ereignisse nicht mehr besonders gegeben. Für mich ist es nach wie vor schwerig den Übergang von Ausnutzen wie Aphrodite es schreibt und situative, zeitbezogene Unfähigkeit zu sehen. Einerseits möchte man nachsichtig mit den angeblichen Fehlern der anderen sein und Kränkungen aufgrund der eigenen noch vorhandenen Kraftressourcen gerne auf sich nehmen und vermessen gesagt meistern, der gmeinesamen Sache wegen und andererseits merkt man, dass der Kräftetransfer irgendwann sozusagen an das "Eingemachte", an die eigene Lebensquelle geht. Nicht nur dass der Übergang nur Fühlbar durch eine eigene innere Stimme ist, so ist dieser Übergang so subtiler Natur, dass er kaum vermittelbar bzw. nachvolluziehbar ist. Veränderungen im Verhalten haben zumindest bei uns keine positiven Gegenveränderungen, sondern Verstörungen nach sich gezogen. Mag an der asymetrischen Einstellung, Kräfteaufstellung oder aus der psychologie schlicht am Egoismus liegen

    Wie Trixi das sehr schön beschrieben hat gibt es 1000 Möglichkeiten sich einer Sache anzunähern bzw. unzählige Vorstellungssysteme, über die wir uns der realität annähern können. Diese Syteme stehen nicht unbedingt im Gegensatz zueinander. Manche ergänzen sich, haben einen anderen Blickwinkel aber allen ist gemein sie sind in Ihrer Masse wie es scheint kaum in einem Leben zu bewältigen. Deshalb empfand ich den Hinweis von Erikaida einfach gefühlsmäßig an Bücher heranzugehen sehr einleuchtend. Und auch Mounas Rat einfach zu warten bis sich der reife Apfel von alleine sich mir erschließt passt dazu ganz gut. Wenn Aworobyw aber schreibt, dass sich jeder auf seine Weise annähern muss, so muss ich doch leider zugeben ein wenig ungeduldig zu sein und ich dadurch leider zu oft über Negation und ZWeifel mich annähere als über die Gewissheit. Aber das werde ich nun wieder stärker im Fokus haben.

    Vielleicht habt ihr noch ein paar Tipps in Bezug auf die Auseinandersetzung der unterschiedlichen Paradigmen in der Problemanalyse -annäherung. Wie erkenne ich egal aus welcher Richtung ich komme mit welchem Problem ich konfrontiert bin und wann ich mich eher mit Psychologie, Esotherik, Spiritualität oder Okultem auseinandersetze. Gibt es Quellen die mir leicht verständlich Indizien nennen können. Ich weiß das ist eine nahezu ungehörige Frage bei all Euren Antworten und konterkariert vielleicht auch ein wenig den eigentlich vor mir liegenden Weg, den ihr mir in den Zwischenzeilen nahegebracht habt. Aber es würde sich für mich vieles erleichtern, wenn ich manches besser ausschließen könnte.

    Habt einstweilen Dank

    Mythos
     
  10. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    Hallo Mythos,

    ich habe diesbezüglich den Tip, nie aus einer Richtung im Denken zu kommen. Sondern dem Denken aktiv die Richtung zu geben, von einem Zentrum aus.

    Um sich einer Sache anzunähern benötigt es nicht einen einzigen Schritt vorwärts oder rückwärts. Es benötigt in letzter Konsequenz ein stetes zentriert sein- sei es Themenzentriertheit, Selbstzentriertheit, Körper-, Geist-, oder Lerneinheits-(Gottkind)-Zentriertheit.

    Es gilt nicht, alte Bewertungen umzulegen, sondern den Bewertungsmechanismus allgemein gegen das Denken aus Erfahrung heraus zu ersetzen. Für das "Wissen" benötigt man keine Lehre- sondern ein freies Ge-Wissen. (natürlich hilft es, wenn man viele Systeme kennengelernt hat.) Ich empfehle immer, den Autor des Buches zu lesen und nicht das Buch selber. Im Buch steht nie Wahrheit. Es steht da immer nur als Wort. Zentriere Dich, setz Dir den Autor vor die Nase und nimm seinen Inhalt an und auf und bleibe daher frei von seinen Gedanken. Bleibe Du selber, nutze die Erfahrungen anderer. Nutze nie die Erfahrung von Menschen, die bewerten. Nutze nie die Erfahrung von Menschen, die nur Eines kennen und einen Blickwinkel auf Gut oder Böse haben. "Bilde" Dein Leben holographisch selber neu, incl. Deines Körpers. Bilde ihn neu. Das geht nur im eigenen Zentrum, denn da steht immer ein Meister bereit zum Unterricht.

    soweit der schmarrrn aus diesem hier
     

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