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wie kann ich meiner mutter helfen?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von oOnachtelfeOo, 13. Oktober 2009.

  1. oOnachtelfeOo

    oOnachtelfeOo Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2009
    Beiträge:
    525
    Ort:
    Vorarlberg
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    hallo ihr lieben seelen.

    ich habe jetzt zum ersten mal in dieses thema geschaut, hatte vorher nicht den mut...
    ich komme am besten gleich zu meiner frage.
    es geht um meine mutter. mh... wie fange ich an?
    vor zwei jahren ist meine großtante (also ihre tante väterlicherseits) im kh verstorben.
    letztes jahr ist mein großonkel (onkel mütterlicherseits, angeheiratet) im kh verstorben
    diese zeit war für alle sehr schwer.
    meine mutter war nach dem ableben meiner tante auch in psychologischer betreuung, aber auch wegen anderer dinge, nur hat dieses ereigniss den punkt auf das i gesetzt...mittlerweile muss sie keine antidepressiva mehr zu sich nehmen, ist aber noch in behandlung.
    nun habe ich nach dem ableben meines großonkels von meiner oma erfahren, das meine mutter wieder von dessen tod träumte. wieder? meine oma erklärte mir, das meine mutter auch von dem tod meiner großtante träumte...
    wisst ihr, meine mutter ist eine sehr labile persönlichkeit.
    was ist wenn sie wieder vom tod eines familienmitgliedes (zb meines opas) träumt? wie kann ich sie unterstützen, ihr beistehen, hilfe sein?
    ich weiß, das sie angst hat erneut solche ereignisse zu träumen.

    wie kann ich ihr helfen?

    liebe grüße!
     
  2. hallo

    hallo Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. November 2007
    Beiträge:
    2.321
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    Ö
    vielleicht hilft es ihr und dir, wenn du sie offen darauf ansprichst?
     
  3. Renate8

    Renate8 Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juli 2009
    Beiträge:
    984
    die meisten menschen sterben im Krankenhaus, einerseits ist auch gut so. Ich glaube, dass das nicht das Problem ist.
    Ich würde sie fragen, warum sie Angst hat. Ob sie jemand im Traum bedroht.Vielleicht ist sie abergläubig, dass sie deswegen angst hat. Man weiss ja nicht, wie sie über solche Träume denkt. Manche denken vielleicht, dass sie selbst bald sterben, wenn sie von toten Verwandten träumen. Aber das stimmt gar nicht - ist Aberglube.

    Ich träume auch von meinem verstorbenen Vater und zwar sehr gerne. Er sagt mir manchmal im Traum was sehr wertvolles. Wenn man die Menschen gerne hat, dann hat man normalerweise keine Angst.
    Also i.M. fällt mir nichts anderes ein. Vielleicht hat sie auch einfach Angst vor dem Tod, das würde aber auch bedeuten, dass sie angst vor dem Leben hat.

    Mit Fragen kannst du ihr ambesten helfen. Wenn sie dann darüber spricht, dann wird es besser. Und dann weisst du auch besser, was in ihr vorgeht... sonst kannst du ihr nicht helfen...
    einfach für sie da zu sein ...
    zuhören...
    sie umarmen, wenn sie es zulässt...
    lg
     
  4. oOnachtelfeOo

    oOnachtelfeOo Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2009
    Beiträge:
    525
    Ort:
    Vorarlberg
    guten morgen renate8 & hallo

    vielleicht habe ich mich nicht ganz richtig ausgedrückt bzw zu verworren geschrieben.

    meine mutter träumte vom tod ihrer tante & ihres onkels, einige wochen bevor, sie verstorben sind.
    sie hat es gesehen.
    leider kann ich nicht sagen, wie genau die träume waren, welche einzelheiten sie gesehen hat.
    wie kann das sein?
    sie hat angst, wieder solche träume, solche zukunftsblicke zu haben.
    was kann ich ihr sagen wenn es wieder passiert?

    liebe grüße!
     
  5. Renate8

    Renate8 Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juli 2009
    Beiträge:
    984
    guten Morgen :),
    jetzt habe ich richtig verstanden. Das ändert aber nicht viel an den Fragen. Nur kein Gespräch vermeiden; wenn sie sich schon mitteilt, dann solltest du das auch nutzen. Fragen, fragen, fragen... Hast du wieder Angst? Von was genau? Hast du auch Angst, dass du eines Tages von meinem oder deinen Tod träumst? Hast du Angst vom Tod überhaupt.... oder hast du Angst Jemanden zu verlieren? Das sind villeicht Bereiche, die sie von sich aus gar nicht ansprechen würde... Wenn du sie ansprichst, kommst ihr damit ein Schritt entgegen, auch wenn sie evtl. zuerst nur große Augen macht. Sie muss dir nicht antworten, aber sie wird sicher darüber nachdenken.

    Du sagst, dass deine Mutter in Behandlung ist. Wenn sie eine Psychotherapie macht, dann wird sie bald "darüber stehen", wird sie auch ihre Aufmerksamkeit immer mehr an Leben richten, weil sie damit konfortiert wird. Tod gehört einfach zum Leben und auch sie stirbt jedesmal ein Bißchen und wird neu geboren indem sie sich entwickelt... Auch körpereigene Chemie ändert sich; sie kann die Gabe wieder verlieren oder aber lernt sie, damit umzugehen.
    Ich finde es toll, dass sie keine Andipressiva mehr nehmen muss. Psychologische Betreuung ist das Beste, was ihr passieren konnte... um sich und andere besser zu verstehen und mit manchen Dingen im Leben anders umzugehen. Es ist auch wichtig zu wissen, dass man eine Psychotherapie nicht abbrechen soll, wenn man an die Widerstände kommt; gerade dann ist es wichtig dass man mit Therapeuten über diese Widerstände spricht. Sonst geht man umsonst hin. (Das habe ich für all´die geschrieben, die eine Psychotherapie abgebrochen haben).
    Du hast gesagt, "auch wegen anderer dinge". Und das hängt ja auch alles zusammen. Wer Angst vor dem Tod hat, hat Angst vom Leben (zieht sich zurück, nimmt am Leben nicht teil, erlebt nicht viel, traut sich nicht, vermeidet was...)
    Was kannst du noch beitragen. Vielleicht würden neue angenehme Unternehmungen/Erlebnisse dazu beitragen, sich von gewohnten Denk- und Verhaltensweisen etwas zu lösen. Vielleicht etwas Schönes/Verrücktes mit ihr zu unternehmen, etwas was sie noch nie gemacht hat... Du kannst ihr spontan was vorschlagen, wenn sie nicht gleich mitmacht, dann lass ihr mindestens eine Woche Zeit (bevor du den Vorschlag verwirfst); dann wird sie sicher darüber mit der Therapeutin sprechen und das erkennen können, dass sie keine neue Erfahrungen in ihr Leben zulässt.
    Dann hast du ihr schon viel geholfen, weil du ihr ein Aha Erlebnis vermittelt hast... ohne dass du das überhaupt ansprichst. Du bist die Tochter, darüber sprechen tut sie bei Therapeutin. Weil, noch ist sie sehr empindlich und es wäre ihr nicht recht, wenn sie bei dir therapeutische Züge erkennt ;)

    ich schätze das sehr an dir, dass du dich informierst wie du manchen Situationen begegnen sollst und wie du deiner Mutter helfen kannst - bevor du was falsches sagst und sie sich noch mehr entfernt. Vielleicht fällt dem einen oder anderen noch was ein.
    Sei nicht enttäuscht, wenn die Antworten anders ausfallen, als du es erwartet hast, aber manche Dinge erledigen sich dann eben von selbst, wenn die Voraussetzungen dafür nicht mehr da sind.
    alles Liebe!

    PS: jetzt habe noch mal deine Letzen Fragen gelesen. Bei bestimmten chemischen Voraussetzungen ist das der Fall, dass man Dinge im Voraus träumt, die dann auch genauso passieren. Das muss nicht nur Tod eines Bekannten oder Verwandten sein. Wir haben auf das Einfluß mit allem was wir glauben, lesen, fühlen, was uns in unser Unbewusstes prägt... Ist wie bei luziden Träumen auch.
    Wenn wir uns aber über den Fenster des "hier und jetzt" lehnen, dann gibt es keinen Raum und keine Zeit. Raum und Zeit sind ja nur die Erfindungen des Menschen. Dann kann es sein, dass wir Dinge in voraus träumen. Und Träumen heißt ja kommunizieren mit dem Unbewußten. Mache ich auch.

    Du schreibst: Was sollst ihr dann sagen wenn wieder passiert?
    Du sollst ihr JETZT sagen, wenn sie sich mitteilt, dass sie Angst hat vor solchen Träumen: Was meinst du damit? Hast du Angst, dass einer von uns stribt? .... hast du Angst vor dem Tod? ....Irgendwo habe ich gelesen, dass man Angst vor dem Tod hat, wenn man Angst vor dem Leben hat. Sprichst du nicht darüber mit deiner Therapeutin? ... auch wenn nicht, alle Umstände wirken darauf, dass du diese Gabe hast und ihr arbeitet ja daran, dass sich diese Umstände (ver)ändern... dann wirst du das nicht mehr träumen ....oder: du bist dabei unbewusst zu lernen die Angst vor dem Tod zu verlieren indem du dich bei Therapeutin mit "hier und Jetzt" beschäftigst...

    Versuch es einfach mal das nachzuvollziehen, zu verstehen, dann findest du sicher passende Worte zu richtigen Zeitpunkt :)
    Alles Liebe!
     
  6. oOnachtelfeOo

    oOnachtelfeOo Mitglied

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    liebe renate8!

    danke für die vielen hilfreichen worte & anregungen! damit ist mir sehr geholfen.

    sie hat dieses thema mir gegenüber leider noch nicht ausführlich angesprochen. wahrscheinlich weil sie noch nicht so weit ist & weil sie mich nicht zusätzlich belasten möchte.
    sie hat mir gegenüber allerdings einige andeutungen gemacht, aus denen ich schließen kann, das sie angst hat selber zu sterben. angst vor dem altwerden hat.
    diese ängste kann ich ihr sicher nicht nehmen, darüber wird sie sicher auch mit ihrer therapeutin gesprochen haben. aber vielleicht kann ich ihr diese von dir genannten schlüsselerlebnisse vermitteln in denen sie erkennt wie einfach & schön das leben manchmal einfach sein kann.
    allerdings, kann ich nicht sagen, das sie an ihrem leben nicht teilnehmen möchte. sie unternimmt viel mit ihrem lebensgefährten. übers wochenende zb, manchmal faulenzen sie auch einfach nur im garten. gerade sind sie aus ihrem dreiwöchigen urlaub aus amerika zurück gekehrt. aber ich denke, sie nutzt diese urlaube mehr als flucht aus dem alltag. aber ganz sicher kann ich es auch nicht sagen.

    wenn irgendwann der zeitpunkt kommt, in dem so ein gespräch zu stande kommt, werde ich an deine worten denken!

    ich danke dir von ganzem herzen!
     
  7. friendlyviolet

    friendlyviolet Mitglied

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    hallo temptes.....

    ...ich meine ein persönliches Gespräch zwischen deiner Mutter und dir, wäre das Beste. Oder zwischen deiner Oma und deiner Mutter. Du hast ja eine sehr gute Intuition dafür auch zwischen "den Zeilen" zu lesen.

    Worauf bezieht sich deine Aussage dein Mutter sei labil?

    Es geht um Ängste...der Angst vor dem Tod, vor dem Altwerden.....es gilt herauszufinden, was dahinter steckt? Das lässt sich so leider schwer sagen, da ja jeder Mensch anders ist. Vielleicht kannst du im Gespräch erspüren, erfragen was es ist und ihren Blickwinkel öffnen und ihr damit helfen, wenn es an der Zeit ist.

    .... waren die Ängste wirklich Thema der Therapie?

    wenn man Angst vor dem Tod hat oder Angst wie das Leben als alter (vielleicht schwerkranker, bettlägeriger Mensch) ist und sich diverses ausmalt, wie z.B. ein hilfloser, unselbstständiger Pflegefall zu werden.....dann ist die Vorstellung nicht mehr schön.....

    .....als Flucht?....was meinst du damit?

    alles Liebe violet
     
  8. Renate8

    Renate8 Mitglied

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    984
    Für die Psychotherapie muss man kein bestimmtes Thema wählen, man kann genuso auf die Suche gehen... was nicht stimmt
    lg
     
  9. hallo

    hallo Aktives Mitglied

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    Ö
    hi :),

    ja, das kam schon so bei mir an, dass deine mutter manchmal wahrträume hat.

    irritiert es auch DICH sehr, dass deine mutter so etwas hin & wieder voraussieht?
     
  10. SabiMa

    SabiMa Mitglied

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    Wenn sie Angst hat mit dir darüber zu sprechen, dann musst du sie ansprechen....vielleicht wird sie sich dann erleichtern
     
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