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Wie kann ich meinen Sohn wirklich schützen?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Logos, 19. Juni 2011.

  1. Logos

    Logos Guest

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    Hallo Zusammen,
    ich hoffe ich bin hier richtig...
    Ich möchte meinen Sohn schützen - energetisch/mit Liebe/...

    Hintergrund:
    Mein Mann und ich leben getrennt. Mein Sohn hat ein Problem, welches wir therapeutisch angehen möchten. Das Thema Hypnotherapie stand im Raum, nach langem Überlegen habe ich dies dann abgelehnt und einer klassische Therapie zugestimmt.
    Problem: Diese Hypnotherapie sollte bei dem engsten Freund meines Ex stattfinden und ich habe starke Bedenken ...

    Die Situation: Ferien stehen an und mein Sohn wird 3 Wochen bei seinem Vater sein. Ich fühle, dass mein Mann plant diese Hypnotherapie ohne mein Wissen/mein Einverständnis unter dem Deckmäntelchen "wir fahren zum Freund in den Urlaub" durchführen möchte.
    Wie kann ich meinen Sohn in seiner Abwesenheit von mir davor schützen?
    Bin dankbar für konstruktive Vorschläge
     
  2. Ciris

    Ciris Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2011
    Beiträge:
    1.919
    Du könntest dafür sorgen, dass dein Sohn sich regelmäßig bei dir zu melden hat, mit der Androhung, andernfalls die Polizei oder sonstwen einzuschalten.
    Und deinen Mann darauf hinweisen, dass du ihn und/oder den Durchführenden verklagen wirst, wenn er deinen Sohn ohne deine Zustimmung behandeln lassen will.
    Den Durchführenden, auch wenn er ein Freund deines Mannes ist, könntest du darauf hinweisen, dass du einer Therapie nicht zugestimmt hast.
    Alles unter der Annahme, dass du erziehungsberechtigt bist.

    Und generell solltest du in solchen Fällen evtl. den Rat eines Anwalts einholen, um über deine Rechte informiert zu sein.

    PS: Was macht das Thema im Religions-UF?
     
  3. marlon

    marlon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2008
    Beiträge:
    2.573
    woher willst du wissen ob diese methode nichts taugt oder er schutz bedarf, hypnotherapie wird schon lange verwendet und heute nichts besonderes mehr.
    und du schreibst fühlen ? ...weisst also nicht ob er er es wirklich vor hat...

    ich finde du denkst zuviel, spielst dinge durch die gar nicht eintreffen müssen...ich würde vertrauen an die stelle von schutz setzen.
     
  4. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    Wäre gut zu wissen,warum EUER Sohn behandelt werden muss..Was nicht gut für ihm ist,ist der Krieg,der anscheinend zwischen euch geführt wird..
     
  5. noiona

    noiona Guest

    Logos,

    wen willst du vor dem leben schützen?
    wenn du deine bedenken gründen könntest?
    kennst du den hypnotherapeuten?
    zweifel an seiner arbeit?

    deinerseits kontrollverlust,ohnmacht?
    warum klaerst du es nicht mit deinem ex? vis a vis!

    also nicht verkomplizeren,klaeren....für dich mit deinem ex!
    weder übermutter noch sich nicht befrieden könnende eltern sind wohltuend für ihre kinder;)

    wünsche dir eine gesunde lösung deiner angelegenheit für alle parteien...

    gruss

    noiona
     
  6. PT 1976

    PT 1976 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. April 2008
    Beiträge:
    969
    Ort:
    Wien
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    hallo ..

    ich denke das problem seid ihr und nicht das kind ... es wäre besser wenn du und dein exfreund diese hypnotherapie bekommt .. seid ihr in ordnung, dann wird dem kind gut gehen! ..

    lg
    PT
     
  7. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

    Registriert seit:
    23. Oktober 2009
    Beiträge:
    31.192
    Ort:
    Niedersachsen
    Dein Mann ist doch der Vater des Kindes oder? Meinst Du, dass er sein Kind NICHT liebt und auch nur das Beste für ihn will? Er möchte doch, dass es Eurem Sohn wieder besser geht, vielleicht solltest Du, auch wenn Du nicht mehr mit ihm zusammenlebst, vertrauen? Nach einer Trennung sind ja oft Aggressionen zum ehemaligen Partner da, versuche, objektiv zu bleiben und nicht, etwas Feindliches in Deinen Ex-Mann hineinzuprojizieren.
     
  8. Plejadine

    Plejadine Mitglied

    Registriert seit:
    3. Oktober 2010
    Beiträge:
    372
    Ort:
    Lüneburger Heide
    Wie alt ist denn Dein Sohn?Wahrscheinlich hat er die Trennung der Eltern nicht verkraftet. Zumal der Krieg zwischen Euch weiter geht, statt wenigstens im Sinne Eures Sohnes eine gegenseitige konstruktive, vertrauensvolle Basis der Kommunikation zum Wohle des Kindes aufzubauen.
    Dein Sohn bekommt ja die negative Energie , die zwischen seinen Eltern besteht, voll mit, dass wird auch sein Leid sein.
    Am besten Du läßt Dich gleich mit therapieren, damit hilfst Du Deinem Sohn indirket auch schon.
    Alles Gute wünscht Plejadine :)
     
  9. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Ich würde überlegen, meine zänkischen Überlegungen einzustellen und dem Sohn jede Möglichkeit zur Heilerfahrung einzuräumen. Er ist nicht Dein Besitz.

    lg
     
  10. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    Jetzt kenne ich Deine Gedankengänge im Rahmen dieses langen Überlegens nicht. Ich denke deshalb stößt Du mit deinem Anliegen nach "konstruktiven Vorschlägen" hier auch auf eine gewisse Mauer bei allen Antwortenden.

    Daß Du danach dann anführst, daß der Therapeut ja ein guter Freund Deines Ex-Mannes sei, macht uns Lesern deutlich, daß Du deinen eigenen Prozeß mit Deinem Ehemann auf Deinen Sohn projizierst. Du willst dem Jungen eine Möglichkeit zur Heilung verhindern, die ja vielleicht gerade dort mit seinem Vater und seinem Freund passieren könnte. Man weiß es nicht: aber Du willst die Möglichkeit von vorne herein ausschliessen. Das ist unlogisch, eigentlich unverständlich, denn Du solltest als Mutter stets für den Sohn denken und entscheiden und nicht für Dein verletztes Ego.

    Hypnotherapie ist die Möglichkeit, durch Vorstellung Räume zu eröffnen, die jemandem verschlossen waren. Wo ein Trauma wie die Trennung der Eltern in den Kindern zu den dann üblichen Problemen führt, kann das Kind nur frühestmöglich dahin gebracht werden, sich selber zu erkennen, als etwas vom Vater und der Mutter Getrenntes. Ist die Trennung sehr früh geschehen, dann hat sich das Kind noch nicht als Individuum empfunden, sondern hat die Gefühle seiner Umgebung gelebt und als die eigenen empfunden. Erst mit der Reifung der Pubertät beginnt die letztendliche Ausdifferenzierung eines eigenen Gefühls, das sich durch das Reifen (Alter) dann zu einer unverwechselbaren, für den Eigner stets fühlbaren ureigenen Gefühlswelt ausprägt. Die Hypnotherapie kann für das Kind ein erstes "eigenes" Erlebnis sein, von dem es weiß, daß es dieses Erlebnis nicht wird teilen können, weil es ein inneres Erlebnis war.

    Solange aber das Kind nicht wenigstens sagen wir 12 bei der Trennung ist, wird es durch die Trennung auch die eigene Psyche als getrennt erleben: Anteile, die Mama lebt, und Anteile, die Papa lebt. Und die eigene psychische Bewegung ist dem Kind mit 12 noch gar nicht bewußt, dafür benötigt es nämlich Sexualhormone. Und bis man dann die Gefühle ausdrücken kann, wird man erwachsen - viele Menschen lernen es aber auch lebenslang nicht. Und gerade diese Menschen, die es nicht gelernt haben, ihre Gefühle verbal auszudrücken und sich über sie auszutauschen, bevor eine Trennung überhaupt auch nur angedacht werden muß, trennen sich heute. Es sind im Grunde "Gefühlsinkompetente".

    Das zeigt mir auch Dein Wunsch, Deinen Sohn "mit Liebe zu schützen". Um ehrlich zu sein: als Sohn einer Mutter bekomme ich das Kotzen, wenn ich von Deiner Idee da höre. Ich kann auf diese allesüberdeckende Mutterliebe, die das reale Leben von mir fernhält und ebenso meinen Vater, gerne verzichten.

    In einem gewissen Alter kannst Du das herrlich mißbrauchen als Elternteil, daß Dein Kind noch nicht von Dir getrennt empfindet, sondern mit Dir. Ich nehme an daß Dein Sohn in diesem Alter ist. Du bist Dir dieses manipulativen Einflusses, den man auf das Kind haben kann, offensichtlich bewußt. Und zunächst macht Dich das mal unsympathisch für mich, insbesondere wegen des mir nicht bekannten Sachverhaltes, wegen dem Du dich gegen die Möglichkeit einer Heilung durch einen Freund Deines Exmanns (das ist einfach kein gültiges Argument!!!) verschliesst.

    Mag sein, daß die Trennung noch nicht lange her ist und daß Du verletzt bist. Aber überleg mal: was soll Dein Junge fühlen? Wenn er doch mit Dir fühlt und noch nicht so weit ist, eigene Gefühle als Pubertierender zu erkennen? Soll er Deine Abneigung dem Papa gegenüber spüren und Deine Überlegung, wie Du den Jungen vom Papa und den Papa vom Jungen fernhältst?

    Genauso wird Dein Sohn Dich erkennen. Er ist kein Mädchen, das darfst Du nicht vergessen. Er ist nicht wie Du, innendrin. Überlege, was Du ernten wirst, wenn Dein Sohn soweit ist, Deine Rolle nach der Scheidung zu reflektieren. Willst Du diejenige Mutter sein, die restriktiv manipuliert hat, oder willst Du diejenige Mutter sein, die konstruktiv ermöglicht hat, auch gegen den eigenen inneren Schweinehund?

    Was willst Du sein, schwach oder stark? Wenn Du stark sein willst, dann läßt Du m.E. dem Jungen seinen Vater und damit auch mit den Ideen des Vaters, dem Zugang des Vaters zu Heilung und insbesondere auch mit dem Freundeskreis des Vaters. Ich weiß aus eigener, sehr bitterer Erfahrung: ein Junge ohne männliche Rollenvorbilder ist eine arme Sau. Also mach Dich nicht zu mehr, als Du bist: die Hälte einer Rollenfamilie namens Mutter. Sie ist ebenso wichtig und zu berücksichtigen wie die Hälfte Vater. Und als Drittes gibt es das Kind. Alle drei haben Rechte. Und überlege, welches Recht Du dir nimmst, wenn Du deinem Kinde etwas verunmöglichst, das möglich wäre.

    (mag ja ganz ungerecht am Ziel vorbeigeschrieben sein - wenn es so ist, dann entschuldige bitte. Aber denk an Deinen Jungen und nicht an Dich. Deinen Worten im Eingangspost nach denkst Du an Dich. Und nicht an den Jungen. Das stimmt mich traurig.)

    lg,
    Trixi Maus
     
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