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Weggedanken

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von urany, 3. Februar 2013.

  1. urany

    urany Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2008
    Beiträge:
    11.085
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    Ein gebrochenes Herz
    fliegt nicht mehr
    einfach so

    Es ist nicht mehr
    vor deinen Wagen gespannt,
    kein stolzes geflügeltes Pferd,
    das dich von oben her
    an einem goldenen Faden
    den Weg entlang zieht

    Es ist durch die Vernarbung
    schwerer geworden
    und hat sich zu seinem Schutz
    zwischen deine Knochen gebettet

    Und wie an knöchernen Krücken
    geht es nun auf dem Weg,
    an dessen Rändern links und rechts
    der Schnee schöne Strukturen zeichnet.

    …
     
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  2. Dumm

    Dumm Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2012
    Beiträge:
    3.256
    Malve, das ist ein schönes Wintermärchen.

    "...der Schnee schöne Strukturen zeichnet......"

    Ganz von alleine machen die das - die Schneeflocken......
    Danke:D
     
  3. urany

    urany Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2008
    Beiträge:
    11.085
    So ist es.
     
  4. FraHup

    FraHup Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    159
    Ort:
    Pause
    Schläft ein Lied in allen Dingen,
    die da träumen fort und fort,
    und die Welt hebt an zu singen
    triffst du nur das Zauberwort.

    Joseph von Eichendorff (1788-1857)

    Wenn das Herz hebt an zu singen
    trotzt Narben auf des Zaubers Schwingen
     
  5. urany

    urany Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2008
    Beiträge:
    11.085
    Vielen Dank FraHup.:)


    Der "Ohrwurm", der mich die letzten Tage begleitet, hat vermulich das Zauberwort.
    Es sind die Worte von Beethoven:


    "So glücklich, als es mir hienieden beschieden ist,
    sollt ihr mich sehen, nicht unglücklich
    - nein, das könnte ich nicht ertragen -
    ich will dem Schicksal in den Rachen greifen,
    ganz niederbeugen soll es mich gewiss nicht."



    Die einen werden vom Schicksal irgendwie ausgespuckt,
    die andern müssen ihm in den Rachen greifen...
     
    dr.snuggels gefällt das.
  6. urany

    urany Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2008
    Beiträge:
    11.085
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    Brennholz löschen

    Ich hatte heut’ Nacht einen Traum
    von einem sehr grossen, alten und lieben Baum.

    Tot, und in viele Stücke zersägt lag er hier,
    und ich wusste, der Baum -
    er ist gut, und er dient mir.

    So lag er ganz still
    vor und hinter dem Haus,
    bis ich die Flammen sah,
    in denen er stand -
    Ein Feuer, das halt zerstört,
    und das hier, bei meinem Haus
    nicht hingehört.

    Mit Kübeln von Wasser
    lief ich schnell hin und her,
    ich löschte lange, ich trug schwer.
    Auf beide Seiten trug ich das Wasser,
    und das Holz,
    das wurde nasser und nasser.

    Ein paar Flammen - kein Riesenfeuer das war,
    doch irgendwann wurde mir klar:
    sie wollen mein Holz zerstören,
    nein, mein Brennholz soll nicht diesem Feuer gehören!

    Und - oh Wunder - da sprach es aus dem Feuer selbst:
    So, meine Liebe willst du nicht mehr,
    rufe du jetzt die Feuerwehr!

    Denn, lieber Gott, möge ich im Sommer
    kein Brennholz mehr brauchen,
    aber im nächsten Winter
    mein Ofen schön rauchen!


    :D:)
     
  7. Sayalla

    Sayalla Guest

    Weg-Gedanken

    Ich träumte, ich wachte auf
    und du warst weg.
    Dann öffnete ich erschreckt die Augen,
    suchte dich
    und sah,
    dass ich es war,
    die dich schon vor langer Zeit verlassen hat.
     
  8. urany

    urany Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2008
    Beiträge:
    11.085
    Unterwegs
    über mich selbst zu lachen,
    ist jedenfalls
    immer
    schön.

    :D
     
  9. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2012
    Beiträge:
    3.476
    Neue Wege braucht das Land,
    nicht diese breiten Trampelpfade.
    Viel zu oft folgen wir gebannt,
    der eigene Weg unsichtbar-wie jammerschade.

    Ich steh auf einer Lichtung
    und sag," Nun finde mich."
    Sagst du :"Bau mir einen Weg hindurch,
    sonst verfehl ich dich.

    Und wenn wir uns nun
    in der Mitte treffen ?
    Jeder muss wohl ein paar Schritte tun
    um sein Herzensglück zu scheffeln.

    :)
     
  10. urany

    urany Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2008
    Beiträge:
    11.085
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    Ein Weg, so lang wie ein Tag
    und so breit wie ein Tor.

    Ein Gedanke, so leicht
    und so frei fliegend
    wie der Same einer Weide.

    Ein Tag, so gelb wie eine Butterblume
    und so stark wie ein Bär.

    Ein Mund voller Sterne
    und Haut, so dicht wie Poesie.

    Eine Stunde, so einfach wie ein Kuss
    und so tief wie der Himmel.

    Hände, schön wie das Weiss eines Schwanes
    und so zart wie ein Lamm.

    Tage, so leicht wie der Weg lang ist,
    und so lang wie die Nächte
    voller Schönheit.
     
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