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Wie kann ich heraus finden was meine Oma noch hält?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Sunshine7777777, 7. März 2010.

  1. Sunshine7777777

    Sunshine7777777 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2008
    Beiträge:
    6
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    Hallo meine Lieben!

    Kann mir jemand bitte Helfen?

    Meine Oma ist 93 Jahre und es geht ihr seit einem Halben Jahr mal besser, mal schlechter. Seit Anfang des Jahres kann sie keine feste Nahrung mehr zu sich nehmen und ist bettlägrig geworden, genau das was sie niemals wollte. Es geht ihr auch körperlich zunehmends schlechter. Ärzte und Pfleger haben auch mehrfach seit Oktober mitgeteilt, dass sie im Sterben liegt.
    Das letzte Mal war dies vor 2 Wochen. Nun geht es ihr wieder besser, wofür ich sehr dankbar bin. Aber ich weiß auch, dass sie eigentlich nicht mehr will und sie soll auch gehen dürfen.

    Ich weiß nicht was sie hält. Am Anfang war ich diejenige, aber seit einiger Zeit sage ich ihr dass es in Ordnung ist wenn sie geht.

    Wie kann ich herausfinden was sie noch hält, ich möche ihr so gerne helfen?

    Ich liebe meine Oma über alles, aber ich weiß auch dass dies kein lebenswertes Leben so für sie ist. Sie hatte ihre schöne Zeit und dazu gehört das jetzt nicht mehr.

    Danke für eure Antworten
    Sunshine
     
  2. blue

    blue Guest

    es ist sehr schwer, dazu etwas zu sagen...
    magst Du mir ein paar Fragen beantworten?
    Ist sie bei Euch zu Hause?
    Kannst Du noch mit ihr reden - ich meine - kann sie ein wenig antworten?
    Also - ist sie klar?
    Was ist mit den anderen Familienmitgliedern - ihre Kinder z.B.?
    Wollen sie sie auch gehen lassen?
    Und konnte sie sich schon von allen verabschieden - oder wartet sie evtl. noch auf jemanden?

    LG blue
     
  3. Sepia

    Sepia Guest

    glaubst du das sie Deine Hilfe benötigt.?

    woher weisst Du was ein Lebenswertes Leben ist.?..und woher glaubst du zu wissen,dass diese Zeit jetzt nicht dazu gehört.?
    Liebe lässt los und traut dem anderen zu,dass er sein Schicksal selber trägt, Du wirst dich unglücklich machen wenn Du es ihr abnehmen willst.
     
  4. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    Nicht WIR bestimmen,wann die Zeit des Gehens gekommen ist,diese ist uns vorgegeben.Ist es so weit,helfen die beste Medikamente nicht mehr,die beste Versorgung nicht..dann gehen wir.
     
  5. Sunshine7777777

    Sunshine7777777 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2008
    Beiträge:
    6
    Hallo Blue,

    ja sie wohnt zu Hause bei meinem Onkel (die beiden haben aber kein gutes Verhältnis und so bleibt es leider nicht aus dass er ein Mustersohn ist) - mein Cousin, meine Tante und ich versuchen zusammen mit der Hauskrankenpflege alles zu tun damit es ihr gut geht.
    Ja man kann ein bisschen mit ihr sprechen, sie schläft allerdings fast den ganzen Tag.
    Meine Mutter (also ihre Tochter) ist vor 4 Jahren gestorben und eben den besagten Onkel.
    Ich weiß nicht von wem sie sich verabschieden möchte, deshalb hätte ich gerne einen Tip wie ich das heraus finden kann. Wenn ich sie frage ob ich etwas für sie tun kann, sagt sie immer nein.
    Es ist so schwer das zu sehen wie es ihr immer schlechter geht. Früher hätte ich mir nie gedacht, dass ich mir mal denke - hoffentlich darf sie gehen -
     
  6. Sunshine7777777

    Sunshine7777777 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2008
    Beiträge:
    6
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    Hallo Vitella,

    natürlich weiß niemand von uns was lebenswert ist bzw. wann ein Leben enden soll -. zum Glück.
    Aber ich weiß, dass meine Oma nie ein bettlägriger Pflegefall werden wollte. Es ist sehr schwer wenn man jemanden so liebt, das zu sehen.
    Sie hat auch schon im Oktober erwähnt dass sie einfach nicht mehr mag. Aber etwas hält sie eben, ihr würde ihr nur gerne helfen.
     
  7. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    9.100
    Ort:
    daheim
    Also das allerwichtigste imho ist mal, nicht mit dem Thema Tod und Sterben anzufangen, wenn deine Oma nicht selber davon anfängt zu reden....
    Also ihr xx mal zu sagen sie "kann loslassen" oder "kann schon gehen" ist nicht so toll....
    Man hat schließlich nur ein Leben, und sich selbst damit konfrontiert zu sehen dass das eigene nun bald aus ist, ist nicht so einfach.
     
  8. blue

    blue Guest

    Ja - das kann man sich wohl niemals so recht vorstellen, - doch auch solche Gedanken - oder gerade (!() solche Gedanken zeugen von großer Liebe.

    Doch die anderen haben natürlich auch recht, wenn sie sagen, daß jeder Mensch selbst bestimmt, wann es genug ist für ihn.
    Hat sie eigentlich starke Schmerzen oder ist sie in erster Linie schwach?

    Herausfinden kannst Du es eigentlich nicht, wenn sie es nicht sagt, wen sie noch sehen will.
    Aber evtl will sie auch Frieden schließen?
    Ein gegenseitiges Verzeihen? Mit Deinem Onkel z.B.?
    Gibt es jemanden, der Einfluss auf ihn hat?
    Jemand, der ihm dazu veranlasst, daß er sich mit seiner Mutter versöhnt?
    Was hat er zu verlieren - und es wird auch gut für ihn sein, wenn er es ehrlich meint....

    LG blue
     
  9. Sunshine7777777

    Sunshine7777777 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2008
    Beiträge:
    6
    Hallo Blue,

    mein Onkel ist ein sehr schwieriger Mensch. Sie liebt ihn trotz, dass er ihr eigentlich viel angetan hat. Leider interessiert ihn das sehr wenig wie es ihr geht. Er ist zwar den ganzen Tag herum, aber von einer guten und liebevollen Pflege sind wir hier leider weit entfernt.
    Klingt vielleicht komisch, aber ich denke sie wartet darauf dass ich verheiratet bin. Da es im Moment in meinem Leben niemanden gibt, kann dies dauern.
    Es ist so schwer zuzusehen, wie ein Mensch immer weniger wird.

    Danke für eure Hilfe
    Sunshine
     
  10. blue

    blue Guest

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    Liebe Sunshine,

    dann gib ihr das Gefühl, daß Du gut zurecht kommst - verheiratet oder nicht.
    Sei stark für sie und akzeptiere, daß sie ihre eigene Zeit finden wird.

    Wir sollten niemals uns ein Urteil bilden, weshalb ein Mensch dies oder das durchmacht - und ob sein Leben noch lebenswert ist.
    Das, was für uns den Anschein einer Qual hat und nicht lebenswert aussieht, kann für sie und ihre Seele von immenser Wichtigkeit sein.
    Du wirst nichts anderes tun können, als für sie da zu sein - und es ihr dadurch leichter machen, in dem Du stark bist und Dich liebevoll um sie kümmerst, so weit es in Deiner Macht steht.

    Kannst Du nicht mal versuchen, mit dem Onkel zu sprechen und ihn fragen, ob er sich nicht mit ihr versöhnen will, bevor sie geht?

    Ich wünsche Dir alle Kraft der Welt - und Deiner Oma auch....:)

    blue
     
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