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Welche Karten für wen?

Dieses Thema im Forum "Tarot" wurde erstellt von lunatica, 17. August 2003.

  1. lunatica

    lunatica Guest

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    seid gegrüßt,
    mit Interesse verfolge ich die Diskussionen über verschiedene Legearten und Kartendecks. Ich selbst habe mit den Mlle Lenormand Karten gearbeitet und arbeite zur Zeit mit dem Tarot deck von Waite.
    Ich habe mir auch viele andere Karten angeschaut, aber die Karten, die meinem Gefühl entsprechen leider noch nicht gefunden. Ich kann mich auf die Symbolik einstellen nur merke ich immer wieder das ich spirituell woanders zu Hause bin. Absolut gesehen macht das nichts, denn die Essenz ist immer die gleiche, aber relativ gesehen schon. Wie seht ihr das? Wie habt ihr die Karten gefunden, die eurem Wesen am ehesten entsprechen?

    Auch würde mich interessieren, wie ihr euch auf eine Session vorbereitet. Ich habe immer wieder gemerkt,
    wenn ich zu sehr beschäftigt bin mit meinen eigenen Problemen lege ich genau die Karten dazu.
    Grundsätzlich setzte ich mich immer bevor ich die Karten lege hin und meditiere, um zur Ruhe zu kommen
    und mich auf die Fragen einzustellen, oft tauchen dann auch ganz andere auf, als die die ich zuvor notiert hatte.
    Eure Erfahrungen dazu würden mich sehr interessieren.
    liebe Grüße
    Lunatica
     
  2. vollmondtraene

    vollmondtraene Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2003
    Beiträge:
    158
    Ort:
    Wiener Neustadt
    Hallo Lunacita !

    Mein Kartendeck habe ich gefunden, als ich im per Internet nach Abbildungen verschiedener Decks suchte. Dabei stach mir "Das Tarot der neuen Hexen" (eigentlich ein echt blöder Name dafür) ganz besonders ins Auge. Als ich dann noch die Beschreibung dazu laß, empfand ich es als perfekt und muss echt sagen, dass ich bisher ganz gut damit arbeite.

    Ich kann www.tarotwelten.de sehr empfehlen, da hier eine große Sammlung von Abbildungen verschiedener Decks vorhanden ist.

    Zum Kartenlegen: Früher hab ich den Raum immer sehr romantisch mit Kerzenlicht, aufwendiger Dekoration gestaltet. Das habe ich mir abgewöhnt, vor allem da sichs bei Kerzenlicht sehr schwer Notizen machen lässt.

    Ich achte nun jedenfalls darauf, dass ausreichend Licht vorhanden ist - sehr gerne lege ich die Karten auch im Freien - richte mir Papier, Stift und Schreibunterlage.

    Ich schließe die Augen und beginne mit dem Mischen der Karten. Dies dauert oft bis zu einer Viertelstunde, nämlich mische ich mit geschlossenen Augen, bis ich es kaum mehr wahrnehme und vor meinem geistigen Inneren sich die (eine klare) Frage geformt hat und ich mir sicher bin, dass die Karten nun in richtiger Reihenfolge sind. Ist wohl auch eine Art medidativer Einstieg.

    Wenn die Frage dann da ist, notiere ich sie und wähle aufgrund dieser das geei Legesystem. Manchmal wähle ich auch das System schon vorher. Das ist so ne Stimmungssache und Abhängig von der tagesverfassenden Entscheidungsfähigkeit.

    Ich nehme dann eine Karte nach der anderen vom Stapel und lege sie noch umgekehrt vor mir auf.

    Ich deute jede Karte zuerst einzeln, schreibe meine Gedanken in Stichwörtern auf und am Ende betrachte ich alle im Gesamten oder manchmal intensiver ein paar beieinanderliegende und schreibe dann auch noch das "Gesamtergebnis" nieder.

    Einige Tage später lege ich mir die selben Karten nochmals auf und deute sie neuerlich und vergleiche mit der Erstdeutung.

    Tja, das wars dann mal von mir.

    Lg, Angie
     
  3. baerbi

    baerbi Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2003
    Beiträge:
    44
    Ort:
    Graz
    Servus!

    Ich persönlich bin zum Tarot gekommen, ohne es direkt zu planen. Ich war im Geschäft, sah Tarotkarten und kaufte sie mir aus einem Impuls heraus, ohne großartig darüber nachzudenken. Ein seltenes Deck, sprach mich nicht sonderlich an, aber weckte mein Interesse an Tarot. Dann flaute es wieder etwas ab, da die Karten, nicht die zu mir passenden waren.
    Und wiedereinmal in einer Buchhandlung, ohne dem Ziel "Tarot", sah ich ein Tarotbuch und kaufte es. Ich dachte anfänglich es wäre nur ein Buch, aber es waren die Waite-Karten dabei. Die mich sofort ansprachen und so habe ich "meine Karten" gefunden. Das ist jetzt ein paar Jahre her und ich habe mich immer mehr mit Tarot beschäftigt.
    Mir gefallen die Waite-Karten sehr, sie sind für mich leicht zu deuten, haben Symbolreichtum und Tiefe und sind gut für lebenspraktische Fragen, wie ich finde.

    Mir geht es übrigens ähnlich wie dir, nur umgekeht.
    Seit einigen Monaten habe ich Mlle Lenormand Karten, sie gefallen mir optisch sehr, nur die Deutung fällt mir sehr schwer (siehe Esoterikforum - Lenormand) Ist irgendwie schon eine Umstellung zu Tarot. Derzeit habe ich die Mlle Lenormandkarten wieder etwas zur Seite gelegt, weil ich wie gesagt mit der Deutung schwer zurande komme. Tarot fällt mir persönlich leichter.

    Freue mich über Antwort
    Gruß Bärbi
     
  4. lunatica

    lunatica Guest

    Hallo Angie,
    vielen Dank für den Tipp mit www.tarotkarten.de - die Seite ist total nett gemacht und die Abbildungen sehr faszinierend.
    Die Idee mit der zweiten Deutung ein paar Tage später gefällt mir, interessant, was für Unterschiede sich da auch zeigen können.
    Ich vergleiche auch manchmal meine Deutung der Karten mit der tatsächlichen Entwicklung und finde so auch immer wieder Hinweise wie die Karten sich auch interpretieren lassen.
    Wie siehst du das denn, wenn eine Karte auf dem "kopf" liegt? Manche Deutungen machen da keinen Unterschied, andere deuten fast das Gegenteil.
    Welche Erfahrungen hast du gemacht?
    Liebe Grüße
    Lunatica
     
  5. lunatica

    lunatica Guest

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    hallo Bärbi,
    die Lenormand Karten waren für mich die Zündung. Ich hatte sie zusammen mit einem Buch geschenkt bekommen und habe einfach aus Spaß gelegt, bis ich dann plötzlich gemerkt habe, daß sich daraus wirklich Entwicklungen voraussagen lassen.
    Ich fand die Karten hilfreich für ganz alltägliche Dinge, auf spiritueller Ebene hatte ich Schwierigkeiten. Als dann eine Freundinn für mich die Waite Karten gelegt hat, war ich ganz fasziniert von der Tiefe dieser Karten. Obwohl mich mit dem spirituellen Erbe und auch mit der direkten Symbolik (Kabbala) der Waite Karten nicht soviel verbindet, ist es doch möglich die Energie der Karten zu fühlen und auf meine Sichtweise (ich bin seit einigen Jahren Praktizierende der buddhistischen Lehre) zu übertragen. Manche Bezeichnungen habe ich für mich einfach geändert, so daß ich z.B. die Karte Gerechtigkeit "Ursache und Wirkung/Karma" nenne, oder die Karte Teufel als Negativität"....bezeichne. Sind natürlich nur Bezeichnungen, aber die Konzepte, die ich damit verbinde sind für mich zur Deutung wichtig und mit dem Bild des Teufels kann ich nicht soviel
    anfangen. Würde mich interessieren wie es Dir damit geht?
    Liebe Grüße
    Lunatica
     
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