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Welche neuen Ansätze braucht es, um die Probleme der Welt zu lösen?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von mindmap77, 15. Oktober 2008.

  1. mindmap77

    mindmap77 Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2007
    Beiträge:
    54
    Ort:
    im Westen der Republik
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    In Anbetracht der aktuellen Finanzkrise (hinsichtlich Vertrauen in die Politik und das System als solches) sowie vieler anderer Probleme auf dieser Welt, frage ich mich ernsthaft welche Lösungsansätze entscheidend sind um einen Paradigmenwechsel herbeizuführen, der zu einer gerechteren und glücklicheren Welt für uns alle führt !?

    Den Glauben dass die (Welt-)Politik hierauf Einfluss hat oder dass der einzelne (zumindest im Großen und Ganzen) hierzu etwas beitragen kann, hab ich spätestens nach dieser aktuellen Vertrauenskrise verloren.

    Was denkt ihr, welche neuen Ansätze braucht es, um die vielfältgen Probleme unserer Welt zu lösen?

    Sind diese eher materieller Natur (Reichtum für alle) oder eher spiritueller Natur (Glaube, Religion, etc.) ... !?

    Gibt es Lösungsansätze die hierzu beitragen können, die auch global funktionieren und jedem gerecht werden!?

    Ich fände eine Diskussion in diese Richtung auf jeden Fall sehr spannend und würde mich über entsprechende Meinungen, Kommentare sehr freuen.
     
  2. herzverstand

    herzverstand Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    4.802
    Ort:
    ich kann nur wiederholen, was ich schon so oft gesagt/geschrieben habe:

    die zinsen müssen durch die gesellsche (nach silvio gesell) geldreform mittels geldumlaufgebühr auf das nullniveau reduziert werden. dann lösen sich die meisten ökonomischen, sozialen und ökologischen probleme wie von selbst.

    nachzulesen in:
    silvio gesell: die natürliche wirtschaftsordnung
    margrit kennedy: geld ohne zinsen und inflation
    helmut creutz: das geldsyndrom
    bernd senf: die blinden flecken der ökonomie
    usw.
     
  3. milinkaja86

    milinkaja86 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2006
    Beiträge:
    1.926
    Ort:
    Niedersachsen
    ja eine gerechte die wünsche ich mir auch...nur eines habe ich auf diesem weg gelernt ..alleine schafft man nix..dazu braucht es schon eine starke mannschaft...die hinter einem steht..weißt du es gibt millionen menschen die so denken die so fühlen doch weningsten würden sich trauen wirklich was gegen die situation zu unternehmen...ich persönlich würde die heutige politik abschaffen...aber wer bin ich schon alleine..und was nutzen lösungsvorschläge die niemals durchgesetzt werden...


    lg
     
  4. Laura 272

    Laura 272 Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2006
    Beiträge:
    390
    Weg vom puren Egoismus und Eigennutz.

    Laura
     
  5. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Falls es noch keinem aufgefallen ist: Es herrscht Religionskrieg auf ganz subtile Art und Weise.
     
  6. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
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    Reduzierung der Menge von 6.000.000.000 auf 60.000.000.
    Bilden von Gruppen kleiner 50 Mitglieder.
    Abstand der Gruppen im Territorium größer 50 km.
     
  7. herzverstand

    herzverstand Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    4.802
    Ort:
    Religionskrieg?:confused:
     
  8. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.733
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    shalom guenter,

    kannst du mir bitte erklären, wie das möglich ist was du vorschlägst? wer wird noch geld verleihen, wenn er damit nichts verienen kann???

    shimon
     
  9. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    (Straßen) Interview eines Deutschen Senders. "Respektierst du deine Mitmenschen?" "Ja" "Wen genau?" "Meine Familie" "und weiter?" "Sonst keinen. "Keine Lehrer, keine Mitschüler" "Nein".
    :confused:
     
  10. herzverstand

    herzverstand Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    4.802
    Ort:
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    hallo shimon!

    genau das ist der punkt der geldreform. alles geld, das vorhanden ist, verliert in regelmäßigen abständen an wert. bargeld am meisten (zb. 7 % im jahr), girogeld am zweitmeisten (zb. 5 % im jahr), spargeld am drittmeisten (zb. 3 % im jahr) und langfristige anlagen am wenigsten (vielleicht 1 %). das führt dazu, dass geld nicht mehr gehortet (zurückgehalten vom wirtschaftskreislauf) wird. wenn das geld stetig an wert verliert, sind die kreditgeber in einer schlechteren position, sodass sie keine zinsen mehr verlangen können. das geld wird also immer weiter gegeben, und das in einer hohen geschwindigkeit, denn niemand will etwas halten, das an wert verliert. dadurch wird die wirtschaft massiv angekurbelt und gleichzeitig kommt es nicht mehr zu einer zweiklassengesellschaft wegen der zinsen. außerdem (das tüpfelchen auf dem i) gibt es keine inflation, weil die nationalbank nicht mehr die geldmenge erhöhen muss - denn es kann ja von den geldbesitzern nicht mehr (oder nur unter verlusten) geld vom wirtschaftskreislauf zurückgehalten werden.

    lg
     
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