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Wie entsteht Qualität in der Traumdeutung

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von heugelischeEnte, 21. Oktober 2012.

  1. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.122
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
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    Wer keine klaren Träume hat, sollte mehr Platz schaffen in seinem Leben für gute Taten (Nächstenliebe).....

    Nun aber, was ist ausschlaggebend für die Qualität des Verständnisses eines Traumes.

    Vorab ist zu sagen, dass es immer gut ist Träume aufzuschreiben.

    Ein aufgeschriebener Traum schafft die Möglichkeit, den Traum von einer späteren Seinsstufe erneut zu betrachten.

    Egosimen haben eindeutig die Tendenz Träume, falsch oder gar nicht zu deuten.

    Nur wenn wir entschlossen sind psychische Agrregate, Module aufzulösen, erblüht das was richtiges Verstehen der eigenen Träume genannt werden kann.

    Darüber hinaus bilden wir das rechte Wort, und den universellen Willen.

    ZUm Beispiel interpretieren wir zu einem gegebenen Zeitpunkt einen Traum noch voll Eitelkeit, so kann es zu einem späteren Zeitpunkt sein, wenn wir Eitelkeit schon in seinem Bestialismus aufgelöst haben, dass wir den selben Traum viel tiefer analysieren können, nur Schade wenn der Traum nicht aufgeschreiben ist, so verlieren wir viel Information.

    Wenn jemand noch eitel ist in diesem Leben, und deshalb nicht an die Wiedergeburt glauben kann, und in einem Traum aber an ein früheres Leben erinnert wird, hat eben dieses Wissen um sich selbst nicht. usw. usw. usw.

    Deswegen sollte die okkulte Person immer ein Traumbuch neben sich im Bett haben, um die Geschehnisse so präzise wie möglich zu notieren.

    Die Träume gehören zur Akashachronik der NAtur.

    Am Anfang interpretieren wir über die erste Glückseligkeit, etwas später über die zweite, wenige interpretieren über die Dritte, nur wenn wir das gesamte Ego gekreuzigt haben, interpretieren wir über die Vierte. :rolleyes:

    Dia Astralwelt ist die eigentliche okkulte, also verborgene Realität, die sinnliche Welt ein Paralleluniversum daraus, eben von dieser Astralwelt aus gesehen.

    Friede Inverencial
     

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