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Wenn Du Deinen Weg gehst....

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von ELLA, 1. März 2007.

  1. ELLA

    ELLA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2005
    Beiträge:
    3.109
    Ort:
    Salzburg
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    .....werden Dir Steine in den Weg gelegt!


    ODER?




    Ist es nicht so, sobald man ein Ziel ins Auge gefasst hat,
    kommt irgend etwas dazwischen!

    Siehst Du diese " Steine" als Blockade oder doch als Wegweiser?

    Nutz Du die Chance, einen neuen Weg einzuschlagen,oder versuchst Du wehement Deinem Weg zu folgen, Dein Ziel zu erreichen, mit allen Mitteln?

    Sind diese Steine überhaupt" Blockaden" ? Oder mache ich mir da etwas zurecht? Weil ich mir selber unschlüssig bin, gegenüber meinem Ziel?
    Will ich das eigentlich?

    Die Macht des Unterbewussten..... kommt es hier zu tragen?
    Die " Angst" vor dem neuen Weg, die Steine zu überwinden, von dem eigentlichen Weg abzuweichen....

    Was ist der " eigentliche " Weg?

    Ein Pfad, unseres SEINs?
    Geführt von mächtigen Gedanken?
     
  2. Ulien

    Ulien Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2005
    Beiträge:
    2.465
    Ort:
    ~ Oche wa?

    Moin moin Ella :)

    der Weg ist das Ziel sagte mir mal jemand vor Jahren ....doch damals verstand ich es nicht. Wie kann ein Weg gleichzeitig ein Ziel sein?

    Ich sehe das persönlich so, ich gehe den von mir bewußt bzw. unbewußt gewählten Weg auf dem Meilensteine liegen wo ich mich dran reiben kann, will und auch darf.
    Gerade diese Steine machen doch klar "halt mal Schatz" und man schaut sich um was war und was ist. Zudem stellt man sich die Frage was soll das?
    Stell dir Vor da wären keine Steine..... wie sähe es aus?

    Dummerweise leben wir in den Zwang nach vorne schauen zu müssen und wissen zu wollen was da noch so alles kommt. Wenn ich einen Weg wähle hat dieser Konsequenzen der eine solche der andere wieder andere . Fakt ist man lernt und wird stark....stark in sich Selbst:).

    Ich gehöre allerdings zu den Vertretern, die der Meinung sind man gestaltet sich seine Matrix selber durch Manifestation von Gedanken und Vorstellungen und das ist das wichtigste auch durch Angst..... Auch wenn die Konsequenzen nicht gleich immer überschaubar sind , dessen was ich gestalte...

    Ein Beispiel:

    Ich hatte immer Angst mein Haus zu verlieren....was geschah? Weg isses:D Jaund? Durch meine Angst hab ich genau das manifestiert...

    Unter diesem Aspekt wird man bedächtiger, ruhiger, gelassener und genauer,
    angstfreier.....

    Liebe Grüßlies vom Ulien auch an deine Familie :)
     
  3. Reinfried

    Reinfried Guest

    Liebe Ella!

    Zu diesem Thema passt einer meiner Lieblingssprüche:

    "Auch aus den Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, kannst Du etwas Schönes draus bauen!"

    Bei mir war es so, dass ich oft das Gefühl hatte, nur nicht "zu glücklich" sein zu dürfen. Immer wenn ich glaubte, hach, es ist geschafft, es geht bergauf - dann passierte etwas, das mich wieder zurückholte von meinem Alles-Eitel-Wonne-Trip.

    Da war ich oft ganz schön verzweifelt, manchmal auch wütend - aber, rückblickend gesehen, war es gut so.

    Wäre der Weg zu einfach gewesen, ich hätte ihn nicht geschätzt.
    Diese "Steine" auf dem Weg haben mir gezeigt, wieviel Kraft ich eigentlich habe, wie beharrlich ich sein kann, auch wenn ich mir das nie zugetraut hätte.

    Also - nicht aufgeben - das ist die Botschaft der kleinen Steinchen.

    Ein Sportler wird nur Höchstleistungen erreichen, wenn er Ausdauer hat, seine Rückschläge überwindet oder sogar als Ansporn betrachtet und immer daran glaubt, sein Ziel zu erreichen.

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
  4. lilaengel1965

    lilaengel1965 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juni 2005
    Beiträge:
    3.606
    Ort:
    Wien
    Liebe Ella,

    mir wurde erst gestern wieder ein Stein in den Weg gelegt;
    früher hätte ich mich sehr geärgert,
    hätte massiv zum Gegenschlag ausgeholt.

    Habe in Ruhe nachgedacht,
    wie geh ich damit um, was mache ich nun,
    und habe dem Betreffenden meine von Herzen kommenden Worte
    "Frieden sei mit dir" geschickt ...

    Zu meinem Mann sagte ich dann:
    "siehst du, wieder ein Stein mehr, den verwende ich für meinen gedanklichen Lichtweg, und baue daraus das schönste Steinpflaster" ...

    Von Herzen
    und DICH umarm, meine liebe Ella :umarmen:
    die Lilaengel
     
  5. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Januar 2007
    Beiträge:
    11.339
    Ort:
    Hofsgrund
    hallo ella

    steine sind für mich hindernisse, welche man überklimmt.
    man fällt dann aber nicht mehr in ein so tiefes loch, wenn man es geschafft hat. sie halten den fall auf.
    der senkrechtstarter fällt tief.
    wenn man ein ziel hat, geht jeder zielstrebig darauf zu, das ist keine besonderheit. aber besser ist, man hat mehr davon, wenn man eine reise genießt. mein fahrziet, immer schön rechts und links schauen.
    woher weiß ich ob mein ziel, das eigentliche ziel ist.
    ich sehe es genauso.
    es gibt im tarot eine karte die genau deine situation beschreibt.
    es ist einfach sich auf einem gewohnten weg zu machen.
    das neue verunsichert immer.
    und die macht der gedanken, ist feminormal.
    also aufpassen was und wie du denkst. es kommt.
    das kann dir keiner, ausser du selbst beantworten.

    lg pia
     
  6. Kinnaree

    Kinnaree Guest

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    Steine auf dem Weg - ja, die sind Material, um die Straße zu pflastern und damit den Weg zu ebnen. Gelegentlich muß man sie vorher dann doch noch etwas zerkleinern.
     
  7. Ulien

    Ulien Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2005
    Beiträge:
    2.465
    Ort:
    ~ Oche wa?
    Wandeln ....:)
     
  8. Lionéz

    Lionéz Guest

    Sieht man die Steine eigentlich, wenn man geht?
    Oder ist es nicht einfach ein "gefühltes schwereres Gehen", übersetzt: Energieveränderung/-verlust, Kraft/Antriebslosigkeit, Neues/Ablenkung, Gedanken/Zweifel?

    Das Nachdenken über den Weg hebt einen erst in die Perspektive, in der man überblickt. Die Steine, die Menge, ihre Lage. Dann blickt man. Und geht nicht. :)
     
  9. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Januar 2007
    Beiträge:
    11.339
    Ort:
    Hofsgrund
    jetzt stell dir das mal bildlich vor :stickout2

    du gehst einen weg entlang, mal steil, mal bergrunter. du kommst an eine stelle, da liegt ein riesen fels. nein weg tragen geht nicht, drüber komme ich auch nicht, da muss ich einen umweg gehen.
    müde kommst du an, erholst dich und gehst weiter.
    irgendwann kommst du an eine weggabelung, du schaust rechts und linkst, du traust dich nicht zu gehen.
    nach einem jahr denkst du, egal ich gehe jetzt, du merkst zu spät, das es eine sackgasse war, du musst zurück.
    du bist gestresst, hunde müde, alleine einsam, müde, du hast die nase voll.
    ich will nicht mehr, aber du merkst das du weiter musst, du über siehst ein wegweiser, da steht drauf, vorsicht steinig, geröll, große felsen.
    da du nicht mehr umkehrst, weil du ja die erfahrung gemacht hast, wie anstrengen das war, gehst du stur weiter.
    mal bekommst du ein stein auf den kopf, mal stolperst du, mal bist du erschöpft.
    der weg hört auf, ein riesen fels, rum gehen,nein geht nicht, du siehst auch nicht was dahinter ist. du musst auf dich vertrauen.
    du fängst an zukletter, schitt das geht auch nicht.
    du räumst stein für stein, brocken für brocken aus dem weg.
    du bist so erschöpft, das du garnicht merkst, was du gearbeitet hast. du denkst nur wie schade das ich nicht weiter komme.

    schade, und du hast soviel geschafft. du brauchst eine pause, bis es wieder weiter geht.
    aber jedes lawel wird immer schwerer.

    lg pia
     
  10. Sitanka

    Sitanka Guest

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    also ich kann das nicht bestätigen, ich glaube daran und habe mir einen weg erwählt der gut ist, wo ich leben kann wie ich es mir erhoffe und so ist es auch, ich lege mir selbst keine steine in den weg.
    denn diese steine werden dir nicht in den weg gelegt, in wirklichkeit legt man sich die selbst hin, wie du schon schreibst als wegweiser.

    eindeutig wegweiser, das ist bei mir so lange gegangen, bis ich fast aufgegeben hab, dann bin ich drauf gekommen, dass man selbst seines glückes schmied ist.

    ich glaub meine weg kann ich erst dann gehen, wenn ich ihn mal losgelassen hab und ihn nicht wehement haben möchte. denn wenn man was unbedingt will, kommt eine art verkrampfung dazu, ein muss und dann funktioniert das nicht, wenn man es loslässt und oft nicht mehr daran denkt, oder sich kurz auf was anderes besinnt, dann geht es von selbst.

    ich würde sagen deine inneren blockaden.

    weißt du eigentlich was du willst?

    ich denke diese macht kommt immer zu tragen ;)

    ich glaube nicht, dass es den gibt, den für jeden ist der eigentliche weg was anderes, daher haben wir ja auch den freien willen, um selbst zu entscheiden, welchen weg wir gehen.
     
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