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wie man 5 Jahre reist ohne einen Cent auszugeben

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Dvasia, 3. Januar 2016.

  1. Dvasia

    Dvasia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2012
    Beiträge:
    6.466
    Ort:
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    http://ze.tt/wie-man-fuenf-jahre-lang-reist-ohne-einen-cent-auszugeben/

    Habe auf Gesichtsbuch diesen Beitrag entdeckt und gestaunt, wieviel Bewunderung besteht für ein Reisen, dass sich mit Schnorren finanziert.
    Nun gut, er sagt, er habe extra jede Nacht woanders verbracht um niemanden zur Last zu fallen, habe die Tonnen am Supermarkt nach Essen durchsucht und ist getrampt und hat das Geld angenommen, dass man ihm so gegeben hat.
    Was haltet ihr davon? Bewundernswert?
     
  2. trollhase

    trollhase Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2014
    Beiträge:
    5.447
    Wär mir zu stressig und zu peinlich. Und wie hat er nach den 5 Jahren ne Arbeit gefunden, mit der Lücke im lebenslauf?
     
  3. MelodiaDesenca

    MelodiaDesenca Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2013
    Beiträge:
    1.210
    Ort:
    Wien
    Für mich nicht "bewunderswert", das verbinde ich eher mit Persönlichkeiten, die entweder auf geistiger, künstlerischer oder humanistischer Ebene Herausragendes geschafft haben oder auch Leuten die in Krisengebieten unter Einsatz ihres eigenen Lebens versuchen zu helfen/Wiederaufbau zu leisten, aber in jedem Fall ein spannender Entwurf für einige Jahre im Leben. Wenn jemand diese Rastlosigkeit und dieses Bedürfnis nach ständigem Kulissenwechsel und dem Eintauchen in verschiedenste Lebenswelten in sich trägt, dann ist das eine entsprechende Form es auszuleben.
    Für mich aber nicht bedeutsamer als jeder andere menschliche Versuch "seinen Weg" zu finden und gehen.
     
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  4. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    5.263
    Ort:
    Kassel, Berlin
    wieso Lücke? er hat ja was gemacht, was erlebt, was gelernt ..
    ein Arbeitgeber, der damit nix anfangen kann, der stellt ihn halt nicht ein,
    und der würde zu so nem Typen ja eh nicht passen.
     
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  5. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2012
    Beiträge:
    19.109
    Ehrlich gesagt, ich finde sowas gruselig. Hat genau die gleiche Energie wie der Konsumwahn, ist halt nur das anderes Extrem. Ich würde so nicht leben wollen - schon allein deshalb weil ich "meine eigenen" vier Wände schätze und sie auch geniesse als Rückzugsort vor der manchmal sehr lauten Welt.
     
  6. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    15.755
    Ort:
    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
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    Eine andere Art von Extremsportler. Er liebt die Herausforderung.
    Mir ist ehrlich gesagt der normale Alltag Herausforderung genug.
    Aber irgendwie faszinieren mich solche Menschen.
     
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  7. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    15.755
    Ort:
    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Was ist daran peinlich?
     
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  8. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    32.506
    Es geht mir ähnlich und ich finde, dass Menschen die das schaffen, definitiv über sehr gute Fähigkeiten im Sozialen und auch in Bezug auf: ich gebe mich mit dem zufrieden, was mir das Leben zukommen lässt, verfügen. Nur wie überall funktioniert es nur, solange es wenige dieser Menschen gibt.

    Diejenigen, die diesen Menschen unterstützt haben, wurden nicht dazu gezwungen. Sie geben vielleicht gerne und partizipieren einen kurzen Moment an einer ungewöhnlichen Art frei zu leben mitzuwirken. Und aus der Begegnung etwas für sich mitzunehmen.

    So wie früher Geschichtenerzähler durch Länder reisten und ihre Unterkunft mit ihren Erzählungen "verdienten".

    Lg
    Any
     
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  9. Dvasia

    Dvasia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2012
    Beiträge:
    6.466
    Ort:
    Ja aber es funktioniert eben nur, weil Menschen arbeiten gehen und diese Freiheit Anderen ermöglichen können, die es -um es beinhart zu sagen- nur nehmen.

    Eigentlich auch vollkommen wurschd. Es ist mMn nicht schwer sich durch zu schnorren, es ist schwer sich eine Existenz woanders aufzubauen.
     
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  10. Nephren-Ka

    Nephren-Ka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2015
    Beiträge:
    1.489
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    Ich habe kein Problem damit, dass er so lebt. Es ist interessant, weil es zeigt, wie man ohne Einkommen überleben kann, aber es ist nicht bewundernswert. Selbst könnte ich das nicht. Abgesehen davon, dass ich niemals aus einer Mülltonne essen würde - es sei denn, die einzige Alternative wäre der Hungertod -, könnte ich es auch mit meiner Selbstachtung nicht vereinbaren, andere Leute um kostenlose Dienstleistungen anzubetteln, so lange es andere Möglichkeiten gibt.
     
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