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Wie begegne ich Gott

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von aschiema, 27. Juli 2007.

  1. aschiema

    aschiema Guest

    Werbung:
    Hallo
    Begegnungen mit Gott oder starke Bewusstseinsveränderungen finden meist unter außergewöhnlichen Bedingungen statt:
    - durch Nahtoterlebnisse
    - durch Krankheit
    - oder es kam einfach von selbst
    dies sind Erlebnisse die von derjenigen Person nicht selbst ausgesucht wurde
    Gibt es auch Wege die durch die Person selbst verursacht werden?
    - Fasten
    - Meditation
    - Oder Beten sollten erfolg versprechen
    Wer hat Erfahrung damit ?
     
  2. ElaMiNaTo

    ElaMiNaTo Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2004
    Beiträge:
    4.582
    Ort:
    NRW
    Koans + Meditation.
     
  3. Mouna

    Mouna Mitglied

    Registriert seit:
    29. April 2006
    Beiträge:
    162
    Ort:
    Stuttgart
    Es gibt viele möglichkeiten Gott dir Selbst nahe zu sein.Ist sicherlich sehr individuell.Bei mir selbst ist es das Mantra singen oder tanzen wo mich sehr leicht in die Stille zieht.

    Obwohl begegnet man Gott nicht ständig?In der Natur....in der Begegnung mit anderen Menschen...auch jetzt wo ich hier am PC sitze und tippe und mich versuche in deine Frage reinzufühlen.....hmm ich begegne ihm/mir jetzt und jetzt,jetzt.

    LG Mouna
     
  4. Vagabondo

    Vagabondo Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juli 2007
    Beiträge:
    276
    Ort:
    ganz genau mitten in "Österreich"
    Begegnung mit Gott? Du selbst bist IN Gott, ...Gott ist IN Dir! Gott ist ALLES, draußen & drinnen! Du bist untrennbarer Teil Gottes und Gott ist von Dir untrennbar!

    Ja, gewiße Erlebnisse ...holen Dich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, wenn Du Gott zu weit entglitten bist ...und wenn Gott mit Dir sprechen will & will & will (Du aber nicht hören willst), bindet er Dich ans Bett - wenn Du diese Botschaft (Krankheit) "verstehst"!

    Beten: Das will gelernt sein! Abermillionen/Millarden im Lauf der Zeit quaseln das "Vater Unser" runter - ohne zu verstehen, ohne es ins Blut/ins Herz aufzunehmen! Das Vater Unser ist ein Traumgebet, das Gebet der Gebete, da ist ALLES drinn, was der Mensch letztlich braucht, und sucht! Die Leier der ständigen Beterei ist ein sehr guter Einstieg ins "Gebet"! Gebet ist nicht wie eine Lektion, beten zu können ist eine Art Geschenk - das man nicht kaufen und nicht herbeizerren kann, weil man gerade in Not ist!

    Gebet ist ALLES, Gebet ist alles, was Du für Dein Wohl und für das Wohl Deiner Dir anvertrauten Familienmitglieder tust, Gebet ist, wenn Du durch Deine Arbeit dazu beiträgst, daß sich dadurch viele andere Menschen ihren Broterwerb "sichern" können! Ich wüßte nichts, was NICHT unter Gebet fallen würde. Gebet ist, wenn Du die Menschen, die an Dir vorbeigehen wahrnimmst, ...sie grüßt, Gebet ist, wenn Du erkennst, daß der Mensch, der Dir begegnet, Ausdruck Gottes ist. Ein "fleischgewordenes Wort". Gebet ist, wenn Du das Wunder erkennst, was in Demut und in Dankbarkeit steckt. Gebet ist, wenn Du böse Menschen segnetst, mögen sie doch erkennen ....!

    Sosehr "Kirche" öffentlichem Hohn und Spott preisgegeben ist (und wie!!!), ...es gibt auf der Welt KEINE andere "Institution", die das Gebet seit 2.000 Jahren immer weiter transportieren! Zwar von Menschen, die genau so wenig perfekt sind wie alle anderen auch, aber sie tun es - und es obliegt jedem einzelnen, damit zu tun "was er kann". Natürlich verstecken sich dahinter viele "böse" Absichten auch und benutzen Religöisität als Maske ...wie überall in allen anderen Bereichen auch, ausnahmslos!

    UND KEINE ANDERE INSTITUTION KANN AN IHRE STELLE TRETEN! Großmäuler und Großkotze können zwar Gott & Kirche an den pranger stellen, ihr etwas vorhalten, was sie nicht alles verbrochen haben, ...aber warum muß ich das wem vorhalten, ...hab' ich nix besseres "zu bieten"! Die sog. Saubermänner haben meist selbst derart massiv Dreck am Stecken, sonst bräuchten sie nicht auf andere zeigen!

    Vagabondo
     
  5. Denska

    Denska Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2007
    Beiträge:
    829
    Ort:
    Berlin
    Salam Aleikum

    Die meisten Menschen glauben erst an Gott bevor sie den Arsch zusammenkneifen. Ansonsten sind sie nur am winseln.

    Gruß Denska
     
  6. Schnuppselchen

    Schnuppselchen Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juli 2007
    Beiträge:
    36
    Ort:
    Hamburg
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    Durch innieges also gefühlvolles Beten bekommst du besseren Kontackt zu Ihm.
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.049
    Ort:
    burgenland.at
    Denska hat folgendes geschrieben:

    salopp gesagt, aber
    alle menschen, Denska, alle.

    worum geht es da?
    um den verlust der materie und der energie, mindestens.
    das durchschreiten eines engen oder breiten tores,
    ein zustand von dem man allgemein nicht weiss wie er sein wird,
    darum bereitet er angst, was zur vorbereitung mahnen sollte.
    womöglich ist es sogar das ende und bei diesen gedanken sollten wir starten.
    denn es bleiben viele fragen offen und ungesättigt wenn es so wäre.

    ist es aber nicht!

    fangen wir gleich beim kardinalfehler an, der uns vorgaukelt, in einem himmel wäre das ewige licht, weil da und dort sich jemand als erleuchtet bezeichnet, oder bei den christen werden die worte nachgeplappert, "ich bin das licht" oder "ich bin im licht", und hier dann gleichgesetzt mit dem jenseits, weil es sich so schön reimt mit "ich bin im vater und der vater ist in mir".

    das ist falsch!

    wenn jemand sagt, weil er durch ein enges tor geht, er ist im licht des lebens, dann könnte ich beim durchqueren des breiten grosse tores und einem langen leben noch viel mehr davon sprechen im licht zu sein, oder gar noch viel länger das licht zu sein.
    es geht also wirklich hauptsächlich um dieses unser leben in dem wir uns befinden. nicht umsonst gibt es genügend hinweise dazu, unter berücksichtigung verschiedener materieller verhältnisse, die materielle umwelt besser und bewusster zu erleben und zu erfahren. es beginnt bei meditationsübungen damit, den morgen wahrzunehmen, den sonnenaufgang, die natur ringsumher. steigert sich dann mit dem tatsächlichen berührungen der unmittelbaren umwelt bis hin zu einer mit den gedanken begleitete nahrungsaufnahme, was im übrigen einen guten stuhl verschafft.

    leben wir unser materielles leben, geist in der materie, bis es nicht mehr geht.
    dann sollten wir aber für das neue bereit sein.

    DU MUSST NUR FÜR DIE GEMEINSCHAFT DANACH BEREIT SEIN.

    mehr ist dafür nicht erforderlich.
    bestenfalls könntest du von mir das dazu mögliche programmheft anfordern,
    oder eine der angebotenen profilaktischen (vorbeugenden) übungen in religionsgemeinschaften praktizieren, welche davon ist vollkommen gleichgültig.

    man könnte auch der entwicklung im jenseits entgegenkommen und den werdegang des neuen zustandes beschleunigen ...
    ... davon ist aber abzuraten, den unser irdisches leben ist eine tragende säule im gesamten projekt und sollte nicht vermindert werden. dacheinsturzgefahr.

    tendenzen in diese richtung sind seit anbeginn der zeit
    als krankheit zu betrachen und medizinisch zu behandeln.


    und ein :kuesse:
     
  8. magnusfe

    magnusfe Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2003
    Beiträge:
    434
    beten, fasten und bibellesen ist sehr effektiv
     
  9. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.049
    Ort:
    burgenland.at
    warum sollte es gut sein "gott" zu begegnen?

    ich habe dazu zwei neue nachrichten,
    eine gute und eine schlechte.

    die gute zuerst: die hölle gibt es nicht.
    frag einen atheisten.

    die schlechte: den tod gibt es doch.
    frag einen atheisten.

    und ein :weihna2
     
  10. Reisender

    Reisender Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2005
    Beiträge:
    4.085
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    Du kannst Gott nicht begegnen.
    Gott ist doch kein Gegenüber, nichts außerhalb von Dir.
    Du kannst Gott als intristisches Phänomen erfahren, denn Du bist die Ausprägung Gottes in lebendiger Form,
    aber das ist etwas völlig anderes als eine Begegnung.
     
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