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Weitere unheimliche Wahrnehmungen während einer OBE

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von Sunrise05, 15. November 2005.

  1. Sunrise05

    Sunrise05 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. November 2005
    Beiträge:
    7
    Ort:
    Berlin
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    Hallo zusammen!

    Eine sehr gute Freundin von mir hat vor einigen Jahren das Channeln gelernt. Durch diese Ausbildung hat sich offenbar auch ihr sonstiges geistiges Wahrnehmungsvermögen verändert bzw. erweitert. Will sagen: Sie kann - mehr oder weniger unbewusst und für sie nicht steuerbar - geistige Wesenheiten in ihrer Umgebung sehen. Wir saßen einmal in meiner Wohnung und unternahmen einen Channel-Versuch. Hinterher bat ich sie, mal "geistig in die Runde zu schauen", ob mich irgend etwas evtl. negatives umgibt und sie meinte daraufhin, hier seien für sie nicht näher bestimmbare negative Energien konzentriert. In meinem Schlafzimmer (wir saßen während dessen im Wohnzimmer) stehe ein mit ihren Worten "trauriges Engelchen", welches ohne jede Aufgabe sei, nach ihren Worten "hier vergessen wurde" und am Schluss von meiner Freundin auch auf einer "Lichtsäule", wie sie es nannte, weg geschickt wurde. Weil wir gerade dabei waren, wollte ich einen kleinen Versuch in Sachen Astralreisen mit ihr machen. Sie war dazu bislang nicht fähig, aber ich dachte mir, dass es nur ein kleiner Schritt sei vom Wahrnehmen der Geistwesen in der Umgebung hin zu einer tatsächlichen, quasi physischen Wahrnehmung des Raumes. Ich fragte sie, ob sie einverstanden sei und bat sie dann, mir zu sagen, an welcher Stelle meines Schlafzimmers ein bestimmter Gegenstand stehe. Sie meinte, sie könne das Zimmer nicht so genau erkennen, nur eine Art "nebulöses Umfeld". Dann zuckte sie zusammen und schrak urplötzlich mit einem Schrei "NEIN!!" auf. Es hat Minuten gedauert, bis ich sie beruhigen konnte. Sie berichtete, sie hätte urplötzlich eine Art Gestalt gesehen, welche sie nicht näher beschreiben konnte. Ich bin mir nicht sicher - es ist schon etwa ein Jahr her und ich habe Euer Forum leider erst gestern entdeckt -, aber ich glaube mich zu erinnern, dass sie von einer "dunklen Gestalt" sprach. Diese Gestalt hätte ihr so etwas wie einen "Sack über den Kopf gezogen", woraufhin sie aufgeschreckt ist.

    Kann mir jemand von Euch sagen, was sie da gesehen haben könnte und v. a. ob dieses Wesen für sie oder für mich, der ich in dieser Wohnung, in der diese Energien sind, ja lebe, in irgend einer Weise gefährlich ist oder werden könnte?

    Vielen Dank schonmal und liebe Grüße!

    Sunrise05
     
  2. Stern37

    Stern37 Mitglied

    Registriert seit:
    22. September 2003
    Beiträge:
    66
    Ort:
    Österreich
    ... ich denke, wenn menschen eben "solche" gestalten entdecken, wird es der einen positiv und der andere vielleicht negativ einordnen. ich würd mich auch erschrecken, wenn ich einen in kapuze sehe. aber ich habe auch schon eine erfahrung mit kapuzengestalten gemacht, auch im schlafzimmer und mir gehts immer noch total gut, hat sich nix zum negativen gewendet... im endeffekt, kann eine erscheinung uns nix tun. aber man muss aufpassen, dass man sich hier nicht zu viel hineinsteigert, da man dadurch nur noch mehr angst produziert und das tut uns nicht gut...

    mein ganz simpler tipp: räuchern, räuchern, räuchern, dabei fenster und türen öffnen; kerze anzünden und dabei sich was denken....

    liebe grüße,
    stern37
     
  3. NewOrest

    NewOrest Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2005
    Beiträge:
    10
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    Zur ursprünglichen Frage von Sunrise05 kann ich nicht viel mehr sagen, als dass da tatsächlich vielleicht ein Wesen war, dem es unangenehm war, gesehen zu werden. Deswegen wollte es die Wahrnehmung der Freundin blockieren und sie evtl abschrecken, was ja auch funktioniert hat. Es fühlte sich irgendwie verletzt oder ertappt oder angegriffen durch den Kontakt oder war vielleicht selbst nur erschrocken. Dunkel heisst ja nicht immer offensiv-böse. Ich denke, wir müssen alle lernen zu akzeptieren, dass wir ständig von allen Arten von Energie umgeben sind, wir uns selbst deswegen bewusster werden müssen; selbstbewusster.


    Zu dem Kapuzen-Wesen (ich erzähle das gern, weil es für mich ein prägendes und schönes Erlebnis im Nachhinein ist):

    Ich bat mal einige Tage häufig und innerlich aufrichtig darum, dass sich ein höherer Helfer sich mit mir in Verbindung setzen möge und darum, dass ich auch offen für die Wahrnehmung bin.
    Mitten in der Nacht wachte ich dann auf - ich hatte am Tag zuvor diese Sache schon fast vergessen gehabt - als ein Wesen in einem grauen Einteiler, Kapuze über dem Kopf, in das Zimmer kam. Das hat mir einen enormen Schock bereitet und ich hab mich panisch mit einer riesen Angst in meinen Körper verkrochen.
    Einige Wochen später hatte ich soweit verstanden, dass es mit meinem Wunsch zusammenhing und ich nur erschrocken war, weil da plötzlich jemand reinkam, wo man ihn nicht erwartet (das ist unsere Grundeinstellung vom Alleinsein - was wir nie sind). Ich fing an, meine täglichen Bitten zu wiederholen mit der sanften Bedingung, bitte Rücksicht auf meine Angst zu nehmen und sich vorher irgendwie anzumelden, falls das geht. Ich sei noch nicht so entwickelt...

    Dann erwachte ich morgens im Halbschlaf, als in meinem Kopf es wie ein Anklopfen kam - das Bild einer Art E-Mail: "Da will dir wer was sagen. Willst du es annehmen?" Ich nahm an - und kam in Kontakt mit einem liebevollen Wesen, das mir viel erzählte und noch in Begleitung eines zweiten zu mir kam und mir eine sehr angenehme Lichtbehandlung (etwas wie eine warme Massage) gab. Wobei sie sich aber nicht gezeigt haben und immer hinter/an meinem Rücken arbeiteten.

    Was habe ich daraus gelernt (allgemein formuliert):
    1. Die Kleidung hoher astraler Wesen kann auch weniger strahlend sein. Speziell auf niederen Ebenen als der, auf der sie selbst sind, überdecken sie ihre starke Ausstrahlung durch eine Art Hülle. Dieser Schutz wird später, wenn die Energie vertraut, die Ebene angepasst ist, abgelegt. Denke ich.
    2. Wir brauchen nur bitten und bereit sein. Verstehen, dass wir nur ein bestimmtes Maß an Entwicklung haben und nicht wild dagegen angehen, weil es ein (spirituelles) Idealbild von uns ist. Wir sind in der Gegenwart so, wie wir sind - und sind gut so. Der Ausgangspunkt aller Erfahrung ist jetzt, also arbeiten wir mit dem, was wir jetzt sind und haben als Persönlichkeit.
    3. Das Bitten geschieht sanft und vor allem über einen längeren Zeitraum. Dadurch, dass wir über mehrere Tage erstreckt den gleichen Wunsch mit Konzentration äussern (möglichst prägnant formuliert, z.B. dreimal wiederholt, etwa zum gleichen Tageszeitpunkt - das alles macht es 'wichtiger' für einen selbst), zeigen wir einen wirklich konzentrierten Willen, auf den man eingehen kann / sie eingehen können. Sind es nur momentane Launen von uns, können wir diese Wichtigkeit nicht beimessen und "sie" investieren keine unnötige Energie in uns.
     
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