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Was war vor der 1. Inkarnation?

Dieses Thema im Forum "Esoterik kritisch" wurde erstellt von Dancefloor-Princess, 27. Mai 2008.

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    So, da mir die Frage wo anders noch nicht beantwortet werden konnte, stell ich sie doch jetzt auch mal hier rein.

    Also:

    Die meisten hier glauben ja an Karma/Wiedergeburt, Ursache und Wirkung.

    Was war aber vor der ersten Inkarnation des ersten Menschen, der je inkarniert ist? WIE und wo hat Karma angefangen? Warum hatte der erste Mensch in einer körperlichen Hülle ein Karma, wo kam es her, warum musste er inkarnieren und lernen, wo er doch "rein" war?
     
  2. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2006
    Beiträge:
    6.420
    Ort:
    über-all
    wie war das nochmal...

    0 unbewusste Einheit
    über die 2 die Spaltung
    durch die 3 die vereinigung
    in die 1 die bewusste einheit...

    oder so ähnlich :dontknow:
     
  3. MariaMarmelade

    MariaMarmelade Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2005
    Beiträge:
    914
    Ort:
    Berlin
    Oder wie wäre es damit:

    »Tao - Erzeugt eins
    Eins erzeugt zwei
    Zwei erzeugt drei
    Drei erzeugt alle Wesen«

    LG
    MM:weihna1
     
  4. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2006
    Beiträge:
    6.420
    Ort:
    über-all
    ja, wie mans sieht...

    obwohl für mich die reihenfolge eben
    0-2-3-1(=5) is
     
  5. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Der degenerierte Gott.

    Degeneration erzeugt Inkarnation.

    Oder war es umgekehrt ?
     
  6. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2006
    Beiträge:
    6.420
    Ort:
    über-all
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    chaos erzeugt ordnung
    und umgekehrt

    degeneriert, faschiert, und verschmiert... war ALL-ES... eine einzige Masse... viele in einem
    aber kein wunder dass uns langweilig wurde :party02:


    obwohl das alles nur virtuelle zustände sind denn in wirklichlichkeit wirk ich heit und zu jeder zeit - bis in alle ewigkeit...


    aber was würde der Architekt dazu sagen?
    kannst du ihn fragen?
     
  7. fhedor

    fhedor Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2007
    Beiträge:
    940
    Ort:
    München >< Ingolstadt
    Ich erklär's immer so (is' zwar 'n bisschen lang, aber kürzer hab' ich's nicht hingekriegt):

    Zu Anfang eines bestimmten Schöpfungszyklus werden "jungfräuliche" Seelen vom Planetarischen LOGOS aus sich selbst heraus geschaffen (gewissermaßen geklont *g*) - in dem jetzigen Zyklus gehe ich mal von ca. 60 Milliarden Seelen aus - die dann gewissermaßen (gleichnishaft gesehen) am Fuße des Berges stehen und mit Null Erfahrung den Berg erklimmen müssen (= Entwicklungnotwendigkeit).
    D.h., jede Seele muss bzw. darf sich den Weg ihres Aufstiegs (nach dem Prinzip des Versuch-und-Irrtum-Lernens) selber wählen (= freier Wille). Der eine geht schneller (z.B. Buddha, Jesus, Krishna, Aurobindo...), der andere langsamer, ein anderer wiederum baut sich erst eine Seilbahn oder schließt sich einer Gruppe an oder ist Steilkletterer.... oder....

    In jedem Falle aber gilt ein neues Gesetz: nicht mehr der Schnellere, der Stärkere, die Schönere gewinnt (= Instinkt, Evolutionsgesetz), sondern das Gesetz der Rücksichtsnahme: wir müssen auf dem Weg nach oben lernen, unsere Bedürfnisse und Wünsche so zu befriedigen, dass wir den Mit-Wandernden nicht auf die Füße treten (letztlich = das Karmagesetz).

    Wenn wir es dann doch tun, braucht es logischerweise eine pädagogische Maßnahme bzw. Sensibilisierungsmaßnahme, damit man als junge Seele von einer noch zu starken Egozentrik immer mehr zur weltzentrischen Sicht/Handlungsweise kommt.

    Somit ist ein "Täter" nicht ein böser Mensch, sondern er hat in seiner ungenügender Erfahrenheit bei seiner Bedürfnisbefriedigung noch nicht genügend Mitgefühl mit den anderen.

    Täterleben, in denen wir in der Selbstverständlichkeit eines überleben-wollenden und damit egoistischen Instinktwesens handeln, führen in der Regel nicht unmittelbar in demselben Leben zu pädagogischen Konsequenz bzw. Sensibilisierungsmaßnahmen, sondern erst in den nachfolgnden Leben, und zwar in den:

    Sensibilisierungsleben, den Versuchungsleben bzw. Prüfungs- oder Bewährungsleben, und den Wiedergutmachungsleben.


    Sensibilisierungsleben:
    Haben wir uns auf unseren „Weg der Bergbesteigung“ (der zunehmenden Vergeistigung des Seins) „versündigt“, d. h. uns bei unserer Bedürfnisbefriedigung immer noch wie ein Instinktwesen verhalten, und dabei unsere Mitwanderer verletzt oder geschädigt, so wird uns vom „geistigen Management“ (dem Karmagesetz; den karmischen Wesenheiten) eine geeignete pädagogische Maßnahme zugemessen, die dafür geeignet sein soll, uns für den Bereich unserer Verfehlung sensibler zu machen: Ich nenne diese Maßnahme auch gerne „Sensibilisierungsmaßnahme“.
    Sie soll erreichen, dass man – in dem Bereich seiner Verhaltensverfehlung – in einer erneuten Versuchungssituation echtes Mitgefühl mit dem neuen potentiellen "Opfer" hat, so dass dieses Mitgefühl dann das Gegenregulativ für das infrage kommende Verlangen darstellt.

    Darum ist auch eine bewusste Erinnerung an die damalige Verfehlung nicht notwendig, denn was ich am eigenen Leibe erlebt habe, wird letztlich im Kausalkörper gespeichert und lässt mich mitschwingen mit dem möglichen Leid meines nächsten potentiellen "Opfers".

    Wahre ethische Reife ist nicht gepredigt, sondern sie kommt aus dem Erleben und dem Mitgefühl!
    In der Regel führen solche Sensibilisierungsmaßnahmen zu einem nicht-integrierten Leben, weil die inkarnierte Seele – d. h., die jeweilige Persönlichkeit – eben noch zu unreif ist, als dass sie einsehen könnte, dass dieses „Schlimme“, was sie da erlebt, eine notwendige Korrekturmaßnahme für die in der Entwicklung begriffenen Seele ist.
    So hadert diese sich bestraft fühlende Persönlichkeit auch noch nach dem physischen Tod mit ihrem als ungerecht erlebten Schicksal, anstatt den höheren Standpunkt ihrer Seele einzunehmen und eine kritische Selbstschau zu beginnen.

    Dazu muss man wissen, dass man gleich nach dem physischen Tod zunächst lediglich den materiellen Ausdruckskörper abgelegt hat, aber dass man in der ersten Zeit im Jenseits noch immer die gleiche Persönlichkeit mit all ihren emotionalen und mentalen Haltungen ist.
    Erst allmählich beginnt die Dis-Identifikation von den letzten Persönlichkeitseigenarten und die zunehmende Identifikation mit der eigentlichen Seele.


    Versuchungsleben bzw. Prüfungs- oder Bewährungsleben:
    In den nachfolgenden Inkarnationen nach einer Sensibilisierungsmaßnahme wird das ethische Verhalten der inkarnierten Seele bzw. der aktuellen Persönlichkeit von der geistigen Welt (den karmischen Wesenheiten) natürlich beobachtet und daraufhin überprüft, ob weitere Sensibilisierungsmaßnahmen indiziert sind oder nicht.
    Denn unsere Instinktnatur ist eine starke Kraft und um sie wirklich händeln zu können, braucht es oftmals schon wiederholte „Gegenerfahrungen“.

    Insofern können wir davon ausgehen, dass wir mehrere Sensibilisierungsleben bezüglich des gleichen Fehlverhaltens durchlaufen müssen, weil wir bei unserer Bedürfnisbefriedigung doch wieder der Versuchung erlegen sind, dies auf Kosten bzw. zum Schaden unserer Mitwanderer zu erreichen.


    Wiedergutmachungsleben (Energie-Recycling):
    Irgendwann ist die in der Entwicklung begriffene Seele in ihrer ethischen Reife soweit, dass sie in der Inkarnation bei ihrer Bedürfnisbefriedigung, diese nicht nur nicht auf Kosten anderer erreichen will, sondern dass sie auch die bis zu diesem Zeitpunkt summierten Schäden wieder abbauen will.
    Letztlich benutzen wir ja in unserem Lebensvollzug – bei jedem Denken, Fühlen-Wünschen und Handeln – die reine schöpferische Ursprungsenergie und prägen ihr unseren individuellen Stempel auf. Ist diese Prägung konstruktiv, so darf diese individuelle Prägung bis in alle Zeiten bestehen bleiben – ist sie destruktiv und für irgendeinen Teil der Schöpfung in irgendeiner Weise schädlich, muss der Verursacher diese Energie wieder recyceln! – Wer sollte es sonst tun!

    Wenn es also parallel zu dem (unbarmherzigen) Gesetz 'Was du säst, das erntest du auch' noch das Gesetz der 'Barmherzigkeit geben sollte, (nach dem mir 'JEMAND' eine "Schuld" (?) abnehmen könnte), dann kann es m.M.n. nur diesen Teil des Karmas (= Energie-Recycling) betreffen, weil, wie könnten wir sonst eine Bewusstseins-Entwicklung (die ja auf Erfahrungssammlung beruht) durchmachen, wenn uns jemand die 'Hausaufgaben' abnimmt?????

    LG
    fhedor
     
  8. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    ZB eine Inkarnation in einer anderen Daseinsform auf etwas, was wir heute Planet oder Sonne nennen oder einen Platz, der kein Platz ist, der eine andere Schwingung hat, die wir hier nicht wahrnehmen können.

    Die Erde ist nicht der einzige Platz im Universum, wo man inkarnieren kann.

    Wir haben uns für die 3-dimensionale Welt entschieden, weil nur hier bestimmt Erfahrungen gemacht werden können. Wir konnten mit dem Begriff Glückseeligkeit nichts anfangen, nur durch die Erfahrung des Gegenteils kann die Glücksseligkeit erkannt und erfaßt werden.
     
  9. Danke für eure Antworten..
    Und jetzt noch folgende Frage:

    Woher wisst ihr das alles? besonders @fhedor?
     
  10. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

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