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Wenn Ärzte krank machen..

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von MisterFrankie, 24. März 2014.

  1. MisterFrankie

    MisterFrankie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2008
    Beiträge:
    778
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    Die absurden Folgen des Gesundheitswahns
    Eine Flut von Gesundheitschecks, neue Risikofaktoren, immer niedriger angesetzte Grenzwerte. Bald gilt jeder Gesunde als krank. Nicht zum Wohle der Menschen, aber im Sinne der Pharmaindustrie.

    http://www.profil.at/articles/1014/560/266158/wenn-aerzte-die-folgen-gesundheitswahns

    LGMFrankie
     
  2. chaya_wien

    chaya_wien Guest

    Reduzieren ist gesund. Fett, Zucker, Faulheit, Besuche bei Ärzten - mit einem Minimum davon kommt man gut durchs Leben.
     
  3. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
    "Von Bert Ehgartner". Da kann man eigentlich schon aufhören zu lesen.

    Habs aber trotzdem nicht gemacht, weil ich dazu was sagen wollte:
    Nicht Ärzte machen uns krank, sondern wir selbst machen uns krank. Die Leute stopfen sich Zucker und Fett en masse in ihren Körper und setzen sich dabei immer weniger körperlicher Bewegung aus. Gleichzeitig steigt der berufliche Stress. Kein Wunder also, dass da Blutdruckwerte in unserer Zeit in die Höhe schnellen. Das einzige, was die Ärzte machen ist, uns die Wahrheit vor Augen zu halten: nämlich, dass wir uns so nichts gutes tun.

    Das kann man gern ignorieren und weiter so dahinleben.
    Oder man kann sich davon irre machen lassen.
    In beiden Fällen macht man sich allein selber krank.

    Es wäre wünschenswert, wenn die Menschen mal anfangen würden, selbst Verantwortung zu übernehmen, anstatt sie überall anders abzuladen.

    Genauso die Kritik am Ganzkörperscan: Man kann natürlich sagen "bitte erzähl mir nix von meinem Tumor im Frühstadium!" - und darauf warten, bis man richtigen Krebs hat, den man mit Chemo und Strahlen therapieren muss um nicht dran zu sterben. Wenn man aber weiß, dass man sowas hat, könnte man zumindest versuchen, Lebensmittel zu sich zu nehmen, die nachweislich das Brustkrebsrisiko senken und auf Lebensmittel verzichten, die das Risiko erhöhen.
     
  4. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2011
    Beiträge:
    12.990
    Tja, da haben wir es wieder, das Leben ist potenziell tödlich.

    Trotzdem, werden wir immer älter, trotz der ganzen Gesundheitsrisiken, trotz der ganzen Medizin. Komisch aber auch, der Mensch ist schon schlimmer als Unkraut. :D


    Wo ich mich aber gegen wehre, immer wieder auf die Selbstverantwortung. Du kannst darauf nur einen Teil schieben, denn sehr vieles kriegen wir mit, ob man will oder nicht interessiert schon nicht bei der Geburt.

    Du kannst noch so gesund leben, wie du es glaubst und trotzdem kann dich alles ereilen, das kommt noch dazu.
     
  5. sage

    sage Guest

    Na ja...wenn ein Arzt einer Frau sagt..ohne jegliche Untersuchung.."Sie haben Zucker"...finde ich das schon grenzwertig...ich möchte nicht wissen, wieviele Fehldiagnosen mit seiner Phixdaumenichschaudirindieaugenundhabnekrankheitgefundenmethode:banane: gemacht hat...und wenn´s nicht gerade Mr. und Mrs. Oberschlauichweißimmeralles sind...dann fressen die auch die entsprechenden Pillen...und dann macht der Arzt diese Leute krank...


    Sage
     
  6. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
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    Das stimmt. Leute kriegen Lungenkrebs ohne je eine Zigarette geraucht zu haben. Andere rauchen 60 Jahre ein Packerl und sterben mit 92 friedlich im Bett.

    Aber man kanns vorher nicht wissen, was einen selbst umbringen wird. Es ist sinnvoll, sich trotzdem nach der Statistik zu richten. Es wäre doof zu sagen: "Ich rauche 2 Packungen Zigaretten am Tag und hoffe ich gehör ich zu denen, die zufällig keinen Krebs kriegen."
    Deshalb sollten wir das, was Ehgartner als "Panikmache" beschimpft eher als Leitfaden hernehmen. Wenn ich einen hohen Blutdruck hab, sollte ich mich vielleicht mal erkundigen, was ich dagegen tun könnte, dass das mit 60 nicht ein ernsthaftes Problem wird. Früherkennung ist extrem wertvoll und vielleicht hilft es manchen Menschen auch, zu erkennen, wo ihre körperlichen Schwächen liegen, von der Genetik her.
     
  7. rainbowrising

    rainbowrising Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juli 2011
    Beiträge:
    2.007
    Ort:
    In den unendlichen Tiefen des SEINs
    Nicht Ärzte, sondern die eigene Einstellung macht krank und wird - auf diese projiziert - bekämpft.
    Man könnte auch sagen: Viele Ärzte bewirken viel gutes.



    Nimm nicht an ihnen teil, es sei denn, Du bist überzeugt von deren Nützlichkeit.

    Das größte Risiko hierbei ist ihnen Macht über dich zu verleihen.

    Du bist gesund solange Du dich gesund fühlst, wen interessiert, wie andere deinen Gesundheitszustand einstufen.

    Minimiere deren Produkte in deinem Leben, je mehr so handeln, desto geringer deren Macht und Gewinne.
     
  8. chaya_wien

    chaya_wien Guest

    Die Selbstverantwortung ist EIN Teil vom Ganzen, der genetische Anteil ein anderer. Und dann gibt es natürlich noch (dumme) Zufälle, nicht immer ist nachvollziehbar, warum bei diesem und jenem Menschen ein Blutgerinsel geplatzt ist, aber bei Krebs sieht die Statistik schon ganz anders aus, man zähle einfach nur die Anzahl der Rauchenden bei den Krebskranken und vergleiche sie mit der Anzahl derer, die nie geraucht haben und Krebs bekommen haben - heraus kommt eine ziemlich eindeutige Statistik.

    Garantien gibt es nie, aber durchaus beeinflußbare Faktoren. Und das wir immer älter werden ist eine äußerst umstrittene Aussage, manche gehen davon aus, dass diese Entwicklung in Europa schon wieder eher rückläufig ist. Du darfst auch nicht vergessen, dass die Zahlen in Bezug auf Lebenserwartung für jene gelten, die jetzt zur Welt kommen bzw. noch Kleinkinder sind, nicht für dich und zusätzlich davon ausgehen, dass nichts Gravierendes passiert (wie zum Beispiel eine Atomreaktorkatastrophe, siehe derzeit Japan).
    Es sterben sehr viele Menschen zwischen 60 und 75, der Krebs kommt dann gerne, wenn er es vorher noch nicht geschafft ist, zwar sind die Zellen dann im Alter auch schon ein bißchen langsamer und er verläuft mitunter langsamer und über viele Jahre, als rasant und aggressiv, aber trotzdem garantiert tödlich.
     
  9. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2011
    Beiträge:
    12.990
    Eben, es kann auch gut gehen und ehrlich gesagt, bei den meisten geht es gut. Rauchen ist und bleibt ein Risikofaktor, muss aber nicht. Besser gesagt, das Leben ist schon das Risiko.

    Man kann es teilweise wissen, das nennt sich dann so schön Vorgeschichte und wenn opa, oma, papa, mama, schon an Lungenkrebs verstorben sind, erhöht das enorm den Risikofaktor. Das ist sicher ........ braucht es aber auch nicht. Das ist ja das Dumme an der Sache, auch so mit Statistiken.
    Das Problem ist immer, wenn es einen erwischt, dann kommt, hätte ich doch und wenn und aber ..........

    Nööööö :D ........ wenn doch nur alles an der Einstellung dazu liegt. Tja, so wird auch ein Schuh draus.
    Ich mache mir nicht mal einen Kopp um Lungenkrebs, noch nie, nicht wegen Rauchen. Da mache ich mir eher ein Kopp um Abgase, oder Ausdünstungen von Weichmachern, Lacken usw.
    Lacke, ein Superthema, die nicht riechenden, was haben die wohl alles drinnen, um den Geruch wegzunehmen und Geruch ist ja eigentlich so ein Zeichen zum Lüften. Tja, tja ....... daher mit Lungenkrebs, kann alles ein Auslöser sein, was man so alles einatmet.

    Blutdruckanstieg hat immer einen Auslöser dahinter und ja, man sollte es überprüfen, wann der hoch geht und zwar enorm hochgeht. Es ist ja das fatale beim Anstieg, man merkt es nicht, ohne Blutdruckmessung. Genauso ständig hoher Blutdruck, es hat eine Ursache.
    Gehen ja auch Ärzte hinterher, erst mit blutdrucksenkende Mittel, helfen sie nicht, wird weiter gesucht.

    Früherkennung ist so eine Sache in sich, z.B. bei Krebs. Will ich aber hier nicht drauf eingehen, bzw. nur insofern, bei geheilten Krebspatienten überprüft man auch an zerlegten Blutbildern. Warum nicht so von Anfang an, bei allen. Warum nur, wenn ein Verdacht besteht und dann über mehrere Ärztestationen, der Kapazität nach aufsteigend.
    Ich habe diese Chose hinter mir, hier noch einmal zerlegt und da noch genauer, weil da dürfen die das nur, von da bezahlt es die Krankenkasse.
    Und als das alles durch war, höchste Gattung der Ärzteschaft, kam, wir könnten aber noch das machen, obwohl zu gut 100 % fest stand, da ist nichts ....... nur ich.

    Daher, man kann doch Zerlegen, fragt sich nur, was lukrativer ist. Laboranalyse bis aufs kleinste, oder hier eine Untersuchung und da die nächste.

    Ich versteh, dass du z.B. als junger Mensch Vorsorge treffen möchtest, willst ja lange gesund leben. Nur, das geht gar nicht vom Ansatz her, da es keine Sicherheit gibt.
    Dazu kommt aber noch etwas, wie viele Kinder sind in den letzten paar Jahrzehnten schon angeschlagen auf die Welt gekommen, bis hin zu Allergien gegen was man noch nie zu vor gehört hatte.

    Das diese jüngere Bevölkerung besonders aufpassen muss, das ist in sich logisch.

    Da haben wir, Älteren :D, doch schon ein wenig mehr abbekommen, so ohne Kat :lachen:. Heute undenkbar, oder das liebe alte Xylamon, was haben wir da alles mit gestrichen. Dat Zeugs war toll. Was damit gestrichen war, ging kein Holzwurm rein. Oder Asbest, nein, das kommt nicht aus dem Osten ;) Das hatten wir auch genug. Wellasbest, oder die schönen graumarmorierten Fensterbänke. Findet man noch immer in 70er Jahre Bauten. Die Fensterbänke sind übrigens genial als Beeteinfassungen :rolleyes:

    Und ich lebe noch und ich rauche auch noch, trotz Zerschlagens von Fensterbänken und der Inhalation von minimum einer Tonne Xylamon ....... dat ist schon komisch :D
     
  10. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2011
    Beiträge:
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    Wie groß ist dieser Teil der Selbstverantwortung wirklich im Ganzen, wenn vieles genetisch bedingt ist und vieles dumme Zufälle sind. 10 % ????
    Wie gesagt, wenn mein Vater, z.b. an Lungenkrebs gestorben wäre (ist er nicht) und ich würde weiter rauchen, würde ich bewusst mein Risiko um gut 1000 fach steigern ...... muss es aber nicht, es kann auch gut gehen.

    Die höchste Sterblichkeit in Deutschland liegt nicht bei Krebs, oder Straßenverkehr, sondern beim Kreislauf des Menschen.
    Bluthochdruck hat die höchste Sterberate und was bringt einen Blutdruck hoch, richtig, wenn was schmerzt, oder der Durchfluss gemindert ist.
    Wenn etwas schmerzt, verengen sich die Gefäße und zugleich höherer Tonus des Durchflusses = Anstieg des Blutdruckes.

    Und das kannst du jetzt hinbiegen wie du willst. Überbeanspruchung, die Menschen beißen die Zähne zusammen, kann im Endeffekt zum Herzinfarkt führen. Missachtung von Krankheiten und weitermachen, genau das Gleiche, der Körper rebelliert durch Schmerzen und jagt dadurch den Kreislauf hoch. Bevor es zum Totalausfall kommt, wird einem schwarz vor den Augen. Ist übrigens das Übersteigen des Schmerzlevels, wer da noch weitermacht, riskiert einen tödlichen Infarkt. Viele haben da noch Glück und besinnen sich dann.

    Ist sie auch, aber anders als hier viele denken. Nämlich im Sozialen. Die Lebenserwartung bei Dauer-Hartzern, wird nur noch um die 50 angegeben. Viele Suizide, auch europaweit, (Griechenland war führend) werden dann als gesundheitlich klassifiziert.

    Und da ist ein enormer Anstieg, die EU hat desterwegen auch Deutschland welche auf die Finger gegeben und mehrfach eingefordert die Sozialsätze anzuheben. Aber warum sollte man, wenn man es nicht tut, reguliert es ganz einfach die Weltbevölkerungszahlen. Wie man es in der Statistik verarbeitet ist die Aufgabe von Mathematikern.

    Noch Fragen :D
     
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