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Wer hat Ideen, Spannung-Entspannung-Traum zu deuten?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Lionéz, 27. Mai 2007.

  1. Lionéz

    Lionéz Guest

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    Hallo, ich würde mich freuen, wenn jemand etwas dazu sagen könnte:

    Ich habe eine Körperübung im Sitzen mit einer mir unbekannten Person gemacht. Zuerst war ich ihr mit meinem Körper Stütze, sie hat sich halb dagegengelehnt, halb mit ihrem eigenen Körper ein schwebendes Gleichgewicht gehalten. Es war anstrengend, aber ich habe solange gewartet, bis ihre Übung vorbei war. Danach haben wir gewechselt, ich war in der Schwebe, es war "anders anstrengend", erinnerte mich an Zazen.
    Dann kam eine andere Person und fragte mich, warum ich denn so lange in meiner Stütz-Position bei der anderen Person ausgeharrt habe, "so lange geholfen" hätte, sie müsse das doch irgendwann allein hinkriegen. Ich sagte, dass es eben da gerade meine Aufgabe gewesen sei und es so abgemacht war, dass wir uns stützend/angespannt und schwebend/entspannt abwechseln.

    Ich bin dann mit dieser 3. Person aus dem Raum gegangen, da sie noch immer mit Unverständnis reagierte. Ich habe dann - ich kann mich tatsächlich sehr gut erinnern, dass ich sehr bewusst überlegt hatte, gesagt: "Aus Mitgefühl, für alle Wesen, für jeden. Und jetzt eben war es eben meine Aufgabe, in Spannung zu sein."
    Die Person stand dann auf einem Balkon über mir, ich bin unterdessen auf einen grasbewachsenen Innenhof gelaufen und konnte sie von unten sehen, wie sie mir zuschaute und immer noch verständnislos den Kopf schüttelte.
    Kaum hatte ich aber diesen Satz beendet, erschien eine andere Person, eine sehr alte, flinke Frau, blitzschnell im Innenhof, setzte ein kleines Tier auf den Boden und löste sich in Luft auf. Das kleine Tier, eine nette Mischung aus Hund und Hamster, rannte zielstrebig auf mich zu in meinen Arm. Ich wusste eigentlich nicht, wohin damit, aber sagte mir in dem Moment, dass wir dafür schon eine Lösung finden würden.



    Ich sehe zwei Varianten. Entweder "kümmere" ich mich in manchen Situationen zuviel, obwohl sich das Gleichgewicht schon von allein findet. Dafür könnte das Tier sprechen, das da ausgesetzt wurde und für das wieder jemand Verantwortung, der eigentlich gerade nicht weiß, wie, übernehmen muss/kann/will.

    Die andere Möglichkeit wäre, dass es unwichtig es ist, ob ich Stütze oder gestützt bin, es gleicht sich aus. Dafür bringe ich dem Leben bzw. das Leben mir Vertrauen entgegen, siehe kleines Tier, das zu mir kommt?

    Möglicherweise ist es beides. Vielleicht wechselt es sich ab? :)
    Noch andere Ideen?
     
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