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Wie macht ihr das mit dem Aufräumen ?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Jovannah, 14. Dezember 2005.

  1. Jovannah

    Jovannah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    2.609
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    inneres chaos = äusseres chaos ?

    ui, da müsste momentan in mir aber was los sein...*g*
    ich glaube ja schon, dass äussere ordnungsvorgänge unterstützen, auch innere ordnung zu schaffen.
    wobei ich eher der typ für "lockere ordnung" bin.

    was die kids betrifft....wäre es so gesehen wichtig, ihnen zu helfen, selbst! äussere ordnungen (und zunehmend dadurch auch innere?) schaffen zu können.
    meine kleine reisst gerne etwas aus vorgegebenen ordnungen, um es neu zu verbinden. (wie kinder nun mal oft sind). was auch kreativ ist, bleibt...so gelassen...irgendwann als chaos und un-ordnung liegen.

    abgesehen davon, dass es meine energien öfter überfordert *g*...so habe ich bemerkt, dass ich selbst eine ...naja...nicht so hilfreiche einstellung zu aufräumarbeiten habe.
    ich finde es langweilig, ständig dem nach zu laufen, dass durch viel energieaufwand alles in etwa so ist, wie vorher.

    natürlich bietet system ein stück sicherheit...auch die, etwas bald mal zu finden *g*. doch merke ich, dass ich lieber räume, wenn ich gleichzeitig dabei am umgestalten bin. da ist meine motivation einfach höher. da kann es, vor allem wenn ich zeit und ruhe dazu habe...richtig spass machen.

    leider reisst meine kleine das liebevoll dekorierte sehr bald wieder aus seinem zusammenhang...wodurch ich auch das überwiegend auf gegeben habe.
    das zurück ordnen und schlichten macht aber auch ihr meistens keinen spass.
    (ich vermute, das liegt auch an mir und meiner einstellung)

    wie macht ihr das und wie könnte ich (für mich und für sie) zufrieden stellender damit umgehen?

    liebe grüsse!
    :) Jovannah
     
  2. Sitanka

    Sitanka Guest

    tja, das kann ich von meinem sohn absolut bestätigen. mein sohn ist gerade in der pupertät, voll drin. er ist äußerlich genauso ein chaot wie innerlich. ich kann derzeit nicht mal in sein zimmer gehn, weil ich die tür nicht mehr aufkriege. es krabbeln schon lauter käfer rum so ein dreck und chaos herrscht bei ihm.
    innerlich ist es ähnlich. er frisst alles in sich rein, wenn er probleme in der schule hat, es kann sein was will, er redet einfach nicht darüber. ich bedränge ihn nicht, (obwohl ich das früher in einem gewissen ausmass auch schon gemacht habe) aber er kommt auch nicht freiwillig. dabei merke ich, dass er manchmal schon kurz vorm explodieren ist, aber irgendwas fehlt noch um endlich aus sich raus zu gehn.

    geduld und durchhaltevermögen von meiner seite ist hier gefragt und das ist manchmal gar nicht so einfach.
     
  3. Maraiah

    Maraiah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juli 2005
    Beiträge:
    7.663
    Ort:
    Siebengebirge
    hi jovannah.

    ich habe festgestellt, dass mein kleiner sich überall ein wenig einbringen muss. er läßt hier was liegen, legt dort was von sich hin. ich glaube er will sich einbringen. dieses dein zimmer, mein zimmer boykottiert er völlig.

    wenn ich alles schleifen lasse herrscht hier innerhalb von stunden das völlige chaos und ich fühle mich da nicht wohl. ordnung muss sein, ich lege nicht so viel wert auf absolute sauberkeit. das grobe schon, aber nicht die feinarbeiten.

    mein sohn bringt so phänomene und wünscht sich von mir, dass ich die küche immer ordentlich halte, das sei ihm wichtig. sein zimmer sieht original aus wie eine müllhalde und er behauptet er fühle sich so wohl. spielen kommt er aber dann mit kisten und kästen unter dem arm hier unten bei mir. räumen wir auf, spielt er in seinem zimmer ... *jaja* :lol:

    ich habe jetzt bei mir selbst regelmäßigkeit einkehren lassen und seitdem ist es viel leichter auch mit meinem kind. er räumt immer noch nicht von alleine auf, tut es aber wenn ich ihn darum bitte ohne zu murren ... für sein zimmer hat er sich von mir gewünscht, dass wir gemeinsam da was machen. in der vergangenheit war es so, dass ich machte und er spielte oder träumte vor sich hin. das hat mich dann rasend vor wut gemacht und ich habe im endeffekt alleine aufgeräumt, wenn er nicht da war. das hat mich aber ohne ende unzufrieden gemacht und ihn noch fauler.

    jetzt haben wir viel und oft gesprochen und ich habe ihm gesagt, dass ich absolut die lust verloren habe, hier irgendwas zu tun, geschweige denn etwas für ihn. ich habe ihm erklärt, woran das liegt und wie ich mich fühle und ihn gebeten sich gedanken zu machen, wie wir wirklich als eine gemeinschaft zusammenleben können. dabei kam dieser vorschlag raus und jetzt räumt er mehr als ich wenn wir zusammen in seinem zimmer arbeiten ...

    jetzt macht mir auch alles mehr spaß und ich räume und ordne sachen, für die ich mich früher nie hätte begeistern können. andererseits schiebe ich immer noch bestimmte tätigkeiten ewig lang vor mir her ... und sie nerven dann unterschwellig ohne ende.

    ich habe oft jetzt festgestellt, dass ich ganz spontan ideen habe was bestimmtes im haus zu tun und früher habe ich dann erstmal hingesetzt und einen tee getrunken und dabei blieb es dann. so liefen dinge auf und ichhatte immer das gefühl, etwas ist unerledigt. es drückte mich und machte mir das entspannen unleidlich. jetzt übe ich solchen eingaben direkt zu folgen und es sofort zu tun, wenn ich was sehe und denke: das müßte mal getan werden ...

    ich sehe in allem da schon immer auch einen starken bezug zu meinem "innen" ...
     
  4. Jovannah

    Jovannah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    2.609
    @Sitanka

    oh ja, das kann ich mir vorstellen. :)

    selbst empfinde ich als schwierig, ordnung erhalten positiv zu vermitteln, weil ich selbst ja oft dieses als sehr mühsam empfinde. vor allem, weil trotz viel energieverbrauch wenig erhalten bleibt *g*. (und ich bin ja die erwachsene da im haushalt *gg*)

    ich vermute, ich wehre mich ein stück weit dagegen, ständig alte zustände neu her zu stellen. dass diese einstellung ein stück weit dazu beiträgt, dass ich es als oft so mühsam (und sinnlos *g*) empfinde. daher kann ich es auch schwer positiv weiter geben.
    habe aber die brücke zu einer hilfreicheren einstellung noch nicht gefunden.

    :)
     
  5. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
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    Wien
    Ich oute mich jetzt ...

    Ich hab einen Putzfimmel und Ordungswahn, der nicht zu übertreffen ist.
    Ich glaub, man kann sowas sogar psychologisch behandeln, will ich aber nicht, weil ich Angst davor hab, dass dann evtl. wo ein Staubkörnchen in der Wohnung ist und ich es nicht gleich wegmach.

    Ehrlich - ich putze meine Wohnung jeden Tag. Geht aber ganz schnell, weil ich ja immer eine eigentlich saubere Wohnung putze ...

    Ich bin total unrund, wenn´s bei mir nicht immer so aussieht wie im Möbelschauhaus. Ausser dem Zimmer meiner Tochter - da herrscht Chaos, aber das ist ihre Sache. Und wenn´s zu arg wird, MUSS sie aufräumen - aus basta!

    :waesche2: :waesche1: :buegeln: :daisy:

    Mandy
     
    wildlifesara gefällt das.
  6. Jovannah

    Jovannah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    2.609
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    magst du mir genauer erklären, wie das aussieht ?

    denn ich denke, es hält flexibel, wenn kinder immer wieder die welt auf den kopf stellen.
    aber die andere seite ist, dass ich echt auch keine lust mehr habe...hinter ihr her zu räumen und zu murren. vor allem, weil ich verstehe, dass sie das! chaos, das sie in kurzer zeit anrichten kann, echt allein nicht mehr überblickt. mir geht aber auch immer wieder mal die puste aus....und ich spüre manchmal grossen ärger oder manchmal auch resignation.

    als ob ich das bad aufwische, während hinter mir ständig neues wasser auf den boden läuft. das nervt mich immer wieder mal ungemein.
    dieser kreislauf des ewig selben.
     
  7. Jovannah

    Jovannah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    2.609
    äh mandy...magst du mich regelmässig besuchen kommen ? :weihna1
     
  8. wildlifesara

    wildlifesara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Oktober 2005
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    5.100
    Ort:
    Da wo ich mich am wohlsten fühle, in mir! :o)
    Mußte hier echt grinsen, bei mir ist es fast genauso, zwar putze ich nicht jeden Tag alles, aber aufgeräumt muß immer sein, ich kann es nicht leiden wenn überall was rumliegt.

    Geputzt wird bei mir nach Plan. :D so wird nichts aufgeschoben und nichts vergessen und es wird auch nicht zu viel auf einmal.

    Das Chaoszimmer ist bei uns auch das Kinderzimmer und wenn er es nicht aufräumt, räume ich auf und die Sachen sind weg. :D

    So einen Anfall, das ich alles ausmißte habe ich so alle 3 Monate einmal da fliegt alles weg wo ich meine das es mir nur Platz weg nimmt.
    Tut aber gut. :)

    Liebe Grüße
    Sara
     
  9. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
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    39.464
    Ort:
    Wien
    die Frage hör ich immer wieder

    :nono:

    aber ich mach das nur bei mir, wenn andere Wohnungen unaufgeräumt sind, stört mich das überhaupt nicht - ganz im Gegenteil ich find das woanders immer richtig gemütlich ....

    lg
    Mandy
     
  10. Megistros

    Megistros Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2005
    Beiträge:
    714
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    ...meine ordnung

    ich bin zwar kein putzteufelchen wie mandy :weihna1 , aber ordnung gehört für mich einfach in mein leben.

    ich brauche das damit ich frei denken kann und mich frei bewegen kann.
    irgendwie fühle ich mich in einem "chaos" (will damit niemanden zu nahe treten) vollkommen unwohl. da hab ich immer das gefühl es liegt soviel "altes", "unaufgeräumtes" herum.

    ab und zu liegt oder steht zwar schon mal was herum, aber wenn´s mehr wird, dann werd ich richtig wusselig :roll: und fühl mich einfach unrund.

    soviel zu meiner "ordnung"

    alles liebe, EveLiHa:winken5:
     
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