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wie finde ich meine mitte?

Dieses Thema im Forum "Channeln" wurde erstellt von salomja, 24. September 2009.

  1. salomja

    salomja Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2007
    Beiträge:
    1
    Ort:
    Leonding
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    ich litt bis august letzten jahres unter schweren depressionen.habe das jetzt gut im griff,auch ohne diese starken medikamente.fühle mich aber zeitweise als ob ich nicht hierher gehöre.möchte meine mitte finden und wieder fühlen was meine bestimmung ist.kann mir jemand helfen?danke:trost:
     
  2. Eselsohr

    Eselsohr Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2008
    Beiträge:
    829
    Ort:
    Norddeutschland
    Einerseits gibt es energetische Übungen und auch Atemübungen, die stark das Hara-Zentrum betonen, liegt ca. eine Handbreit unter dem Bauchnabel. Dort hat man tatsächlich eine Art Energieknoten, aus dem heraus Stärke und Standhaftigkeit kommt. (Google mal unter dem Begriff).

    Dazu gehört dann aber auch ein bisschen Ausdauer und am Anfang ein guter Lehrer.

    Eine andere Mitte, mehr aus europäischer Sicht, ist der Bauchnabel. Und geknickten Menschen sage ich immer, sie sollen daran danken, dass der Mittelpunkt des Universums durch ihren Bauchnabel geht, soll heißen, Interessen anderer Menschen gehen meinen eigenen nicht vor. Sag Dir das zur Erinnerung, wenn Du mal wieder denkst, dass die Welt doch unwirklich ist und Du ein bisschen verunsichert bist.

    Die Hara-Übungen kann ich aber zusätzlich trotzdem empfehlen.
     
  3. peterle

    peterle Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2008
    Beiträge:
    2.771
    Ort:
    halle
    aus eigener erfahrung und mehrseitigem blickfeldeinbezug würde ich von übungen, wie vom vorschreiber empfohlen dringend abraten.

    selbstverständlich ist auch das nur EINE ansicht von vielen weiteren möglichen, aber diese übungen führen nur zu einer sehr bestimmten "mitte", welche aus wiederum anderer perspektive eigentlich eine betäubung darstellt.

    die zerrüttung die du erlebt hast ist zwar schwere kost - hat aber anscheinend auch eine sehr segensreiche offenheit geschaffen - sozusagen einen "entrückung" aus der "mitte" die durch bestimmte übungen wieder forciert werden kann.

    in diesem falle spreche ich aus der eigenen erfahrung und ich bin heute äusserst dankbar für die öffnenden einflüsse, die meist leider nahezu nur durch eine zerbrechung des vorhandenen möglich ist.
    dieser schmerz kann auch als wehe gesehen werden, welche eine neue zeit einläuten KANN.

    nutze diese möglichkeiten eher um zu horchen anstatt neue/alte konzepte dein leben wieder übernehemn zu lassen - lasse des drängen seinen raum - das empfinden der leere und orientierungslosigkeit ist ein dienlicher motor für eine intensive suche.
    vertraue dem innersten - dem leisen - lass dich führen, aber nicht durch konzepte beirren.

    gerade in diesem stadium kommen einem massig entgegen - aber weit die meisten halten keiner intensiven prüfung stand.





    vieleicht gibt es noch ein anderes zentrum als den bauchnabel ;)
    vieleicht dürstet dein allernächstes nach wein


    die anderen wege stehen dir immer noch offen, aber diese pforte öffnet sich nicht jeden tag ;) - es liegt an dir dem licht die finsternis offenbar werden zu lassen oder weiterhin die finsternis licht scheinen zu lassen.
     
  4. Lichtpraxis

    Lichtpraxis Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2009
    Beiträge:
    21
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    Liebe Salomja,

    es ist schön zu hören, dass Du im August des letzten Jahres einen großen Schritt gemacht hast. Dazu möchte ich Dir gratulieren, Du lässt Dich jetzt nicht hängen, sondern beschreibst ganz genau, was Dir fehlt.

    Das Gefühl nicht hierher zu gehören liegt meist an einem Ungleichgewicht im Wurzelchakra. Wenn das Wurzelchakra in Balance ist spürst Du auch wieder, dass Du geerdet bist. Bitte nimm Dir die Zeit, in Deiner Umgebung einen Energethiker zu finden, der sich für Dich stimmig anfühlt und der Chakrenarbeit macht. Um die Bestimmung würde ich mich erst nach der Erdung kümmern, wenn man mit beiden Beinen (wieder) am Boden steht ist es leichter, die Möglichkeiten zu sehen und einen Schritt weiter zu gehen.


    Alles Liebe
    von der Lichtpraxis
     
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