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Wie Mut, Begeisterungsfähigkeit entwickeln...

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Annie, 29. August 2011.

  1. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.378
    Ort:
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    ... wenn obiges nicht vorhanden ist?
    Ich musste das in meinem Falle erschreckend feststellen... :(
     
  2. daway

    daway Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2011
    Beiträge:
    6.985
    Ort:
    hallo

    sind das nicht 2 versch. dinge?
    also man kann sich ja für was begeistern
    aber nicht den mut aufbringen es zu machen
    zb.: auswandern - es begeistert mich aber den mut den nötigen schritt zu tun jetzt hab ich (noch) nicht

    ich glaub man braucht konkrete ziele damit man weiß
    was man von mut hat und wie man begeisterungsfähigkeit einsetzt

    gibts was konkretes wsa du meinst?
    mut kann von einer angst gehemmt sein - hat auch mit risikobereitschaft zu tun
    wer den mut hat klar und deutlich zu sagen wenn einem was anzipft etc. kann andere folgen haben als wenn man sich alles gefallen lässt und weiter freundlich spielt

    begeisterungsfähigkeit glaub ich kann man vermehren wenn man dadurch erfolgserlebnisse hat, davon einen nutzen spürt - sich die begeisterung pos. auswirkt sozusagen

    aber ich bin ja selbst ziemlich begeisterungsleer :rolleyes:
    weil mir der sinn und der nutzen fehlt - auch die wertschätzung usw.

    grüße liebe
    daway
     
  3. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

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    23.378
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    Hi daway,

    es geht um die Berufsfrage; ich kann mich aus irgendeinem Grund nicht auf eine Laufbahn festlegen und dafür Motivation aufbringen. Irgendwie denk ich, dass ich wohl alles machen könnte, wenn ich nur den nötigen Enthusiasmus hätte (obwohl, es wird wohl eher so sein, dass ich dann nicht alles machen würde, sondern ne ganz bestimmte Sache von der ich überzeugt bin, mit vollem Einsatz). Der lässt allerdings stark zu wünschen übrig, und mir ist auch klar, dass sich das kein Chef reinzieht. Es geht da nicht ums Arbeiten an sich, sondern um das Sich-Bekennen zu einer bestimmten Sache. Da haperts total.

    LG
     
  4. herzverstand

    herzverstand Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    4.802
    Ort:
    naja, in knapp 16 monaten kommen wir ohnehin ins new age. da drehen sich dann alle werte ins positive. bis dahin werde zumindest ich noch ausharren. :):zauberer1
     
  5. daway

    daway Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2011
    Beiträge:
    6.985
    Ort:
    oh - ich versteh dich gut ...
    bin ja in einer ähnlichen situation
    ja der mensch ansich ist ja zu vielem fähig und kann auch viel wenn er will - ich bin ja das beste bsp dafür ... ich hab mich schon für verschiedenste dinge interessiert, und auch mut gehabt jobs zu machen ohne ausbildung diplome etc.

    wenn man hinter einer sache steht - es mit vollem herzen praktisch macht
    dann macht man es gerne - steht gerne auf - geht gerne zur arbeit - ja man freut sich sogar darauf ... der nötige ethusiasmus ist da selbstverständlich dabei...man macht es nicht damit man geld zum überleben hat sondern weil man selbst dahinter steht - das wäre eigentlich das optimale bild der arbeit!!!

    wenn diese dinge jeder beherzigen (im wahrsten sinne des wortes) würde es womöglich viel weniger mobbing, frust, depression usw. geben - denk ich mir

    für mich ist das so dass ich mir sage ... wenn ich das machen könnte was ich möchte - ja dann arbeite ich gerne weils mir spass macht - alles andere ist für mich die reinste sklaverei - weil man ja etwas tut wo man selbst nicht wirklich begeistert ist - des geldes wegen usw.

    ich glaub nicht dass es willkürlich ist, sondern dass persönliche vorlieben/interessen/was man eben wertschätzt/was einem sinnvoll erscheint/etc. hier eine große rolle spielen ...

    als ich zb meine edv-karriere an den nagel hängte hab ich nur einmal was anderes ausprobiert - es war toll - hat mir richtig gefallen - ich hab richtig freude daran gehabt - bin gerne um halb 5 aufgestanden und erst um 18 uhr wieder nach hause gekommen ... aber beim ersten mobbingangriff wurde alles zunichte gemacht ... (ich kann da nicht mehr viel dulden und ziehe gleich die bremse sozusagen - weil ich psychoterror einfach abartig finde)
    vorrangig glaub ich ist jetzt praktisch gesehen auch das arbeitsklima ein starker faktor ... da kann einem der job noch soviel spass machen, und ihn auch gut machen - aber wenn andere einem bekämpfen und ärgern ist das auch nichts ... (und das ist leider weit verbreiteter als ich dachte)
    was wieder damit zusammenhängt dass leute jobs haben die sie gefrustet machen und sich nicht dazu bekennen können, nicht dahinter stehen usw.

    irgendwie glaub ich dass man eine laufbahn auch nicht mehr so wirklich planen kann - ich würd einfach die augen offen halten und irgendwie schauen was einem unterkommt - anschauen jetzt real sich ein bild davon machen usw. ist glaub ich das beste bevor man sich entscheidet irgendwelche ausbildungen zu machen ...

    hmm - bist du gerade mit der schule fertig oder hattest du schon berufe oder wie soll ich mir das vorstellen ...

    grüße liebe
    daway
     
  6. DadaSupportTeam

    DadaSupportTeam Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2010
    Beiträge:
    2.795
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    Du solltest wie ich vielleicht anfangen mal dein Horroskop auszuwerten, überhaupt deinen Charakter zu erforschen, deine Stärken und Schwächen und auch mal gucken wie du dich die letzten Jahre gegenüber Menschen gezeig und geäußert hast, welche Interssen du entwickelt hast usw usf.

    ich habe jetzt meine Berufung gefunden. Sehr sehr spät, aber ich bin jetzt so motiviert we noch nie in meinem Leben, weil ich fühle, dass es das Richtige ist.
    Davor war jahrelang Angst, jahrelang Unsicherheit, während andere ihren linearen Lebenslauf vorangetrieben haben. Aber es ist nie zu spät.
    Du brauchst also nen Ziel! Ein Ziel an das du glaubst. Dann kommt das auch. :)
     
  7. Randalia

    Randalia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2008
    Beiträge:
    4.819
    Hallo Annie,

    du hast immer eine Mission. Mit tPluto in 10 ist es allerding so, dass es ein zähe Sache werden kann..
    Da ist es wichtig sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.. und auf seiner Linie zu bleiben.. auch wenn man auf dem Weg sachen kaputt machen muss um selbst keine Opfer bringen zu müssen.. Pluto eben..
     
  8. Lilith12

    Lilith12 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2009
    Beiträge:
    5.872
    Das ist total der Verstand, der sagt: das und das könnte ich jetzt machen, und ich muss gefälligst begeistert von der Sache sein. Das funktioniert nicht...sondern horche eher in dich rein, wo es dich denn hinziehen würde. Dann gehst du schon einen Schritt, und während du was machst, merkst du immer mehr, was du als nächstes machen willst.
     
  9. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ich hab mein Studium abgeschlossen letzten Monat, und häng nun quasi im Nirgendwo.
    Mit Mobbing am Arbeitsplatz hatte ich noch nie Probleme, hab ja auch keinen Grund geliefert, dass man meine Arbeit scheisse bewertet hätte oder so.
    Nur am Chef vorbeizukommen ist wohl ne Wissenschaft für sich...
    Und die Zeit tickt ausserdem...
     
  10. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Pluto verlangt doch gerade 150%, das ist ja die Falle, weil man glaubt, sonst nix zu finden. Die Linie hätt ich gerne erstmal, dann kann ich auch drauf bleiben.
    Ich glaub Pluto verlangt gerade Opfer zu bringen, die Sachen, die einem nicht dienlich sind. Offenbar hab ich ne übergroße Anspruchshaltung, oder eher ne zu niedrige?
     
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