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Wer kann mir zum Thema Familienaufstellung Buchtipps nennen?

Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von klang2006, 20. April 2011.

  1. klang2006

    klang2006 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2010
    Beiträge:
    25
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    Hallo!

    Ich befasse mich erst seit kurzer Zeit mit Familienaufstellung. Im Rahmen einer Abschlussarbeit will ich mich so am Rande mit Familienaufstellung befassen. In meiner Abschlussarbeit schreibe ich über Ahnenarbeit. Nun bin ich noch dabei mir eine Ausbildungs-DVD von Hellinger anzuschauen. Er ist ja ziemlich umstritten. Vielleicht reicht das für mich ja auch als grobe Grundlage.

    Aber hättet Ihr vielleicht andere Buchtipps für mich? Hellinger scheint nicht unbedingt der Richtige zu sein.

    LG
    klang2006
     
  2. ashes

    ashes Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2009
    Beiträge:
    3.272
    Ort:
    BinD
    Hallo,
    vielleicht ist das etwas für dich:

    Anne Ancelin Schützenberger
    Oh, meine Ahnen!
    Carl Auer Verlag

    oder auch:

    Thomas Schäfer
    Wie der Tod dem Leben dient
    Knaur Verlag

    lg ashes
     
  3. klang2006

    klang2006 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2010
    Beiträge:
    25
    Hallo Ashes,

    vielen Dank!

    Das erste Buch ist wahrscheinlich etwas für mich und werde es mir bestellen.

    Kennst Du zufällig "Wenn ich die Augen schließe, kann ich dich sehen." von Ursula Franke?

    Ich wünsche Dir und allen schöne Ostern!

    LG
    klang
     
  4. illa

    illa Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2006
    Beiträge:
    8
    Hallo Klang2006,

    "Die Tränen der Ahnen" von Dan von Kampenhout kann ich auch empfehlen.

    Das Buch von Frau Franke ebenso!

    Alles Gute für Deine Abschlussarbeit!

    lg illa
     
  5. klang2006

    klang2006 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2010
    Beiträge:
    25
    Hallo Ila,

    Danke für die guten Wünsche!
    Ich habe mir gerade von Dan van Kampenhout ein anderes Buch bestellt.
    Die Heilung kommt von ausserhalb: Schamanismus und Familien-Stellen.

    Das passt für meine Abschlussarbeit wahrscheinlich besser.

    LG
    klang2006
     
  6. A.1526

    A.1526 Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2006
    Beiträge:
    515
    Ort:
    Am Unterwasserschiff...
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    Soryy, aber Hellinger hat Familienstellen in die Welt gebracht und die wesentlichen neuen Erkenntnisse des modernen Familienstellens in die Welt gebracht, Wie kann der da nicht "der Richtige" sein? Der Richtige, um was genau zu tun oder viel mehr zu vermeiden?

    Hellinger ist der Einzige, die Quelle des Ganzen. zumindest für den der das Wesentliche sucht.

    Schau mal da hin: https://www.amazon.de/Über-Psychoth...2459/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1303801532&sr=8-2

    Das erklärt vielleicht Einiges.

    Ansonsten der Klassiker: Hellinger, Bert; Ordnungen der Liebe

    A.
     
  7. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
    Ort:
    Graz
    Hi!

    So deutlich habe ich's sonst nur in liturgischen Texten der kath. Kirche und in schmalzigen Erbauungsbücherln gelesen ... Hellinger als Schöpfergott.

    Ich hab auch einen Buchtipp...

    jake
     
  8. A.1526

    A.1526 Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2006
    Beiträge:
    515
    Ort:
    Am Unterwasserschiff...
    Deine Konstruktion, lieber Jake.

    Einer, der etwas gefunden hat, ist noch lange kein Schöpfer"gott", selbst wenn er Quelle ist.

    Ich wusste, Du schaffst es nicht ohne einen manipulativen und diskreditierenden Eingriff. Warum nur musst Du, sobald etwas Positives über Hellinger geschrieben wird, gleich mit Abwertungen antworten? M.E. nutzt Du dafür JEDE Gelegenheit.

    Ich finde das absolut OT.
    A.
     
  9. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.253
    Ich möchte daran erinnern, daß Virginia Satir, eine der Begründerinnen der systemischen Paar- und Familientherapie, schon in den 60er Jahren das Darstellen eines Familiensystems im Raum benutzte, um dadurch für alle Beteiligten die wesentlichen Themen der Familie anschaulich und lebendig werden zu lassen.

    Bei der Arbeit mit Familien ließ sie z. B. von einem Familienmitglied, das nicht im Zentrum des Konfliktes stand, die ganze Familie so im Raum anordnen, dass sich eine aus seiner Sicht stimmige Repräsentation der Beziehungen der Familie ergab. Das so entstandene Bild und die Rückmeldungen der Beteiligten über ihre Gefühle bildeten dann jenseits von Rationalisierungen die Grundlage einer intensiven Auseinandersetzung über die Themen der Familie.

    Meine Vermutung aber ist, daß sie diese Form der Therapie ebenfalls aus einer uns unbekannten Quelle übernommen hat, so daß es wohl offen bleiben muß, wer letztendlich der Erfinder des Familienstellens ist.

    LG
    Urajup
     
  10. A.1526

    A.1526 Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2006
    Beiträge:
    515
    Ort:
    Am Unterwasserschiff...
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    Hallo Urajup,

    Bert Hellinger hat das selbst ähnlich gesagt, guckstuhier:
     
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