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Weltuntergangs etappen Traum

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Freund, 8. Dezember 2011.

  1. Freund

    Freund Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2011
    Beiträge:
    155
    Ort:
    Köln
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    Hallo zusammen, wollte gerne mal hören was ihr hier raus an symbolik fischen könnt, da ich ihn, trotz bekannter Traumsymbole, als recht seltsam/eindrucksvoll empfand :
    Der Traum war ein doppel-Traum, sprich ich träumte den ersten Teil, wachte auf und träumte danach den zweiten leicht veränderten.

    Erste Szene: Ein Flugzeug fliegt über das Meer, die Sonne steht weiß über dem Horizont, das Meer glänzt weiß und auch der Himmel besteht aus weißem Nebel/Dunst/Wolken. Ein Gedanke in der art von " das ist der Anfang vom Ende der Welt" entsteht. Ich beobachte die Szenerie von hinten, folge dem Flug des Flugzeuges. Das Flugzeug ist eine sehr große Maschine (Jumbo) aber ähnelt gleichzeitig einem kleinen zweite Weltkriegsflieger der Japaner. Es erscheint ein weißer Strand über den die Maschine fliegt, aber ich weiß dass sie ins Meer stürzen wird.
    Danach steht ich als Person vor dem Haus meiner Eltern. Ich fühle mich unwohl, spüre in der Luft, dass irgendetwas gleich passiert. Ich renne auf das Haus meiner Eltern zu und klettere, durch einen sehr engen Durchgang, in einen Bunker, der sich unter einem Blumenkübel verbirgt. Ich muss den Kübel wieder über die kleine Schleuse ziehen und diese zuhalten, recht kompliziert aber es funktioniert. Es ist nochjemand mit mir in dem kleinen Bunker. "Es kommt eine Welle". Der Griff der Schleuse vibriert unter großem Druck, ich halte ihn mit aller Kraft zu, durch die Rillen dringt weißes Licht, ein Gefühl von ankrampfenden Muskeln im ganzen Körper, dann ist es vorbei.
    Ich befinde mich wieder im Hof vor dem Haus. Alles ist gleich, fühlt sich aber fremd an. Ich gehe zum Ende des Hofes und blicke über das Feld. Etwas weiter hinter den Hecken spielen mehrere Kinder mit einem Ball. Die andere Person ist bei mir. " Sprich sie nicht an, dass sind keine Menschen". Ich weiß, dass niemand die Welle überlebt hatt. Ich blicke eine Straße runter und sehe seltsame weißhäutige Menschen in Dunklen Schatten von Häusern, sie bewegen sich brutal und abgehackt. Ich weiß sie können nicht ins Sonnenlicht kommen. Ich betrete das Haus und treffe meine Mutter im Morgenmantel mit rot geweinten Augen, sie wird die nächste Welle nicht überleben, will(oder kann) aber nicht in den Bunker, sie nimmt dies gelassen hin. Ich versuche nicht sie zu überreden. Im Wohnzimmer liegen verstreut Kammeras, ich werde eine mit nehmen und eine Welle aufzeichnen.
    -- Ich wache auf, auch wenn der Traum traurig und unagenehm war möchte ich ihn weiterträumen, ich merkte mehrmals im traum bereits das ich träume, beobachtete aber weiter ohne irgendwie zu agieren und träumte somit die "Geschichte" weiter. Das Interesse führt mich zurück in den Traum.---
    Es ist Nacht, ich befinde mich mit mehreren Überlebenden einer "Welle" an einer Tankstelle. Ich zapfe Benzin in einen Eimer, will damit später Fackeln Herstellen. Eine großer Bus fährt in DIe Tankstelle, alles Tanksäulen gehen in flammen auf, ich lauf knapp vor dem Bus, habe aber keine Sorge. Der Fahrer des Buses ist ein alter, dicker, lachender Mann, sein Bus ist voller Leichen. Ich frage mich wie er die Welle soweit weg vom Bunker überlebt hatt, ich traue ihm nicht (unzusammenhängend mit den Leichen). Die Nächste Welle kündigt sich durch starkes Prickeln an, ich fürchte dass sich das Intervall der Wellen beschleunigen könnte und es irgendwann nurnoch einen endlosdurchlaufende Welle gibt und wir im Bunker gefangen sind. Wir alle begeben uns in den Bunker, ich schließe auf gleiche komplizierte Art den Bunker (obwohl dieser jetzt wo anders liegt), die Welle kommt. Danach stehten wir vor dem Bunker, es ist Tag. Im Himmel sehe ich tausende Flugzeuge, die im Sternmuster in einanderfliegen, sich dabei überlappen und unbeschadet weiterfliegen, alles im Rahmen des Himmelsüberspannenden Musters, es ist ein psychedellisches Muster, wie man es aus Drogenerfahrungen kennt, unglaublich perfekt und komplex, aber in seinem Aufbau nicht nachvollziehbar.

    ~Ende~

    Das Traumsymbol des Flugzeuges tritt bei mir nur selten in sehr starken Träumen auf, in Verbindung mit einer Art Muster habe ich es bis jetzt nur einmal gesehen in einem unglaublisch starken/schicksaalhaften Traumbild, dass ich seit dem ich es gesehen habe nicht vergessen kann (ist schon ein paar Jahre her), was mich in Bezug auf diesen Traum auch sehr interessiert,
    Ich danke für die erübrigte Zeit und hoffe das ich euch auch etwas damit unterhalten kann ;)
     
  2. Laser

    Laser Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2006
    Beiträge:
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    Ort:
    Schweiz - Zürich
    ich kenne solche träume von mir. ich kenne "die wellen" und das prickeln... kanns nicht erklären. aber beim lesen erhielt ich dieselben emotionen, die ich bei meinen "endzeit"-träumen hatte. ist nun schon etwa 2 jahre her seit dem letzten mal...aber ufff..die träume habens emotional in sich, was?!

    möchte bemerken, dass ich nicht viel halte von der "allgemeinen traumdeutung", zB aus Büchern oder aus dem WWW. die mögen u.U.etwas helfen bei sinnlosen chaosträumen, wenn auch nur zur beruhigung...(meine meinung)

    viel mehr sollte man die situation, in der man momentan lebt, selbst etwas genauer berachten. was beschäftigt mich (im wachzustand)? welches sind meine dunklen(?) geheimnisse, die niemand ausser mir kennt? woran glaube ich? (gott, bibel, wasauchimmer??) und wo habe ich entwicklungspotenzial?

    oder versuche in einer ruhigen(!) halben stunde mal die augen zu schliessen und den traum nochmals (oder immer wieder) durchzugehen. findest du neue details? kannst du den verlauf ändern? die geschehnisse anhalten und beaobachten?

    just my 2 cents...mir gefällt dein traum!
     
  3. johsa

    johsa Guest

    Hallo @Freund,

    Folgendes ist mir zu deinem Traum eingefallen:


    Der Himmel ist das himmlische, des Menschen Inneres, es erscheint dir noch nicht ganz klar (der weiße Nebel).
    Das Flugzeug steht für deine kreisenden Gedanken, die aber einem alten Flugzeug aus der Kriegszeit entsprechen
    und damit für dich unbrauchbar sind, du weißt das (ich weiß dass sie ins Meer stürzen wird ).

    Unsere Eltern sind unser Ursprung, das, von dem wir ausgegangen sind. Du betrachtest dies (das Haus) von außen,
    fühlst dich aber nicht wohl dabei, dir fehlt das volle Ur-Vertrauen (Ich fühle mich unwohl).
    Die Welle steht für ein über dich hereinbrechendes Ereignis, das du aber aus Mangel an Selbst- oder Gott-Vertrauen
    nicht zulassen möchtest. (Du verbarrikadierst dich).

    Seltsame Menschen, dunkle Schatten, die nicht ins (Sonnen-)Licht kommen können symbolisieren deine Vorstellung,
    deine Erwartung. Sie sind dir unerklärlich und dunkel. Du kannst nichts erkennen, sehen (ohne Licht).

    Deine Mutter steht für das Natürliche, die Erde, das was den äußeren Menschen trägt, ihm Halt unter den Füßen gibt.
    Du weißt, daß dir dieser Halt zu entgleiten droht. (sie wird die nächste Welle nicht überleben). Die alte Welt scheint
    unter dir wegzubrechen. Dafür wird aber eine andere neue Welt in dir entstehen, weil nichts vergehen kann sondern
    sich alles nur verändert.

    Die Szene mit der Kamera zeigt, daß du das im Traum erlebte aufzeichnen willst, festhalten, das hast du ja auch hier getan.

    Insgesamt weist dein Traum auf eine große Bewußtseins-Veränderung hin. Dir scheint das unbewußt schon klar zu sein.
    Dein Vertrauen zu den Ur-Kräften (Vater und Mutter) ist aber noch nicht so fest.

    Es besteht kein Grund zu Ängsten, wenn Veränderungen ins Haus stehen. Jede Veränderung ist zu unserem Vorteil.
    Darauf kann und sollte man vertrauen.
     
  4. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

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    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    Hallo,

    Wie wir bereits wissen ist das Wichtigste das Leben selbst, und früher oder
    später wird das Leben zu der leichtesten Sache.

    Nun aber gibt es die Dramaturgie dieser Vision.

    Es gäbe eine ähnliche Abhandlung in der Offenbarung des Johannes, und es
    betrifft die Öffnung der sieben Siegel der Apokalypse und die sieben Gemeinden,
    also um die Neuordnung in der inneren Welt.

    Die Chakras der Wirbelsäule und den sieben Gemeinden der Offenbarung des Johannes korrespondieren in ihrer Bedeutung zueinander.

    Zudem möchte gerne etwas bestätigen, was die vier Bewusstseinsstufen betrifft,
    weil es so viele verschieden Manifestationen von Informationen gibt, und es ist
    notwendig sich zu orientieren um ein ganzheitliches Verständnis zu bekommen.

    Ich beziehe mich auf die 4 Stufen des Bewusstseins und ihre antiken Namen:

    Es ist ersichtlich das es sich um eine Vision zur Ordnung der vier Elemente (das Haus der Eltern) mit den drei Kräften handelt. also etwas um das Fundament für den vierten Bereich zu legen, von dem man sagt man könne ihn innerhalb eines Lebens erreichen.

    Die vier Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft haben alle ihre eigenen Gesetze,
    ihren inneren Eltern sind die Lehrer, fürchte dich nicht.

    Die drei Kräfte sind positiv, negativ und neutral.

    Es sind Einweihungen, um einen authentischen Astralkörper zu bekommen, um später
    in den noetischen und dianoetischen Zustand etablieren zu können,
    diese Zustände umfassen dann alles und jenes, und sie gehören zum perfekten Mentalkörper.

    Das ist eine sehr gute Vision

    Friede Inverencial
    DvH
     
  5. muluc

    muluc Mitglied

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    Hallo Freund,

    Träume sind Mitteilungen der Seele und wenn ich mich in deine Träume da so einfühle, fühle ich da doch eine gewisse Verzweiflung, wie man es bei der einleitenden Endzeitstimmung mit den Flugzeugen sieht.

    Träume reflektieren ja Seelenanteile von uns. Himmel und Hölle sind nicht Orte im Außen, sie sind in dir. Ihre Türen sind sehr nahe beinander. Es sind Schöpfungen unserer Psyche und unseres Denkens. Es ist daher die Frage, was du denkst und damit welche Welt du dir schaffst. Es gibt da ja auch ein Sprichwort:
    säe einen Gedanken, ernte ein Tun,
    säe ein Tun, ernte eine Gewohnheit,
    säe eine Gewohnheit, ernte einen Charakter,
    säe einen Charakter, ernte ein Schicksal“.

    Der Bus ist zeigt deine jetzige Situation, mit den vielen Leichen, die da mitfahren sind wohl noch viele unbewältigte seelische Probleme gemeint (alter Mann-alte Probleme).
    Die Angst vor einem Tod durch die Welle bedeutet wohl die Angst davor, vor den aufgestauten Problemen „überrollt“ zu werden.

    Allerdings: die Vergangenheit lässt sich nicht mehr ändern; die Zukunft ist noch nicht. Nur die Gegenwart ist, und in der Gegenwart zu sein heißt eigentlich wirklich lebendig zu sein, glaube ich zumindest.

    Die Sache mit den Kindern zeigt vielleicht neue Möglichkeiten auf, aber vielleicht werden diese durch Beurteilung oder negative Gedanken zunichte gemacht.

    Ich habe da mal einen Satz gelesen, „des Menschen Auftrag ist es zu leben und nicht bloß zu existieren…ich werde den Tag nicht vergeuden…ich werde meine Zeit nutzen.“

    Vielleicht kannst mal schauen bzw. darum bitten, dass du Unterstützung bekommst bei der Lösung deiner Probleme.

    Alles Liebe
    Muluc
     
  6. Freund

    Freund Mitglied

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    Köln
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    Ich danke für eure Antworten!

    @ Laser:
    Habe eigentlich die gleiche einstellung/vorbehalte klassischer Traumdeutung gegenüber, zuviel gedankliches Chaos was Traumsymbole überlappt, oder selbst fälschlicherweise als solches gedeutet wird. Betrachte auch eher meine Emotionen bzw die Situation in der ich "auftrette".
    Fand in diesem Traum in der Hinsicht die Vorstellung interessant nie wirklich von diesem Bunker weck zu können. Im 2ten Traum dachte ich daran wie ich jetzt weiterleben soll und gruselte mich davor, dass ich ja nie weit weg könne von dem Bunker, da die nächste "Welle" kommen kann. Auch die Befürchtung, die Wellen könnten schneller werden, finde ich kurios.

    @ sidala:
    Mit den Bildern das undeutlichen inneren, der nutzlosen Gedanken und der wegbrechenden Sicherheit kann ich mich gut identifizieren, passen auch sehr auf die Traumbilder. Mit dem Urvertrauen und den gespiegelten erwartungen in den Schattenmenschen bin ich mir nicht ganz so sicher, von meinem Gefühl her geht das glaube ich ein wenig zu weit (hier zeigt sich wie schwierig es ist die Aspekte eines Traumes im richtigen Lciht da zu stellen. Sprich was wichtig ist, was eher flüchtig)

    @Heugelische
    Habe die Offenbarung gelesen, erinnere mich nan Heuschrecken mit Löwenköpfen und skorpionsstacheln, die die Menschen 3 Monate lang quälen (achja... das christentum....) Die Briefe an die gemeiden enthielten allerdings ein paar interessante Ansichten.

    Zur sonstigen interpretation : Meine Mutter trat in dem Traum nicht als lehrende Person auf, die Rolle passt nicht.

    Den Unterschied zwischen der zweiten und dritten Bewusstseinsstufe erkenne ich nicht?

    Die Vier Elemente repräsentieren welche Kräfte im Unterbewusstsein? und inwiefern sollen diese sich mit den 3 Kräften Ordnen??
     
  7. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

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    Also genauer formuliert sind die inneren Eltern die Begleitung, und die Mutter
    muss das Symbol dafür sein.

    Lehrer ist das innere Licht das Manifestationen beurteilt. Der Innerste, der Intimus ist jene innerste Funktion die jene okkulten Belehrungen auf verfeinerte (subtile) Weise erhält.

    Die Übergänge der vier Bereiche sind gleitend.

    Die drei Kräfte sind die Grundprinzipien des Gehirns um okkulte Werte zu
    erkennen (Gnosis), welche wegen des steigenden Bewusstseins ins Herz geleitet werden.

    Die Natur auf der Erde ist dann sehr gefährlich, wenn wir aus dem Herzen handeln wollen, aber wenn das Bewusstsein fehlt, will man zum Beispiel helfen,
    und kann es nicht richtig. (mit Kopf zu Boden = Unbewusst)

    Denn der faszinierte Mensch erinnert sich seiner selbst nicht. Wir müssen uns von Augenblick zu Augenblick an uns selbst erinnern. Wir müssen uns mit größter Wachsamkeit bei jeder Manifestation, die uns fesseln könnte, an uns selbst erinnern. Beim innehalten bei jeder Begebenheit eines Momentes, soll --- oder muss man sich sogar --- fragen: Wo bin ich? Bin ich auf der physischen Ebene? Bin ich in der Astralwelt? Nach der Frage mache man einen kleinen Hüpfer mit der Absicht zu schweben.

    Es ist logisch, dass man außerhalb des physischen Körpers ist, wenn man schwebt! Das Resultat ist immer das Erwachen des Bewusstseins, eben in welchen Universum der Paralleluniversen man sich gerade befindet, aber mit der Zeit macht der Anteil des Herzens den Unterschied. Aber man muss es
    lernen, jeder, Mann und Frau. Die Lust wäre die Wurzel des Egos und des LEids und der Probleme.

    Grundsätzlich sieht man auf der Astralebene die gleichen Dinge, wie in der physischen Welt.

    Wer sein Bewusstsein erweckt lebt in den Höheren Welten, aber man kann sich freilich auch auf andere Planeten begeben, um dort weiter zu lernen.

    Aber es ist nicht einfach so, sondern es ist eine Sache des perfekten Charakters, wir sind jetzt mit großer Wahrscheinlichkeit im inneren intellektuelle oder rationale Tiere, die Erde eine Art Läuterungsberg.

    Die höchsten Mysterien teilen mit, das eben Metraton (Profet Hesekiel) unsere Fortschritte erkennen wird und wir entsprechend dort oder dort hingelangen.

    Wer das Bewusstsein erweckt kann weder am Tag oder in der Nacht, innerhalb oder außerhalb des physischen Körpers träumen.

    So kann man sich sogar, wenn man es wünscht, mit den Göttern unterhalten,
    die die Morgenröte der Schöpfung injizierten.

    In den Höheren Welten vermitteln die Meister jedem einzelnen alles, was man für seine innere Entwicklung braucht, um zum Beispiel nicht mehr ein Sklave der Mechanik der Natur zu sein, oder um sogar selbst ein Gott zu werden.

    Götter haben eine Absicht, sie wollen Menschen zu Götter ausbilden, sie haben noch nicht damit aufgehört.

    Die Elemente orden sich automatisch, wenn wir die einfache Übung zum Erwecken des Bewusstseins machen.

    Der Traum des Weltuntergangs zeigt mir an, das sie sich grundsätzlich
    in einen Gott verwandeln möchten, im Laufe des praktischen Lebens, und
    es wäre aktuell, und sogar das legitime Recht im Leben. :D

    Man muss den freien Willen der Menschen akzeptieren, eine Superdemokratie
    wird es nicht verbieten.

    Friede Inverencial
     
  8. Freund

    Freund Mitglied

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    Köln
    @ muluc :
    danke für deine antwort, du hast natürlich recht, der Traum spiegelt natürlich auch durchaus bestehende Probleme meines Seelenlebens und verzweiflung über die Tatsache, dass ich keinen Anhaltspunkt finden kann, der mir wirklich hilfe geben kann.
    Bewussteres Sein und innerer Stille sind mittel mit denen ich mir selbst schon viel geholfen habe, aber meine Probleme und Obsessionen bestehen natürlich weiter, auch wenn ich besser weiß mich ihnen zu entziehen.

    @ heugelsche:
    Ich bin sehr vorsichtig damit Dinge zu betiteln und verstehen zu wollen, die ich noch nicht voll erfahren kann, ich denke dies Manipuliert spätere Wahrnehmung in einem Maß das einenm selbst offt nicht klar ist. Die innere Natur des Verstandes Sinneseindrücke zu einer Realität zu formen ist eben jener Zustand den wir als "Träumen" bezeichnen, die Sprache ist dabei ein mächtiges Werkzeug, da sie die Fähigkeit hat Sinneseindrücke im Verstand durch Symbole zu ersetzen und sogar eigene Sinneseindrücke vorzutäuschen (Erwartungen, Gedanken an Vergangenheit und Zukunft.). Ich fürchte mit der Sprache hält der Mensch ein magisches Werkzeug in der Hand, mit dem er sich ohne es zu wissen in windeseile in ein selbstgeschaffenes Gefängnis der Illusionen einschließen kann. Da so ein Gefängnis für uns alle bereits besteht denke ich es ist nur möglich es zu durchdringen, wenn man alte Symbole im Verstand eben nicht durch neue ersetzt (selbst wenn diese offener und richtiger erscheinen), sonder sich Stück für Stück seines geistigen Inventares ganz entledigt. Der Konflikt meines Bewusstseins ist zum einen die Ungewissheit meiner Entwicklung und Furcht vor der Leere, die immer mehr Stellen in meinem Verstand verschluckt und zum anderen mein routinerter Geist der händeringend Versucht sich einen letzte feste Bastion der Existenz zu sichern ( Der Allerschlimmste, der in allen Dingen den Tod sieht und versucht mehr und mehr an sich zu binden um die eigenen Existenz zu sichern, das Wesen ohne jedes Vertrauen). Vielleicht kann man das als mein Streben sehen ein Gott zu werden, auch wenn ich mir bei dem Gedanken viel zu wichtig vorkomme ;) .

    Versteh deshalb wenn ich höchst misstrauisch deinen vielen Symbolen und Namen von Entitäten gegenüber bin.
    Das höchste Gebot lautet für mich "Du sollst kein Bild von Gott haben" welches kleinliche Leute für den wörtlichen Befehl halten Gott nicht zu malen ( .... ) für mich aber eher bedeutet, dass man seine Wahrnehmung nicht durch Namen, Erwartungen, Vorstellungen verstümmeln soll, da man eben sonst wieder in diesen Zustand des ewigen Gefangenseins/Träumens zurück sinkt ( in der Biebel treffend symbolisiert durch den "Zustand" Satan, der Herr des lichtlosen Abyss, zu dem kein Ton dringt und der kein Ding berühren kann. Im gegensatz zu der zweiten Version der Hölle, das Feuer, welches für mich den Allerschlimmsten [siehe oben] porträtiert.)
    Sehr simpler einfach natürlich auch mein Ego welches sich gegen Namen wie Metatron sträubt, da es einfach die Ähnlichkeit zu Megatron nicht ignorieren kann.

    Auch die von dir angeschnitten Technick des Wachtraum-Einleitens(reality-checks durch schwebeversuche), ist aus eben diesen Dingen nicht meine Art, auch wenn ich den Gegenwärtigkeitsbonus der Sache erkenne. Sie funktioniert für mich einfach nicht und ich bin auch nicht angetan davon meinen Verstand als Mittel zu nutzen um den Traumzustand zu erkennen, wie gesagt ich will mein Weltbild nicht weiter füttern, indem ich ihn vorgaukle es könne durch planen, beschreiben, etc die Welt erkennen/beinflussen.

    Du sagst die drei Kräfte sind Mittel des Gehirns Gott zu erfahren, positiv negativ und neutral? Den Sinn der Vier Elemente verstehe ich in dem Build immer noch nicht. Was davon wird deiner Meinung nach in dem Haus repräsentiert?
     
  9. Azura

    Azura Guest

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    Hast du mal um Träume gebeten? Oder allg. um Hilfe, außerhalb von Träumen?
    Kann hilfreich sein. Wenn dir die zweitere Variante zu seltsam vorkommt, bitte um einen Traum, der dir zeigt, wie du mit einem best. Problem fertig wirst.
    Die Lösungen sind alle da, man muss sie nur sehen (wollen).

    Gruß,
    Diana
     
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