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Wie die Wahrheit zur Unwahrheit wurde...

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Kalki, 5. August 2010.

  1. Kalki

    Kalki Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juli 2010
    Beiträge:
    32
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    Hier ein kleiner Auszug aus dem Anurag Sagar von Kabir Sahib. Der Anurag Sagar ist eine Schrift von dem großen Mystiker Kabir Sahib und darin beschreibt er wie die Schöpfung entstand. Kabir Sahib und Guru Nanak lebten zur selben Zeit und sie legten den Grundstein für das Satya Yuga (goldene Zeit).

    Eine supra Kurzfassung!

    "Gott (Sat Purush) wollte viele sein und aus diesem Gedanken, erschuf der Erhabene 16 Shabdas (Schwingungen aus Licht und Ton), daraus traten seine 16 Söhne hervor, Kurma, Jogjit, Kal Niranjan ... von diesen 16 Söhnen hatte nur Kal Niranjan einen Wunsch, er wollte so sein wie sein Vater, er wollte auch etwas erschaffen. So ging Kal Niranjan zum Erhabenen und bat um die Erfüllung seines Wunsches und der Erhabene gewährte ihm seinen Wunsch und er erschuf Adayha das weibliche Prinzip und er gab ihr vier Segnungen, 1. Ihr Bewußstein kann niemals vergehen, 2. Würde sie die ganze Schöpfung zum Mann nehmen würde sie trotzdem Jungfrau bleiben, 3. würde sie die ganze Schöpfung auffressen so würde sie trotzdem hungrig bleiben, 4. der Erhabene gab ihr den Ur Samen der 8,4 Millionen Verkörperungen. Kal Niranjan und Adayha wurde vom Erhabenen (Sat Purush) aufgetragen, sie sollten die Schöpfung in Gang bringen. Kal Niranjan verschlang Adayha, weil er dachte, so gehöre ihm alles, doch Adyha rief um Hilfe und Jogjit kam von der Höchsten Ebene nach Mansarova und stellte Kal Niranjan, doch´Kal griff Jogjit mit aller Macht an, doch Jogjit ist die Mühelosigkeit des Erhabenen und so schlug er Kal Niranjan so stark auf die Stirn, dass er aus Mansarova geschleudert wurde. Adayha wurde befreit aber Jogjit trug ihr auf, das sie zu Kal Niranjan gehen muß und um die Schöpfung in Gang zu bringen und so geschah es, nur Kal Niranjan durfte nie wieder Mansarova betreten, Adayha schon, dass war der Wille des Erhabenen. Kal Niranjan zeugte mit Adayha 3 Söhne, Barhama, Vishnu und Shiva, danach sagte er zu Adayha: "Ich ziehe mich in den leeren Raum zurück, kein Wesen wird mich je erblicken dürfen, selbst unsere Söhne nicht und würde einer es versuchen mich zu finden, wird er sterben." Und so Verschwand Kal Niranjan ins Leere Raumbewußstein, er meditierte dort viele Yugas (Zeitalter), aus seinem Atem entstanden die Veden, er erschuf die drei Gunas, die 5 Elemente und die 14 Juwelen. All diese Gaben befahl er in den Ozean und derjenige der sie fand, bei dem sollten sie verbleiben. Als Brahma, Vishnu und Shiva groß waren, befahl Adayha ihnen den Ozean aufzuwühlen, den es gäbe dort Geschenke für sie zu finden. Die Kinder gingen und wühlten den Ozean das erste mal auf und Brahma fand die Veden, Vishnu das Feuer und Shiva das Gift. Adayha erschuf für ihre Söhne drei Weibliche Prinzipien ihren gleich und sie sagte zu ihren Söhnen: „Brahma, du nimmst Savitri; Vishnu, du nimmst Laxmi und du Sambu nimmst Parvati." Adayha ließ ihre Söhne glauben, dass sie selbst die Schöpfung erschaffen hat, denn sie hatte Angst vor Kal Niranjan, der gesagt hatte, wenn irgendein Wesen versuchen sollte ihn zu finden, müsse es sterben. Doch Brahma lass die Veden und darin fand er Hinweise, dass es einen Höchsten Herrn geben muss...so begann das Dilemma...


    Wissen ist Macht...die Veden sind Macht...die Diehner Kal Niranjan sind seine Söhne…doch diese Dinge sind Schöpfungen des Allmächtigen Kal Niranjan, dem Herrn des Gemüts...was geht das mich an... mein Herr ist der Erhabene Eine, ohne Anfang und ohne Ende, er ist mein Ozean, denn ich bin ein Tropfen aus ihm...

    Den Anurag Sagar gibt es sogar auf Deutsch, aber Vorsicht vieles darin ist nicht ganz authentisch...
    Der Sar Bachan ist ebenfalls eine Bewußtseinserweiternde Lektüre, die die große Seele Dhyal Soamiji Maharaj geschrieben hat.
    Lg
    Kalki
     
  2. DiaBowLow

    DiaBowLow Aktives Mitglied

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    27. September 2009
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    Was sagt es nun zu Dir selbst?
    Kannst Du diesen Text inhaltlich mit eigenen Worten widergeben?

    Ich persönlich mag nicht geistig einseitige und sexualisierte Zuordnungen, die gefühlsmässig polarisierend anstatt EINEND wirken.

    Von daher gibt es WEDER einen allerhöchsten Herrn NOCH eine allerhöchste Herrin - jedoch allerhöchstes, allumfassendes, kosmisches Bewusstsein - oder GOTT - JENSEITS von männlich oder weiblich!
     
  3. Kalki

    Kalki Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    32
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    Ach herje, wenn du nach meinen persönlichen Empfindungen fragst, so muß ich dir antworten, das ich sie ausgerissen und weggeschmissen habe. Selten nehme ich Geschenke an, wenn es sich nur um intellektuelles Geschwätz handelt, daher meine Frage an dich persönlich: "Wenn ein Mensch, einem anderen ein Geschenk macht, dieser aber das Geschenk nicht annimmt, wo verbleibt denn das Geschenk dann? Natürlich beim Absender oder? Ich urteile nicht voreilig über etwas, das ich nicht kenne und daher würde ich das auch andern empfehlen... in diesem Sinne alles liebe für deine weitere Suche oder so?...

    Ach ja, würdest du den Anurag Sagar lesen, würdest du erkennen, das diese Kurzfassung aus meinem persönlichen Geist entsprungen ist... der Anurag Sagar hat ca. 160 Seiten...

    Lg
    Kalki
     
  4. DiaBowLow

    DiaBowLow Aktives Mitglied

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    Wenn Du inhaltlich etwas nicht kennst, bleibt es nunmal im Gefühl unerkannt und damit geistige Augenleere als auch fehlendes Bewusstsein. Dem entsprechend trifft Deine Vermutung nicht auf mich zu. Ich habe Gott bereits gefunden und dies ist mir reinstes Gewiss-Sein anstatt nur ein Wort, was dem Gefühl nichts sagt...

    Viel Glück bei Deiner Welt-Selbst-Findung in aller Liebe. :)
     
  5. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    burgenland.at
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    Wesentlich ist es in Betrachtungsweisen von Erkenntnissen aus den verschiedensten Kulturbereichen die gemeinsame Kernaussage zu erfassen oder diese wenn bereits vorhanden mit den erzählenden Darstellungen zu vergleichen.

    So gesehen handelt es sich nicht nur um die Feststellung und Beschreibung einer jeweiligen Gottheit die der Mensch als seinen eigenen Hintergrund benötigt. Sondern viel mehr sind wir daran interessiert wie das nun ist mit einem menschlichen Bewusstsein, das wir gelegentlich auch als Seele oder Geist bezeichnen.

    Gehen wir aber davon aus, dass Lebewesen dieses Bewusstsein schon lange vor dem Menschen produziert haben sozusagen als Nebenprodukt des Lebens und das als Steuerungselement zur Hauptsache geworden ist, dann kommen wir wie von selbst auf den Gedanken, dieses umhüllende Bewusstsein des Lebens in der jeweiligen Art hat einen Ort in den Lebewesen entstehen lassen und hat diesen für die weitere Entwicklung dieses Bewusstseins eingenommen und „bewohnt“, um in einer steigenden Entwicklung den Gesamtzustand von diesem Bewusstsein der jeweiligen Lebensart zu verbessern. Ganz im Gegenteil zu den Behauptungen, dass die Gedanken im Kopf geboren werden. Obwohl wir sagen müssen um der Wahrheit zu entsprechen, in der uns vorliegenden Möglichkeit und wie wir sie verwenden und damit umgehen, da entspricht es sehr wohl diesen Gegebenheiten, in einem raschen Zugriff und in einer sinnvollen Abstimmung von Materie und Gedanken, entwickelt sich unser Denken und es verhält sich unmittelbar so wie wir es schon immer gewohnt gewesen sind

    Das würde bedeuten eine grundlegende Verhaltensweise des Bewusstseins ist eigentlich aus einer solchen gemeinschaftsbildenden Struktur vorgegeben entstanden und kehrt dahin wieder zurück, aber auch eine individuelle Entwicklung im Einzelnen ist in unserer bekannten Phase gegeben und wünschenswert und beeinflusst den gemeinschaftlichen Aufbau, so dass jeweils eine neuartige Gestalt dieses Gesamtbewusstseins entsteht.

    In diesem Zusammenhalt ist die Frage nach dem Versorgungsproblem für das geistige Element sozusagen gelöst und wird als erledigt abgehakt, in der leicht verständlichen Art als ewig oder immerwährend beschrieben in zahlreichen Erklärungen.

    Diese Unterschiede zwischen dem Urzustand des Geistes der jeweiligen Lebensformen im Entstehen aus der Materie sowie im Einfließen in diese Umgebung, wie einer Umhüllung, und die daraufhin einsetzende Spezialisierung in der Aktivität in den einzelnen materiellen Elementen die erst danach einen solchen Übergang bereit hält, hat immer dazu geführt dass es zu Auseinandersetzungen mit der Veränderung Tod kommt.

    Zuerst finden wir dramatische Darstellungen die uns aus einer gewohnten Verhaltensweise herausführen und als Vertreibung aus einem Idealzustand beschrieben werden. Dagegen wird eine eigentliche Rückkehr in diesen geplant vorliegenden Verlauf erneut als Veränderung eines gewohnten Zustandes deklariert und symbolisch als „Gericht“ bezeichnet oder wie hier in dieser Erzählung als Generationenwechsel – was eigentlich die gemäßigte und natürlichere Form sein könnte.

    Wenn wir nach vergleichenden Mustern Ausschau halten, um ein Lebensprinzip zu erklären.

    Ein wirkliches Problem das sich daraus erstellt ist also nicht die lebenserhaltende Versorgung für das einzelne oder gesamte menschliche Bewusstsein, die wir gerne an einer überdimensionalen Größe festmachen, sondern wenn eine solche automatisch durch die Struktur gegeben ist, dann kann sehr wohl durch die genannte Steuerung eine Veränderung oder auch das Nichtvorhandensein einer solchen Versorgung vorhanden eintreten. Oder durch einen prozentuellen natürlichen Ausschuss entstehen.

    Das ist aber – wie die Qualität einer hoch aufgelösten ASW – eine Gemeinschaftsproduktion des menschlichen Bewusstseins und keine Einzelaktion.
    Jedoch zum besseren Verständnis üben wir uns in der Prägung auf solitäre Personen der Vergangenheit.
    Ebenso wie sich die Wirkung der Ausnahme aus einer Gemeinschaftsentwicklung ergibt.

    In der Praxis beginnt es schon damit, dass eine belehrte Gruppe von Schülern des Herrn DEF sich selbst gemeinschaftlich als Herr DEF bezeichnet – das können wir immer wieder antreffen in unserer Befindlichkeit.



    und ein :zauberer1
     
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