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Wer kann mir Helfen?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Selene01, 4. September 2009.

  1. Selene01

    Selene01 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2009
    Beiträge:
    2
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    Hi Leute!

    Ich brauch Hilfe! Ich habe bestimmte Fähigkeiten. Z.B. ich weiß wenn jemand stirbt aber nie wer. Ich bin eine gute Kartenlegerin, habe vorahnungen.
    Aber mein Problem ist das mich jemand loswerden will oder besser gesagt was! Meine Mutter erzählte mir das mein Opa ihr eine Mistgabel in den Bauch ramen wollte als er erfahren hat das sie Schwanger war. Mit 2 und 8 Jahren starb ich fast wieder und jedes Mal werden mir fast unüberwindliche Aufgaben in den Weg gelegt. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll!
    Je mehr ich positiver denke desto mehr unglück passiert mir!
    Wer weiß was da los ist?
    Wer kann mir helfen?

    Glg Selene01

    Danke im Vorraus
     
  2. ALINALUNA

    ALINALUNA Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2009
    Beiträge:
    946
    Ort:
    Österreich
    Hi!
    Anscheinend warst du für deinen Opa echt unerwünscht...Das iast grausam,hat sicher Hintergründe die in seinem Leben oder dem deiner mama zu suchen sind.
    Du wirst diese Umstände sicher kennen.
    Das du auch noch dannach zweimal mit dem tod gerungen hast,doch noch hier bist zeigt mir das du einfach noch nicht fertig bist mit deinem Leben.
    Ich möchte dir an dieser Stelle eine wundervolle Geschichte posten die dir vielleicht hilft...

    Zwischen den Leben

    Eine Versammlung von Engeln (von Dennis J. Balagtas)

    Diana Peterson, Selbstmordopfer, 36 Jahre alt, erschien vor einer
    Reihe von elf Engeln. Diese waren zuständig für die Führung der
    Akten. Als sie so vor ihnen stand, bat man sie höflich, sich zu
    setzen. Der Hauptengel sagte: "Meine Liebe, wir müssen für die Akten
    ein paar wichtige Dinge wissen. Als Erstes: Warum wähltest du, dein
    Leben früher als geplant zu beenden? Und zweitens möchten wir dich
    bitten, den Vertrag für dein nächstes Leben vorzubereiten und zu
    entscheiden, wohin du als nächstes gehen möchtest."
    Diana saß da und fühlte sich irgendwie unreal. "Ich dachte, dass ich
    in den Himmel komme, wenn ich sterbe", sagte sie.
    "Oh nein", antwortete ein Engel. "Das ist wirklich nur ein Mythos.
    Es gibt so viele Dinge, die du lernen musst; wie kannst du annehmen,
    dass du all dies in nur einem Leben schaffen könntest? Nein, wir
    geben dir eine ganze Reihe Chancen, die Dinge zu lernen, die du
    begreifen willst. Wir haben dich hierher kommen lassen, damit du
    wählen kannst, wann du gehen und in welche Lebensumstände du kommen
    willst."

    Diana schnappte nach Luft. Dies war etwas völlig anderes als alles,
    was man sie jemals gelehrt hatte. "Also ... ääh ... Ich denke, dann
    erzähle ich euch besser, woher ich komme. Ihr müsst wissen, ich wuchs
    bei sehr lieblosen Eltern auf. Sie kümmerten sich nicht wirklich um
    mich oder sprachen mit mir. Normalerweise waren sie mit ihrem
    eigenen Leben und ihren Freuden beschäftigt. Ich habe mich nicht
    wirklich von ihnen unterstützt gefühlt. Sie haben mich nie an sich
    gedrückt. In der Tat habe ich sie nie sich in meiner Gegenwart
    umarmen oder küssen gesehen. Ich nehme an, dies ist der Grund, warum
    ich mir selbst gegenüber so kalt und distanziert bin.
    Außerdem war mein Berufsleben so ausweglos. Ich wusste einfach nicht,
    was ich werden sollte und versuchte mich in mehreren Jobs. Ich
    schien zwar genug Fähigkeiten für eine ganz bestimmte Tätigkeit zu
    haben, aber die wurde nicht sehr gut bezahlt.
    Das Geld war immer knapp, und ich musste doch zwei Kinder
    unterstützen. Mein Traumberuf war immer der einer Schauspielerin.
    Ich hatte auch nicht viele Freunde, nur einen oder zwei. Oft sind
    sie einfach gegangen, und das war's.

    Und ich sehe ein wenig sonderbar aus. Manche Leute sagen, ich sei
    hübsch, aber ich glaube es reicht nicht, um mit den meisten Menschen
    mitzuhalten. Wisst ihr, ich bin nicht wie die gewöhnlichen Menschen,
    da ich eine Menge ungewöhnlicher Ideen habe und meine
    Handlungsweisen nicht wirklich normal sind. Ich mag es, mit mir
    allein zu sein und nachzudenken. Ich mag es, zu spielen. Ihr seht
    also, ich passe da nicht wirklich hin.
    Dazu kommt, dass ich oft krank war. Ich verfügte nicht über allzu
    viel Energie, war immer müde und musste viel Zeit im Bett verbringen.
    Es gab Momente, in denen ich sehr gereizt auf meine Kinder
    reagierte; sie kamen immer in mein Zimmer und unterbrachen mich,
    wenn ich beim Nachdenken war. Ich glaube, ich war keine gute Mutter,
    denn ich hatte keinen Spaß daran, Zeit mit meinen Kindern zu
    verbringen. Oft wusste ich nicht mal, wo sie gerade waren. Ich denke
    auch nicht wirklich, dass sie sich aus mir etwas machten. Ich bin es
    auch müde, eine unwichtige Kleinigkeit zu sein, von der die Leute
    alles haben können, was sie wollen. Ich hatte immer Angst davor,
    'nein' zu sagen und fühlte mich dann, als ob ich ein schlechter
    Mensch sei. So bin ich all dessen müde geworden. Ich dachte: 'Ich
    will hier nicht mehr leben. Ich gebe es einfach auf, geh in den
    Himmel und vielleicht kann ich mich dort ausruhen.' Doch das scheint
    nicht wahr zu sein. Nachdem, was ihr mir gesagt habt, muss ich wieder
    dort hingehen." Diana machte eine Atempause.


    Einer der Engel sagte laut: "Ja, es trifft zu, dass du zurückgehen
    musst; doch bevor du gehst, kannst du wählen, was immer du für dich
    und dein nächstes Leben willst. Da wir nun wissen, warum du dich
    umgebracht hast und nun hier bist, möchtest du vielleicht einen
    neuen Vertrag mit uns machen."?
    " Du liebe Zeit, ich glaube, darüber habe ich nie nachgedacht. Ich
    kannte eine Menge Spanier, die aus großen, einander liebenden
    Familien kamen. Sie wirkten immer so vergnügt und großzügig. Ich
    glaube, wenn ich schon zurückgehen muss, dann würde ich gern in einer
    spanischen Familie leben, vielleicht in Kalifornien. Manchmal habe
    ich auch schwarze Familien gesehen, die so liebevoll und süß
    wirkten. Das einzige Problem ist, dass ich nicht unter Vorurteilen
    leiden möchte, wenn ich mich für eine solche Familie entscheide. In
    Ordnung, lasst mich sehen - ich möchte nicht allzu hart arbeiten
    müssen. Entweder möchte ich einen reichen Mann heiraten oder gewandt
    genug sein, um selbst eine Menge Geld zu verdienen. Ich möchte an
    den Punkt kommen, wo ich nicht mehr arbeiten muss, wenn ich es nicht
    will und meinen Beruf wirklich lieben kann.
    Ich bin es so müde, immer in einer Sackgasse zu sitzen. Ich möchte
    kreativ sein und das Gefühl haben, durch meinen Beruf etwas zur Welt
    beitragen zu können. Ich wäre gerne eine nette Persönlichkeit mit
    vielen Freunden, die von allen gemocht wird. Trotzdem hätte ich
    gerne Zeit für mich, wenn ich das will; und ich möchte hübsch und
    schön sein und eine gute Figur haben. Man sollte mich mögen, aber
    nicht nur wegen meines Aussehens.
    Ich möchte ebenso von schönem Inneren wie auch Äußeren sein, so dass
    jeder von mir sagt: 'Sie ist eine wundervolle Person.' Ich glaube,
    das würde mir sehr gefallen. Ich hätte auch gern eine gute, robuste
    Gesundheit und möchte mehr mit Leuten zusammen sein. Oh, da fällt
    mir noch etwas ein: Ich würde gerne die Menschen lieben. Es scheint
    mir jetzt, als wenn ich mich nie um andere gekümmert hätte, und ich
    möchte wirklich für andere da sein. Das Nächste ist, dass ich
    entweder eine liebevolle Mutter sein oder für eine Zeit lang gar
    keine Kinder haben möchte. Vielleicht wäre das eine gute Idee, bis
    ich gelernt habe, eine bessere Mutter zu werden. Wenn ich all die
    Dinge tue, für die ich mich jetzt entschieden habe, werde ich wohl
    auch nicht genug Zeit für Kinder haben. Als Letztes möchte ich mich
    behaupten können. Ich möchte tun, was ich will, ohne dass jemand
    etwas dagegen hat oder mich dafür verurteilt. Ich möchte frei sein,
    zu kommen und zu gehen, wie ich will."




    "Gut, Diana, das klingt nach einem recht eindrucksvollen Vertrag",
    sagte der Engel, "ich denke, wir können all das für dich
    arrangieren. Ich habe nur noch eine Frage zum Vertrag. Was möchtest
    du in deinem nächsten Leben vollenden?"
    "Oh", antwortete Diana. "Meinst du damit, dass ich selbst entscheiden
    muss, was ich vollenden will?" "Natürlich", sagte der Engel, "das ist
    es, worum es hier geht."
    "Also gut, lasst mich überlegen ... die einzige Sache, die mir
    einfällt, ist zu verstehen, worum es bei der Liebe eigentlich geht.
    Ich denke, das würde ich gerne zum Abschluss bringen. Nein,
    eigentlich möchte ich lieber meine Selbstliebe vervollkommnen und
    lernen, wie ich mir eigenständig genug Freude, Geld und Sicherheit
    geben kann, so dass ich nicht mehr den Wunsch haben müsste, zu
    sterben."
    "Das klingt hervorragend", meinte ein anderer Engel. "Ich denke, wir
    haben nun einen guten Vertrag. In Ordnung, hier ist eine Kopie für
    dich; die andere geben wir zu unseren Akten."
    "Wisst ihr was?" sagte Diana, "einen Moment lang dachte ich, ich käme
    in die Hölle, weil ich mich selbst umgebracht habe. Jetzt erzählt
    ihr mir, dass ich nicht in den Himmel komme. Heißt das, ich muss doch
    in die Hölle?"
    "Du meine Güte", antwortete der Engel, "wo hast du nur diese
    Geschichten gehört? Es gibt keinen Ort, der dich bestraft. Wir
    glauben nicht an Bestrafung und ebenso wenig an Belohnung. Wir
    glauben nur an die Liebe. Darüber hinaus wissen wir, dass Himmel und
    Hölle in dir drin sind. Wenn du auf eine bestimmte Art denkst, fühlt
    es sich an wie im Himmel; doch wenn du dein Leben auf eine andere
    Weise betrachtest - ich bin sicher, du selbst kannst uns sagen, dass
    es wie die Hölle ist."
    "Das ist wahr", bestätigte Diana. "Ich habe nie auf diese Weise
    darüber nachgedacht. Um festzustellen, ob man im Himmel oder in der
    Hölle ist, muss man sich bewusst machen, wie man die Dinge sieht. Nur
    ich selbst kann mich bestrafen oder belohnen."
    "Ach ja, vielleicht möchtest du etwas über deinen letzten Vertrag zu
    erfahren. Du könntest es sehr interessant finden," sagte ein
    weiterer Engel.
    "Ich hätte nicht gedacht, dass es da einen alten Vertrag gibt."
    "Ja, wir würden die gerne etwas über den Vertrag erzählen, den du
    abgeschlossen hast, bevor du in das Leben von Diana Peterson gingst.
    Zuvor starbst du 1926 in Italien. Du hattest elf Kinder, und es gab
    viel harte Arbeit. Du hattest eine sehr große, dicht geschlossene
    Familie, viele Verwandte und immer gut und genug zu essen. Du warst
    eine volle, robuste und Energiegeladene Frau. Du batest darum, in
    deinem nächsten Leben Eltern zu bekommen, die dir die Möglichkeit
    geben sollten, dich als geschickte Persönlichkeit zu erfahren, die
    dir Freiheit lassen und dir darin vertrauen, für dich selbst sorgen
    zu können. Sie sollten dich gehen lassen, wohin du willst, ohne dir
    immer über die Schulter zu sehen. Außerdem wolltest du einen
    Männerberuf haben. Du wolltest Zeit zum Träumen, Nachdenken und
    Kreativsein. Du wünschtest wenige Menschen um dich herum, damit du
    Raum zum Atmen hast - nur ein paar Freunde und eine kleine Familie.
    Du wolltest groß und dünn sein, um nicht laufend zu hören, was für
    eine schöne Frau, was für eine gute Mutter oder nette Person du
    seist. Du wolltest einzigartig sein und herausragen, um - vielleicht
    wie die Frauen in den Filmen - andersartige Dinge zu tun. Du sagtest
    auch, dass du - da du mit all den Kindern, dem Kochen und
    Sauberhalten des Haushaltes so hart zu arbeiten hattest - dieses Mal
    nicht so viel Arbeit zu tun haben wolltest und schlugst vor,
    vielleicht ein wenig krank sein zu können, so wie die Kameliendame.
    Du wolltest allein sein können und wünschtest dir wenige oder gar
    keine Kinder, um auszuruhen. Wenn du überhaupt Kinder wolltest,
    sollten sie unabhängig sein. Auch wünschtest du dir, etwas
    damenhafter und ruhiger zu werden, weil du zuvor eine recht
    lautstarke Persönlichkeit hattest. Dies waren die Punkte deines
    letzten Vertrages."


    Diana war erstaunt. Zwei kleine Tränen liefen ihre Wangen hinunter.
    "Mir scheint, ich habe bekommen, was ich wollte. Eltern, die mir
    Freiraum gaben, mehr Ruhe, nicht so harte Arbeit. Ich war recht
    kreativ und habe sogar manchmal in Schauspielstücken mitgewirkt. Ich
    bin so verwirrt - ich habe mich umgebracht, weil ich bekam, was ich
    wollte!"
    Sie schlug die Hände vor das Gesicht.
    "Nein, nein", sagte der jüngste Engel freundlich. "Es war die Art,
    wie du über dich in deinem Leben dachtest, nämlich als unglückliche
    Versagerin, die dich den Tod wählen ließ."
    "Du kannst alle von dir gewünschten Veränderungen haben", meinte ein
    anderer Engel und klopfte Diana auf die Schulter.
    "Du bist nicht auf ewig verdammt. Du kannst solange immer wieder
    zurückgehen, bis du gelernt hast, dass nicht das zählt, was du hast,
    sondern was du bist. Wenn du dich selbst und andere wirklich lieben
    kannst, bist du im Himmel."
    Plötzlich wurde alles schwarz.
    Das Nächste, was Diana hörte, war die Stimme des Arztes:
    "Es ist ein wunderschönes kleines Mädchen, Mrs. Sanchez."
    Der Arzt war überrascht, weil das Mädchen nicht weinte.

    Ich hoffe das ist dir ein kleiner Trost!
    Bedenke bitte auch,dass es schlechte Zeiten gibt damit wir dann alles Gute auch zu schätzen wissen....
    Das Leben ist nun mal ein auf und ab!

    Alles Liebe!!! :umarmen:


    Du findest diese Geschichte auch hier
    http://www.silvia-kurt.de/silvia/engeln/engelseite05.htm
     
  3. maritza

    maritza Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Oktober 2005
    Beiträge:
    770
    Ort:
    St.Eiermark
    Liebe ALINALUNA!

    Die Geschichte ist wunderbar!

    Danke

    Mit vielen lieben Grüßen

    Maritza
     
  4. Selene01

    Selene01 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2009
    Beiträge:
    2
    Danke für deine Geschichte!
    Sie hat was wahres dran!
    Das Leben ist ein auf und ab, da hast du vollkommen recht!

    Danke nochmal

    glg Selene01
     
  5. Aleya

    Aleya Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juni 2009
    Beiträge:
    346
    vor was oder wem hast du angst? wieso benutzt du deine fähigkeiten nicht um klarheit zu schaffen für dich selbst? oberflächlich positiv denken wenn du es nicht wirklich fühlst führt dich nirgendwohin wenn deine erwartungshaltung im grunde deines herzens negativ ist. deine angst vernebelt deinen blick. ich bin sicher wenn du deiner eigenen seele zuhörst sagt die dir genau was du tun musst um dich selbst zu befreien

    alles liebe aleya
     
  6. raterZ

    raterZ Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2008
    Beiträge:
    584
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    Taoism: Problems happen.
    Confucianism: Confucius says, problems happen.
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    Hinduism: This problem happened before.
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    Catholicism: If problems happen, you deserve it.
    Judaism: Why does this problem always happen to us?
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