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Weiß die Seele schon so manches im Vorraus?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von VelvetTouch, 18. Juni 2009.

  1. VelvetTouch

    VelvetTouch Mitglied

    Registriert seit:
    1. März 2009
    Beiträge:
    77
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    Hallo,
    ich würde gerne mal wissen ob die Seele schon so manches im Vorraus weiß?
    Wenn wir z.B. auf einen Menschen treffen der für uns bestimmt ist, wir dies aber im ersten Moment noch nicht wirklich realisieren kann es dann sein, dass die Seele schon längst bescheid weiß?

    Liebe Grüße

    Velvettouch
     
  2. Sadivila

    Sadivila Guest

    Hallo,

    Jeder Mensch der in dein Leben tritt wird von dir bewusst oder unbewusst angezogen. Auch die, die du als negative Erfahrung bewertest.
    In deiner Seele wenn du es so nennen möchtest, ist alles Wissen bereits vorhanden. So gesehen weiss sie schon längst bescheid.:)

    Darüber gibt es sehr viele Bücher.
    Hast du eines das dich interessiert?

    lg
    Sadira
     
  3. Mantodea

    Mantodea Guest

    sicher sogar....:)
    willst du nen Buchtipp..?
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.061
    Ort:
    burgenland.at
    Das menschliche Jenseits ist viel schnell-lebiger als unsere Welt, die wir alle kennen.

    Weil doch „kleine“ Dinge viel flinker sind.
    Weizenkörner purzeln rascher als große Steinblöcke.

    Beschäftigt man sich sehr lange mit der Materie,
    dann macht man sich selbst Vorhalte,
    es sei vielleicht eine Selbsttäuschung,
    weil man doch leben möchte und weniger sterben.
    All das erfahrene könnte in diesen letzten Moment des Sterbens erfolgen,
    und alles wäre doch nur eine Summe von Wissen,
    ohne diesem Element das wir Leben nennen.

    Und dann beruhigt man sich wieder,
    die allgemeine Sprache, zum Beispiel in einem Tor zu einem Raum,
    und eine enorme Energiequelle für einen Bestand,
    spricht da eine ganz eigene Sprache.

    Sonst wäre es doch eine Kulisse, ein Tor, vorne und hinten, nichts.
    Und ein Licht gleich einem Feuer, wäre ein Strohfeuer.

    Aber wenn das Leben in einem Jenseits schnell-lebig ist,
    und fallweise schon 1000 oder 2000 Jahre alt sein sollte,
    dann sind die darin doch eigentlich schon ur-alt?
    Also ewig.

    Bemerkenswert ist aber auch,
    eine solche als pure Information getarnte Darstellung des Jenseits,
    die entwickelt sowohl eine eigene Aussage,
    unabhängig von der tatsächlichen Vergangenheit.
    Aber das wesentlichste Element für ein menschliches Jenseits,
    ist diese Schnell-lebigkeit,
    die es gestattet zeitüberschreitend in die Zukunft zu „gehen“.

    Hier gibt es also seit geraumer Zeit Erfahrungswerte,
    die uns einem alleinigen Strohfeuer distanziert gegenüberstehen lassen.



    und ein :zauberer1
     
  5. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.741
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    shalom,


    einfache frage -- einfache antwort: JA!


    shimon1938
     
  6. bluebody

    bluebody Guest

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    Ja! Die Seele weiß alles - und nicht nur vorraus...;)
    Es gibt ein uraltes Symbol für die Seele - das Buch des Lebens genannt.
    Sie ist das Buch des Lebens, in dem die ganze Reise der Involution und Evolution des Einzelnen in Form von Weisheit aufgezeichnet ist.

    D.h. - daß jede individuelle Seele hat all unsere Erfahrungen seit dem Beginn von Bewußtsein und Energie aufgezeichnet.
    Sie bewertet unsere Erfahrungen nicht, die wir gemacht haben, sondern sie wählt die Genetik aus, für jede weiter führende Inkarnation.
    Um das zu verstehen, müssen wir die Gerechtigkeitssysteme unserer Welt ausschalten, denn insgesamt betrachtet, ist es das vollständigste geschaffene Gerechtigkeitssystem, da es all unsere noch zu besitzenden Erfahrungen berücksichtigt.
    Daher weiß die Seele nicht nur manches voraus, sondern alles, da sie uns in diese, uns entsprechende Genetik hinein geführt hat.

    LG blue
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.061
    Ort:
    burgenland.at
    Ich zerlege gerne die klassische Form der Seele oder des Bewusstseins,
    das ist einfacher und die ehemaligen Vertreter davon sind gestorben,
    und können sich dagegen nicht wehren.

    Heute gibt es Strömungen und Richtungen die sich mit meiner Denkweise anfreunden können,
    wenn es ihnen in den wirtschaftlichen Kram passt.

    Es ist einfach das menschliche Seelenleben in ein Es, Ich und Überich einzuteilen,
    um danach zu behaupten der Mensch sei zerstreut,
    oder ein wenig delikat, er sei sogar eine gespaltene Persönlichkeit.

    Meine Betrachtung ist relativ einfach,
    je kleiner „Elemente“ sind umso schneller rotieren sie um sich selbst.
    In dieser Richtung meint man fälschlicher Weise,
    der Gedanke sei schneller als das Licht,
    weil es sich doch bei Licht um eine Energieform handelt,
    und der Gedanke aus einer anderen „Stoff“ bestehe.
    Aber es ist doch eine Symbiose von Materie, und Energie, und – nennen wir es einmal Gedanke.

    Diese Symbiose ist der jeweilige Ausgangspunkt,
    und es wäre daher sinnvoll hier von der Beschaffenheit auszugehen,
    um die jeweiligen Einteilungen vorzunehmen.

    Dann kann man in der 3. Stufe die Seele gar nicht übersehen,
    und muss nicht in allgemeinen symbolischen Beschreibungen Zuflucht suchen.
    Neben der Materie, und der Energie.

    Obwohl dieses „Seele“ zuerst ein reines Nebenprodukt gewesen sein mag,
    und erst mit dem Einsatz der Beweglichkeit des Lebens an Bedeutung gewonnen hatte.

    Eine Beweglichkeit die am Anfang in einer Gemeinschaft vorhanden gewesen ist,
    die wir heute noch als Geist bezeichnen,
    und erst mit der Zeit in die einzelne Gestalt und die Persönlichkeit drängte,
    einen festen Standort bevorzugte und sich den anderen „Elementen“ angeglichen hatte.

    Es ist ein frommer Gedanke,
    dass neben der mechanischen Materie und der chemischen Energie,
    diese Seele immer schon dagewesen ist und nachher dasein werde.
    Aber, wegen der von ihr durchgeführten Sicherheitsaufgaben
    ist ihr sehr wohl diese längere Lebensdauer nahe liegend.
    Sonst wäre eine solche Schutzfunktion gegenstandslos.

    Aufgenommen und gebunkert wird in ihr
    keine Materie und keine Energie,
    sondern nur Erfahrungswerte werden gesammelt,
    die dazu geeignet sind und auf dem Wege der Erfahrung gespeichert werden.
    Also Gefühle und Empfindungen, Denkmechanismen und dergleichen mehr.

    Nun ist es aber nicht jedem gegeben
    Wissen und das Erlangen von Wissen zu inhalieren,
    und daher hat man als einfache gemeinsame Stufe das Anreichern der Gefühle propagiert,
    in der Form des positiven Denkens verwende man nur solche positiven Empfindungen.








    und ein :weihna2
     
  8. Chakowatz

    Chakowatz Guest

    das wird man wohl nicht wirklich mit einem Ja oder Nein beantworten können weil es im seelischen Bereich kein Ja oder Nein gibt.
    Seele existiert ewig-diese ewige Existenz der Seele können wir als sterbliche Menschen als eine Bejahung sehen,welche aber kein Ja ist.die Seele selbst unterliegt nicht der Dualität,somit kennt sie kein Ja oder Nein.sie ist ewig existent-also das Seiende welches wir Menschen die wir in der Dualität leben als Bejahung definieren.dennoch kennt sie kein Ja,weil ein Ja immer auch die Möglichkeit des Nein beinhaltet.
    eine Seele weiß nicht "manches" im Vorraus,entweder weiß sie Alles im Vorraus,oder Nichts.ein "bißchen" nur gibt es für die Seele nicht.
    sie die Seele ist ganz und vollkommen,das heißt aber nicht daß die Seele alles weiß in der menschl. Vorstellung,da Zeit für die Seele nicht existiert.
    die Seele existiert,da sie ewig zeitlos IST,und ist immer nur das was sie geworden ist durch den lebenden Körper den sie beseelt.Gegenwart halt,so wie die Seele gegenwärtig ist.
    wie gesagt die Seele ist zeitlos,somit ist sie in der Lage im vorraus zu wißen-aber gleich-zeitig auch nicht.
    somit ist die Antwort auf deine Frage ob die Seele im Vorraus sieht:
    sowohl als auch-oder besser gesagt ja und nein,da es für sie kein Ja und Nein gibt.

    Gruß,
    Chako
     
  9. bluebody

    bluebody Guest

    Auch, wenn ich es augenscheinlich anders beschrieben habe, stimme ich dem hier völlig zu. :)

    LG blue
     
  10. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.061
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    Interessant wird es da,
    wo wir einen solchen weiteren Bestand der Seele über das natürliche irdische Leben hinaus,
    als gegeben voraussetzen.

    Dann kommt es, in dieser gleichen Art, zu Kommunikationen,
    die unterschiedlich ausfallen können.

    Je mehr sich die alleinige Seele an ihr viel schnelleres Dasein gewöhnt hat,
    und je stärker die Bindung an ihre vergangene Befindlichkeit des irdischen Lebens gegeben ist,
    um so häufiger werden solche Kommunikationen zu finden sein.

    Ferner können wir mit absoluter Sicherheit voraussetzen,
    dass die uns gegebenen Musterbeispiele in den Religionsgründern
    in der Form von Nahtoderfahrungen an einem solchen menschlichen Jenseits bereits gekostet haben,
    und daher in der Lage gewesen sind solche Erfahrungen ohne viele Erklärungen aufzunehmen.

    Dabei finden wir dann auch die jeweiligen persönlichen Erklärungen,
    etwa von Moses, dem Nazaräner oder Mohammed.

    Es betrifft keine gleichbleibende und ständige seelische Form und Beschaffenheit,
    in einem solchen menschlichen und seelischen Jenseits,
    das sich an einer Kommunikation beteiligt,
    zu diesem Schluss muss man kommen,
    wenn wir dazu die Einteilungen der Absender betrachten,
    wie wir sie im Koran bei Mohammed finden,
    der eine Trennung in Engel und Djinn erkannt haben wollte.

    Das ist von zwei voneinander unabhängigen Umständen abhängig,
    denn es ist eine solche Kommunikation der Seele sowohl von dem jeweiligen seelischen Interessen abhängig,
    ob diese mehr an den Energien des Körpers gebunden ist oder doch eher schon allgemein gehalten ist und sich daher so auszudrücken gewillt ist,
    und dann natürlich auch, ob die empfangende Seele eine differenzierte Erwartungshaltung pflegt, und sowohl freundliche als auch feindliche Botschaften erwartet.
    Wendet man sich seelisch nur diesen positiven Werten zu, die wir gerne mit familiär und liebend beschreiben, dann sind die Antworten in einem Ja und einem Nein in ihrer Gegenteiligkeit nicht mehr so gravierend dargestellt und formuliert, und gleichen eher literarischen unterschiedlichen Gestaltungen an denen man eine Zustimmung oder Abneigung erkennen kann, und weniger in einer scharfen Charakteristik von Freund und Feind, wie man das mit Engel und Djinns wahrnehmen kann, wenn der eigenen Denkweise entgegengekommen wird.

    Aber auch diese weniger krasse Darstellung der Antwort in einer Kommunikation birgt genau so Gefahren in sich, weil man daraus eine fast schon mütterlicher Geborgenheit ableiten möchte, in der man sich ohnehin dann alles erlauben kann. Weil doch ein Ja und Nein schwächer zum Ausdruck kommt, und breiten Raum für eine eigene Entfaltung offen lässt.

    Im Zusammenhang mit zukünftigen Ereignissen geht das dann in diese Richtung, dass man solche einfache Werte die gemäßigt dargeboten werden nur als Richtlinien anerkennen möchte, vielleicht auch ihr Entstehen einem gebundenen und schwächeren Ursprung zuschreiben will, und dann diesen Wert versucht zu biegen oder zu brechen, bis man selbst daran zerbrochen ist, wie wir das etwa am Ende des Neuen Testamentes sehr schön nachvollziehen können.

    So gesehen hat man sich stets in der Vergangenheit in den eigenen Schlingen und Fallen gefangen und verstrickt.
    Daraus könnten wir lernen.

    Oder die alte Darstellung aus dem Alten Testament, wo das Jenseits konkret in der linken Gesichtshälfte gesehen werden wollte, und das Irdische in der rechten Gesichtshälfte. Erst dann wenn sich jenseitige Elemente auch visionär auf der rechten Seite zeigen, und irdische Bilder auf dieser jenseitigen linken ihre Darstellung finden, wird klar: dieses menschliche Jenseits ist mitten unter uns, und das Irdische ist bereits ein Teil dieses seelischen Jenseits.

    In der Befindlichkeit ihres jeweiligen Entwicklungsstandes,
    der eine Überbewertung oder Geringschätzung erfahren kann.

    Wenn wir die Bewertungen aus der Position der Symbiose vornehmen,
    eine Verbindung die danach immer geringer werden wird,
    und dieses persönliche Bewusstsein nie ganz verloren gehen lässt.





    und ein :weihna1
     
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