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Weihnachten - ein spirituelles Fest

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Joshua, 25. Dezember 2009.

  1. Joshua

    Joshua Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juni 2009
    Beiträge:
    74
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    Namaste,

    wir feiern Weihnachten, aber was ist denn dieses Weihnachten?
    Weihnachten ist stets etwas anderes. Betrachten wir es aus der Wirtschaft ist es ein wichtiger Motor und eine wichtige Phase in der Konjunkturkurve der Wirtschaft, betrachten wir es geschichtlich sehen wir, dass nicht alles so ist wie es vom Vatikan verkauft wird und sehen wir es mal spirituell? Erkennen wir ebenfalls Botschaften, welche? Verschiedene! Je nachdem was unsere Entwicklung und unser Bewusstsein zulässt.

    Ich schreibe nun ein bisschen über meine Weihnachtsgedanken.
    Viele von uns kennen die Weihnachtsgeschichte, wo Josef und Maria vor der Gastwirtschaft stehen und erfahren, dass für sie kein Platz da sei.
    Was sagt mir diese kurze Stelle?
    Nun der Wirt dieser Gastwirtschaft steht für unsere Gedanken. Unsere Gedanken die nur an uns denken! Josef und Maria stehen für den ehrlichen Arbeiter und der demütigen Frau, somit auch für etwas spirituelles. Für etwas reines und nicht egoistisches. Dies passt oftmals so garnicht mit unseren Gedanken zusammen, deswegen sagen wir diesem Josef und der Maria oftmals "Hier ist kein Platz für euch!"
    Danach kommt eine Frau/ein Mädchen aus dem Haus und führt die beiden zu einem Stall! Nun, diese Frau oder dieses Mädchen steht für mich, für unser manchmal vorhandenes Gewissen, welche "Josef" und "Maria" zu unserem Herzen führt, da wo ihr Platz ist.
    Im Stall angekommen, wird Jesus geboren. Der Stall sympolisiert für mich unser Herz, denn nur hier - wo auch des göttliche, der heilige Geist in uns sitzt - kann sich das göttliche niederlassen. Christus wird in diesem Stall geboren, was sagen will, dass er in das Schlichte geht unserem Herzen.
    Denn unser Herz ist schlicht und freut sich selbst über ein Cent, aber unsere Gedanken sagen dann "Was willst denn damit?"
    Das sind ein paar meiner Gedanken.

    Wofür steht für mich der Stern?
    Der Stern bin ich, seit ihr! Der Stern zeigt mir nur, dass ich immer wieder ein "leuchtendes" Vorbild sein soll!

    Es gibt so viele tiefe Wahrheiten zu Weihnachten!
    Es ist das Fest wo wir uns ganz dem wahren Weihen sollten!
     
  2. peterle

    peterle Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2008
    Beiträge:
    2.771
    Ort:
    halle
    in dieser so besonderen nacht gibt es keinen einzigen platz der wirklich "passend" ist - als ein "stall" lässt es sich am ehesten beschreiben...

    frage ist ob du nach dem rital und seiner prägung sprechen/schreiben möchtest oder über mögliche hintergründe ausserhalb einer liturgie
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.057
    Ort:
    burgenland.at
    Zwei Schreiber sind es im Kanon der Bibel und außerhalb davon die einzig von der Geburt berichten. Deren gemeinsamer Inhalt diese Geburt selbst und der Ort Bethlehem sind. Aufgrund dieser Übereinstimmung werden alle Aussagen zu einem Inhalt zusammengefasst und als wahr verehrt.

    Ist das wirklich so gewesen?

    Anzeichen sprechen dafür, andere wieder dagegen. Bedenken können schon in der Namensgebung der Schreiber selbst beginnen, wo man ein Verhalten pflegte in der ersten Zeit der Aufschreibung, sich ähnlich zu nennen wie Personen des öffentlichen Lebens aus der Besatzungsmacht der Römer. Entgegen dem großen Lucius Vitellius, Präfekten von Syrien, im Zeichen der Fische etwa, da nannte sich Philippus in seinen Schriften „Lukas“, geboren im Zeichen der Jungfrau. Oder entgegen dem neu bestellten Statthalter von Jerusalem, Marcellus, im Zeichen des Wassermannes, gefiel sich der Verfasser Thaddäus unter dem Namen „Markus“, im Zeichen des Löwen. Während sich Matthäus damit begnügte ständig mit seinem Namen in der Nennung und auch in seinen Aufzeichnungen aufzuscheinen, im Zeichen der Zwillinge.

    Daraus könnte man nun schließen, dass die neuen Benennungen kein Produkt der gesamten Apostelgemeinschaft gewesen sind, sondern unter anderen in einer Gegenüberstellung von „gut“ und „böse“ hervorgerufen wurden, wie das in einer essener Umgebung der Fall gewesen sein dürfte. Darüber hinaus finden wir die Beibehaltung der Identität auch bei Johannes, im Zeichen des Wassermannes, bei dem sich eine Gegenüberstellung zu Pontius Pilatus, im Löwen, bestens geeignet hätte. Hier wird eine Verneinung in der neuen Reihenfolge der Nennung bei den Apostelnamen demonstrativ dokumentiert, wenn er, Johannes, die Position seines „Verwandten“, dem Jakobus, im Zeichen des Krebses, in seinen Beschreibungen eingenommen hatte.

    Es geht noch weiter, bei Timotheos. Einem Schüler des Johannes. Diese Person geboren im Zeichen der Fische, wird mit dem Geburtsnamen gar nicht mehr erwähnt, und bekommt sozusagen in zwei Briefen von Paulus die besagte Titulierung. Nur geht sich hier die Gegenüberstellung mit Tiberius nicht mehr aus was die Geburt betrifft, der war im Skorpion, sondern hier ist eine Deckungsgleichheit von Geburt des Timotheos und dem Sterbedatum des Tiberius festzustellen, sozusagen in der nächsten Generation der Jünger, und durch die Akzeptierung wurde sozusagen ein unmittelbarer Zusammenhang bekundet, wie man ihn im Glauben an eine Vorhersage zu einem solchen Todesereignis finden kann – in der Vergangenheit.

    Ein Schelm wer nun an den Bibelvers denkt:

    „…gibt ein Vater seinem Sohn eine Schlange, wenn er um einen Fisch bittet?“

    und dabei an nichts Böses sinnt.

    Diese Benennungen sind eine Sache,
    die Erzählungen von der Geburt des Nazaräners in den jeweiligen Schriften eine andere.
    Jedoch lässt sich schon hier sehr schön die innere Einstellung erkennen und die Verwendung von literarischen Gepflogenheiten.




    und ein :weihna2
     
  4. Lightdreamer

    Lightdreamer Guest

    Es liegt wohl an dem Menschen selbst wie und in welcher Form er Weihnachten zelebriert.
     
  5. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    An der Nordsee
    Wer "Namaste" sagt, feiert im allgemeinen nicht Weihnachten.

    Du begrüßt uns mit einem Hindu-Gruß und erzählst uns was vom christlichen Weihnachtsfest.

    Wie schizo ist das denn?

    http://www.heiliges-indien.de/namaste.htm

    R.
     
  6. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

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    Ich bitte dich.
     
  7. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    hear(hier)
    weihnachten ...die dunkelste zeit bringt das licht der hoffnung....das licht nimmt wieder zu ...und ein jeder kann aus diesem symbol für sich hoffnung schöpfen...:)
     
  8. nizuz

    nizuz Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    12.322
    Mit dem Namen Ruhepol und einem Herzen als Avatar solche Kommentare zu schreiben, das nenn ich schizo bzw. es paßt gut zu dem unwirschen Wirt der Weihnachtserzählung. :rolleyes:

    Mitakuye Oyasin! :)
     
  9. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.873
    Ort:
    An der Nordsee
    Ich weiß ja, das Vermanschen von Religionen und Glaubensinhalten ist in Eso-Kreisen Gang und Gäbe. Man zieht sich überall das raus, was gefällt oder eben gerade trendy ist, ohne sich wirklich damit auseinanderzusetzen.

    Ich find's schizo ... sogar sehr ... tut mir leid. Der Mensch sollte wissen wo er sich zugehörig fühlt und sollte das dann auch konsequent leben.

    "Namaste", wir feiern Weihnachten! Super!!!

    Im Übrigen ist es mir ein absolutes Rätsel wieso du derart unsachlich und persönlich wirst, aber vielleicht kannst du mir das ja erklären.

    R.
     
  10. nizuz

    nizuz Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    12.322
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    JA GENAU - PASST SOGAR PRIMA ! :D

    Es ist ein Gruß, der nach deinem Link folgendes aussagt:

    >>>>“Namaste” ist die bekannteste und am häufigsten gebrauchte hinduistische Grußform. Bei der Aussprache dieses Grußes werden beide Handflächen in Herznähe zusammen gepresst und der Kopf wird leicht nach vorne gebeugt. Hinter dieser Gestik, die „Anjali Mudra“ heißt, liegt eine große symbolische Bedeutung. Die beiden Hände sollen die positiven und negativen Kräfte darstellen, ähnlich dem Jing und Yang. Diese Dualität in zusammengebrachter Form hebt sich auf und verdeutlicht eine gewisse Ausgeglichenheit.

    Der gegenseitige Gruß ist ein Zeichen höchstem Respekts und hat die ungefähre Aussage: „ Du und ich, wir sind eins. Ich grüße, ehre und verehre den Gott in dir.“

    In Sanskrit bedeutet das Wort „Namaste“: „Ich beuge mich vor dem Göttlichen in dir.“ Dieser Gruß verdeutlicht jedem Hindu zu jeder Zeit, dass das Göttliche überall und in jedem zugegen ist.<<<<

    Ich bin so frei, auch zwischen den Religionen Parallelen zu sehen - mit vermixen hat das rein gar nix zu tun...

    Wer jedoch lieber konsequent in selbst fabrizierten, verstaubten Schubladen hocken bleiben möchte, kann das natürlich auch tun.

    Der sollte sich dann aber nicht wundern, wenn andere seine verschimmelten Korinthen dankend ablehnen.

    Mitakuye Oyasin und FRÖHLICHE WEIHNACHTEN !!!

    :weihna2
     
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