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Welt im rasenden Wandel - nichts steht mehr sicher

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von doscho, 18. März 2011.

  1. doscho

    doscho Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2010
    Beiträge:
    330
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    Die Mauer fällt, die DDR und das Sowjetreich verschwinden von der Landkarte, ebenso die Apartheit Südafrikas. Spekulationsblasen werden groß und platzen. Island geht pleite. Banken müssen gerettet werden. Das Klima auch. Deutschland hat eine Kanzlerin, einen bekennend schwulen Außenminister und ein CSU-Minister schafft die Wehrpflicht ab. Die Araber jagen per Facebook ihre Despoten davon. Seit 20 Jahren löst sich eine feste Gewissheit nach der anderen auf. Ideologien, Länder, Banken...... Institutionen, die jahrzehntelang als unverrückbar schienen, wackeln und brechen ein. Eine Welt im rasenden Wandel.

    Und nun brennende Reaktoren im Hochtechnologieland Japan. Auslöser dieser Apokalypse: Ein Erdbeben und ein Tsunami - beide stärker als alles an was Menschen sich erinnern können.

    Direkte Folge des Bebens: Die Erdachse hat sich verschoben. - Könnte es eine stärkere Metapher dafür geben, dass die Welt, so wie wir sie kennen, aus den Fugen gerät?
     
  2. Klara9175

    Klara9175 Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2009
    Beiträge:
    242
    keine metapher, dominostein, der erste ist gefallen.

    lg klara
     
  3. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.830
    Ort:
    hear(hier)
    wird zeit ,dass man in sich den halt findet
    den die welt einem nicht mehr bieten kann
    aber das ist imgrunde nichts neues
     
  4. daway

    daway Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2011
    Beiträge:
    6.985
    Ort:
    ich glaub die welt war immer schon im wandel ...
    es hat ja angeblich schon immer kriege usw. gegeben wo unmengen von menschen grausam ihr leben liesen ... ähm... usw.

    jedoch glaube ich nimmt mit der entwicklung der informationstechnologie auch generell die wandlung und veränderung immer mehr die geschwindigkeit zu

    durch die informationsflut an neg. sachen hat der mensch die chance zum umdenken...
    auch regierungen/systeme wie finanz und wirtschaft...

    ich glaub es ist ein trugbild wer glaubt alles müsste so bleiben, denn die welt und das leben ist ja durch VERÄNDERUNG an sich geprägt
    das ist es ja was es ausmacht

    manchmal sehne ich mich richtig nach veränderung
    veränderung in mehr humanität ... wo das leben wieder mehr wert ist und geschützt wird, anstatt benützt und ausgenützt für wirtschaft und finanz

    denn die maximierungsspirale von produktion und konsum führt ja auch dazu dass mehr
    energie und technik dafür benützt wird, wobei die technik aus philosophischer sicht den menschen meiner ansich nach mehr und mehr von der natur bzw. dem urvertrauen trennt

    kann aber auch sein dass meine ansicht etwas ... schräg ist - ich gebs ja zu :rolleyes:

    sicher ist glaub ich im grunde nichts... sicherheit ist eher ein gefühl:D
    je mehr sicherheitsvorkehrungen es gibt, desto exzessiver die katastrophen wenn dann was passiert - der perfektions und sicherheitsdrang ist nur ein produkt der angst... meine meinung

    grüße liebe
    daway
     
  5. doscho

    doscho Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2010
    Beiträge:
    330
    Finde ich nicht schräg. Völlig richtig, die Welt steht nie still, alles verändert sich ständig. Nur eben in letzter Zeit immer schneller. In früheren Jahrhunderten hatten die Menschen zum einen mehr Willkür und böse Überraschungen in Form von Krieg, Krankheiten oder Wetterphänomenen die man nicht verstand. Zum anderen waren Machtgebilde wie Kirche oder Feudalismus über Jahrhunderte unerschütterlich.

    Gibt ein schönes Gedankenspiel dazu: Jemand wird mit einer Zeitmaschine aus dem Jahr 1890 in das Jahr 1950 versetzt. Und ein anderer aus dem Jahr 1950 in das Jahr 2010. Der erste staunt über technische Veränderungen: Autos, Telefon, Flugzeuge, E-Loks, Radio, Fernsehen.... Doch gesellschaftlich würde er sich gut zurecht finden. Der Mann arbeitet, die Frau steht in der Küche, der Schwarze muss im Bus seinen Sitzplatz für den Weißen räumen. Da hat sich nichts verändert.

    Der zweite staunt nicht über Autos und TV. Kennt er schon - nur ist alles leistungsfähiger und schicker geworden. Aber er staunt über gesellschaftliche Veränderungen: Frauen in Führungspositionen, Männer die Erziehungsurlaub nehmen, Sex vor der Ehe, Oben-Ohne-Strand, Schwule und Lesben, Punks usw.

    Welcher Zeitsprung ist die größere Herausforderung?
     
  6. daway

    daway Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2011
    Beiträge:
    6.985
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    der zweite is innerlich mehr gefordert bei der akzeptanz denk ich mal
    ... kommt mir auch real heute so vor ...
    wenn man von den erwartungen ein wenig abweicht - uiuiui...

    grüße liebe
    daway
     
  7. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    9.100
    Ort:
    daheim
    äh ja...und ich dachte Deutschland hat gefeiert als die Mauer gefallen ist...wusste nicht dass das Land in Trauer war...
     
  8. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

    Registriert seit:
    23. Oktober 2009
    Beiträge:
    31.194
    Ort:
    Niedersachsen


    Naja, ich glaube, der Westen war nicht so sonderlich erfreut...:D
     
  9. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    9.100
    Ort:
    daheim
    Achso...
    Was für den einen ein Freudentag, ist für den anderen ein Anzeichen für den Untergang der Welt....
    :D
     
  10. Isisi

    Isisi Guest

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    Die Welt war immer schon im Wandel. Es wurden auch schon durch die Pest in rasender Geschwindigkeit ganze Völker ausgerottet.

    Und in jeder Zeit gab und gibt es Menschen die glaubten dass gerade sie in einer Zeit lebten, in der jetzt die entscheidenden sich wandelnden Dinge geschehen.

    Seit tausenden von Jahren gibt es diese Menschen und seit tausenden von Jahren gibt es Wandel - und sogar seit tausenden Jahren sehr tiefgreifenden Wandel.
     
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