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Wie liebt man sich selbst?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Heldin, 4. Juli 2007.

  1. Heldin

    Heldin Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2007
    Beiträge:
    324
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    Hallo liebe Forumkollegen :weihna2 !

    Meine Frage ist: wie liebt man sich selbst auf eine gute Art - nicht zu viel und nicht zu wenig?:kiss3: :krokodil: :klo: :kuesse: :angry2: :cry:

    Wer kann da seinen Senf dazu geben?

    Ich bin nämlich auf der Suche nach etwas mehr Gleichgewicht :schaukel: in meinem Leben, (siehe Thread "warum verliebe ich mich ständig?)
    Und ich habe entdeckt: entweder liebe ich mich zuwenig (meistens) oder zuviel...
    Ich wollte dieses Thema hiermit in einem neuen Thread zur Diskussion stellen, da es eine ziemlich heisse sache an sich schon ist.

    Ich hoffe dass jemand dazu was einfällt :morgen: und dazu etwas schreiben mag!
     
  2. Romaschka

    Romaschka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2005
    Beiträge:
    5.096
    Ort:
    D
    Liebe Heldin,
    wenn du noch nicht ganz bei dir selbst angekommen bist, ist es normal, dass du in der Übergangsphase praktisch von einem Extrem ins andere verfällst. Das ist wie in einer Verhaltenstherapie, wo neue (Gedanken-/Verhaltens-)Muster antrainiert werden, die aber erst ausprobiert und vom UB als ok verarbeitet, angenommen und verinnerlicht werden müssen.

    Zum Sich-selbst-Lieben braucht's scheinbar ein ganzes Konglomerat von erfüllten Bedingungen...
    Man muss sich seiner eigenen Bedürfnisse und Gefühle bewusst werden, um diesen dann auch genug Raum und Anerkennung geben zu können.
    Als ich mich nicht liebte, wusste ich kaum, wer ich war und was ich wollte...

    Das Bewusstsein für die eigenen Grenzen braucht es ebenso.
    Und wenn ich sie kenne, sollte ich mir auch vor allem selbst verbieten, sie zu übertreten. Also z.B. Helfersyndrom bearbeiten, NEIN-Sagen können. Bei mir selbst bleiben, wenn andere an mich Anforderungen stellen, was jedoch gesund ausbalanciert für alle Beteiligten gut ist und nichts mit übersteigertem Egoismus zu tun hat.

    Wer sich selbst liebt, kann sich auch mal selbst loben oder belohnen und empfindet dabei genauso viel, als wenn das von außen von anderen käme.

    Selbstliebe hat ganz viel mit der Übernahme der Verantwortung für sich selbst und das Bewusstsein zu tun, dass ich für mich selbst gut sorgen kann und dieses persönliche Glück nicht auf andere als Aufgabe übertragen wird.

    Soviel erstmal spontan von mir.
    Bin gespannt auf Ergänzungen von anderen.

    LG, Romaschka
     
  3. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.784
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    Liebe Heldin,

    zuerst möchte ich sagen, dass ich Romaschkas Beitrag zustimmen kann - und dann denke ich, dass es ok ist, mal eine zeitlang vermeintlich "egoistisch" zu sein - sich für ne Weile sehr intensiv selbst zu lieben - und dann lernt man automatisch, welches Mass wann sinnvoll ist. Und wenn sich andere vor den Kopf gestossen fühlen, weil Du nicht mehr die liebe Nette bist, dann lernen Sie Dich auch mal von der anderen Seite kennen - und Du erfährst, wer wirklich Dein Freund ist (oder nur von Deiner Nettigkeit angezogen wird).

    LG
    Ahorn
     
  4. Ghostwhisperer-999

    Ghostwhisperer-999 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2005
    Beiträge:
    2.067
    Ort:
    Saarland
    ..indem du dich einfach akzeptierst ;)
     
  5. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Das Gleichgewicht stellt sich eines Tages von selbst ein. Erfahrungen des Lebens.

    LG Tigermaus:)
     
  6. Asokia

    Asokia Guest

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    Also, ich frage mich, wie kann man sich selbst zu viel lieben???
    Ich lieb' mich trotz meiner Macken und Fehler bedingungslos und abgöttisch. Und Gott tut das genauso! Ist das etwa zuviel???

    :liebe1:
     
  7. gerard

    gerard Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2007
    Beiträge:
    328
    Ort:
    steiermark
    L.Heldin!
    Biblisch lest man:Liebe deinen Nächsten wie dich selber ! na gut,nur der Hacken ist,zuerst soll ich ein mal meinen Nächsten lieben,aber dieser hats jetzt in der Hand,läßt er(sie) sich,oder kann er das nicht? Kann ers,na dann beginnt bei mir die Prüfung,kann ichs auch? Also wenns zur selben Zeit beide können,dann lieben beide sich selbst durch ihren nächsten,So komm ich zur Erkenntnis,die Selbstliebe kann nur eine beidseitige Nächstenliebe bedeuten! oder?
    lg gerard:liebe1:
     
  8. Babsi

    Babsi Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2006
    Beiträge:
    683
    Ort:
    Mittelhessen
    Hi Tigermaus!

    Ich hoffe das es so ist wie du schreibst, wirklich!!!!

    Als ich meine Depressionen los war konnte ich mich selber lieben. Aber nicht zuviel es war wie als wäre das Gleichgewicht hergestellt. Seit ich wieder Depris habe ist das Gleichgewicht gestört und ich liebe mich nicht mehr besonders. Ergibt das für dich irgendwie Sinn? Ich kenn mich selber nicht mehr ganz aus...

    Liebe Grüße

    Babsi
     
  9. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........


    Hallo:)

    Doch sicher ergibt es einen Sinn du sitzt wie
    man so schön sagt wieder im Mauseloch,aber auch in diesem gibt es verschiedene Gänge, und einer ist deiner,du musst in nur finden, den Gang zum Gleichgewicht.:)

    LG Tigermaus:)
     
  10. Asokia

    Asokia Guest

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    Hallo lieber gerard,

    wieso soll man zunächst erst mal seinen Nächsten lieben? Wenn Du Dich selbst nicht erst einmal bedingungslos liebst, wie willst Du dann Deinen Nächsten so lieben können? Du kannst nur geben, was Du selber hast!
    "Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst." Und wenn Du nicht genug für Dich selbst hast, was bekommt dann Dein Nächster von Dir?
    Aber so, wie Du, denken die meisten. Das ist das eigentliche Problem! Es wird geglaubt, wenn ich zuerst mich liebe, bin ich ein Egoist. Ist es nicht so?
    Natürlich ist man dann ein Egoist, aber ein gesunder und das ist sehr wichtig!
    Die Menschen haben Angst sich selbst an die erste Stelle zu setzen, weil sie Angst haben sonst vom Anderen abgelehnt zu werden. Dadurch entstehen dann Depressionen, die nichts weiter sind als unterdrückte Aggressionen. Das ist Egoismus und zwar krankhafter, unter dem dann nicht nur Du sondern auch Dein Nächster zu leiden hat. Das ist keine Liebe! Aus Dir selbst muss sie kommen...
    Komplexes Thema, da reicht eine Seite nicht!

    :liebe1:
     
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