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Wie kann ich das akzeptieren lernen?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von rosenfee0505, 8. Juli 2007.

  1. rosenfee0505

    rosenfee0505 Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juni 2005
    Beiträge:
    465
    Ort:
    im Land der Sonne!
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    Das ist so ein Thema bei mir-

    seit langer Zeit habe ich mit der alternativen Heilmethode beschäftigt, das ging so weit, daß ich nun selber diese Tätigkeit ausüben darf und ich war eigentlich immer schon gegen Medikamente, vorallem solche Hämmer wie Antibiotika,

    jetzt wo ich so viele Bücher gelesen habe und davon mehr als überzeugt bin, daß jede Krankheit, jeder Schmerz eine Ursache hat, die man "heilen" kann, um gesund zu werden

    Tepperweinbücher, Dahlke, etc,..........

    na gut, ich will da jetzt nicht ausführlich werden, jetzt habe ich in meinem Umfeld Menschen, die meine Methode nicht nur anzweifeln, sondern mir ins Gesicht sagen, daß sie gerne Antibiotika nehmen oder sonst was, bevor sie es anders versuchen!

    Und mir tut das so weh, weil ich mir denke, wieso wollen sie das nur????

    Ich versuche es zu akzeptieren, es anzunehmen, verstehe nur nicht, warum sie meine Meinung nicht akzeptieren, bezw. mal probieren wollen, um sich einen Vergleich zu holen!

    Ist es wirklich so abwägig, Fieber einmal mit gewissen Kräutern, Ölen etc oder anderen Tipps zu senken, als gleich mit Mexalen???
     
  2. soleika1965

    soleika1965 Guest

    Hallo rosenfee

    ich hatte dieses Problem auch, ziemlich akut wurde es vor ca. 3 Wochen mit einer Freundin wegen Depressionen.

    Ich weiss nicht wie ich jetzt dahin gekommen bin, es wurde bei mir durch den Streit einen Bewusstseinswandel ausgelöst, dass ich nur noch auf lockere und unverbindliche Art solche alternative Methoden anbieten kann und vor allem zuerst sich vorsichtig vortasten, ob die Menschen dafür offen sind.
    Und ich habe auch gelernt, dass Menschen sehr wohl Fortschritte machen, auch wenn sie für mich nicht offensichtlich sind.
    Hier spielt die Eigenverantwortung eine Rolle, ganzheitliche Heilmethoden sind oft mit mehr Arbeit und Zeitaufwand verbunden z.T. Tee kochen statt eine Tablette nehmen, da spielt die Bequemlichkeit eine Rolle.

    Ja es hängt auch zum Teil von einem selber ab, wie die Menschen darauf reagieren, sie reagieren oft mit Ablehnung sobald die Hilfe mit missionarischem Eifer herübergebracht wird.
    Und ich habe gemerkt, es geht um das Thema Rechthabenwollen, ich weiss was Dir hilft.........somit übernehme ich Verantwortung für etwas was nicht meins ist.

    Und was auch noch wichtig ist, ist das Vertrauen, dass Heilung geschieht, viele wissen einfach, dass nach der Antibiotikaeinnahme der Infekt weg ist, es gibt eben noch viel zuwenig Alternativen die bekannt sind (ich kenne etliche z.B. hochdosiertes VitaminC mit Lysin, Thymiankraut, kolloidales Silber, Quickzap) die aber z.T. von den Gesundheitsbehörden als gefährlich eingestuft werden und somit die Angst schürt und das leider auch viele glauben und deshalb nichts Neues ausprobieren.

    Lass es einfach sein, denn Widerstand (=Kampf) erzeugt nur Widerstand. Darauf vertrauen, dass es genug Leute gibt, die Deine Anregungen schätzen.


    Liebe Grüsse

    Soleika
     
  3. rosenfee0505

    rosenfee0505 Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juni 2005
    Beiträge:
    465
    Ort:
    im Land der Sonne!
    bumm, das hast du so toll und wundervoll geschrieben- danke, das hat mir sehr geholfen! :liebe1:
     
  4. lelek

    lelek Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2007
    Beiträge:
    395
    Ort:
    Ungarn
    Die sind einfach noch nicht so weit.
    Einige von ihnen werden irgendwann zu Dir kommen, wenn ihnen die offizielle Medizien nicht mehr helfen kann.
    Die Wahrheit wird nie von der großen Masse vertreten.

    Lelek
     
  5. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.888
    Ort:
    An der Nordsee
    Liebe Rosenfee,

    warum nimmst du das so persönlich? Deine alternativen Heilmethoden können doch immer nur ein Angebot sein, und wenn jemand sie nicht möchte, dann hat das doch mit dir, mit deiner Person nichts zu tun.
    Du selbst akzeptierst doch bestimmt auch nicht jede andere Meinung, gleich wie überzeugt dein Gegenüber von dem ist, was er/sie sagt oder tut, jedenfalls nicht so, dass du es auch für dich richtig findest.

    Ich denke, die gleiche Toleranz, die neue Heiler von Anhängern der konventionellen Medizin für ihre zum Teil ungewöhnlichen Methoden fordern, sollten sie selbst auch diesen Menschen und ihrem Medizinverständnis entgegen bringen.

    Mit Sicherheit sind alternative Heilmethoden nicht das Alleinseligmachende, aber mit Sicherheit auch nicht die althergebrachten. Das Mittelmaß macht es, und in unserer Gesellschaft kann glücklicherweise jeder für sich selbst entscheiden welchen Weg er geht, den der Tablette, den des Kräutertees, oder den der Kombination aus beidem.
    Liebe/r Lelek,

    was heißt das, sie sind noch nicht so weit? Wie weit sollen sie denn sein und wo sind sie heute/jetzt?

    Auch den Satz, dass „die Wahrheit“ nie von der großen Masse vertreten wird, verstehe ich nicht. Wäre lieb, wenn du mir das erklären könntest.

    Glaubte ich doch immer „die Wahrheit“ gäbe es gar nicht, sie sei für jeden ein ganz subjektives Empfinden. Deine Wahrheit sei nicht meine und meine, lange nicht die von Rosenfee. Rosenfees Wahrheit sei wieder ganz anders als die von *** und für *** sähe alles noch mal wieder anders aus.

    Ich dachte, es gäbe da keine Allgemeingültigkeit. Warum also beim Heilen, bei der medizinischen Versorgung?

    Die Allgemeinmediziner sind ziemlich penetrant mit der Vermarktung der vermeintlichen Alleingültigkeit ihrer Methoden, aber die Heile stehen ihnen da leider in nichts nach.

    Auf der anderen Seite steht aus beider Sicht grundsätzlich ein unmündiger Bürger, der sich falsch entscheidet, wenn er die „andere“ Heilmethode wählt.

    Liebe Grüße
    Ruhepol
     
  6. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
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    Hallo Rosenfee,

    das Geheimnis im Leben ist, dass jeder Mensch anders ist. Manche sind sich ähnlich.

    Ich habe aus der Astrologie gelernt, dass im Horoskop abzulesen ist, welche Medizin für den jeweiligen Menschen die heilende ist. Bei den einen ist es die alternative bei den anderen die Schulmedizin.
    Vertraue darauf, dass die Menschen ihrem Instinkt nachgehen. Jeder hat eine Selbstverantwortung.

    Es hat alles seine Berechtigung - wir leben in einer dualen Welt.
     
  7. Baer

    Baer Guest

    Hallo,
    also ich versuche da immer sehr rational ran zu gehen, aber niemanden zu bekehren. Ich habe gemerkt das wenn man einfach nur erklärt was in einer gewissen Methode geschieht es aber dem gegenüber überlässt was er davon hält und ihn einfach nur informiert sich die Leute auf einmal für Dinge interessieren die sie vorher nie angesprochen hätten.
    Ich versuche immer ohne Wertung zu sprechen oder aus meiner eigenen Erfahrung heraus wobei man da auch immer betonen muss das jeder Mensch subjektiv Wahrnimmt. Ich habe auch gemerkt das wenn ich zu dem stehe was ich da erzähle es noch einmal ganz anders aufgenommen wird als wenn ich mir selbst nicht so sicher bin.
    Die Menschen haben bei solchen Themen immer Angst als Spinner zu gelten und haben lieber keine Meinung oder eine negative dazu aber wenn man es richtig anstellt kann man bei den meisten auch man die Neugier wecken und so ein bisschen Offenheit erreichen. Verteufelung der Schulmedizin hilft aber keinem weiter, ich finde zwar auch das viel Missbrauch betrieben wird mit Medikamenten, aber es ist auch gut das wir diese Medizin haben denn sonst würde man höchst wahrscheinlich an einer Lungenentzündung sterben oder womöglich an einem verfaulten Zahn... und wenn man bedenkt wie viele Frauen früher gestorben sind am Kindbettfieber und die Kinder!!!??
    Alles hat gute und schlechte Seiten nichts ist nur schlecht.:liebe1:

    Grüße Bär
     
  8. Eberesche

    Eberesche Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2004
    Beiträge:
    2.175
    Ort:
    vielleicht ein bisschen näher dran
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    Hallo rosenfee,
    ich bin zwar nur eine Privatfrau, aber ich sehe es genauso wie du. Was meinst du wie mein Hausarzt mich angeschaut hat, als ich ihm beim ersten Kontakt gesagt habe, dass ich keine Antibiotika nehmen möchte. Mittlerweile weiss er es und versucht es gar nicht mehr.

    ...vielleicht ist es einfacher, schneller...und man kann sagen:...ich muss ein Antibiotikum nehmen...und sie wollen nicht darüber nachdenken. Wir müssen es einfach bei denen lassen.
    Und du, mach weiter so und versuche keinen zu bekehren, vielleicht zum Nachdenken zu bewegen - mehr nicht.
    Alles Gute
    Eberesche
     
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