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Dieses Thema im Forum "Orakel, Wahrsagen" wurde erstellt von joburg, 4. Mai 2005.

  1. joburg

    joburg Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2004
    Beiträge:
    522
    Ort:
    Deutschland
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    Ich habe seit drei Jahren einen Freund. Wir haben beide unglaublich viel an unserer Partnerschaft gearbeitet. Ich habe das Gefühl, durch ihn und an ihm gewachsen zu sein. Aber immer wieder will ich einfach nur weg, alleine sein. Ich habe nicht die Bereitschaft, mit ihm zusammen zu wohnen. Ich fühle mich so herrlich unabhängig. Im Grunde meines Herzens aber will ich nicht beziehungslos bleiben. Nun habe ich Tarotkarten gezogen. Wir sind im Moment in einer nicht unbedingt glücklichen Stimmung, weil er merkt, daß ich immer wieder ausbreche, meine Freiräume neu abstecke. Ich finde, wir haben zu viele Krisen und denke mir immer, daß es doch auch anders möglich sein müsse. Ich habe Angst, ihn aufzugeben, weil ich daran glaube, daß ich vielleicht vor mir selbst davonlaufe, wenn ich die Beziehung einfach beende. Die Tarotkarten von gestern, die ich gezogen habe waren: Der Teufel, Acht Schwerter, 10 Stäbe. Nach einem Gespräch gestern, in dem ich mich recht ruhig fühlte, aber distanziert, habe ich heute morgen 6 Stäbe und die Königin der Kelche gezogen. Das verstehe ich bis jetzt leider noch nicht. Kann mir jemand dabei helfen????
     
  2. Pferdeflüsterer

    Pferdeflüsterer Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    372
    Ort:
    in der Nähe von Ludwigshafen
    Hallo joburg,

    du solltest für dein Problem nicht die Karten befragen sondern dein Herz und dich selbst fragen:"Was will ich eigentlich?"
    Es ist oft schwer sich selbst einzugestehen das etwas vorbei ist,weil man es nicht möchte. Aber an etwas festzuhalten das man eigentlich schon nicht mehr hat, ist verschwendete Zeit. Das Leben ist zu kurz um Zeit zu verschwenden. Leben bedeutet erleben! Es gibt ein Sprichwort über das du mal nachdenken solltest: "Es ist egal mit wem das Kind spielt,Hauptsache es weint nicht!"
    Gruß
     
  3. Albi Genser

    Albi Genser Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2004
    Beiträge:
    987
    Hallo Joburg,

    Deine Worten klingen mir in etwa so, als wie eine ""klassische"" Problematik, daß viele Meschen lieber im bekannten Mist leben bleiben, weil sie diese Situation kennen. / sich dort auskennen.
    Zum einen ist es ein Gefühl von Geborgenheit und Heimat und zuhause fühlen auch, wenn man in dieser Heimat unzufrieden ist
    (die Scheiße ist nunmal angenehm warm !)
    Und zum anderen ist im Unbekannten schließlich die Angst vor dem unbekannten Neuen.

    zu den Karten nur im kurzen Brainstorming:
    Der Teufel als Symbol der Abhängigkeit ...
    und auch die 8 Schwerter -> mit dem Verstand ("auf Teufel komm raus" ;) ) die Ordnung als Besachränkung aufrecht erhalten / die Weiblichkeit (im Sinne des Gefühls / innere Stimme ) übergraben ...

    Die "Bedenken", bzw die Frage, wo drin die eventuelle Aufgabe mit ihm liegen mag, kenne ich ...
    Aufgrund der wenigen Worte und Satzgefüge von Dir würde ich aus dieser Entfernung aber eher dazu tendieren Dir zu raten, daß es Dich eher in die Trennung drängt ...

    Liebe Grüße und viel Erfolg.

    Albi :morgen:
     
  4. joburg

    joburg Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2004
    Beiträge:
    522
    Ort:
    Deutschland
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    Es ist wohl so mit dem Mist, in dem wir lieber stecken bleiben. Ich habe auch schon eine gescheiterte Beziehung hinter mir, bei der ich gedacht habe, daß ich alles versuchen würde, sie zu retten. Ich wollte es halt nicht wieder diesen Fehler machen und es ist ja nicht so, daß mein Freund komisch wäre, aber wir beflügeln uns nicht und es ist wenig Frieden in uns, wenn wir zusammen sind. Wir haben unterschiedliche Träume und Wünsche und haben sie in den letzten Jahren anscheinend auf den jeweils anderen projiziert. Ich dachte auch immer, wir lassen uns einfach genügend Freiräume, um uns selbst leben zu können. Aber unsere Rhythmen sind einfach zu unterschiedlich. Wir stoßen andauernd an unsere Grenzen.

    Ich fühle mich im Moment sehr ruhig und bin sehr dankbar für Eure Schreiben. Sie bestätigen, was ich fühle. Ihr seht es aus der Distanz auch viel klarer als ich, weil ich mitten drin stecke. Klar ist es die Angst, die mich auch behindert, aber ich fühle diesen Entschluss in mir reifen. Ich bin im Moment viel allein und fühle mich unglaublich wohl damit. Dieses Gefühl bestärkt mich in meinen Gedanken und meiner Entschlussfreudigkeit. Ich hoffe, ich schaffe das in Ruhe für mich...

    :danke:
     
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