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Wenn Jugendliche oder Kinder Gewalttätig werden...

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Ceridwen, 2. August 2005.

  1. Ceridwen

    Ceridwen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2004
    Beiträge:
    595
    Ort:
    goa, india
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    Ich hab mir immer gedacht, dass Gewalt auf der Straße in einem Dorf wie unserem noch nicht präsent sei. Nun habe ich Gestern schmerzliche erfahrungen dazu gemacht die mich zum nachdenken angeregt haben.

    Es ist eigentlich immer das gleiche Thema und nicht mehr neu aber doch wichtig anzusprechen.
    Warum sind gewisse jugendliche agressiv gegenüber anderen?
    Sogar Kinder fangen schon früh damit an.
    Liegt es an mangelnder erziehung oder sind es nur schwache Persönlichkeiten die sich mit den Fäusten behaupten müssen?
    Sind die Eltern oder die Schule dran schuld oder gibt es überhaupt irgendwelche Schuldigen?

    Es macht mich traurig das ich jetzt Jahre ohne probleme auf die Straße gehen konnte aber es jetzt immer schlimmer wird. Ich weiß von Verwandten in Frankreich und erzählungen meiner Mutter dass es dort wohl zum Alltag gehört. Ich will aber nicht dass es hier in Österreich oder Deutschland zum Alltag dazugehört. Ich hoffe dass ich nicht die einzige bin die da so denkt!

    Ceridwen
     
  2. Zauberin

    Zauberin Guest

    Hallo!

    Ich bin sicher, dass die Agressivität der Jugendlichen den allgemeinen Zustand
    der ganzen Gesellschaft spiegelt.
    Viele Jugendlichen haben jetzt schon Angst, dass sie enweder keine oder
    schlechte, wenig bezahlte Arbeit bekommen und dass einmal der Staat kein Geld für ihre Pensionen haben wird. Ihre Eltern strahlen keine Zuversicht aus und sind nicht fähig ihnen zu helfen. Die Nachrichten sind voll von Horrormeldungen - Krieg, Terroranschläge, Folterungen, Naturkatastrophen hohe Arbeitslosigkeit usw. Wie soll ein Jugendlicher ohne Lebenserfahrung damit fertig werden, dass ihn keine schöne Zukunft erwartet?
    Für mich ist die Agressivität der Jugendlichen der Ausdruck von Angst, Zweifel
    bis Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und der Haltung: es ist alles sowieso sinn-
    los, also was solls = ich kann mir alles erlauben.

    Meine beiden Söhne (16 und 21) gehen in die HTL und berichten mir oft über
    die Agressivität der Mitschüler, aber auch der Lehrer. Rauschgifte sind dort
    etwas ganz Übliches.

    Es ist traurig.

    Alles Gute :)
    P.
     
  3. muka

    muka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2005
    Beiträge:
    1.870
    Ort:
    D
    Hallo,

    also meines Erachtens liegt das Problem nicht bei den Kindern. Das Kind entwickelt sich so, wie es erzogen wird, es liegt alles nur an der Erziehung. Kinder werden in enge Käfige gesteckt, Denkmuster ihrer Eltern, daraus wollen sie sich befreien, wenn nötig auch gewaltsam. Die andere Seite ist dann, dass sie gar keine Beachtung von den Eltern bekommen und sie um jeden Preis auf sich aufmerksam machen wollen, wenn nötig auch gewaltsam. Das geht m.E. nach der Regel : Liebe ist positive Aufmerksamkeit, Hass ist negative Aufmerksamkeit, aber Nicht-Beachtung ist gar keine Aufmerksamkeit und bevor gar keine, dann doch lieber Hass.

    Am besten ist ein Mittelweg, so wie meine Mutter das bei mir gemacht hat, soviel Freiheit wie nur eben möglich und damit meine ich Freiheit. Ich hab so einiges ausprobiert, was den meisten vllt. nicht in den Kram, in ihre Erziehung passen würde, aber nur dadurch konnte ich heraus finden, was für mich am besten ist.

    Wenn ein Kind lernt, dass es mit Gewalt, in welcher Form auch immer, weiter kommt, wird es diese anwenden. Wenn ein Kind lernt, dass es mit Liebe weiterkommt, in welcher Form auch immer, wird es eben diese anwenden.

    Meines Erachtens liegt der Grund für die Gewalt in der Erziehung und diese liegt in erster Linie bei den Eltern, dann beim näheren Umfeld (sprich KiGa, Schule, Bekannte u. Verwandte) und als letztes bei der Gesellschaft an sich.

    Danke.
    muka
     
  4. Zauberin

    Zauberin Guest

    Hallo Muka!

    Die Eltern haben den größten - mindestens am Anfang - Einfluss auf das Kind.
    ABER - von was oder wem sind die Eltern beeinflusst? Sie können nur weiter-
    geben, was sie selbst sind. Sie mussten sich an die Gesellschaft anpassen
    und sind so zu sagen "ihr Produkt". Nur Einzelgänger (Außenseiter) schaffen
    es ihren eigenen Weg zu gehen, aber davon gibt es nicht viele.
    Gesellschaft "erzieht" durch ihre Werte die Menschen und wenn etwas schief
    läuft, wird es auf die Eltern abgeschoben. ;)

    Man musste sich von der "normalen" Gesellschaft abgrenzen - wie das z.B.
    die Alternativen tun - aber dann ist die Frage: wie soll man die Kinder er-
    ziehen, dass sie sich auch in der "normalen" Gesellschaft (d.h. die Mehrzahl
    der Menschen) behaupten können? Sonst haben die anders erzogenen Ju-
    gendlichen auch -wenn schon andere - Probleme. Sie müssen wissen, wie
    die "normale" Welt aussieht und wie man damit umgehen kann.

    Mein älterer Sohn war drei Jahre in einer Steiner-Schule (Waldorfschule). Es
    war sehr gute Entscheidung ihn dort zu geben - hat unseren Blick an die
    Gesellschaft und schulisches System ganz verändert (befreit) und es war
    gute Entscheidung ihn wieder von dieser Schule wegzunehmen.

    Bei uns zu Hause gibt es ein ganz anderes Leben, als "draußen" (in der Schule
    usw.) und ich finde wichtig, dass meine Söhne beides erleben. Sie lernen
    so zu unterscheiden und sich in beiden Welten zu behaupten (ohne agressiv
    sein zu müssen). ABER ich bin "andersartig", sagen meine Söhne, wenn sie
    mich mit anderen Eltern vergleichen, aber es scheint sie nicht zu stören. :D

    Für mich sind die Eltern auf keinen Fall die (Haupt)Schuldigen.

    Alles Gute :)
    P.
     
  5. akutenshi

    akutenshi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2004
    Beiträge:
    2.209
    Ich denke ich gehöre zu den wenigen, die eine gute Erziehung mitbekommen haben. Ich bin auf eine gute Schule gegangen, war nachmittags bei meiner Oma zum Essen und Aufgaben machen (und das bis 2 Jahre vor der Matura) und abends in die Tanzschule. Ich bin sozusagen sehr behütet aufgewachsen und in "guten Kreisen" gewesen, auch wenn ich nicht daheim war. Für mich mit 20 kommt es eher als Schock zu sehen, dass die hälfte meiner Bekannten schonmal Drogen genommen hat, regelmäßig kifft und sich mit Alkohol zuschüttet. Zugegeben gewalttätig sind die wenigsten meiner Bekannten udn ehemaligen Mitschüler, aber ich möcht nicht wissen ob nicht ein oder zwei Drogenabhängige dabei sind.

    Ein weitaus größerer Schock war es in meinem Maturajahr mitzubekommen, dass einer 6 Jahre jünger als ich von der Rettung abgeholt werden muss, wegen einer Alkoholvergiftung und das wegen einer Wette mit Klassenkameraden. Ich denke die Leute kümmern sich weniger um die Kinder, ob es nun Eltern, Leher, Verwandte oder Freunde sind macht dabei wenig Unterschied.

    Erschreckend ist das gleiche Phänomen ist bei meinen Geschwistern (4 und 5Jahre) zu beobachten und das in der gleichen Familie und den großteils gleichen Bedingungen. Ich konnte mit 4Jahren bis 30 rechnen - meine Geschwister können kaum zählen. Ich konnte mit 4 die Namen der engsten Familienmitglieder schreiben, meine Geschwister kriegen kaum ihren eigenen Namen hin. Ich bezweifle sehr, dass es an mangelndem Interesse meiner Geschwister liegt, aber an dem mangelnden Interesse des großteils meiner Familie sich mit ihnen zu beschäftigen. Ich versuche es zwar, aber ich hab auch nicht ständig Zeit und ich bin auch frustriert wenn ich sie in den Ferien (bin Student, hab also auch frei) den ganzen Tag hab und mit ihnen wirklich vie lerne und kaum sind sie wieder im Kindergarten für ein paar Wochen ist alles weg, weil sich keiner außer mir die Zeit nimmt und ich die Zeit dann auch zum Lernen brauche. Sie sind zwar noch klein und ich glaube auch nicht, dass sie zu Schlägern oder Drogenabhängigen werden, aber sie bekommen so viel weniger mit als ich - und das in ein und der selben Familie, nur mit 15Jahren Altersunterschied.

    Aber wer hat Schuld? Die Familie, weil sie sich die Zeit nicht nimmt? Die Gesellschaft, weil sie der Familie mehr abverlangt? Die Zeit, weil sie alle abstumpfen lässt? Kann man das wirklich klar sehen wessen Schuld es ist? Kümmert es mich nur, weil ich noch jung bin und wenig vom Schrecken der Welt gesehen habe?
     
  6. Astroharry

    Astroharry Guest

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    Auch Kinder sind nicht alle gleich wenn sie auf die Welt kommen.
    Manche sind begabter andere weniger.
    Nicht jedes Kind hat gleiches Agressionspotential. Manche haben mehr manche weniger.
    Im Prinzip ist Agression nichts schlechtes, wenn man sie kreativ einsetzt.
    Oft steckt eine Führernatur im Kind. Es will sich hervortun, das wirkt manchmal agressiv. Diese Kinder übernehmen aber dann auch gern Verantwortung.

    Destruktive Agression und Agression, die auf andere Personen gerichtet ist resultiert meißt aus einem verletzten Selbstwertgefühl.

    Kinder und Jugendliche wollen sich damit hervortun um ihr angekratztes Image aufzuwerten.
    Wenn das einmal toleriert wird, dann geht das meißt immer so weiter und eskaliert.
    Ich habe mal einen Bericht gesehen, wo Lehrer Agression damit Quittieren, dass die Kinder eine Kletterwand besteigen müssen. Gesichert werden sie von den Klassenkammeraden, gegen die sie Gewalt ausgeübt haben...
    Eine interessante Situation, wo das Kind einerseits eine Leistung vollbringt und das Selbstwertgefühl gestärkt wird. Andererseits lernen sie dass sie nichts alleine tun können und sich immer auf die Mitarbeit Anderer verlassen müssen. (->Soziales Gewissen)

    Es ist unsere Aufgabe als Bürger, Gewalt nicht zu tolerieren und deutlich zu machen, dass man das nicht duldet.
    Zivilcourage ist gefragt http://www.kessie.de/zivilc.htm
    Eingreifen statt zuzusehen. Sofort die Polizei anrufen, wenn Gewalt beobachtet wird.

    Auch Kinder müssen lernen dass dieser Weg sich durchzusetzen von den Erwachsenen nicht toleriert wird und ich bin der Meinung dass auch Fremde eingreifen sollten, wenn sie beobachten dass sich Kinder auf der Straße agressiv verhalten.

    Bei den eigenen Kindern tritt m.E. Gewalt nur auf, wenn das Kind keinen anderen Ausweg mehr sieht, sich durchzusetzen.
    Es geht um Gerechtigkeit und darum das Selbstwertgefühl zu stabilisieren.
    Das bekommt man nur hin, wenn das Kind sich angenommen fühlt und seine Eigenart von uns voll akzeptiert wird ohne nun gleich alles zu tolerieren, was Kinder tun. Wenn das Grundgefühl da ist, dass sich ein Kind akzeptiert und geliebt weis, dann kann auch Erziehung stattfinden, sofern dann Erziehung überhaupt noch nötig ist. Denn Erziehung bedeutet dass man Verhalten korrigiert und das muss nur dann sein, wenn das Kind die sozialen Regeln verletzt.

    Aber das ist nur meine Meinung

    Gruß Willibald
     
  7. Shanna1

    Shanna1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2005
    Beiträge:
    1.527
    Ort:
    Graz
    Hi,

    ich denke, daß die Eltern in großem Ausmaß dafür verantworlich sind, wie sich ihre Kinder entwickeln...aber "nicht nur"...

    "Früher" wurden Kinder oft so erzogen, daß sie die "g'sunde Watschn" bekamen, wenn sie (angeblich) etwas angstellt hatten. (Das Thema "gsunde Watschn" will ich nicht diskutieren - ich bin absolut gegen Gewalt!!!) Allerdings hatte die "damalige Zeit" auch Vorteile...
    Aber - sie hatten damals noch Gelegenheit, sich in der Natur zu treffen, miteinander zu spielen und ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. UND sie hatten "damals" kaum/keine Drogen, keine Markenklamottenkeinen Fernseher oder keinen PC - dafür aber viele Sozialkontakte. Sie konnten sich beim Spielen "abreagieren" und der Druck auf sie (Markenklamotten) war geringer und "cool sein" irgendwie einfacher (etwa, vom Dreimeterbrett zu springen...)

    Und was ist heute? Kaum Gelegenheit für Kinder und/oder Jugendliche, sich irgendwo zu treffen und Spaß zu haben. Keine Natur zum Spielen, keine Treffpunkte, um auch mal Kleinigkeiten "anstellen" zu dürfen oder sogar laut zu sein!
    Die Kinder "damals" haben sicher auch mal Süßigkeiten gestohlen - allerdings wurde dann keine Polizei gerufen, sondern es gab eine ordentliche "Watschn" vom Greisler, einen Anruf bei den Eltern und dann von denen noch eine "Watschn"...definitiv nicht "die" Lösung, aber zumindest nicht DIE Kriminalisierung, die jetzt herrscht!

    Die Eltern "damals" waren sicher nicht aufmerksamer, besser oder liebevoller - aber das Umfeld war deutlich anders!

    Lg,

    shanna
     
  8. Taothustra

    Taothustra Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2005
    Beiträge:
    246
    @Shanna

    Ich fürchte da muß ich Dir wiedersprechen.
    Aber die Eltern haben heutzutage ganz einfach weniger Zeit für ihre Kinder als früher.
    Alles ist im Verhältnis zum Einkommen teuerer geworden und die Erhaltung des Arbeitsplatzes auch keine Selbstverständlichkeit mehr.
    Schon die Eltern stehen unter einem größeren Druck als früher.
    Und dieser Druck überträgt sich auf die Kinder.
    Zudem kommt, daß sich die Lebenswerte drastisch verschoben haben.
    Und die Eltern dahingehend selbst zunehmend desorientierter geworden sind.
     
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  9. Shanna1

    Shanna1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2005
    Beiträge:
    1.527
    Ort:
    Graz
    Hallo Taothustra,

    von welchem "damals" sprichst du?
    Ich spreche von dem "damals" aus der Kindheit meines Vaters.
    Kindererziehung bestand (damals) darin, den Kindern was zu essen zu geben, dafür zu sorgen, daß sie etwas anzuziehen hatten und ihnen im Bedarf eine "g'sunde Watschn" zu verpassen. War diese mal nicht gerechtfertigt, so hat sie sicher für eine andere Tat gepasst...
    Natürlich ging es auch anders, aber ich denke, daß die obige Vorgehensweise eher dem Standard entsprach.

    Es gab vor Kurzem mal eine Aufstellung, wie lang man vor 50 (?) Jahren und jetzt für 1 Kilo Brot, ein Kleid, 1 Liter Benzin,...arbeiten musste. Fazit: die Lebensmittel sind deutlich günstiger in Relation zum Einkommen, und ebenfalls die Miete - wenn man den Quadratmeterpreis betrachtet. Ebenso normale Kleidung...
    Die Sache mit dem Arbeitsplatz: "damals" hatten Menschen ohne Arbeit einfach Pech und bekamen KEIN Geld vom Staat...also müßte doch damals die Angst noch größer gewesen sein?

    Daß die heutigen Eltern allerdings desorientierter sind, darin stimme ich dir 100%ig zu! Inzwischen ist alles viel schnellebiger geworden, "damals" gab es noch eher eine gewisse Konstanz im Leben!

    Lg,

    Shanna1

    UND: damals war ein Arbeitstag noch deutlich "länger" als heute, meist auch die Tätigkeiten (gerade bei Arbeitern) schwerer als heutzutage.
     
  10. Astroharry

    Astroharry Guest

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    haben jugendliche und Kinder dann in form von Schlägereien weiter gegeben. Das gabs auch früher schon.
    Dass ein Kind keine Chance sieht, die 'Watschn' an ihre Eltern zurückzugeben ist klar. Also irgendwohin muss sie weiter gehen, die 'Watschn'. Der Nächste ist dann der kleine Bruder oder schwächere Kinder in der Klasse.

    Agression bewirkt immer und ganz sicher wieder Agression.
    Wenn ein Kind die erlebte Agression nicht weiter geben kann, oft sind das Mädchen. Dann richten sie diese gegen sich selbst in Form von Minderwertigkeitsgefühlen, Depression und Selbsthass.

    Eine Ohrfeige kann mal passieren, aber dann sollte das im Affekt sein, wenn es Kinder einfach zu weit treiben.
    Ich habe mal eine vom Lehrer gekrigt, weil ich meinem Banknachbarn den ganzen Tisch leergeräumt habe, so dass alles auf den Boden fiel, er hat mich provoziert - die Watschn habe ich kaum bemerkt, weil ich selbst so in Fahrt war... :mad2:
    Außerdem war damit alles abgegolten und das Thema beendet.
     
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