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Wie alles begann bei mir

Dieses Thema im Forum "Jenseitskontakte und Erscheinungen" wurde erstellt von Peggy812, 27. Februar 2007.

  1. Peggy812

    Peggy812 Mitglied

    Registriert seit:
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    Hallo ihr Lieben Forums Mitglieder
    Ich habe lange überlegt ob ich das tun sollte oder nicht ..meine Geschichte hier ins Forum zu posten ..
    Ich wurde viele male gefragt wie ich zu meinen Fähigkeiten komme ..und habe mich nu entschlossen .., dies hier rein zu schreiben ..wenn ihr Lust und Laune habt könnt auch ihr eure Geschichte posten ..das würde mich freuen :)
    Man kann zum Beispiel viele Paralelen finden in und man sagt dann vieleicht :Hey so fing es bei mir auch an :)

    Nun leg ich mal los :

    Ich war 4 jahre alt kann mich noch genau daran erinnern .., ich sahs in meinen Kinderbettchen und wie Kinder halt so sind .., sind sie auch neugierig ..und ich habe den Bettbezug untersucht ..schaute hinein ..als mich kleine gelbliche Augen anschauten ..ich griff hinein und wurde gebissen .., ich habe so laut geschrien das mein Vater angelaufen kam und er meine Bettwäsche ausschüttelte inclusive Bettdecke...
    Es kamen Federn herraus mit Blut (meinen) und sonst garnichts ..war schon merkwürdig .
    An mehr kann ich mich in meiner Kleinkinderzeit nicht erinnern ..warscheinlich habe ich dann alles was damit zutun hat ignoriert..aus Angst

    Fortsetzung folgt .
     
  2. Peggy812

    Peggy812 Mitglied

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    Wir sind dann umgezogen in einem Hochhaus ....ich war ungefähr 12 oder 13 ..Jahre alt ..und meine Eltern gingen immer abends mit unseren Schäferhund spazieren .
    Als ich dann alleine in der Wohnung war (ich musste immer um 20 Uhr im Bett sein) und ich in mein Bett lag hörte ich oft ein wispern ..,schlurfen und spürte wie mich jemand berührte .
    Es lösste bei mir Schreikrämpfe aus noch und nöcher .., niemand wollte mir glauben das etwas in unserer Wonung war..tja zu dem Zeitpunkt wusste ich ja nicht das ich das nur spüren und hören konnte.
    Dann eines Abends .., ich musste mal wieder um 20 uhr ins Bett ..mittlerweile hatten meine Eltern meine Tante und meinen Onkel zu sich geholt das ich Abends in ruhe schlafen konnte und nicht mehr schreien würde..., ich sahs auf meinen Bett im Schneidersitz..kamen mitmal aus meinen Vorhang (der pottenhässlich war) 2 Pärchen
    herraus ..Kleidung zufolge 1930 ..grosse schwarze Hüte und wallende Kleider ..(frauen ..)Männer schwarzen Anzug und auch grosse Zylinder auf.
    Die gingen durch meinen Zimmer (bermerkten mich anscheinden nicht ) und verschwanden in der Abstellkammer .. ich habe dann sofort weinend meine tante gerufen die auch gleich ankamen sie schauten in die Abstellkammer aber da war nichts drin .
    sie haben gesagt ich würde spinnen und haben verständnisslos den Kopf geschüttelt .
    Immer und immer wieder habe ich jemand gespürt ..nur wusste ich nicht was los war und hatte Angst ..!

    Fortsetzung folgt
     
  3. Peggy812

    Peggy812 Mitglied

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    Als ich dann meine eigene Wohnung bekam (in dem gleichen Haus ) ging es weiter .
    zuerst hatte ich ja Ruhe ..aber dann ging es wieder los ..und diesmal noch etwas heftiger :

    Ich lag in meinen Schlafzimmer ..mein damaliger Hund lag auf meiner Bettdecke ...ich weiss das ich hellwach war..und mitml wurde grausam mein Name gerufen aber sowas von graussam ..noch heute bekomme ich eine Gänsehaut wenn ich nur dran denke ..
    Mein Hund sprang auf und rannte Richtigung Tür .., bellte wie nichts gutes ..ich bin nachdem ich meine verkrampfung lösen konnte aufgestanden und ganz langsam zur Tür gegangen und mein hund rannte wie von einer Tarantel gestochen los ins Wohnzimmer drehte sich um und bellte mich die ganze Zeit an ..ich solle wohl kommen dachte ich bei mir ..
    Bin dann durch den Flur gegangen und kam an der Haustüre vorbei und mitmal klopfte es an der türe und ich öffnete.., meine Nachbarin stand da und fragte was los sei ich erzählte ihr alles .. sie ging ins Schlafzimmer und kam auch sehr schnell wieder raus ..
    Sie sagte das es bitterlich kalt wäre im Zimmer (hallo es war SOMMER)
    dann wollte ich meine Abstellkammer öffnen ..(wie gesagt es ist das gleiche haus meine mutter im ersten Stock ich im dritten) die war abgeschlossen ..ihr würdet sagen ja mensch hast du vieleicht gemacht ..aber äh äh ..ich hatte dafür garkeinen schlüssel ..wir hoch zum Nachbarn und der hatte Ditriche .. er kam runter und wollte die Tür öffnen ..aber brauchte er nicht mehr die Klinge ging runter ohne das einer die anfasste und sie sprang von selber auf....!
    Meine Nachbarin meinte dann zu mir das ich bei ihr schlafen sollte ..:)
    Abends gingen wir dann mit den Hunden raus ..und sie meinte dann zu mir : schau mal nach oben .
    Ich schaute hoch und sah mitmal das mein Licht an und aus ging die Fenster auf und zu gingen und bemerkten Schatten .
    Ich war schneler aus der Wohnung ausgezogen als ich eingezogen bin ..habe dann bei meinr Freundin alles untergebracht und dort auch geschlafen .


    Fortsetzung folgt
     
  4. Peggy812

    Peggy812 Mitglied

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    Bremen
    Dann passierte eine ganz lange Zeit nichts mehr ..bis ich dann Internet bekam und ich suchte die Foren auf..ich fand nichts über das was ich erlebte und wurde dort auch fertig gemacht ..weil die fragen die ich stellte woll schon vorkamen ..tja so unfreundlich dachte ich bei mir und verliess das Forum :)
    Das war die beste Entscheidung die ich je getroffen habe *hehe*

    Irgendwann kam ich in einem Chat ..wo ein tolles Medium drin war ..*Artus*
    Er hat für mich ein Reading gemacht ich war überglücklich ..für mich und meinen Vater ..endlich Menschen die einen verstanden habe ich so bei mir gedacht ..
    Irgendwann fing es dann an das ich was *seehen .., fühlen und riechen* konnte.
    Im Chat war ein mädel die ein Reading brauchte und meine damalige *Bekannte*hatte ihr eins gemacht ..ich las da so mit und mitmal sah ich den Mann und sagte es meiner *Bekannten* sie meinte dann zu mir ich solle es in dem Chat schreiben .., ich sagte Nein ..mach ich nicht *bin eigentlich ziemlch scheu*
    Später habe ich das doch getan ..es war stille im Chat ..mitmal meinte das Mädel zu mir :
    Weisst du eigentlich wem du gesehen hast ?
    Nein sagte ich und sie meinte dann zu mir ..:meinen verstorbenen Freund ..:)
    Man was war ich baff ..da ich ja nicht wusste was mit mir war ..

    Da habe ich aber noch keine Sittings gegeben ..erst später :)
    Ich habe dann zwar vieles gesehen und gefühlt aber richtig ging es vor 6 Jahren los so wie ihr mich halt kennt ;)
    So Ihr lieben .., das ist das was ich erlebt habe :)
    Wenn ihr was dazu schreiben wollt .., oder selbst eure Geschichte reinsetzten wollt macht es ..denn es wird bestimmt viele Menschen geben die sensitiv sind und auch wissen möchten wie es BEGANN..:)

    Alles liebe und Gottes Segen

    Eure Peggy :)
     
  5. cauki

    cauki Mitglied

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    Ort:
    ruhrpott
    liebe peggy.

    also es ließt sich wie ein thriller. bin gespannt, wie es weitergeht, weil so, wie es bis jetzt geschrieben wurde, hätte ich alles gerne nur nicht weiterhin "kontakt" mit diesen ....... (ich weiß nicht, wie ich sie nennen soll)

    aber es muß ja noch ein gutes ende geben, ich habe einige deiner threads hier gelesen und alle sind hoch des lobes. aber echt, ich glaube ich hätte mich einweisen lassen....

    bin gespannt, wie es weitergeht. schreib schnell weiter!!!!!:weihna1
    lieben gruß. claudia
     
  6. Peggy812

    Peggy812 Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2006
    Beiträge:
    270
    Ort:
    Bremen
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    löööööööl richtig süß aber es war wirklich so ..habe es so erlebt ..*sry ich muss voll lachen .@triller

    Liebe Grüsse Peggy :)
     
  7. mephista

    mephista Aktives Mitglied

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    Ort:
    Hessen
    hallo peggy..


    ich hab richtige gänsehaut.. und bin irgendwie froh dass mir das nicht passiert ist.. ich glaub ich wäre dafür noch nicht bereit..und wenn mir das passieren würde könnte man mich wohl in die klapse einweisen..


    du solltest ein buch drüber schreiben.. mein ich total im ernst..

    du hilfst den menschen ohne dafür irgendetwas zu nehmen... und so könntest du andren leute helfen (denen es evtl. ähnlich geht wie dir) und du könntest noch etwas dabei verdienen oder leute auszubeuten..


    ich bin beeindruckt..

    kann über mich nicht soviel erzählen :D

    außer das was kleine kinder eben so erleben.. bei mir war es immer so dass, als ich noch klein war und ich schlafen sollte, immer so schattengestalten um mein bett liefen .. sie kamen immer auf mich zu.. die augen hatten sich schon längst an das dunkle gewöhnt. komischerweise.. wenn ich das heute jmd erwachsenem erzähle... können sich viele ebenfalls daran erinnern !
     
  8. Fridolin

    Fridolin Neues Mitglied

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    Hallo Peggy :)

    Ich finde das sehr interessant, ich habe auch eine spezielle Geschichte, und begonnen sie niederzuschreiben. Aber da hier der absolute Beginn gemeint ist werde imeine Erste Erinnerung erzählen. Mal sehen ob ich dann weiter schreiben werde :D

    Meine erste Erinnerung

    Es ist ein wolkenbehangener Tag. Ab und an findet ein Lichtstrahl den Weg durch die Wolken und streift über die Wohnhäuser, welche den Weg entlang des Eisenbahnschienennetzes säumen. Durch die Zweige eines Lärchenbaumes kann man einen Balkon sehen und eine jüngere Frau, welche sich über das Geländer lehnt. Ihre Augen sind dunkelbraun wie auch ihr etwas gelocktes, schulterlanges Haar. Drinnen spielt ein Kind mit den Glasmurmeln, die es kürzlich geschenkt bekommen hat. Das Kind ist etwas mehr als zwei Jahre alt und hat ziemlich lange dunkle Haare, die Augen sind gross, etwas mandelförmig und schräg gestellt, weswegen auch Frau Huber früher immer gefragt hat, ob das Kind ein Junge oder ein Mädchen sei. Die Mutter lächelte darauf meist freundlich und antwortete, dass es ein sehr temperamentvoller Junge, der einfach mit langen Haaren zur Welt gekommen sei. Sie hört ein Lachen von drinnen und geht wieder hinein in die unterste Wohnung des Blockhauses. Fünf Stockwerke zählt das Haus, wenn man die Attikawohnung mittrechnet.

    Der Junge sitzt neben einem weissen Regal auf dem Boden und schaut auf die farbenprächtigen Kugeln, welche alle in einem anderen Licht glänzen. Manche sind blau, manche durchsichtig, manche verschiedenfarbig. „Wie Seifenblasen“, denkt sich der Junge. Er mag Seifenblasen. Er quietscht oft vergnügt, wenn er baden darf und wenn Seifenblasen aus dem Wasser auftauchen. Dann versucht er, sie zu erreichen und wedelt mit den Händchen in der Luft herum. Diese Kugeln hier sind aber anders. „Sie verplatzen nicht, wenn man sie berührt“, denkt er und rollt die Kugeln auf dem Boden hin und her. Die Mutter ist in die Küche gegangen, und der Vater spricht mit ihr vom Küchentisch aus.

    Plötzlich kommt dem Jungen ein Gedanke: „Ob diese Kugeln auch so gut schmecken, wie sie aussehen?“ Er packt eine der Kugeln, die er am meisten mag, und steckt sie sich in den Mund. „Diese Kugel schmeckt nach gar nichts“, denkt er sich, und verschluckt sich in dem Moment. Zunächst versucht er, die Murmel ganz herunterzuschlucken, schafft es jedoch nicht. Ein Röcheln kommt aus seinem Mund. Er spürt, dass er keine Luft mehr bekommt, sein Kopf wird rot, die Mutter rennt aus der Küche in das Wohnzimmer und schüttelt ihr Kind heftig. Sie flucht und ist geschockt, versucht dem Kind irgendwie die Murmel aus dem Hals zu schütteln. Doch sie steckt fest. Das Kind windet sich und schreit und würgt. Der Vater, ein grosser, dunkelhaariger Mann mit einem Vollbart und grossen dunklen Augen rennt herbei. Er packt das Kind und zieht es zu sich auf den Schoss in der Küche. Er steckt seine langen Finger in den Mund des Jungen, welcher wegen dem Würgereflex immer und immer wieder zubeisst. Erst als er immer schwächer wird, gelingt es dem Vater, die Murmel herauszuziehen.

    Der Junge ist so geschockt, dass er kaum weinen kann. „so fühlt sich also so eine Kugel an“, denkt er sich und die Erinnerung verblasst... aber er wird nie vergessen, wie es ist, wenn man kurz vor dem Ersticken ist. Er wird später in Nächten aufwachen und keine Luft bekommen, und träumen vom Ersticken. Medikamente zu schlucken werden zur Qual werden, dass sich sein Hals sofort zusammenziehen will, sobald er etwas Grösseres schlucken will. Es ist dem Jungen, als hätte er neben sich jemanden stehen sehen. Eine grosse schlanke Frau mit grossen, freundlichen Augen. Sie hatte ihm freundlich zugesprochen, so dass der Junge nicht allzu viel Angst hatte. Wer ist diese Frau, sie kommt ihm so bekannt vor. Die Wolken verdichteten sich an jenem Tag, und Regen prasselte auf die Fenstersimse.
     
  9. Kaui

    Kaui Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Rhein-Sieg-Kreis
    Mal sehen ob ich dann weiter schreiben werde ...
    Hallo Fridolin,

    interessante Geschichte.Hast Du das selbst erlebt oder ist das ein Buchauszug ( weil es so perfekt formuliert und grammatikalisch einwandfrei ist)?

    Wirst Du weiterschreiben ? Und was sollen uns diese Zeilen vermitteln?


    L.G

    Kaui
     
  10. Fridolin

    Fridolin Neues Mitglied

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    Hallo Kaui

    Ich schreibe gerne :) Das ist der Anfang eines Buches, mit dem ich meine Biographie neu aufarbeiten möchte für mich. Ich bin der Junge und es war meine erste bewusste Erinnerung an einen Kontakt mit einem Lichtwesen. Ich schreibe mal ein weiteres Erlebnis nieder.

    Das Gesicht

    Die Sonne war bereits vor einigen Stunden untergegangen, Sterne thronten am Himmel und leuchteten hell. Das Zimmer war ziemlich rustikal eingerichtet, ein Schrank, ein Bett und ein paar schöne orangefarbene Vorhänge machten den grössten Teil davon aus. Eine Lampe, die auch mit orangefarbenem Stoff eingekleidet war, spendete behagliches Licht. Der Junge hatte in verschiedenen Banken angefragt, ob er Aufkleber bekommen könnte und damit seine Schranktüren verziert. In einem Regal waren seine Spielzeugautos, mit denen er sehr gerne spielte und sie immer und immer wieder gegeneinander fahren liess. Indem er einen Teppich so wölbte, dass eine Rampe entstand, versuchte er, dem ganzen Spiel mehr Abwechslung zu verleihen.

    Er lag da, geborgen und friedlich und seine Mutter war bei ihm im Zimmer, um sich zu verabschieden. Sie las ihm jede Nacht eine Geschichte vor und sang den Jungen in seine Träume. Diesmal jedoch erweckte etwas seine Neugier. In dem Muster des Vorhanges sah ein Gesicht auf ihn herunter. Es war etwas verzerrt, und doch ganz klar ersichtlich. Es lächelte den Jungen an. Sichtlich beunruhigt fragte er seine Mutter: „Was will eigentlich dieser Mann hier in meinem Zimmer? Ich kenne ihn doch gar nicht.“ Sie ist erstaunt und schaut auf die Stelle, die ihr Sohn ihr zeigt. „Ich sehe da nichts“, sagte sie und lächelte beruhigend, „vielleicht bist du schon sehr müde.“ Sie legte dem Jungen ihre Hand auf die Stirn und sang sanft weiter.

    Diese Nacht schlief der Junge nicht gut, er hatte dauernd dieses Gesicht vor Augen und fürchtete sich. Er kannte diesen Mann nicht, den er gesehen hatte. Schon viele Nächte zuvor hatte er ein farbenfrohes Spiel in der Luft gesehen. Sterne, die in verschiedenen Farben auf ihn herunterregneten. Er konnte es gar nicht fassen, dass seine Mutter das Gesicht nicht gesehen hatte. Es war doch ganz klar ersichtlich, und wollte etwas sagen. Die Lichter begannen den Jungen zu beunruhigen und er weinte oft in der Nacht. Viele verschiedene Gesichter sahen ihn an, viele Dinge geschahen um ihn herum, die er nicht begreifen konnte. An diesem Abend bemerkte der kleine Junge, dass er vielleicht anders war als andere.

    Erst einige Jahre später, als er mit seinem Bruder in einem Zimmer schlief, begann er diese Angst zu meistern und im Dunkeln zu schlafen. Doch diese Angst kam später wieder zurück, als sich wieder neue Bilder zeigten in der Nacht. Manchmal schrie der Junge, und seine Mutter kam, um ihn zu trösten.

    Die Orange Lampe leuchtete immer hell im Zimmer. Früher konnte der Junge auf dem Rücken einschlafen. Er hatte oft das Gefühl, mit offenen Augen einzuschlafen. Nach diesem Erlebnis konnte er nur noch auf dem Bauch einschlafen und verdeckte oft seine Augen mit einer Decke. Er hatte sehr viel Angst.
     
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