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Wer kann mir helfen nicht mehr an den Tod zu denken?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von marvinsmun, 25. November 2008.

  1. marvinsmun

    marvinsmun Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. November 2008
    Beiträge:
    1
    Ort:
    kottingbrunn/NÖ
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    Hallo liebe Leute!

    Durch Zufall bin ich beim googlen auf dieses Forum gestoßen. Ich habe ein echtes Problem. Ich bin "erst" 20 Jahre jung, habe aber jeden Abend einschlaf Probleme weil ich ständig an das Sterben bzw an den Tod denken muss. Ich kann mir nicht helfen, mein Freund meint ich bin "krank" und sagt nur jeder muss mal sterben. Im Prinzip hat er ja Recht das weiss ich auch nur mich macht es fertig nicht zu wissen WO ich dann bin oder was mit mir passiert. Mich macht es einfach fertig nicht zu wissen was ist wenn ICH nicht mehr hier bin, oder wo ich dann bin. Ich bekomme immer so ein komischen kribbeln im Bauch, muss auch oft weinen. Ich denke mir sooft mein Leben ist bald vorbei. Ich bin 20 Jahre und wer weiss wielange ich noch leben darf. Ich kann mir das einfach nicht vorstellen.. Jetzt habe ich einen Sohn, er ist 1 Jahr alt, ich denke mir sooft ich muss das Leben genießen vor allem jeden Tag, aber die Gewissheit nicht zu wissen was "DANACH" ist macht mich fertig.

    Kann mir vielleicht jemand helfen wie ich das Thema TOD oder STERBEN nicht mehr so negativ sehe, oder gibt es einige gute Bücher die mir meine Angst nehmen? Ich kann mir echt nicht mehr helfen =((

    Ich freue mich auf eure Antworten.
    Liebe Grüße Jenny
     
  2. lelek

    lelek Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2007
    Beiträge:
    395
    Ort:
    Ungarn
    Hallo Marvinsmum

    Ich denke, da ist etwas in Deinem Umfeld, was gelöst werden will. Ohne persönlicheren Bezug ist es freilich schwer, eine genaue Aussage zu machen.
    Aber denk mal in diese Richtung: Wir Menschen hören nicht an der Grenze unseres Körpers auf, sondern gehen feinstofflich über diesen hinaus. Wir stehen in Kontakt mit anderen Menschen, mit Gott und vielen anderen Wesen.
    Und wer etwas empfindlich ist, solche Dinge wahrzunehmen (und ich denke, Du bist das), nimmt dann auch Empfindungen aus dieser Richtung auf.
    Das kann (hauptsächlich anfangs) unangenehm sein aber es ist nie Zufall. Es bedeutet auch immer: "Es ist Zeit für Dich, mit solchen Dingen zu beschäftigen. Du bist so weit, daß Du auch mit so etwas fertigwerden kannst."
    Wenn man Empfindungen wahrnehmen kann, die von "außerhalb" kommen, bedeutet das natürlich auch, daß man von außerhalb auch Hilfe bekommen kann.
    Ich würde Dir empfehlen, jemanden zu suchen, der sich mit feinstofflichen/energetischen Dingen gut auskennt. Würde diesen jemanden bitten, meine Aura abzutasten und wenn da etwas sein sollte (und alles was wir empfinden, denken ... findet sich im Energiekörper wieder) ihn darum bitten, mir bei der Lösung dieser Probleme zu helfen.
    Du wirst dann lernen, mit diesen Dingen selbst umzugehen und später vielleicht anderen Menschen selbst bei solchen Problemen helfen können.

    Lelek
     
  3. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Ich weiß nicht ob dich folgendes beruhigen kann:
    Als Du noch nicht hier warst wußstest Du nicht wo Du hinkommst/hingehst,
    jetzt da Du hier bist willst Du wissen was danach kommt ?
    Nehme einfach mal an die gehst wohin wo Du noch nie warst
    und wo Du Dich überhaupt nicht auskennst.
     
  4. stern52

    stern52 Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2008
    Beiträge:
    62
    weiter unten ist ein ziemlich ausführlicher thread über das Thema sterben.

    Ich denke, du hast vor irgendetwas schreckliche Angst. Ich bin keine Psychologin aber Ärtzin und denke, vielleicht würden einige Gespräche bei einer Psychologin raten.
    Im Gegensatz zu lelek ist es viel zu früh dich damit auseinanderzusetzen.
    stern
     
  5. arargon

    arargon Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2008
    Beiträge:
    66
    Dem kann ich mich anschliessen.
    Ich hatte Panikattacken wenn ich an meinen Tod dachte von 9 (!) bis 27 Jahren.

    Irgendwann habe ich mich selber therapiert,wenn auch unabsichtlich.
    Kann ich nicht in drei Sätzen erklären.
    Wichtig ist- ich hatte es seit dem Zeitpunkt der Auf- und Verarbeitung nie wieder.
    Und damals habe ich sogar noch geglaubt dass ich umfalle und dann ist nichts ausser schwarze Leere.

    Hole Dir Hilfe, ich weiss wie sehr die Lebensqualität unter dieser Angst leidet.
     
  6. Feli104

    Feli104 Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2007
    Beiträge:
    355
    Ort:
    Hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen
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    Wahrscheinlich hast Du persönlich noch nicht viel mit dem Tod zu tun gehabt und bist meiner Auffassung nach völlig blind in dieser Beziehung.

    Mir ging es so im Alter von ca. 5 Jahren, als ich meine Ma fragte was es eigentlich für einen Sinn und Nutzen hätte, was mein Vater für einen Beruf ausübt (er war Steinmetz). Meine Mutter konnte mir das für mein Alter ziemlich realistisch und verständlich übermitteln.

    Ich heulte und wollte es nicht verstehen, lange Zeit. Der erste Kontakt war mit den Kunden, die ich beobachtete. Natürlich waren sie traurig. Man hat dann Mitleid. Aber das bringt Dir überhaupt nichts. Man sollte froh sein, persönlich nichts damit zu tun zu haben!!!!!!!!!! (Wichtig)

    Als ich 19 war, starb meine Uroma mit ca. 94 Jahren, für mich brach eine Welt zusammen, aber nicht weil ich es nicht akzeptieren konnte, sondern weil für mich der heile Lebensabschnitt zu Ende war. Es fing an..., dachte ich.

    Dann meinte ich, gut, die nächsten sind wahrscheinlich einer meiner zwei Opas und Omas die gehen müssen. Denkste... Der nächste war nach 11 Jahren (nach meiner Uroma) mein Papi, mit dem ich aus Sturheit ca. 6 Jahre nicht reden konnte. Kein Kontakt, völlig überraschend.

    Na ja gut, Schicksalsschlag, schlechter Film...

    1 Monat später, traf es eine Bekannte lebensfroh, 27 Jahre jung.

    Ein halbes Jahr später, netter Bekannter, 49 Jahre, Krebs, tot.

    So, jetzt dürfte ja rein statistisch nichts mehr passieren.

    Nach gut einem Jahr; Freund von meinem Lebensgefährten ohne gesundheitliche Probleme, es war Sonntag, Herzinfarkt mit 34, tot.

    Geniesse Deine Zeit, stirbt ein wichtiger Mensch in Deinem Leben, ist nichts mehr so wie früher. Umso mehr Personen sterben, desto mehr zeichnet es sich an Dir ab, sowohl psychisch, als auch körperlich.

    Und meine nicht, dass Du vorgewarnt wirst, es kann von einer auf die andere Minute passieren, Niemand ist davor gefeiht, nichts ist wie man denkt. NICHTS! Ein Telefonat und alles ist anders!

    Meine Grosseltern leben immernoch und die haben weiß Gott mehr durch als Du!

    Geniesse DEINE Zeit auf dieser Erde mit den Lieben, die Dir geschenkt wurden und geniesse Dein Kind!

    Alles Gute wünscht Dir Feli
     
  7. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier
    Hi Jenny!


    Ich kann dich gut verstehen, denn ich wollte das auch schon ganz früh wissen! Du kannst dir Bücher über Nahtod-Erfahrungen (Raymond Moody) besorgen. Für mich auch ganz toll sind die Bücher von Michael Newton, "Reisen der Seele" und "Abenteuer der Seelen"! Da steht ganz viel drin, was nach dem Tod passiert, warum wir hier sind, was wir drüben machen, wie wir erschaffen werden und und und! Und die Informationen hat er von Klienten, die er in Trance versetzt und befragt hat.
    Auf die Schnelle kannst du ja auch zum Thema "Nahtod-Erfahrungen" googeln. Da findest du bestimmt Einiges!


    Viel Erfolg bei deiner Suche nach Antworten!


    believe :)
     
  8. Felice

    Felice Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2008
    Beiträge:
    7.536
    Ort:
    Wien
    Hallo!


    Denke, dass du Ängste in dir hast, ziemlich große, und sie auf das Sterben projezierst.

    Wo deine Ängste tatsächlich herkommen, kannst nur du selbst erfahren....höre in dich. Frage in den Zeiten der Angst, wo sie herkommen? Und vor allem, nimm sie an die Angst. Vielleicht hilft dir das beim Lösen.

    Schaffst du es nicht alleine, suche dir Hilfe. Lasse die Angst nicht dein Leben bestimmen.

    Ich kenne auch Ängste....in einer anderen Form, aber sie waren lange intensiv da. Heute kommen sie nur ganz selten und wenn sie dasind, kann ich sie gleich wieder bezwingen.

    Habe sie angenommen, sie sind ein Teil von mir....... Der Auslöser war meine innere Unsicherheit......


    lg Felice
     
  9. JunaJuna

    JunaJuna Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2008
    Beiträge:
    1.650
    Ort:
    Deutschland, ländlich
    hattest du schon immer diese Ängste??

    sind sie jetzt nach der Geburt deines Kindes stärker??

    Falls ja, könnte das mit starken Unstimmigkeiten im hormonellen Haushalt zusammen hängen
    (Hormone können einem die Psyche völlig lahm legen!)
    oder auch an anderen Mangelserscheinungen des Körpers liegen.

    Eine andere Sache ist ein Mutterinstinkt, der völlig übertrieben auf Babybeschüzten ausgerichtet ist.
    Meine Kinder sind mittlerweile um die 30, aber ich erinnere mich noch, dass ich als die noch sehr klein waren ständig irgendwelche Gefahren...vor Augen hatte und praktisch mit dem Gedanken an Tod ununterbrochen lebte...die Gefühle sind eigentlich normal, weil man das Kind retten muss, wenn...aber findet da zu viel auf einmal: Gesundheit, Stress und irgendwelche eigene Kindheitsneurosen (die jeder mehr oder weniger mit sich schleppt) kann dann auch zu solchen Panikattacken kommen.

    Versuche herauszufinden- aus welchen Gründen die Ängste eigentlich kommen oder anders gesagt, was soll schlimmes passieren, wenn du nicht mehr hier sein solltest- geht es doch am Ende um dein Kind??

    Juna
     
  10. DOKTORE

    DOKTORE Guest

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    Hallo,

    ob Du krank und therapiebedürftig bist müsste ein Arzt entscheiden dem Du Dich mit genau diesem geschilderten Belastungsfaktor (Deine Frage) anvertraust.

    Richtig ist: Die ständige Grübelei über den Sinn des Lebens und nachtodliche Lebensformen kann Dich in der derzeitigen Lebensphase krank machen.
    Sicherlich ist Deine persönliche Belastungsgrenze durch die Geburt Deines Kindes und sicherlich auch noch anderer Faktoren Deines Umfelds derzeit ausgereizt.
    Von daher solltest Du den externen Beraterweg über den Arzt Deines vertrauens (Hausarzt oder Frauenarzt) wählen. Schließlich waren diese zuletzt auch für Dich die Ansprechpartner während Deiner Schwangerschaft.

    Empfehlenswert wäre sicherlich für etwas später, wenn Du wieder gefestigt mit beiden Beinen im Leben stehst, erneut die nachtodlichen Fragen zu klären. Dafür gibt es gute Literatur von erfahrenen Parapsychologen die sich ihr Leben lang nur mit dieser Thematik befasst haben und wissen wovon sie verständlich schreiben.

    z.B. Rudolf Passian "Abschied ohne Wiederkehr?"

    LG DOKTORE
     
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