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  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
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Wehrturm, Bahnhof und Schnee

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von dieMuse, 4. September 2016.

  1. dieMuse

    dieMuse Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2007
    Beiträge:
    195
    Ort:
    Nähe Wien
    Werbung:
    Einen schönen Sonntag allerseits!

    Hoffe, ihr könnt mir etwas weiterhelfen. Ich hatte letzte Nacht einen Traum, der mich beschäftigt.
    In den Traum waren auch zwei Freundinnen involviert. (Mit den beiden habe ich gestern Zeit verbracht).
    Zuerst sind wir die Stiegen eines Wehrturmes, den es in Wirklichkeit gibt, hinauf, um die Aussicht zu genießen. Dann sind wir wieder die Stiegen hinunter. Beim runter gehen der Stiegen war ich etwas zaghaft, da ich Angst hatte, zu stürzen. (die Stiegen waren alt und uneben). Im Traum passierte jedoch nichts. Heil unten angekommen.
    Dann Szenenwechsel: die 2 gleichen Freundinnen und ich befanden uns auf einen Bahnhof. Es war Winter. Der Boden war mit sauberen, weißen Schnee bedeckt. Von Himmel fielen langsam Scheeflocken. Der Boden war jedoch etwas rutschig. Wir hatten es eilig und mussten schnell ein anderen Bahnsteig erreichen. Die 2 Freundinnen sind einfach über die Zuggleise gerannt, um zum anderen Bahnsteig zu gelangen. Ich hab den beiden nachgeschrien, ob sie verrückt sind. "Das sei zu gefährlich etc..".
    Ich bin dann alleine durch die Unterführung gerannt, um zum anderen Bahnsteig zu gelangen. Dort angekommen, haben die zwei schon auf mich gewartet. Ich habs jedoch auch noch rechtzeitig geschafft.

    Was hat dieser Traum zu bedeuten?
    Ich freue mich auf eure Antworten :)
    Danke! LG
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.546
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Muse,

    im ersten Teil des Traumes geht es darum, dass Du Dir einen Überblick über Dein Leben verschaffen möchtest. Es schwingt in dieser Eigangsszene auch etwas Angst vor den Unwägbarkeiten mit, mit denen man im Leben rechnen muss.

    Mit einem Szenenwechsel soll das Thema zum besseren Verständnis nochmals in einer anderen Verpackung aufgenommen werden. Die Bahn beschreibt hier auch deinen Lebensweg und wie Du damit vorankommst. Der Bahnhof steht da für Deine gegenwärtige Situation. Alles erscheint friedlich und ruhig (Winter, Schnee). Auch hier möchtest Du zu etwas Neuem aufbrechen, nur glaubst Du, damit zu spät zu kommen. Es wird in der letzten Szene auch wieder die Sorge um die Sicherheit deutlich.

    Mit der Unterführung wird ein Bezug zu Deiner Intuition hergestellt, mit der in den Träumen auch öfters die Freundinnen verbunden werden. Das soll also heiße, dass es da einen inneren Konflikt in Dir geben kann (z. B. Mut und Sicherheit). Freundinnen verkörpern auch gerne den sogenannten Schatten – das andere Ich (also Dinge die Du an Dir vermisst, verdrängst oder ablehnen möchtest).


    Merlin
     
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