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Wie habt ihr eigentlich angefangen Karten zu legen?

Dieses Thema im Forum "Karten legen" wurde erstellt von Caressa, 11. Mai 2009.

  1. Caressa

    Caressa Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2007
    Beiträge:
    439
    Ort:
    ·٠•♥·٠•♥·&#
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    Hi!
    Wie habt ihr das eigentlich gemacht? Welche Karten? Mit Hilfe oder ohne Hilfe?
    Und habt ihr zuerst nur mal ne Tageskarte gezogen und dann geschaut was der Tag so bringt und das notiert zu dieser karte?? Oder wie geht das am besten??

    Ist ja nicht so einfach...

    lg S.
     
  2. Maitri

    Maitri Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2004
    Beiträge:
    266
    Rider Whaite

    Das Buch von Hajo Banzhaf

    Einfach Legesystem ausgesucht, Frage gestellt und los.

    Später habe ich dann ein grösseres Gewicht auf intuitive Deutung gelegt. Das hat dazu geführt dass ich oft eine Karte ansehe und gleich weiss was sie bedeutet, auch wenn diese Bedeutung nicht unbedingt ihrer Deutung aus einem Buch entspricht.
    Andere Karten wiederum muss ich nachschlagen, weil ich aber auch gar keine Ahnung habe was sie zu bedeuten haben.
     
  3. svenja12345

    svenja12345 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2008
    Beiträge:
    346
    Hallo,
    mit hat das mystische Lenormand am besten gefallen, dazu das Buch von Regula Elisabeth Fichter.
    Als erstes habe ich mir jede Karte einzeln angeschaut und anschliessend im Buch immer und immer wieder die Beschreibungen zu jeder Karte durchgelesen.
    Fr. Fichter beschreibt sehr schön und verständlich was auf den Karten zu sehen ist, von daher ist es nicht so wichtig die Einzelaussagen zu "lernen"

    Anschließend hat mir eine sehr nette erfahrene Userin aus dem Forum geholfen die Karten auf verschiedene Themen zu deuten.
    Sie hat mir fast täglich Fragen gestellt und dazu habe ich dann für den Anfang einfach immer 3 Karten gezogen.

    3 Karten sind zum Lernen sehr gut, man deutet sie einzeln, dann aufgeteilt in Vergangenheit, Gegenward und Zukunft.
    Irgendwann bemerkt man dann selber, das einem die Aussagen zu "wenig" sind und man will dann einfach mehr Karten um die Aussagen zu vertiefen.

    Ganz wichtig ist jedoch das Feedback, sie hat mir zu jeder einzelnen Frage vorerst geschrieben, wie sie es deuten würde und mit der Zeit waren die Aussagen vom Inhalt her fast indentisch.
    Nach einiger Zeit gab sie mir zu jeder Deutung ein Feedback und wir haben dann die einzelnen Aussagen verglichen.
    Das war sehr hilfreich für mich.

    Ausserdem ist Üben besonders wichtig, denn nur was man oft macht, kann man irgendwann auch !

    Ich wünsche Dir viel Erfolg und noch viele anregende Antworten !

    Svenja
     
  4. Caressa

    Caressa Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2007
    Beiträge:
    439
    Ort:
    ·٠•♥·٠•♥·&#
    vielen Dank erstmal!! Ich habe jetzt auch meine Lenormand Karten wieder angefunden. Die hab ich mir schon ewig mal gekauft. jedoch kann man in dem kleinen Büchlein da nicht sooo viel darüber nachlesen. Aber es muss ja nicht immer dass stimmen was in dem Büchlein steht - oder?

    Was ich nicht verstehe... wie deutet ihr die Karten die weiter weg liegen von der Person?? oder oben?? links davon wird ja wohl die Vergangenheit sein... und die rechte Seite die Zukunft??

    Wie deutet man zb einen Sarg?? Muss ja nicht immer gleich tod heißen. Sicher, es steht ja auch Krankheit dabei...

    aber so Karten wie Blumenstrauß und Sarg nebeneinander, die kann ich dann nicht wirklich deuten...

    danke euch

    :umarmen:
     
  5. svenja12345

    svenja12345 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2008
    Beiträge:
    346
    Hallo,
    habe Dir eine PN geschrieben, mein Eintrag wurde von meinem lieben Internetexplorer nicht angenommen "Text zu kurz" :confused::confused: was immer das auch heißen soll.
    Die PN hat geklappt und somit bin ich meinem Explorer nicht mehr böse :D
     
  6. Ivonne

    Ivonne Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. März 2008
    Beiträge:
    1.180
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    Deutschland, NRW
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    Hallo Caressa,

    ich habe mir Lenormandkarten gekauft, ein Buch dazu und erstmal für jede Karte die groben Überbegriffe auswendig gelernt (mehr oder weniger, hatte zum auswendig lernen wenig Lust).

    6 Monate habe ich anhand des Buches versucht, irgendwelche Deutungen hinzubekommen. Fragen gestellt und erstmal ein oder zwei Karten dazu gezogen. Nur für mich natürlich.

    Nach 6 Monaten erschloss sich mir aufeinmal ein kleines Bild im großen Blatt. Also immer nur einige Karten, die mir ins Auge fielen, der Rest war Nebel.

    Naja, dann machte es irgendwann die Übung. Je mehr ich den Bezug zu den Karten bekam, um so mehr konnte ich erkennen.

    Geduld und Übung ist sehr wichtig. Es läßt sich nichts erzwingen, schließlich auch nicht die Antworten, die man wohl gerne hätte.

    Ich würde, wie Svenja schon gesagt hat, zu einer bestimmten Karte erstmal zwei bis drei Karten ziehen und schauen, was aus den Karten rüber kommt.

    Viel Spaß beim Üben. :umarmen:
     
  7. Amaranth

    Amaranth Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. Mai 2009
    Beiträge:
    1
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    hallo!

    ja so ähnlich hab ich auch angefangen... ich war so ein typischer tageskarten-zieher..;-)

    hab aber dann letztes jahr ein seminar bei einer kartenlegerin besucht. einen lenormand-kurs, sozusagen... bin dazu extra nach oberbayern gereist.
    aber das seminar erleichterte die sache ungemein. vorallem weil die seminarleiterin weder abgehoben noch hochnäsig war. wir waren eine gruppe von 6 leuten. und wurden recht schnell mit der deutung des grossen blattes vertraut gemacht.
    was auch vorteilhaft war, dass die seminarleiterin uns zwar die grundaussagen der einzelnen karten näherbrachte, aber auch unsere intuition stärkte. sie meinte, man kann sich jede karte erarbeiten. sie war absolut undogmatisch. der tag hat rieeeesig spass gemacht und man hat auch noch so ein kleines coaching mitgekriegt. das heisst, das seminar war nicht nur zum kartenlegen lernen.. es gab uns voll die power und ein bisschen mehr selbstvertrauen.. ganz zauberhaft.

    klar sagte sie uns auch, dass wir danach nicht automatsich die vollprofis sind und einfach üben müssten...

    das allerschönste ist eigentlich, dass sie uns auch nach dem seminar per mail oder chat noch für fragen zur verfügung steht.. man fühlt sich also auch nach drei monaten nach dem seminar nicht alleine gelassen..

    ich habs früher mit vielen büchern probiert, in denen ich heut noch nachschlage. aber das ganze mal von einem "profi" zu hören war schon spitzenmässig und hat ungemein motiviert.
     
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