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Wie Meditiert man?

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Brennesselyogi, 30. Juli 2013.

  1. Brennesselyogi

    Brennesselyogi Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2013
    Beiträge:
    49
    Ort:
    Westlich von Hamburg
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    Wie meditiert man, welche Methode nutzt man dafür?

    (Außer der Atembeobachtungsmethode.. die mag ich persönlich nicht (anapanasati) von Buddha. Das empfinde ich als unangenehm da dadurch mein Atem aus seinem natürlichen Rythmus kommt..)

    Kann mir jemand gute Meditationsmethoden beschreiben die zur Erleuchtung führen? Bzw ins Tao oder in die Einheit mit Braman/Gott etc..
     
  2. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
    Ort:
    hear(hier)
    find es selbst heraus
    da gibt es keine allgemeingültige antwort drauf...
    es ist kein problem einer technik
    sondern..des hinfühlens und hinhörens
    man kann dir tausend techniken zeigen...doch wenn du nicht anfängst nutzt das alles nix
    oder eben es ist einfach nicht dein weg
    erleuchtung...meine güte
    ist ungefähr so
    du kommst in die erste klasse und fragst
    wie wird man professor..?...du bist schon erleuchtet
    ich sag dir was ...du willst es gar nicht wissen
    sondern nur einwenig rumtheoretisieren...das ist alles...
    du bist neugierig und morgen interessiert es dich nicht mehr
    das ist jetzt kein vorwurf
    sondern so deute ich das rein vom gefühl her..
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Juli 2013
  3. polarfuchs

    polarfuchs Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. September 2012
    Beiträge:
    6.432
    Ort:
    Samsara
    Wenn dein Atem aus dem Rhythmus kommt beobachtest du nicht nur. Das ist ja die Herausforderung.

    Aber ernsthaft, warst du nicht der, der letztens über die Arbeit mit den Kanälen reden wollte? Dann sollten solche Basics vorher eigentlich sitzen, sonst macht das wenig Sinn, weil der Fokus zu unstet ist.

    Dann nimm nicht den Atem sondern deinen Körper. Nimm DICH - das heißt KÖRPER nur wahr.
    Mir hat anfangs folgende Vorstellung geholfen:

    Menschen bzw. alles was existiert interagiert ständig miteinander - Karma eben... also Ursache und Wirkung. Meditation ist das Beenden dieser Interaktion, indem man sich radikal auf sich selbst zurückwirft. Das ist so ein Gedanke, der bei mir, seitdem ich ihn das erste Mal hatte dabei immer sehr hintergründig präsent ist.

    Ich würde keine äußeren Objekte nehmen unter anderem, weil dadurch eine Fixierung auf das Objekt entstehen kann, man dieses aber nicht unbedingt immer bei sich hat. Später kommst du vllt. mal zu Techniken die schnell und orts bzw. zeitunabhängig ausgeführt werden und da ist es von großem Vorteil wenig mehr zu benötigen, als sich selbst.
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Juli 2013
  4. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Sitzen, pures Sitzen reicht mir persönlich völlig aus. Das ist ein sehr hoher Anspruch.
     
  5. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
    Ort:
    hear(hier)
    worum gehts beim meditieren?
    du ziehst dein innneres licht an#den christus in dir
    muss auch nicht christus sein...wenn dich das stört
    dieses licht offenbart dir so nach und nach..wer du wirklich bist
    das bewusstsein von glückseligkeit ist deine wahre natur
    wie sich das dann bei dir äussert
    darauf sind alle gespannt:D
     
  6. m290

    m290 Guest

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    Ich sage: Meditationsmethoden führen nicht zur Erleuchtung, sie bereiten darauf vor, mit Erleuchtung zurechtzukommen.
    Wenn ich mich irre, und die von mir gerade gewählte Meditationsmethode doch direkt zur Erleuchtung führt, auch ok.
    Das Risiko gehe ich ein. :D

    Aber so habe ich nicht den Druck, die Methode selbst müsse irgendein Ergebnis schon erbringen.
    Meditationsmethode putzt Spiegel.
    Das ist schon mal ok.
    Aber das ist nicht der Sinn.
    Der Spiegel zeigt die ganze Zeit sein Bild.
    Aber mit Putzen kann man es leichter erkennen.
    Und vielleicht werfe ich nebenbei ganz unbeabsichtigt einen Blick in den Spiegel auf mein Selbst.

    Eine der einfachsten ist, alles zu bejahen, was du wahrnimmst. Also jeden Gedanken, der aufkommt, zu begrüßen und ihn zu bejahen: Ja, auch das.
    Dann den nächsten, oder ein Gefühl, oder eine Körperwahrnehmung oder eine Erinnerung.
    Auch alles unangenehme, auch das ist so da, wie es da ist.

    Wichtig ist nur, das ehrlich zu tun.

    Man kann leicht erkennen, ob man es wirklich getan hat: Vollständig bejahte Bewusstseinsinhalte verschwinden aus dem Fokus, derselbe Gedanke, dasselbe Gefühl, dieselbe Körperwahrnehmung, dieselbe Erinnerung ist plötzlich wie weg.
    Andere Bewusstseinsinhalte treten dann hervor, und auch sie wollen genauso bejaht werden.

    Will ein Bewusstseinsinhalt nicht weggehen, obwohl er bejaht wurde, dann bejaht man dies ebenfalls. Also ja, der Bewusstseinsinhalt darf natürlich auch dableiben, obwohl ich ihn bejaht habe. Ist schon ok. Ja, bleib, solang du möchtest, du Bewusstseinsinhalt.
    (ich "rede" mit dem Bewusstseinsinhalt per Du):
    Du darfst bleiben, wie du bist.
    Du darfst dich auch verändern, wie du magst.
    Ja, du bist da.
    Ja, das andere ist auch da.
    Andere Dinge, die nicht da sind, dürfen auch so sein, also unsichtbar sein.
    Dieser Moment jetzt, er darf genau so sein wie er ist.
    Ja.
    Und noch einer.
    Und dieser auch.
    Ein Atemzug kommt plötzlich.
    Auch ok.
    Atem bleibt stehen.
    Auch ok.
    Angst, was dann kommt.
    Auch ok.
    Atem geht wieder weiter.
    Auch ok.
    Atem verändert seinen Rhythmus.
    Auch ok.
    Atem bleibt im Rhythmus.
    Auch ok.
    Ein neuer Gedanke: "und was jetzt?"
    ja, auch der Gedanke darf da sein.
    Langweilig ist das.
    Ja, darf auch langweilig sein.
     
  7. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    ich sitze und lass diesen inneren punkt in meinem drittem auge sich verstärken
    geh immer wieder in die mitte ...wo es am hellsten ist...
    so ist es momentan
    es gibt von besagtem frank kinslow eine schöne anfängermeditation:
    4 fragen...du kannst dir auch selber weitere ausdenken
    1 frage...wie sieht..mein nächster gedanke aus
    2.frage
    wie klingt mein nächster gedanke
    3 frage...
    wie riecht mein nächster gedanke
    4 frage
    wie schmeckt mein nächster gedanke
    insgesamt dauern diese fragen zusammen eine minute
    also alle 15 sekunden ein wechsel...
    soll ja nicht heissen...dass ich dir die frage nicht beantworten will
    diese art der meditation kannst du dann zeitlich nach belieben weiter ausdehnen...wenn sie dir zusagt
     
  8. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    merkste was...?
    jeder mensch hat da seinen weg...finde deinen...
     
  9. Brennesselyogi

    Brennesselyogi Mitglied

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    Ist sitzen und Gedankenbeobachten eine gute Praxis? Meint ihr das man damit gute Fortschritte macht, bzw was erlangt man dadurch?

    Oder ist es besser auf ein Objekt zu meditieren zb ein Visuelles Bild von irgendwas ein Buddha, Chakra etc?

    Oder lieber Mantra im Kopf herumdudeln bis man Schwachsinnig wird? :thumbup:

    Oder beten verbeugen und die Welt lieben das Herz aktivieren ?

    Nur wenn man zb sitzt auf Zazen art, wozu dann noch Asana, Pranayama etc?
     
  10. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    sag ich doch du liebst deine brennnessel mehr ---setz dich rein und sei zufrieden:lachen:
    das juckt so schön
    jedem das seine..
     
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