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Wenn ihr wissen würdet.....

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Nelly111, 13. August 2011.

  1. Nelly111

    Nelly111 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2011
    Beiträge:
    1.173
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    ....dass ihr nur mehr kurze Zeit hier auf Erden leben würdet,

    würdet ihr das euren Kindern sagen

    oder würdet ihr, eure noch verbleibende Zeit hier auf Erden, mit euren Kindern wie gewohnt verbringen, genießen?
     
  2. madma

    madma Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2010
    Beiträge:
    4.495

    Liebe Nelly,

    wenn..eben nur mal angenommen..nun,wüsste man ja dann auch,wie das
    Ende aussehen würde auf Erden...müssten sie etwas Schlimmes durchleben,
    wie kann man ihnen das Unwissend zumuten und einfach so weiterleben,als
    wäre nichts?
    Angenommen,es verliefe so,dass sie gar nichts bemerkten,wäre ich still
    und würed wie gewohnt,mit ihnen die letzte,verbleibende Zeit verbringen..

    Angenommen,man wüsste,wie es nach dem Ende,des irdischen Daseins
    posetiv weitergeht,würde ich sie sehr intensiv darauf vorbereiten...

    Drei Möglichkeiten,die mir spontan,dazu einfallen,

    viele Grüsse madma
     
  3. Rehkitz

    Rehkitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2010
    Beiträge:
    2.138
    Ort:
    In mir selbst ruhend ...
    Wenn es an dem wäre, das ich nur noch eine kurze Zeit zu leben habe, würde ich mir die Seelen meiner Kinder anschauen und dann entscheiden.
    Es gibt Kinder deren Seelen so zart und verletzbar sind, ich glaube da würde ich jeden Moment genießen ihnen nichts weiter sagen, aber sie stets begleiten und trotzdem nicht alleine lassen...
    Aufgrund der Tatsache das mein Leben bald zu Ende sein könnte, würde sicher im ersten Moment nichts mehr wie gewohnt verlaufen und auch das genießen wird schwer sein. So lange bis man den Boden und einen Halt wieder unter den Füßen hat ...
     
  4. nufaro13

    nufaro13 Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2010
    Beiträge:
    902
    Ich würde es auf jeden Fall sagen, denn dann hätte ich die Chance denen ein wenig die Trauer zu nehmen. Sie wären nicht mehr unvorbereitet, egal wie hart es dann wäre. Eine harte Wahrheit ist immer noch besser als eine gutgemeinte Lüge. Gerade für Kinder.
     
  5. Loreen

    Loreen Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2010
    Beiträge:
    27
    Ort:
    BW
    Ich habe die Erfahrung gemacht, das Kinder doch viel mehr verstehen, als man doch manchmal denkt. Sie hinterfragen wohl sehr viel. Aber wenn man offen und ehrlich mit ihnen spricht, ist es viel besser als die kinder in Watte zu packen. Weil die Wahrheit erfahren sie sowieso, früher oder später.
    Meine Kinder waren damals 3 Jahre und 4 Jahre, als wir das erste mal mit dem Thema Tod konfrontiert worden sind. Unser Hund ist gestorben. Nach 10 Jahren mußten wir uns schweren Herzens von Ihr trennen. UUnd meine Kleine Tochter hatte eine extrem strarke Bindung zu ihr. Obwohl es "nur" 3 Jahre waren. Und es war wirklich schwer, meinen Kindern zu erklären das unser Hund gestorben ist, und das seine Seele von nun an im Himmel leben wird. Es war vor allem sehr schwer zu erklären, weil ich selber sehr traurig war und wirklich mit meinen Tränen kämpfen mußte. Aber wir besprachen das Thema sterben und Tod so nach und nach und was auch sehr hilfreich war, für Kinder in diesem Alter, Ich sagte zu Ihnen wenn sie abends in den Himmel sehen und den hellsten Stern am Himmel entdecken, das ist Kira (unser Hund) da leuchtet ihr Engelslicht und ihr wißt, sie denkt an euch. Sie ist in euren Herzen. Und als vor 2 Jahre meine Möm gestorben war , also ihre Oma, war es nicht mehr ganz so schwer über den Tod zu sprechen, weil sie es schon wußten. Gut, ein paar einzelheiten kamen noch dazu, wie Erd oder Feuerbestattung, Aber ich habe es ihnen erklärt. Und ich bin der Meinung, wenn Kinder das Gefühl haben das nach dem körperlichen Tot die Mama oder der Papa trotzdem auf uns aufpassen ist das ganze etwas einfacher zu verarbeiten als von heute auf morgen vor vollendete Tatsachen gestellte zu werden. Also egal wie schwer es auch fällt, Ehrlichkeit finde ich besser, als verschwiegenheit.
     
  6. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2007
    Beiträge:
    18.071
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    Ich würd's so drehen, dass es immer kürzer wird.

    Also ich mach's.
     
  7. Nelly111

    Nelly111 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2011
    Beiträge:
    1.173
    zuerst mal vielen Dank für eure Antworten.

    Die Kinder, um die es sich handelt, sind bereits erwachsen, alle sind sie überzeugt von einem Leben, nach dem Tod, der feinstofflichen Welt,...

    doch die Liebe zu ihrer Mutter, ließ sie bereits so manchen Schmerz erfahren, weil sie um das Leben ihrer Mutter Angst hatten. Und nun nicht mehr mit ihrem Tod rechnen, zumindest nicht wissen dass sie krank ist und jeder Zeit einfach tot umfallen kann

    Darum auch die Unsicherheit

    soll man sie darauf vorbereiten? Und somit reskieren, dass die letzten Tage/Monate, Angst das Leben der Kinder, wieder, bestimmt?
    Oder
    soll man, so gut es geht, wie gewohnt "weiter machen"? In Liebe und in Freude miteinander umgehen?

    In keiner Meditation, zu dieser Frage, erhielt man eine Antwort
     
  8. Nelly111

    Nelly111 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2011
    Beiträge:
    1.173
    das verstehe ich nicht:confused:
     
  9. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2007
    Beiträge:
    18.071
    Was denn nicht? Ich lebe Leben. Und Leben ist kürzer, länger, intensiver, gleichgültiger, erfüllter, neutraler.... immer ... stetiger.
    Kann man 'halt' forcieren. Ich tu's. Es gibt ja 'ne Menge Wissen, derweil.
     
  10. Loreen

    Loreen Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    27
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    BW
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    da die Kinder bereits erwachsen sind, haben sie sich den schon dazu geäußert, ob sie es vorher wissen möchten oder lieber doch nicht ?
     
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