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Wie arbeiten Sekten ? Oder: Sekten-Phänomenologie

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Et libera nos, 4. Dezember 2007.

  1. Et libera nos

    Et libera nos Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2006
    Beiträge:
    4.135
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    Beginnend mit einem Beitrag von Gawyrd, würde ich mal gerne eine Diskussion über dieses Phänomen in Gang setzen.
    Beispiele und Erläuterungen bitte so kurz und prägnant wie möglich fassen.

    :)
     
  2. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.276
    Ort:
    Achtern Diek
    Mir kann keener ein X für ein U vormachen... dafür bin ich nicht blind genug....;)


    War das kurz und prägnant genug? :rolleyes:




    LG
    urajup
     
  3. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2004
    Beiträge:
    5.672
    Ort:
    Salzburg
    ***Thema nach Religion verschoben***

    LG Ninja
     
  4. Et libera nos

    Et libera nos Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2006
    Beiträge:
    4.135
    Hi Ura,
    bist wohl von den eher "unbequemen" Zeitgenossen... tztz.

    ~~~~~~~

    Hier nun eine Liste typischer "Merkmale" - wobei ich die Frage ausdehnen würde in Richtung "Seelische Abhängigkeiten", in die häufig auch die "normalen" Kirchen bzw. Religionen führen.
    Es muss nicht jeder Punkt vorkommen, treffen allerdings gleich mehrere zu, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es sich um eine Sekte bzw. einen Kult handelt.

    (Die Liste stammt ironischerweise von einer evangelischen Seite, also einem Kontext, in dem wohl einige der angeführten Punkte zutreffen würden)

    Woran knüpfen die einzelnen Punkte bzw. Strategien beim einzelnen Individuum an ?

    Was fällt dabei auf ?

    • Schon der erste Kontakt mit der Gruppe eröffnet eine völlig neue Weltsicht ("Schlüsselerlebnis").
    • Das Weltbild der Gruppe ist verblüffend einfach und erklärt wirklich jedes Problem.
    • Bei der Gruppe ist alles zu finden, "was ich bisher vergeblich gesucht habe".
    • Die Gruppe hat einen Meister, Führer, Vater, Guru oder Vordenker, der allein im Besitz der "ganzen Wahrheit" ist.
    • Die Welt treibt auf eine Katastrophe zu, nur die Gruppe weiß, wie die Welt gerettet werden kann.
    • Die Gruppe ist die Elite, die Welt ist krank oder verloren - wenn sie sich nicht retten läßt.
    • Die Gruppe lehnt die herkömmliche Wissenschaft ab. Die Lehre der Gruppe wird als einzig "echte Wissenschaft" verstanden.
    • Die Gruppe lehnt das "rationale Denken", den "Mind", den "Verstand" oder die "Verkopfung" als negativ, satanisch oder unerleuchtet ab.
    • Kritik und Ablehnung durch "Außenstehende" ist gerade der Beweis, daß die Gruppe recht hat.
    • Die Gruppe bezeichnet sich als die "wahre" Familie oder Gemeinschaft.
    • Die Gruppe will, daß alle "alten" Beziehungen abgebrochen werden, weil diese die eigene "Entwicklung" behindern.
    • Die Gruppe grenzt sich von der übrigen Welt ab, beispielsweise durch
    * Kleidung,
    * Ernährungsvorschriften,
    * eine eigene “Gruppensprache" oder
    * Reglementierung von zwischenmenschlichen Beziehungen.
    • Die Gruppe verlangt striktes Befolgen der Regeln oder "absolute Disziplin".
    • Die Gruppe schreibt ein bestimmtes Sexualverhalten vor, etwa
    * Partnerzusammenführung durch die Leitung,
    * Gruppensexualität oder
    * totale Enthaltsamkeit.
    • Das Alleinsein wird verhindert. Ältere Mitglieder begleiten Neuankömmlinge den ganzen Tag lang.
    • Die Gruppe füllt den gesamten Tag mit Aufgaben.
    Zum Beispiel durch

    * Verkauf von Büchern oder Zeitschriften,
    * Werben neuer Mitglieder,
    * Absolvieren von Kursen,
    * Meditationen.
    • Kommen Zweifel auf, stellt sich der versprochene Erfolg oder die "Heilung" nicht ein, sind die Mitglieder selbst schuld, weil sie sich nicht genug eingesetzt oder geglaubt haben.
    • Neu angeworbene Personen sollen sofort, "möglichst heute schon", Mitglied der Gruppe werden.
    • Es gibt kaum eine Möglichkeit, sich in Ruhe ein Bild von der Gruppe zu machen. Ein nachdenklicher, prüfender Zugang zur Gruppe wird verhindert.
    (to be continued)
     
  5. Alisa

    Alisa Guest

    Naja, es sind immer die selben Muster, nähmlich Hierarchiestrukturen,
    d.h. es gibt immer so ne Art Oberguru, der dann verehrt wird wie so ein heiliges Wesen und der den armen Schäfchen dann sagt wo´s langgeht dann kommt dann oft/meistens Manipulation durch Angst vor, als dritter Punkt die Entmündigung von Eigenverantwortung/eigenem Denken.Anstatt Entfaltung des Selbst wird hier so eine Art spiritueller Kindergarten betrieben-ich sage nicht das Menschen, zumindestens vielleicht zeitweise, nicht der Führung bedürfen-aber Menschen dann dauerehaft auf dieser Entwicklungsstufe halten zu wollen zeugt von absoluter Verblendung und Egoismus-denn Selbst ist der Mensch.
    Prinzipiell kann man sagen, das die sog. Sekten, die Strukturen der Religionen kopiert und assimiliert haben, denn strukturell sehe ich keine grossen Unterschiede.
    Viele Grüsse
     
  6. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
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    Das Publikum ist offenbar sehr bereitwillig.

    Welches Bedürfnis decken Sekten ab?


    Quelle: http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2007_12_03_Darwin_Teufel.php

    Teufel realer als Evolution

    (03. Dezember 2007/idea) – Der Teufel trifft in den USA auf größeren Glauben als der „Vater“ der Evolutionstheorie, Charles Darwin (1809-1882). Rund 62 Prozent der Erwachsenen glauben an Satan und die Hölle, aber nur 42 Prozent an die Evolution. 39 Prozent sind Anhänger des Kreationismus, also der Lehre, dass Gott das Universum genau auf die Art und Weise geschaffen hat, wie es die Bibel schildert.
    Diese Ergebnisse hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Harris (Rochester/Bundesstaat New York) unter 2.455 Erwachsenen im November erbracht. An Gott glauben danach 82 Prozent der US-Amerikaner, an Wunder 79 Prozent, an den Himmel 75 Prozent und an Engel 74 Prozent. 72 Prozent sind überzeugt, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist, und 79 Prozent, dass er von den Toten auferstanden ist. An ein Weiterleben der Seele nach dem Tod glauben 69 Prozent.

    Gespenster finden bei 40 Prozent der Amerikaner Glauben und Hexen bei 31 Prozent. 29 Prozent glauben an die Sterne (Astrologie). 35 Prozent sind überzeugt, dass das gesamte Alte Testament das Wort Gottes ist. 33 Prozent vertreten diese Meinung im Blick auf das Neue Testament. Jeweils drei Prozent halten den gesamten Koran bzw. das ganze Buch Mormon für Gottes Wort. Die übrigen sind der Meinung, dass diese Bücher das Wort Gottes überwiegend, teilweise oder gar nicht enthalten, oder sie sind sich nicht sicher.
     
  7. Et libera nos

    Et libera nos Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2006
    Beiträge:
    4.135
    Ich hab' jetzt die ersten Punkte in der Liste genommen, und sie daraufhin analysiert, wo sie im einzelnen Individuum wohl ansetzen, um wirksam zu werden.

    Das sind meine ersten Ergebnisse :


    1)Schon der erste Kontakt mit der Gruppe eröffnet eine völlig neue Weltsicht ("Schlüsselerlebnis").
    2) Bei der Gruppe ist alles zu finden, "was ich bisher vergeblich gesucht habe".

    Setzt auf emotionaler (also instinkthafter) Ebene an:
    Zielpublikum ist zumeist der leidende bzw. unzufriedene Mensch.
    Ein positives Schlüsselerlebnis täuscht unbewusst einen Kausalzusammenhang vor : dieseGruppe=Gutes, Tolles, Freude etc.
    Wo setzt es an:
    mangelnde Selbstsicherheit durch elterliche u. religiöse Erziehung (das Gute bzw. Wahre kommt immer von aussen).
    Bestätigung geben ist eine „Belohnung“, der Neue fühlt sich belohnt und als „braver, guter“ Mensch.
    Wo setzt es an: Erziehung durch Belohunung&Strafe.

    3) Das Weltbild der Gruppe ist verblüffend einfach und erklärt wirklich jedes Problem.

    Typisch. Die Weltdeutung besteht aus logisch klingenden, oft pseudowissenschaftlichen Erklärungen, die jeden Lebensaspekt berücksichtigen zu scheinen.
    Wo setzt es an:
    Empfindung des Chaos durch fehlenden Überblick und dem Streben nach „Kontrolle“, nach der Supervision, bei der man „alles“ überblickt und kausale Zusammenhänge erkennt. Auch Erkenntnisdrang (die Frage dabei: wozu die Erkenntnis eigentlich dienen soll).

    (...)

    Thanks für Fortsetzung, Ergänzung etc.

    :)
     
  8. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
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    Am Zürichsee
    Die Vorgehensweisen sind identisch mit denen von politischen Parteien.
    Ein wenig kommt es auf die Ausgangssituation an, in der sich eine Idee oder ein Modell bildet und als Lösung für den Initianten darstellt, welcher dann diesen Lebensweg vorgeht, so wie Jesus, Fanz von Assisi, diverse Gurus, Lamas und Buddhas im Osten....

    Nicht immer entwickelt sich aus einer Bewusstseinsströmung eine Bewegung, es bedarf dazu einer Körperschaft (Kirche, Partei) aus Menschen die für die Idee einstehen UND sich verbinden (organisieren). Hier kommt MACHT ins Spiel und darum wird es hier gefährlich, darum wird in Diktaturen streng darauf geachtet, dass sich die Leute nicht organisieren können und genau darum möchten heute die Staatsorgane Einblick in den Internetverkehr haben (Big Brother lässt grüßen)
    (Versammlungsverbot bei Krisen)

    Der Frieden hatte auch schon Missionare, z.B. den Dättwyler, der immer mal mit der Weißen Fahne aufgetreten ist, mal hat er es bis in die UNO geschafft. Aber auch Leute welche ernster genommen wurden.

    Hinsichtlich des Zieles Frieden sind sich alle einig, bis auf jene, welche an Rüstung und Diplomatie verdienen. Nämlich den Produzenten von Waffen, den Verfassern von beruhigenden oder aufwieglerischen Texten....
    Hinsichtlich des Weges zum Frieden bestehen die Auseinanderetzungen, was paradoxerweise bedeutet: Der Weg verunmöglicht dadurch, dass er in verschiedener Weise gegangen werden kann das Ziel.

    z.B. Sai Baba legt immer Wert darauf, dass seine Bewegung nicht in eine neue Sekte auswächst, sondern dass jede bestehende Religion in ihrer Religion weiter existieren kann unter Verzicht auf Bekämpfung anderen geistigen Gutes und unter Toleranz der anderen Lebenshaltungen.
    Aber er empfiehlt auch gewisse Verhalten wie Verzicht auf Fleisch und Drogen der das Bewusstsein beeinflussenden Art.
    Trotzdem gibt es überall Babagruppen und die haben ihre eigene Literatur und geben regelmäßig die neusten Reden und Lehren Sai Babas in gedruckter Form und in digitaler Form weiter, aber sie bleiben politisch inaktiv, so weit ich gesehen habe. (was nicht bedeutete dass nicht ein Anhänger Babs auch in der hohen Politik sitzen könnte, im Gegenteil, doch sie tun ihr Tagwerk ohne eine neue Religion zu propagieren).

    Es gibt weitere Beispiele von Bemühungen, welche nur der Sache dienen und nicht einer Gruppierung, auch nicht in Gruppierungen ausufern, wie das eben das Modell der Parteien und Sekten ist. Man bleibt jeder für sich und im Auftrag dessen was man als "Gut" erachtet hat.
     
  9. Reinfried

    Reinfried Guest

    Mich interessiert das Thema hauptsächlich von der Seite der Prävention her. Ich habe Kinder und damit wäre mir persönlich ein Überblick über die Ansätze, die das "Opfer" betreffen, sehr recht.

    Gibt es einen "Sektencharakter"? Damit meine ich Anzeichen, die ich als Mutter beobachten kann, dass meine Kinder oder eines meiner Kinder Gefahr laufen könnte, zu einer Sekte zu gehen?

    Ich weiß, dass diese Frage jetzt oberflächlich klingt, sowie - hier Krankheit - da Antibiotikum.

    Dass ein Kind, das sich in seinem Elternhaus sicher und geborgen und vor allem verstanden fühlt, weniger der Gefahr ausgesetzt ist, von einer Sekte angelächelt zu werden, ist schon klar.

    Aber gerade in der Pubertät sind sie labil. Oder zumindest labiler als sonst.

    Und es betrifft ja oft gar nicht Kinder, sondern "fertige" Erwachsene, die beim ersten Kontakt mit Sektenmitgliedern glauben, hier die "Seeligkeit" gefunden zu haben...

    Was glaubt Ihr, wo sind die Anziehungspunkte bei den Opfern?

    Erziehungsform mit Lob/Tadel wurde schon erwähnt, wobei ich nicht glaube, dass man das so generell so sagen kann. Denn ein Kind, dass viel gelobt wird, hat ein ganz anderes Sicherheitsempfinden als ein Kind, das eher das Gegenteil erlebt.

    Liebe Grüße
    Reinfried
     
  10. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

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    Die Prävention besteht meiner Ansicht nach darin, den Kindern ein gutes Selbstwertgefühl zu ermöglichen, und das beginnt nicht in der Pubertät sondern in der Schwangerschaft bzw. noch davor.

    Gefährdet sind Menschen, welche eigentlich eine Geborgenheit suchen, die sie in der Familie vermissen aus dem Grund, dass sie sich dauernd in Frage gestellt sehen.
    Es ist nicht einfach, einem Kind zu zeigen, dass sein Verhalten daneben war, ohne seine Geborgenheit in Frage zu stellen, denn ein Kind identifiziert sich über weite Strecken mit seinen Verhalten und sieht sich persönlich angegriffen, wenn es hören muss: Hier hast Du Mist gebaut.

    Dann hört es : "Ich bin Mist" und irgendwann versucht es nicht mehr, sich zu bewähren sondern bricht aus und sucht eine andere Familie, denn es ist nun mal das Wesen der Entwicklung, dass man sich von seinen Wurzeln löst.
    Wenn Menschen sich von den Wurzeln lösen, haben sie keinen Standpunkt und sind angreifbar und empfänglich für jeden Boden, der behauptet eine schöne Heimat zu sein.

    Du kannst Deinen Kindern noch so sehr vermitteln, dass sie mit allem und jedem zu Dir kommen und es besprechen dürfen, selbst wenn sie ein Verbrechen begangen hätten und sie werden immer noch Heimlichkeiten haben, weil sie das einfach brauchen, nicht nur im Beziehungsbereich.
    Und wie Du sicher weißt hält sich die Liebe nicht an ideologische Prinzipien, so kann ein Atheist sich problemlos in eine fundamentalistische Christin oder Hindu verknallen und umgekehrt genauso.

    Was das dann auf ideologischer und religiöser Ebene bewirkt ist unabsehbar.
    Wichtig ist, dass Menschen wissen, dass man auch die überzeugendsten, begeisterndsten Ideen erst überprüfen muss und wann immer bedingungsloser Gehorsam verlangt wird ist weit Abstand zu nehmen leider ist das manchmal nicht im Sinne einer problemlosen Erziehung, sofern diese sehr auf Autorität aufgebaut ist und weniger auf Einsicht der zu Erziehenden (und der Erziehenden selbst natürlich auch)
    Auch in einer RS (Rekruten-Schule) und bei manchem Lehrmeister oder leider sogar bei einigen Lehrern dürfte diese Art Selbstbewusstsein zu Problemen führen und manche Wesen sehnen sich richtig danach, nicht alles überlegen zu müssen, sondern bequem den Gebrauchs- oder Verhaltensanweisungen folgen zu können.

    Die Funktion der Gruppen, welche Lösungen für die Probleme der Welt anbieten, welche junge Leute gezielt anwerben (wie Dianetik z.B.) arbeitet mit denselben Mitteln wie die Partnerwerbung die das Verlieben bewirken soll.
    Zwar verliebt sich jede/r irgendwann, aber meist nicht so wie das vom Ziel ihrer/seiner Liebe vorgesehen war und jene welche dieses Ziel haben, haben auch nicht immer Erfolg, das geht rein technisch nicht, denn dann wären alle Menschen zutiefst schizophren und hätten keine eigene Persönlichkeit mehr.

    Zum Glück wirkt der Intellekt nicht so universell, gefährlicher wird es dann, wenn sie die Angeworbenen auf Versammlungen einlassen und sich da Subkulturen bilden....




    Es ist nötig, die Augen offen zu halten ohne ein Gefühl der Kontrolliertheit zu vermitteln.
    Ein Kind bei jeder Heimkunft nach seinen Erlebnissen zu fragen ist sicher eine Möglichkeit, sofern sich dieser Umgangsstil hat etablieren können. Etwas zeitaufwendiger ist zu erzählen, was man selbst erlebt hat und dann sachte zu zeigen, wie gespannt man auf die Erlebnisse des Kindes wartet.

    Aber manche Kinder machen sich einfach zu, wenn sie den Eindruck haben, ihre Erlebnisse müssten kritisiert werden. Und gehen heimlich in Opposition.
    Manche Tabus werden nicht besprochen und doch gebrochen, sonst wäre ich nämlich Nichtraucher.
     
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