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Wer bin ich?

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Lilllly, 27. August 2012.

  1. Lilllly

    Lilllly Mitglied

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    24. August 2012
    Beiträge:
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    Wer bin ich?

    Wie würdest du diese Frage für dich beantworten?


    Bin gespannt auf eure Antworten.

    :)
     
  2. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    11. November 2007
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    das ist die spannendste fragen aller fragen ...der direkteste weg zu gott...:)
     
  3. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    ich antworte jetzt mal mit einer gegenfrage ....wer fragt das?:)
     
  4. Orangina

    Orangina Mitglied

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    Beiträge:
    307
    Und warum in "Meditation"?
     
  5. Lilllly

    Lilllly Mitglied

    Registriert seit:
    24. August 2012
    Beiträge:
    87
    keine ahnung. mein kopf?

    ..wessen kopf ist es...? meiner.. wer ist das ich, was zu mein kopf gehört..?
     
  6. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    wenn du das fragst und immer weiter fragst...wirst du immer antworten dir geben ...bist keine mehr kommen ...das bist du dann...wirklich...
    soll heissen ...an dieser frage wirst du wachsen ...bist dein ego futschikato ist...das kann ich dir jetzt schon versprechen...dh ...eigentlich kann ich dirs nicht versprechen ...aber es könnte so kommen...
    dein ich wird verschwunden sein...denn es ist eine illusion.-...
    wenn du diese praxis durchführst wirst du wissen ..was ich meinen könnte
    du wirst zur beobachterin deines eigenen lebens...und gehst in ein grösseres ich ein ...sozusagen...eines ...das du mehr bist als alle ichs vorher...:)
     
  7. Lilllly

    Lilllly Mitglied

    Registriert seit:
    24. August 2012
    Beiträge:
    87
    beobachter. ich finde nicht den platz an dem der beobachter sitzen kann. da oben in der ecke vielleicht? :)
    wo ist der beobachter? such ihn ...


    es gibt ihn nicht, er ist nicht da.


    kannst du soweit folgen stern?

    wenn ja.. wenn es keinen beobachter gibt, und es ihn doch gibt.. dann : hä?!! lol
    dann heißt das wir sind nichts. wir sind der beobachter. aber er ist nicht zu fassen. obwohl es ihn gibt. man kann ihn nicht beschreiben. wenn die welt vergeht... was beobachtet er dann? was ist der beobachter ohne das geschehen?..

    auch.. physikalisch gibt es ja die welt nicht. da sie aus teilchen besteht die in ihrer natur nur gepresste Energie sind. mh
     
  8. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    nu bring mich nicht auch noch um meinen restlichen verstand...lillly mensch
    den beobachter gibts eben auch nicht ...es gibt nur beobachten...:D
    und das ich ist was zum festhalten...:D
     
  9. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    oder sag ichs so ...der beobachter ist von dem ...was er beobachtet verschieden ...muss er sein...na dann beobachte man schön ...alles ist wahrnehmung...alles...demnach ist der beobachter nicht zu fassen ...das stimmt schon...
    dann geniesse einfach was der macher wie auch immer er das macht wer auch immer ...sich für dich ausgedacht hat...:)
     
  10. Elfman

    Elfman Sehr aktives Mitglied

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    Eine sich flackernd vergänglich wandelnde,
    in der Raumzeit verkörpernde Illusion eines, sich in scheinbarem Getrenntsein und Unterscheidbarkeit zu anderen Wesen und Dingen befindliches, einzigartig individuellen Lebenslichtes. :D

    Wobei ich als Vergleich allerdings für das Ich lieber eine Zwiebel als eine Kerze heranziehen würde.
    Die Kerze ist für mich eher ein Symbol der 4. Dimension (Zeit), in der der mein Ich-Hirn-Körper seine Energien (in jungen Jahren noch problemlos wieder regenerierend) aufbraucht bis er im „Idealfall“ eines hoffentlich noch fernen Tages aus Altersschwäche heraus „erlischt“ – ihm die „Seele“ entweicht – wie ein sanfter Frühlingshauch im Abendwind.

    Das ich selbst ist aber meiner subjektiven Ansicht nach, wie gesagt, eher einer Zwiebel ähnlich, die ihren „Wohnsitz“ im Gehirn hat.
    „Man“ kann dieses „Ich“ (die einzelnen Zwiebelschalen) zwar theoretisch analysieren und Teilaspekte daran verändern, austauschen, alte ablegen, neue hinzufügen –
    so etwas wie einen festen Ich-Kern konnte soweit ich weiß allerdings bisher noch niemand entdecken.
    Hinter der „letzten“ Schale vermute ich jedenfalls bloß gähnende Leere.

    Vor vielen Jahren, bei einem meiner ersten „tieferen“ Yoga-Erlebnisse hatte ich „mir“ übrigens „selbst“ diese Frage (Wer bin ich?) ebenfalls schon mal gestellt –
    und blickte in einen Spiegel.
    Zuerst betrachtete ich meinen gesamten Körper darin, dann nur noch mein Gesicht, um Antwort zu finden. Da tat sich aber nichts wirklich Aufschlussreiches.
    Also ging ich ganz langsam noch näher und immer näher an die spiegelnde Oberfläche heran –
    und plötzlich sah ich „es“ – das „Bild“ einer winzig unscheinbar durchscheinenden Urzelle oder Amöbe, um „es“ mal hinkend zu umschreiben zu versuchen.

    Damals hatte ich das so interpretiert, dass da zwar nix Festes existiert, sich aber dennoch alles aus diesem wesenlosen („seelischen“) Potenzial heraus manifestiert.
    Kurzum, mein“ Ich“ verkörpert sich immer nur aus dem jeweiligen Moment heraus.
    Und immer nur in vermeintlich (vom „Beobachter“ wahrgenommenen) gebündelten Teilaspekten dieses ansonsten austauschbaren losen Bündels unzähliger Prägungen, Informationen , Meinungen, moralischen Vorstellungen, Weltbildern, subjektiven Geschmäckern etc. – gewissermaßen also „eigentlich“ aus einem Fass ohne Boden heraus.

    „Ich“ bin bloß der, der ich im jeweiligen Hier und Jetzt zu sein denke.
    Ohne Denken, kein Ich. :)
     

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