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Welcher Stein gegen Trauer?

Dieses Thema im Forum "Edelsteine und Mineralien" wurde erstellt von racingbabe, 26. Februar 2008.

  1. racingbabe

    racingbabe Mitglied

    Registriert seit:
    12. Februar 2008
    Beiträge:
    130
    Ort:
    Mödling
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    Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen. Welchen Stein würdet ihr gegen Trauer empfehlen oder welcher ist der Beste?
    Mir wurde ein Bergkristall empfohlen, ist ja auch ein sehr vielseitiger Stein.
     
  2. Plasma

    Plasma Mitglied

    Registriert seit:
    6. Februar 2008
    Beiträge:
    55
    Schwarzer Obsidian hat einfach eine Sehr alte Geschichte
    wurde immer als Trauerstein benützt..
    Zb Rauchobsidian trauerstein der Indianer usw..



    In der östlichen kultur gab es keine Obsidiane Da Wurde Gagat Jet ..benutzt und als stimmungsaufheller Charoit ..

    aber am besten gehst irgend wo in ein laden und schaust dir an was dich anspricht ..

    Citrin Wäre auch ein Aufheller..

    .. kristall empfinde ich nicht als Trauer Stein ..

    Eher als aufbauer ..


    aber evt ist das ja auch von mensch zu mensch Verschieden ..
     
  3. wolkenflug

    wolkenflug Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2007
    Beiträge:
    316
    ich nehme immer wenn ich trauere oder liebskummer habe oder in verbindung mit einem geliebten menschen grosse trauer oder schmerz empfinde den ORANGENCALCIT.
    hab mir einen grossen im bellaflora gekauft.
    der ist GENIAL und tut der seele gut, baut auf, hebt die stimmung...
    dazu gelbe t-shirts, gelbe bettwäsche, das hilft ungemein.

    alles liebe, wolkenflug
     
  4. hallo.
    ich geh da nach meiner intuition/fühlen/ergreifen (und erst dann les ich im steinebuch nach, wofür der stein steht...)
    ich würd dir vorschlagen:
    geh in einen steineladen, schau, welcher stein dich anspricht, nimm ihn in die hand - schau, welches gefühl hervortritt - wärme, pulsieren, oder gar nix....

    es gibt einige steine, die bei einem thema *helfen*, aber welcher stein für DICH der richtig ist, kannst nur du allein entscheiden...

    alles liebe für dich
    brigitte
     
  5. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    18.728
    Ort:
    Berlin
    da empfehle ich rosenquarz.
    rosentee.
    rosenöl.
    rosenbäder.
    alles mit rose.
    rosenquarzwasser trinken, rosenquarz an sich tragen.
    rosentee trinken.
    rosenöl - sehr teuer, deshalb auch wahlweise rosenholzöl - in duftlampen geben, oder ein tröpfchen auf ein taschentuch und immer mal wieder dran schnuppern und auch in der aura verwedeln.

    rose heilt verletzte emotionen jeglicher art.
    deshalb würde ich das bei trauer auch empfehlen.

    lucia
     
  6. Vanya

    Vanya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2007
    Beiträge:
    14
    Ort:
    Baden-Württemberg
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    Hallo,
    sicher sind erfühlte Steine immer für irgendetwas die Richtigen, auch in der Trauer.
    Dafür aber es gibt auch soviele Arten, zu trauern, wie es Menschen gibt.

    Gagat, auch "Schwarzer Amber" genannt, ist ja kein Mineral, er bildet sich auf organische Art, was die Chemiker hier sicher genauer erklären können.

    Er gilt als Klassiker und war auch vor, in und nach dem 2ten Weltkrieg in Deutschland sehr modern.

    Obsidiane gelten ebenfalls als Klassiker, wenn es um Trauer geht, aber auch
    sie, die sich ja sofort aus Magmatiten bilden:rolleyes:
    und, somit ebenso, wie Gagat, kein Kristallgitter aufweisen und amorph sind,
    was für einen Menschen, der sehr stukturiert lebt,
    ist das nicht unbedingt das Richtige ist, mit Obsidian anzufangen,
    und wenn, anchließend Bergkristall tragen, oder naturgewachsene Kristalle aufstellen.

    Ich hatte mal eine Bekannte, die sehr organisiert lebte, bei ihr konnte man vom Boden essen, der Schein war wichtiger, als das Sein, bissl pingelig und diese kam einmal mit einem
    Mahagoni-obsidian, der ihr als Stein gegen kalte Hände und Füße
    an einem Stand überteuert aufgeschwatzt worden war hier an.

    Ihre Reaktion darauf war völlige Nervosität und Verwirrung. Sie ahnte nichtmal, dass das mit einem Stein zusammenhängen konnte, dann erklärte ich ihr das mit den Kristallgittern. Und der Mahagoni, ich habe keinen, aber auch dieser ist nicht so heftig, wie z.B. ein rein schwarzer.

    Bei Trauer fand ich so Hilfe:

    Ich habe mit Rhodonit begonnen, der ja auch "Rescue-Stein" heißt,
    er lindert Herzschmerzen und Ängste, die der Verlust ausgelöst hat.

    Und Ängste, die mit Verlust zu tun haben, also auch für jemanden, der in ständiger Angst vor Verlust des Bestehenden hat, passt er.
    Rhodonit ist sicher ein Trauerstein, er lässt auch die Tränen fließen.

    Dann wäre es gut, nach 1, 2 oder 3 Monaten, je nach Mensch
    auf einen Stein überzugehen, der aufarbeitet -

    schließlich läuft eine Trauerphase in 7 Stufen ab.

    das kann gut mit einem ein dunklen Amethyst geschehen,
    am Tage so dunkellila, wie möglich, auch gerade ein Dognut wäre da toll.

    Auch für die Nacht, wäre es sinnvoll, einen zu tragen,
    oder aufzustellen, als Stufe UNTER das Bett,
    oder Rohsteine oder Drusen in der Nähe des Schlafplatzes, diese können auch dunkellila sein, nur

    nachts am Körper
    sollte es ein HELLER Amethyst sein.
    Z.B. eine Tikra (Powerarmband) etwas,
    das man auch nachts bequem am Körper trägt.

    Denn: Je dunker der Amethyst, desto wilder wird das Traumerleben - Aufarbeitung IST gut, aber das wäre dann Mega-Schocktherapie!

    Ich selbst wählte nach dem Rhodonit, den ich damals lange trug,
    Schneeflockenobsidian, ich bin jemand, der amorphe Formen gut
    verträgt, aber für andere, die mit Obsidianen im Trauerprozess arbeiten möchten,
    ist gerade der Schneeflockenobsidian mit viel weiß drin, am sanftesten,
    weil Feldspat-Einschlüsse drin sind: Die Schneeflocken eben.

    Den wählte ich für mich, anstatt Amethyst, ich weiß noch, dass mir meine Mutter als Kind immer wieder Amethyste kaufte.
    Gerade auch, wenn mal wieder jemand verstorben war.

    Für Menschen, deren Herzen verschlossen sind,
    ist Rosenquarz sicher auch eine Antwort,
    dass Tränen auch einen Kanal finden.

    Zwar habe ich sogar einen großen "Rosa-Quarz", an einer Silberöse,
    das sind die inzwischen seltenen, durchsichtigen Rosenquarz-Varietäten, auch ihn habe ich vor vielen Jahren
    von meiner Mutter bekommen, er erwärmt sich bei mir nie.

    Ich reagiere auf diesen Stein einfach nicht und hatte auch nie besonderes Interesse an Rosenquarz, aber in Verbindung mit Trauer,
    um Gefühle zuzulassen und auch evtl. in der
    Wut-Phase der Trauer: "Warum bist du gegangen?"

    Ich trug dann auch lange einen sehr schönen Chaistolith, um meine Mitte wiederzufinden.

    Das ist nur meine Geschichte, aber z.B es gibt nunmal auch Steine, die für Trauer gar nicht geschaffen sind.
    Sogar die Gefühle noch festhalten oder in eine unpassende Richtung drehen, wie ein z.B Eudialyt oder ein Boulder-Opal, oder gar ein Angleit, der den Zustand noch aufrecht erhält!

    Tigerauge, kurzfristig wunderbar in der Wut und Annahme-Phase,
    der Trauer.
    Oder auch Pietersit (den man ja auch Sturmstein nennt) Super, um auch mal in die andere Perspektive zu gehen -
    aber diese Steine stauen, also immer mal wieder einsetzen, aber nicht nicht länger, als eine Woche am Stück tragen.

    Die können sich auch gut anfühlen, weil sie passen.
    Wir haben ja dieses Forum hier,
    ich fände es auch sehr spannend, wenn jeder mal persönlich ein Beispiel erzählte, wie er u.A mit Unterstützuing der Edelsteine
    durch eine solche Phase ging.

    Ich mag den Austausch von Erfahrungen, sowas von Menschen zu lesen, die Vielfältigkeit, das ist immer spannend,
    und hier habe ich schon in meiner kurzen Zeit, viel fruchtbares gelesen, toll.

    schöne Nacht noch,
    Van
     
  7. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier
    Hallo Vanya!

    Danke für Deinen schönen Beitrag! Du hast Dich offensichtlich sehr stark mit Trauer befasst. Diese 7 Trauerphasen interessieren mich. Kannst Du mir vielleicht Literatur dazu empfehlen?

    LG

    believe
     
  8. Vanya

    Vanya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2007
    Beiträge:
    14
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Grüß Dich, believe,

    Wer sehr viel über Trauer geschrieben hat,
    ist Elisabet Kübler Ross, da ist wohl für jeden was dabei,
    sie ist sozusagen eine Trauer-Expertin

    Ich habe die Phasen, nach dem Tod meines Ehemannes vor vielen, vielen Jahren von meinem Therapeuten gesagt bekommen.
    Der gut war und innovativ.
    Leider ist das meiste nicht aus Büchern, ich habe wohl Pech mit Verlusten!

    Ich weiß die Trauerphasen, die mein Therapeut mir damals nannte, noch:

    1-Schock = Der kann sehr lange anhalten, deshalb erwähnenswert

    2-Nichtglauben, nicht annehmen können, totale Verdrängung

    Die Umwelt verhält sich in Ihrer Überforderung meist unbrauchbar, so dass man oft sehr alleine ist, oder sich so fühlt, man sieht die Schwächen der anderen nicht, da man weiß Gott die ganze Kraft wirklich für die Selbsterhaltung benötigt und dann nicht so verständnisvoll ist, wie sonst,
    anderen gegenüber, wenn die Mitmenschen unfähig sind, zuzuhören, sieht man nur, DASS sie "versagen".

    3-Gewahrwerden, erster Schub

    4-Verdrängen: Verhaltensmuster meist: Blinder Aktionismus oder Lähmung

    Große Gefahr, wenn einem da die falschen Medikamente vom Arzt dargeboten werden, manche "ertränken" den auch ihren Kummer, was alles erschwert.
    Also, wer zu Abhängigkeiten eine Disposition hat,
    der kann hier noch schlimmer aus dem Gleis geraten, da er ja dann vor der Trauer erst noch eine Abhängigkeit bearbeiten müßte,

    Wie oft hörte man im TV von Menschen ohne Obdach, viele kamen nach einem Trauerfall auf den absteigenden Ast, eins führte zum anderen.

    5-Wein und/oder Depressionsphase, die Qual wird bewußt erlebt, der Schmerz dringt nun voll ins Bewußtsein.

    6-Wutphase= Die extrem wichtig ist und uns quasi unser "Überleben" sichert.

    "Warum hast du mich verlassen!?" Wut auf die/den Verstorbene/n

    Evtl. wenn man Pech hat verbunden mit Neid auf andere Menschen,
    OHNE einen solchen Verlust,
    auf sich selbst, dass man noch lebt, sehr sehr oft bei Unfällen.

    Wut und Zorn z.B auf Gott, die geistige Welt, darauf, wo man sich zuvor aufgehoben und rückgebunden fühlte (religio = rückgebunden sein)
    Also auf die jeweilige Religion oder bestimmte Götter etc.
    "Warum nicht ich!"

    -Wenn man bis dahin nicht steckengeblieben ist, hat man gute Chancen zur Verarbeitung!

    -Zulassen * Akzeptanz, sich sagen
    "Ja; X IST nicht mehr bei mir, dessen bin ich mir bewußt,
    ich lebe noch und ich bin mir dessen bewußt"

    Dies begleitet von entsprechenden Reaktionen, ob Weinkrämpfe,
    Rückzug aus dem Leben, Depression, je nach Mensch.

    Therapie kann auch dann folgen, denn oft ist sie besonders wichtig, wenn
    man in einer der Phasen steckenbleibt.
    Dann geht es ohne fachliche Hilfe nur einige Monate, bevor man einen Burnout erlebt, oder einen Zusammenbruch.

    7-Akzeptanz und damit Be- und Verarbeitungarbeitung des Verlustes.

    Und ich bin mir inzwischen sicher, dass mich Minaralien untzerstützen,
    da ich sie schon ziemlich lange einsetze, ich habe mich schon immer dafür intzeressiert.
    Als Unterstüzung und gerade nach einem Trauerfall sollten wir alles nehmen,
    was wir an Hilfe nur bekommen können!
    Rhodonit ist ein Seelenstreichler -Stein und für vieles einsetzar.

    Wenn etwas ist, kannst du mir gern
    eine PN senden, ansonsten hoffe ich, es ist nur theoretisches Interesse, literarisch ist die Fachfrau Elisabeth Kübler Ross,
    da wirst du sicher etwas finden, sie hat viele Bücher über Trauer und Trauerarbeit geschrieben.

    GLG, von
    Vanya
     
  9. racingbabe

    racingbabe Mitglied

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    Mödling
    wie siehts denn mit rauchquarz aus??
     
  10. Vanya

    Vanya Neues Mitglied

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    Eine Super-Möglichkeit!

    Hast Du selbst einen probiert und hattest ein gutes Gefühl?

    Früher galt Rauchquarz sogar als Schutzstein, besonders die Alpenvölker trugen ihn auf Schwertern.
    Er schützt gegen Stress jeder Art...also klar!

    Der Rauchquarz ist ein Stein, das kann man sehen,
    der eine sehr starke, innere Spannung hat.

    Gerade bei der hellen Variante, da ist wie so eine kleine "Wand" mit scheinbaren "Pünktchen" im Stein sichtbar, da erkennt man die Spannung im Stein ganz deutlich.

    Uns hilft er somit, (Ver)Spannungen abzulegen, physisch und auch seelisch!

    Wenn der Trauerfall auch im Außen z.B viel an Organisation, Handlung, etc.
    erfordert, wird, zusätzlich zur Herzensangelegenheit, eine Menge Stress und Spannung aufgebaut - evtl. sogar Druck von anderen Personen.
    Da sollte wirklich einer zur Hand sein, denn bei Stress, Spannung, Druck ist für mich auch Rauchquarz erste Wahl!

    Auch, wenn man, was ja auch vorkommen kann, je nachdem, wie sich die Trauer äußert, zusätzlich spürt,
    Menschen erwarten etwas Bestimmtes ob Handlung oder Reaktionen,
    das gibt es ja auch oftmals und baut zusätzlich Druck auf.

    Da kann er mehr Stärke geben, als z.B Rosenquarz, Amethyst oder Obsidian.

    Vor allem, man wacht auf, wird sofort konfrontiert mit der Trauer,
    das ist Druck, dem hält man mit Rauchquarz gut stand:
    In Krisenzeiten einen geraden Rücken zu behalten, also auch bei Trauer jeglicher Art, er stärkt einem den Rücken und hilft auch gegen Stress,
    allgemein.

    Er wirkt also nicht nur bei Schmerzen im Nacken und Rücken, sondern auch metaphorisch:
    Wenn man so schwer bepackt ist mit der Last des Verlustes.

    Das merke ich mir, eine Super Wahl.
    Auch ich verwende meine beiden Trommelsteine häufig,
    aber ich habe nicht an den Rauchquarz gedacht!
    Dabei gehört er für mich zu den effizientesten Steinen.

    Er beruhigt, stärkt, nimmt Stress und Druck und lässt Stress nicht mehr so sehr an den Träger heran, wenn man ihn eine zeitlang trägt oder regelmäßtig einsetzt und hilft bei depressiver Verstimmung.

    Es ist eine sehr, sehr gute Idee, den Rauchquarz zu wählen, ich habe selbst einen, und er wirkt hervorragend.

    Viel Glück auch weiterhin,
    Van
     
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