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Werden wir nun endgültig entmündigt ???

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von werde, 4. Mai 2007.

  1. werde

    werde Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2002
    Beiträge:
    4
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    Hallo an alle,

    ich finde das unsere Politiker echt den Bogen maßlos überspannen, immer mehr Verbote, das bevorstehende Rauchverbot und vielleicht demnächst das Alkoholverbot - laut Ursula Stenzel.

    Ich kann es nicht glauben das alle nur zusehen und keiner was macht!!

    Gibt es eine Plattform wo Demos angekündigt werden, bzw. wo man gleichgesinnt findet die dann gegen gewisse Vorhaben von Politikern protestieren ?

    Ich würde mich freuen wenn es da jemanden gibt der mir eine Info geben kann, denn ich will nicht länger tatenlos zusehen, und mich dann beschweren das ich nichts tun konnte.
    Immerhin ist ja das Internet eine Vernetzung, also sollte es doch möglich sein etwas zu bewegen.

    LG
     
  2. 12erNeptun

    12erNeptun Guest

    aaaalsoooo

    Ich bin zwar auch schon seit Jahren der Meinung, dass wir entmündigt werden/ sind, aber auf ner ganz anderen Ebene als Du sie meinst!

    Ich bin DAFÜR, dass ich als Nichtraucherin und Antialkoholikerin geschützt werde vom Qualm und von ggf. pöbelnden Jugendlichen und vorallem alten Alkoholkranken, weil sie übern Durst ge"soffen" haben.....

    Nur finde ich es schlimmer, dass hier der Sozialismus herrscht, den wohl kaum jemand wahrnimmt! Gleichgültig und desinteressiert rennt das deutsche Volk, nur sich sehend, umher, blind und egostisch...... und die Alten denken sich eh: "nach mir die Sinnflut"! Und wer leidet an dieser Einstellung?

    .....
     
  3. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juni 2003
    Beiträge:
    3.278
    Ort:
    Wien
    welcher sozilaismus herscht denn wo??
    alsop zum rauchen.. mur geht es auf die nerven, daß man in kein lokal gehn kann, ohne nachher nach rauch zus tinken, und sich gesundheitlich zu schädigen..
    mit kindern kann man gar nicht reingehen..
    stenzel übertreibt maßöps, aber wenn du siehst, wie sich zwölfjährige bewußtlos saufen, dann wird dir klar, daß da was geschehen muß..
    alles liebe
    thomas
     
  4. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Solange die Eltern das Suchtverhalten vorleben, kann sich in einer Gesellschaft Gesundheit nicht entwickeln. Das ist mal so. Also: Drogen nein danke.

    Finde ich nachvollziehbar.

    Aber:
    was ist mit all den anderen gesundheitliche Schädigungen, denen man ausgesetzt ist? Was ist mit verdummender Information aus dem Fernseher? Was ist mit der ganzen Marken-Terror-Kiste, auf die ein Kind naturgemäß mehr abfährt als ein Erwachsener? (war bei mir auch so: Palomino und Salamander waren Top und ander Jeans mußte ein silbernes Glöckchen dranhängen.) Das finde ich viel schlimmer: man wird heute zum absolut willenlosen Konsumaffen erzogen und kann sich dagegen gar nicht wehren.

    hm, ob wir nun Sozialismus haben- da würde mich mal interessieren, wie ich gucken müßte, daß ich das erkennen kann. Da ich nicht in einem sozialistischen System aufgewachsen bin, fällt mir das schwer.

    Aber ein demokratisches System kann ich in der Tat auch nicht erkennen hier in Deutschland, wo ich deshalb auch nicht mehr wohne. Es ist nur noch der Kommerz, der alles rouled. Die freie globale Marketwirtschaft hat die Wahrnehmung der Demokratie längst aus dem Bewußtsein verdrängt und das bißchen Sozialstatt wird dann so dermaßen teuer, daß alles zusammenbricht. Alles ist krank, das muß man echt mal sehen und die Augen aufmachen. Nix geht mehr zusammen heuer. Von 1000 Menschen auf der Straße geht einer noch aufrecht. 8 Jahre hätten wir noch Alternativen zu finden, bis das Öko-System der Erde den Abgang macht- na da fangen wir doch mal mit dem Alkohol-Verbot an..... wie sinnig ist sowas, frage ich mich. Da kann man es den Kindern nicht verübeln, daß sie sich bewaffnen und auch mal lecker abdrücken und die Pest auf Erden zahlenmässig verringern. :clown:

    :liebe1:
     
  5. Baer

    Baer Guest

    Hallo,
    also das mit dem Raucherverbot könnte man ja in eine "Nichtrauchertoleranz" umbenennen, weil ich fühle mich manchmal schon sehr unverstanden gerade in Lokalen in denen es nicht einmal Nichtraucherzonen gibt und wenn man dann gerade am essen ist, schwupp zündet sich der Tischnachbar ne Fluppe an.:nudelwalk
    Verbote bringen meiner Meinung nach nicht so viel aber ich glaube die Menschen sehnen sich einfach danach weil sie ja auch nicht selbst denken und immer darum bemüht sind das zu glauben was andere sagen.
    Wenn ich irgendwo sagen das ich keinen Fernsehr habe dann schauen mich die meisten an als wäre ich aus der Steinzeit ausgebrochen und sagen dann entsetzt: "Das könnte ich nicht."
    Was mich dabei fasziniert ist das ich da immer das selbe von denen mit Fernsehn denke, ich habe ja so schon echt viel zu tun aber wenn ich jetzt wieder einen Fernsehn hätte dann hätte ich überhaupt keine Zeit (und auch Energie) mehr.
    An die Demokratie und den Sozialstaat zu glauben ist meiner Meinung nach ein bisschen naiv wenn man es auf die heutigen Länder bezieht in dem diese Systeme herrschen. Ich glaube das die Meisten Menschen an Geld glauben und an sonst nichts, aber vielleicht ist das ja eine zu krasse Ansicht.

    Lg Bär
     
  6. newmoon

    newmoon Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2007
    Beiträge:
    9
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    hi, werde,

    es gibt immer im leben dinge, die uns stören. und jede(r) hat die freiheit, seinen unmut laut zu machen. ich halte das für mich so, dass ich nicht erst warte, bis ich irgendwo eine interessensgemeinschaft finde, sondern, ich schau erst einmal in meinem bekannten und familienkreis, wer ist mit mir einer meinung. meistens kommt man über bekannte an diverse vereine oder so heran. aber, ich halte mir immer vor augen, wenn ich etwas ändern will, wenn ich will, dass sich was ändert, dann muss ich dafür etwas tun. und sehne ich mich nach einer interessensgemeinschaft dann gründe ich diese. worauf ich hinaus will ist, dass die meisten menschen nur darauf warten, dass es endlich mal jemanden gibt, der das sagt, was ihnen selbst schon lange auf der seele brennt. willst du also, dass sich was verändert, dann geh unter die leute und sag, was dir nicht gefällt und was du anders haben willst. nur so kann sich wirklich was ändern. wer sich als "opfer" sieht, wird auch eines sein.

    nm
     
  7. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2006
    Beiträge:
    10.922
    Ort:
    Wien
    Wirklich interessant. Wie könnte man festlegen, was verboten gehört und was nicht? und inwelcher Prioritätsabstufung? Und zwar so, dass man sich auch einig wird. Das würd mich echt interessieren. :confused:

    Es is wirklich eine arge Welt. (Gott)verbietet nichts, aber wir Menschen hier haben es andauernd nötig uns gegenseitig mit Verboten zuzupflastern. Aus Angst, Schutzbedürfnis, Kontrollbedürfnis, Sorge, auch natürlich oft berechtigter Sorge, etwa um die Kinder. Traurig is das.

    Aber wie gehen wir es an? Was macht wirklich Sinn, verboten zu sein? Und wie setzen wir es durch?

    Rudi Ratlos :confused:
     
  8. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Guten Abend,

    meine Beobachtung ist folgende:

    Wenn ständig gewisse Dinge übertrieben werden, d.h. die Individuen selbst nicht wissen, wo die Grenze ist, kommen Verbote.

    "Der da drüben raucht ja auch, hier ist es nicht verboten". Da schert sich keiner, dass der am Nebentisch oder vielleicht auch am eigenen Tisch (zB Heuriger) soeben das Essen serviert bekommen hat.

    Würde nicht jeder ständig alles bis an die Grenzen des Erlaubten ausnützen, wären Verbote überflüssig.
     
  9. LiberNoI

    LiberNoI Guest

    der zweifel an gschichtlichen ereignissen ist ja auch strafbar!!!!
    auch man sagen würde: "ich weiß es nicht, da ich nicht dabei war!"
    das wurde jetzt angeblich eu-weit ausgedehnt!

    daß bedeutet die menschen müssen glauben was man ihnen erzählt
    und dürfen selbst nichts wissen oder schon gar nicht nachforschen usw.

    das finde ich fast schon schlimmer als rauchverbote

    was kommt als nächstes die hexenverbrennung part II?

    lg vom liber
     
  10. Baer

    Baer Guest

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    Ich glaube das wir zu viele Gesetze haben die auf zu wenige passen bzw. die zu wenigen Menschen wirklich etwas bringen. Auch Gott hat seine Gesetze :)liebe1: ,Was ich säe werde ich ernten oder Karma etc.) und wenn alle diese Gesetze kennen würden und danach leben dann würde uns Menschen wahrscheinlich ein Din-A4 Blatt genügen für unsere Gesetze, aber vielleicht auch nicht.

    Grüße
     
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