1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Wie kommt es zu "Schachtelträumen"?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Azura, 9. Dezember 2011.

  1. Azura

    Azura Guest

    Werbung:
    Hallo,

    ein Traum im Traum im Traum im Traum... Wie kommt es eigentlich dazu?
    Versucht man auf zu wachen und es gelingt nicht komplett oder wieso passiert so etwas?
     
  2. naninia

    naninia Mitglied

    Registriert seit:
    6. Februar 2011
    Beiträge:
    191
    das letzte mal als ich so einen "schachteltraum" hatte, war ein sehr merkwürdiges traumerlebnis: grundtraum- eingebetteter traum - im grundtraum weiß ich, dass der eingebettete traum nur geträumt ist, bin mir also im traum dessen bewusst - aufwachen hätte ich nicht müssen ;)
    :)
    aber es wäre schon interessant zu wissen, wie es dazu kommt
     
  3. Tanya

    Tanya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Oktober 2011
    Beiträge:
    16
    Ort:
    München
    ich will das ehrlich gesagt schon ziemlich lange wissen, denn es ist ziemlich verwirrend, in Träumen zu träumen, in einem Traum des traumes zu träumen, dass man aufwacht!
     
  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.548
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo zusammen,

    bei einem Traum im Traum geht es um eine Frage zur inneren Realität. Ist das, was ich mir da vorgenommen habe, überhaupt sinnvoll und praktikabel? Man befindet sich also sinnbildlich in einem Traum, aus dem es zu erwachen gilt.

    Merlin :zauberer2
     
  5. Azura

    Azura Guest

    Also die symbolische Betrachtungsweise.
    Macht irgendwie Sinn, denn in der 2. "Traumebene" - also der, in die ich aufwache - scheine ich mir bewusster darüber zu sein, dass ich grade träume oder vorhin geträumt habe.

    Gruß,
    Diana
     
  6. johsa

    johsa Guest

    Werbung:
    Als du den Thread aufgemacht hast, konnte ich mir unter dieser Art Traum noch nichts vorstellen,
    ich hatte noch nie einen solchen.

    Heute früh wach ich auf, komme langsam zur Besinnung und erinnere mich an den letzten Traum,
    dann erinnere ich mich, daß ich zwischendurch wach war und den gleichen Traum anschließend
    weiterträumte.
    Jetzt staunte ich etwas darüber, denn das kam bei mir sonst nie vor und wie ich so darüber
    nachdenke, da kommt's mir erst, daß ich ja gar nicht in Wirklichkeit wach war sondern dies nur
    geträumt hatte.
    Mit der Zeit werde ich nun immer munterer und checke den ganzen Traum durch, damit ich ihn
    später aufschreiben kann (ich führe schon ein paar Jahre lang ein Traum-Tagebuch).

    Jetzt erst bemerke ich, wie ungewöhnlich und völlig anders der Traum war, hier die Kurzfassung:

    Ich wachte auf, mein Bett stand in einem Büro, einer meiner Kollegen schrieb gutgelaunt und eifrig
    an seinem Laptop. Ein Tonband lief dabei, ich verstand jedes Wort glasklar, auch die Ortsnamen
    und die Namen der beiden Kollegen, um die es ging, einer der Ortsnamen war Aufhausen und die
    Namen der Kollegen waren sehr markante typisch bayrische relativ lange Namen, die ich aber zuvor
    noch nie gehört hatte.
    Ich schlief wieder ein und wurde wieder wach weil eine andere Kollegin aus dem Nebenzimmer
    hereinschaute und mit dem Kollegen in meinem Zimmer sprach. Dann schlief ich wieder ein und
    wurde kurz darauf wieder wach, als 2 Kollegen durch die Haupt-Tür hereinschauten und meinen
    Zimmer-Kollegen suchten. Wir unterhielten uns etwas, dann gingen sie wieder hinaus.
    Nun stand ich langsam auf, zog mich an, schaute dabei aus dem Fenster und überlegte, was ich
    heute machen werde.


    Und dann war ich wirklich wach.
    Alle Details waren so intensiv, die Gespräche mit meinen Kollegen, meine Gefühle, meine Gedanken
    waren klar und deutlich und trotz der surrealen Situation war es für mich absolut real.

    Während ich also den Traum durchchecke und immer mehr darüber staune, fällt mir dieser Thread
    ein und ich war sicher, daß es sich um das gleiche Phänomen handelt, nun staune ich noch mehr
    und bin total verblüfft, diese Art Traum hab ich noch nie zuvor gehabt. Ich hab etliche Minuten gebraucht,
    um mich wieder einzukriegen. :D

    Nachdem ich mich dann einigermaßen beruhigt hatte, fragte ich 'oben' nach, was das zu bedeuten hätte.
    Oft bekomme ich dann eine klare Deutung vor Augen. Heute war sie nicht so klar, aber ich glaube trotzdem,
    daß es die Antwort auf meine Frage war.
    Und zwar fielen mir die Worte 'Stärkung des Geistes' und 'Stärkung der Vorstellungskraft' dazu ein.
    Und kurz darauf erinnerte ich mich an den gestern zuletzt gelesenen Abschnitt in der Neuoffenbarung
    auf genau der Seite, die ich vor dem Schlafengehen zuletzt gelesen hatte, Seite 221.
    Dort geht es darum, wie ein Mädchen mit ihren inneren Sehe einen weit entfernten Stern betrachtet:

    [GEJ.02_138,08] Sage Ich: „Das sollst du sogleich zu sehen bekommen! Sieh hin, dort am mitternächtlichen
    Teile des Himmels steht ein Stern von etwas rötlichem Lichte; fasse ihn also wie den früheren ins Auge
    deines Gemütes und richte auch dein irdisch Auge darauf hin, und du wirst in jenem Sterne die schönste
    Antwort auf deine Frage bekommen!“

    [GEJ.02_138,09] ... Oh, da ist es auch unbeschreiblich herrlich! Welch eine Mannigfaltigkeit! Niedliche,
    sanft ansteigende Berge schließen die herrlichsten, fruchtreichsten Täler ein. In den Tälern sieht man auch eine
    Art von Hütten, die bloß aus einem Dache bestehen, das mit wie Rubin schimmernden Säulen unterstützt
    ist in guter Ordnung; aber auf den Rücken der Berge laufen ohne Unterbrechung solche Hütten fort in
    unabsehbaren Reihen, und so ungeheuer weit nun mein Blick reicht ...



    Ist das nicht ein ungewöhnlicher Zufall? Ob Schachtel-Träume wohl ansteckend sind? :D
     
  7. Azura

    Azura Guest

    Ich glaube, dass Träume umso intensiver erlebt werden, je weniger tief der Schlaf ist. Und da du zwischendrin mehr oder weniger aufgewacht bist, würde ich vermuten, dass es tatsächlich so war.

    Ich hab in solchen Zuständen schon die seltsamsten Dinge erlebt und halte da nichts mehr für unmöglich :D.

    Was ist, wenn dieser Thread dir erst bewusst gemacht hat, dass du auch "in Schachteln" träumst? (Fände ich wahrscheinlicher, als dass sie ansteckend sind :D)
    Ich könnte mir gut vorstellen, dass etwas im Unterbewusstsein registriert wird und dort auch verbleibt, solange das Bewusstsein keinen Begriff dafür hat.


    :)

    [Ha, man sieht etwas, nachdem einem gesagt wurde, wo man hinzusehen hat.
    Passt doch super zu der Erklärung mit dem Bewusstwerden von oben.]

    Gruß,
    Diana
     
  8. johsa

    johsa Guest

    Ja, das klingt logisch. So etwa, wie man plötzlich ständig und überall einen roten BMW 3er sieht,
    weil man sich gerade in jemanden verliebt hat, der einen roten 3er BMW fährt. ;)

    Aber ich glaube eher, daß dieser Traum eine Antwort auf meine Frage: 'Was soll das denn sein?'
    war, die ich mir unbewußt gestellt hatte beim ersten Lesen deines Threads.

    Das ist immerhin auch etwas wahrscheinlicher als die These mit der Ansteckung. :D
     
  9. Chirra

    Chirra Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Dezember 2006
    Beiträge:
    3.368
    Ort:
    Chemnitz
    Solche Träume hatte ich auch schon oft gehabt. Aber ich habe da mal eine Frage an euch; Normalerweise ist es ja so, dass man genauso oft eingeschlafen war wie aufgewacht zu sein in solchen Träumen. Also man schläft ein und träumt Traum Nummer 1 und dann schläft man dort wieder ein und träumt Traum Nummer 2. Und dann wacht man aus Traum Nummer 2 auf und dann muss man noch einmal aus Traum Nummer 1 erwachen um richtig wach zu sein. Habt ihr aber schon mal solche verschachtelten Träume erlebt, wo ein Aufwachen gar nicht vorgekommen war ? Also wo man von Traum Nummer 2 direkt zum richtigen Aufwachen rübergewechselt war ? Ich hatte ein einziges Mal sowas erlebt, dass ein Aufwachen gar nicht vorkam und mich hatte das sehr gewundert. Ich weiss nicht warum ich das erlebt hatte. Ich hatte nur die Vermutung, dass Traum Nummer 1 vielleicht gar kein Traum war, sondern ich wirklich wach gewesen war, aber das was dort passiert ist, kann eigentlich nicht wirklich passiert sein. :confused:
     
  10. johsa

    johsa Guest

    Werbung:
    @Chirra
    Jetzt, wo ich dich lese, begreife ich erst, warum ihr diese Träume Schachtelträume nennt.
    So betrachtet hatte ich dann ja gar keinen, denn mein Traum war fortlaufend:
    Aufwachen - Einschlafen - Aufwachen - Einschlafen - Aufwachen - und dann war ich wirklich wach
    unmittelbar nach dem letzten Traum-Aufwachen.

    Verschachtelt war da eigentlich nichts.
    Also hab ich genau das erlebt, wonach du gefragt hattest, ich bin direkt nach dem letzten
    Wachwerden im Traum tatsächlich wach geworden.

    In meinem Traum-TageBuch hab ich den Traum Schlaf-im-Schlaf-Traum genannt.


    @Diana und @all
    Waren eure Träume denn anders?
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen