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Weihnachtsgeschichte:Ein Kind der Liebe?

Dieses Thema im Forum "Channeln" wurde erstellt von shamael, 11. November 2005.

  1. shamael

    shamael Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2005
    Beiträge:
    11
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    Weihnachtsbotschaft: Ein Kind der Liebe?

    Maria und Jesus Christus

    Es ist das Jahr 1962, wir sind in dem Land Italien, nahe der Stadt Verona.
    In einer Seitenstraße, unweit einer kleinen Kirche und einem Bäckerladen, befindet sich ein kleines Haus.
    Es ist schon sehr alt, überall hat die Zeit ihre Spuren hinterlassen.

    Diese kleine Gasse ist erfüllt mit Leben jeglicher Art, wie es allgemein in diesem Land üblich ist.
    Im Hauseingang 7, dort drüben aber, dort ist Stille.
    Das Knarren einer Tür unterbricht diese Stille und fügt sich in die Geräusche dieser Seitenstraße ein.
    Die Haustür geht auf und ein kleines Mädchen erscheint.
    Ihre langen schwarzen Haare sind hinten am Kopf zu einem Zopf gebunden und werden von einer Haarklammer zusammengehalten.
    Sie ist bekleidet mit einem schwarzen Rock und einer weißen Bluse,
    dazu hat sie schwarze Kniestrümpfe und schwarze Schuhe an.

    Von gegenüber ist eine Stimme zu hören: „Guten Morgen Rosa-Maria!“
    Das Mädchen schaut herüber und ruft: „Guten Morgen Signora Marchele!“
    Rosa-Maria geht die kleine Straße hinüber und begrüßt die Nachbarin:
    Guten Morgen Signora Marchele, darf ich heute Nachmittag mit „Bruno“, deinem Hund spielen?
    Ja, sehr gerne, sagt Signora Marchele, er freut sich sicher schon sehr darauf.

    Auf der anderen Seite ist wieder das Knarren der Tür zu hören und eine alte Frau erscheint.
    Sie hat in ihrer linken Hand einen Gehstock und sie steht gebeugt im Hauseingang und sieht zur anderen Seite herüber.
    „Rosa-Maria, halte Signora Marchele nicht von ihrer Arbeit ab!“
    Liebe Maria, schicke mir Rosa-Maria wieder herüber, sie soll noch schnell ein paar Dinge einkaufen.
    Heute Mittag möchte ich ihr ein gutes Essen kochen, sie hat heute Geburtstag, sie wird 9 Jahre alt.
    Sie wird in einigen Wochen mit zur Kommunion gehen, hast du Maria, an ihrem Kleidchen schon angefangen?
    Liebe Christina, ich habe gestern Abend das Kleidchen zugeschnitten und heute Nachmittag fange ich an, es zusammenzunähen.
    Gut Maria, ich werde Morgen mit Rosa-Maria zu dir kommen, damit sie es anprobieren kann.

    Nachdem Signora Marchele Rosa-Maria gratuliert hat, läuft diese die wenigen Schritte zum Hauseingang herüber und sagt:
    Liebe Omilein, ich möchte so gern heute Nachmittag mit Bruno spielen, bitte, bitte, ich mach auch ganz schnell, wenn ich nachher aus der Schule komme, meine Hausaufgaben und helfe dir beim Spülen.

    Oh, mein kleines Sternlein, wie du deiner alten Oma hilfst, deine Mama und dein Papa werden im Himmel ganz Stolz auf dich sein.
    Vergiß bitte nicht, wir gehen nachher noch zum Kirchgarten (Friedhof),
    um eine Kerze am Grab deiner Mama und deinem Papa anzuzünden.
    Aber es sollte noch im Hellen sein, du weißt, dass meine Augen nicht mehr so gut sehen können und im Dunklen über die holprigen Straßen gehen, wie leicht könnte ich stürzen.

    Ja Omilein, ich passe schon auf dich auf und ich spiele auch nur ganz kurz mit Bruno, er ist doch auch allein und weißt du, neulich wollte er mich garnicht gehen lassen und stellte sich mir in den Weg und knurrte mich ganz fest an.
    Rosa-Maria, warum hast du mir nicht davon erzählt, sagte die Oma, ich werde mit Maria sprechen müssen!
    Liebe Omilein, der Bruno hat mich doch nur beschützen wollen, wenn ich rausgelaufen wäre, hätte mich der Francesco von nebenan mit seinem Roller umgefahren.

    Nun gut mein liebes Kind, bitte achte aber darauf, dass du nicht mehr auf die Straße läufst, ohne dass du vorher stehen bleibst und dich umsiehst.
    Ja, liebes Omilein, ich werde aufpassen, ich bin doch dein Beschützer,
    jetzt wo Opa Alessandro neben Mami und Papi im Himmel sitzt und auf uns beide heruntersieht.

    Rosa-Maria geht noch einige Kleinigkeiten für das Mittagessen einkaufen.
    Oma Christina bereitet das Essen zu, während Rosa-Maria in der Schule ist.

    Nach dem Mittagessen hilft sie dann der Oma beim Spülen und anschließend macht sie ganz schnell ihre Hausaufgaben, denn Bruno wartet schon.
    Wie Oma gesagt hat, bleibt sie nun an der Straße stehen und läuft dann zur anderen Seite herüber.
    Signora Marchele öffnet die Tür und Bruno steht augenblicklich vor ihr,
    er begrüßt sie mit einem kurzen Gebell und springt dann an ihr hoch, um sie ein wenig abzuschlecken.
    Rosa-Maria kennt die Prozedur und als sie die rauhe Zunge von Bruno in ihrem Gesicht spürt, da muß sie doch laut lachen, es kitzelt ganz schön.
    Nach einer kurzen Zeit verabschiedet sie sich von Bruno und sagt ihm, dass sie mit Oma zum Kirchgarten müsse, um dort eine Kerze anzuzünden, heute an ihrem Geburtstag, vor drei Jahren sind ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen und wenn sie eine Kerze anzündet, dann weiß sie, dass ein Engel das Licht zu ihrer Mama und ihren Papa in den Himmel bringt.

    So vergeht der Tag und abends bringt die Oma Rosa-Maria ins Bett, aber nicht, ohne ihr diese Bettgeschichte zu erzählen:
    ... von einem kleinen Engel, der zur Erde kommt und dort sieht, wie viele kleine Kinder in einem Haus leben, wo es keine Mamas und Papas gibt, nur eine böse Tante, die immer mit den Kindern schimpft. Eines Tages sieht dieser kleine Engel dann ein kleines Mädchen, mit langen schwarzen Haaren ...
    ... und hier endet die Geschichte, die Oma hat den Rest vergessen.

    Am nächsten Nachmittag gehen dann Rosa-Maria und die Oma zu Signora Marchele, um das Kleidchen anzuprobieren.
    Schnell ist das kleine Kleidchen übergezogen und Oma Christina begutachtet das Werk von Maria. Rosa-Maria strahlt über ihr ganzes Gesicht, denn sie hat heute von ihrer besten Freundin Rosetta gehört, dass alle Mädchen in ihrer Klasse ein fertiges Kleid haben, aber Morgen, da wird Rosetta staunen, wenn sie ihr von ihrem fertigen Kleid erzählt.

    So vergehen die Tage und Wochen und der große Tag im Leben der kleinen Kinder kommt immer näher.
    Die Nachbarin Signora Marchele hilft der Oma so gut wie es geht, denn einige entfernt wohnende Verwandte haben ihr Kommen angekündigt, um Rosa-Maria zu beglückwünschen. Am Abend vorher ist die Aufregung sehr groß, Oma und Rosa-Maria sind sehr angespannt, die Besucher kommen zum Mittagessen und Rosa-Maria bekommt von der Nachbarin morgens noch die Haare gewaschen und eine hübsche Frisur gemacht, um zwei weiße Schleifen darin zu befestigen.

    Die ganze Nacht hat sich Rosa-Maria hin- und hergewälzt und als die Oma zur Tür hereinschaut, da ist sie nicht mehr zu halten, sie springt der Oma freudig in die Arme und erzählt ihr aufgeregt von ihren Traum, dass der kleine Engel tatsächlich auch zu ihr gekommen ist. Nach dem Frühstück kommt der große Augenblick.
    Es klingelt an der Haustür, es wird die Nachbarin sein, die mithilft, Rosa-Maria die Haare fertigzumachen und anschließend auch anzuziehen. Nach einiger Zeit ist die Arbeit getan und Rosa-Maria trägt eine wunderschöne Lockenfrisur mit den weißen Schleifen rechts und links an den Seite des Haares und hat „ihr“ weißes Kleidchen an.

    Oma Christina laufen Tränen über ihr Gesicht und ein Ausruf der Freude kommt aus ihrem Mund: Mein kleiner Engel, du siehst wunderhübsch aus und ich kann mich nicht entscheiden, bist du meine Enkelin oder bist du meine Tochter Rosanna-Maria, du bist ihr ja so ähnlich!
    Ja, liebe Christina, deine Enkelin sieht ihrer Mama sehr ähnlich. Kommt lasst uns gehen, es ist Zeit, die Glocken werden gleich läuten und sie Rosa-Maria, sie kann es vor Ungeduld nicht mehr aushalten.

    Schnell ist die kleine Kirche erreicht, es sind nur einige Schritte bis dorthin und im selben Augenblick fangen die 2 kleinen Glocken an zu läuten. Der Pfarrer kommt mit seinem Gefolge aus der Kirche. Er begrüßt alle Anwesenden und bittet die 16 Kinder sich aufzustellen.

    Der kleine Festumzug formiert sich und der Pfarrer an der Spitze geht los, alle anderen folgen, zuletzt die Alten, damit sie zwischendurch etwas stehen bleiben können. Es ist ja kein weiter Weg, nur durch diese kleine Gasse und zurück zur Kirche geht es dann den Weg am Friedhof vorbei.

    Schon hat der Pfarrer die Kurve erreicht, wo es in die Nebenstraße Richtung Friedhof geht, als am Ende dieses Festumzuges ein Unglück geschieht. Die Oma von Rosa-Maria ist einen Moment stehen geblieben, um sich die Tränen aus den Augen zu wischen, was ihr aber nicht so recht gelingt, weil immer wieder neue Freudentränen fließen und im selben Augenblick, wo sie mit Tränen erfüllten Augen weitergeht, kommt von hinten ein Auto angefahren. Das Auto erfaßt die Oma und sie stürzt zu Boden und ihr Kopf fällt auf einen Gehstein, der vor langer Zeit losgegangen war und seitdem an dieser Stelle liegt. Zur gleichen Zeit kommt die Gruppe am Friedhof vorbei und Rosa-Maria schaut zu dem Grab von ihrer Mama und ihrem Papa, dort sieht sie den kleinen Engel, wie er ihr zuwinkt.

    Die kleine Kirche ist wieder erreicht und ein Murmeln und Raunen ist von den Erwachsenen zu hören. Ein Mann geht auf den Pfarrer zu und dieser macht plötzlich ganz große Augen. Er dreht sich um und sagt mit fester Stimme: Liebe Gläubige, es ist der Wunsch eines lieben Menschen, dass diese Kommunion stattfindet, ohne das Worte zu Menschen dringen, die angesprochen sind, habt ihr es verstanden? Und nun gehen alle, mit Glockengeläut in die Kirche hinein.

    Die Kinder gehen nach vorn zum Altar und nach einigen Liedern und Gebeten kommt der Pfarrer zu ihnen. Jedes Kind tritt nun vor und der Pfarrer streicht es über den Kopf, spricht ein Gebet und anschließend teilt er das Heilige Mahl mit einen jeden von ihnen.
    Nun ist Rosa-Maria an der Reihe und als der Pfarrer ihr ein Stück des Heiligen Mahls geben möchte, bekommt sie ganz große Augen: Sie sieht den kleinen Engel und an seiner Seite, nein, das kann es nicht geben, denkt sie lautlos, das kann doch nicht meine Omilein sein, sie ist doch hinten auf ihrem Platz. Schnell dreht sie sich um und sieht, auch dort ist der kleine Engel mit ihrer Oma!
    Was ist geschehen, was ist mit Omi und als sie ihren Mund öffnen möchte, hört sie die Stimme des Pfarrers, der nun allen seinen Segen gibt. Die Kommunionfeier ist beendet und alle gehen aus der kleinen Kirche heraus. Rosa Maria geht am Schluß der Gruppe und als sie den Platz ihrer Oma erreicht, ist dieser leer und keiner ihrer Verwandten ist zu sehen. Nur die Nachbarin steht dort, sie scheint zu warten und als sie Rosa-Maria sieht, kommt sie ihr entgegen, nimmt sie freudig in die Arme, lacht und scherzt und bittet sie, jetzt stark zu sein, wenn sie gleich zu Hause ankommen.

    Die Nachbarin und Rosa-Maria gehen in das Haus und nach einem kleinen Augenblick erklingt ein heller Schrei, der in dieser kleinen Gasse überall zu hören ist. Rosa-Maria steht am Bett ihrer Omilein und sieht, wie ruhig und friedvoll diese schläft, für immer und die Nachbarin sagt ihr, dass nun alle im Himmel vereint sind. Rosa-Maria laufen Tränen über die Wangen und wie durch einen Schleier erkennt sie, wie der kleine Engel über ihrer Oma schwebt, ihr zuwinkt und hört plötzlich Worte ...

    Die Verwandten beraten, wie es mit Rosa-Maria weitergehen wird, keiner von ihnen hat eine Möglichkeit, sie bei sich aufzunehmen, bis die Nachbarin Signora Marchele den Vorschlag macht, dass sie für einige Zeit für Rosa-Maria sorgen wird, bis sie die Schule beendet hat. Dann kann ihr Onkel Francesco, der Bruder ihres Vaters, sie zu sich, in sein Haus holen.

    Es vergehen Tage, Wochen und Monate und Rosa-Maria hat den Schmerz überwunden und lebt nun glücklich bei Maria und Bruno.

    Nach einigen Jahren ist die Schulzeit beendet und Rosa-Maria wird von ihrem Onkel abgeholt. Es vergehen einige Stunden, bis sie mit dem Auto wegfahren können, es ist ein schmerzvoller Abschied und selbst Bruno heult winselnd im Hauseingang. Es ist schon spät geworden, langsam wird es dunkel und der Onkel fährt sehr schnell, weil er am nächsten Tag wieder zu tun hat. In seinem kleinen Laden verkauft er Lebensmittel und die Menschen in dem kleinen Ort sind es gewohnt, sehr früh einkaufen zu können, bevor sie zur Arbeit gehen. Sehr spät am Abend erreichen sie nun das Haus und der Onkel hebt behutsam die schlafende Rosa-Maria aus dem Auto.

    Er trägt sie in das Haus und legt sie sanft auf das Sofa im Wohnzimmer. Rosa-Maria erwacht nach einiger Zeit und ruft nach ihrem Onkel, der augenblicklich zu ihr kommt. Er tröstet sie mit seinen Worten und nun freut er sich sehr, dass er im Alter nicht mehr allein ist und Unterstützung erhält, um weiterhin seinen kleinen Laden täglich zu öffnen, sehr zur Freude der dortigen Menschen.
    Die Jahre vergehen und Rosa-Maria ist zu einer sehr schönen jungen Frau herangewachsen. Ihr Onkel ist schon sehr alt geworden und seit einigen Wochen liegt er im Bett, er mag nicht mehr aufstehen, obwohl ihn Rosa-Maria sehr umsorgt, ja sehr liebevoll umsorgt. Aber die Zeit seines Lebens geht wohl zu Ende und Rosa-Maria spürt, dass ihr Onkel sie bald alleine lassen wird.

    Einige Wochen später, Rosa-Maria steht allein im Laden und bereitet noch einige Dinge vor, da, plötzlich, was war das, es wird auf einmal sehr hell um sie herum und sie sieht wieder den kleinen Engel. Erschrocken und zugleich freudig in der Stimme fragt sie ihn: Was machst du hier, willst du mich besuchen oder mir gar Grüße von meinen Lieben im Himmel bestellen?

    Der kleine Engel schwebt langsam auf sie zu und sie vernimmt wieder einmal Worte, ja, es erscheint ihr, dass diese Worte aus ihrem Herzen kommen: Geliebtes Menschenkind! Deine unendliche Liebe zu alles und zu allem ist uns Engeln seit vielen Jahren deines Daseins auf der Erde bekannt. Sehr vielen Menschen hast du, mit deiner liebevollen Art, deiner unendlichen Güte Freude bereitet, darum sei dir heute gegeben, dass du die Last des Alltags von dir gibst und frei und unbefangen in ein Haus gehst, dass du gegründet hast, erinnere dich Klara, dies ist dein Name, den du dort getragen hast. Und bedenke derer, die von dir gegangen sind und der, der jetzt geht, erkenne ihn, es ist hier in dieser Zeit dein Onkel, aber zu deiner Zeit Klara, da war er ...

    Rosa-Maria, ihr Onkel und der kleine Engel sind an diesem „Heiligen Abend“ gegangen, es war der 24. Dezember 1983! Zur gleichen Zeit läuteten überall im Land die Glocken, aber es war kein Geläut des Abschieds, kein Geläut des Sterbens, es war das Geläut der Liebe, der ewigen Liebe zum Schöpfergott ... So sei es ...
    Jesus Christus und Maria

    Wer mehr über die Geistige Welt erfahren möchte, ****Link entfernt, halte dich bitte an die Forumsregeln***
    © Shamael
     
  2. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
    Hallo Shamael,

    ein Geschichte, die mich im Herzen anspricht.
    Meinen (verspäteten) Dank hiefür.

    Liebe Lichtgrüße,

    tschü
     
  3. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
    Weihnachten heißt für mich auch in tiefer Dankbarkeit die Schönheit des Lebens wahr zu nehmen und mich an der Fülle zu erfreuen. Und auch mein Herz zu öffnen für die wärmenden Strahlen des Lichtes und der Liebe. Das Herz öffnen, für die Liebe von Ewigkeit zu Ewigkeit. Jeder Tag, der mit Liebe berührt wird, lässt das Licht heller scheinen.

    So wünsche ich euch eine gesegnete Zeit.

    Liebe Lichtgrüße,
    Tschü
     
  4. starlight0507

    starlight0507 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2009
    Beiträge:
    21
    Diese Geschichte berührt mein Herz und meine Seele...
    Ich wünschte, ich könnte auch immer so liebevoll und gütig sein...
     
  5. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494

    Wie wurde es so früh so spät?
    Es ist Mittag, eh der Hahn noch kräht,
    Weihnachten, eh der Mai verweht!

    Ich wünsche euch
    Frohe Weihnachten,
    ein Fest der Liebe,
    und eine schöne Zeit
    mit Familie und euren Lieben!
     
  6. Asaliah40

    Asaliah40 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2011
    Beiträge:
    34.686
    Ort:
    Kärnten
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    Wunderschöne , berührende Geschichte ! Danke !

    LG Asaliah:)
     
  7. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
    Weihnachten steht vor der Tür
    und damit könnte man sich auch
    die Frage stellen:
    was ist es, was uns so viel Aufwand
    in dieses Fest investieren lässt?

    Warum machen wir das Ganze?
    Was bedeutet Weihnachten für uns heute?

    Geschenke geben und bekommen?
    Ein paar Tage ausspannen?
    Eine Reise tätigen?
    Oder ist es vieleicht
    die Erinnerung an Kindertage,
    die Sehnsucht, Gefühle der Kindheit
    neu auferstehen zu lassen?

    Oder eine Geburtstagsfeier
    nach mehr als 2000 Jahren?

    Frohe Weihnachten 2012!
     
  8. Loop

    Loop Überaus aktives Mitglied Mitarbeiter

    Registriert seit:
    10. Oktober 2008
    Beiträge:
    28.907
    Ort:
    Wien
    Irgendwie kapier ich die Geschichte nicht, da ist ein Kind, was die Eltern verloren hat, auch noch die Oma verliert, dann bei der Nachbarin ist und zum Schluss beim Onkel, und wie sie erwachsen ist, sterben dann alle?
    Was ist denn da jetzt das schöne daran, das ist ja eine total tragische Geschichte ohne gutem Ende. :dontknow:
     
  9. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
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    Sterben ist das wohl letzte Tabu in unserer Gesellschaft,
    jeder kommt zu diesem Ausgangspunkt wieder einmal
    zurück. Mancher früher, mancher später.
    Die Frage ist, ob man bis dahin das gefunden hat, was
    nicht stirbt……..die Liebe, das Licht……………………………

    Vielleicht geht es beim Weihnachtsfest nicht
    nur um „Friede-Freude-Eierkuchen-Happy End“
    sondern um etwas, das nocht etwas "tiefer" ist?
     
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