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Was wäre wenn?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Sternenlicht333, 28. Januar 2014.

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    Wenn das Thema nicht hier her passt Bitte verschieben, Danke.
    Weil ich weiß gerade nicht wo ich es einordnen könnte.

    Was wäre wenn wir alle das was man uns erklärt und beigebracht hat, nicht gelernt hätten, wenn wir nie wüssten was ein Eis ist, oder wenn wir die Begriffe Engel, Mond Auto egal welche Begriffe des Lebens auch immer nie gehört hätten wenn wir also niemals nie wüssten was das alles ist, ich meine dann könnte es für uns auch nicht existieren, und wir könnten gar nicht daran glauben, dann müssten wir ja von Grund auf ganz andere Menschen sein, der eine mag es naiv nennen, der andere vielleicht unschuldig, aber auch frei von allem Ballast.
    Hätten die Menschen niemals Schimpfwörter kennengelernt, wären sie vermutlich glücklicher und ebenfalls freier, weil doch fast alles gut wäre.
    Was meint ihr?

    Gestern ist mir der Gedanke gekommen, ich bin gespannt was ihr dazu meint.
     
  2. Bougenvailla

    Bougenvailla Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2011
    Beiträge:
    6.999
    Meine Mutter hat mich gelehrt, .......

    Wenn das Wörtchen wenn nicht wär, wär ich schon längst ein......

    In meinem Leben gibt es kein WENN, sondern nur ein IST, und für dieses IST war/bin ich verantwortlich.
     
  3. Palo

    Palo Guest

    Ergibt sich mir inhaltlich nicht.
     
  4. OrenJuice

    OrenJuice Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2012
    Beiträge:
    48
    Ort:
    Wien
    Sternenlicht,

    ja, was wäre wenn... du genau in diesem unschuldigen, vollkommenen Zustand ohne Kategorien, Einteilung, Benennung und Bewertung schon Äonen verbracht hast, und Du Dich eigentlich in Wahrheit immer noch darin befindest, ABER...

    ein Aspekt Deiner göttlichen Vollkommenheit...

    ...einfach nur wissen wollte, wie es sich anfühlt, jemanden Idiot zu nennen und so genannt zu werden? :)
     
  5. Wenn ich nicht wüsste was das Wort Idiot bedeutet, kann ich ja niemanden böse darüber sein.
     
  6. Chinnamasta

    Chinnamasta Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2009
    Beiträge:
    3.790
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    Merkwürdig :)

    Bei mir war es seit frühester Kindheit eine Art Idee fix, eine Frage mit allergrößtem Fragezeichen: WIE hängen eigentlich die Wörter mit den Dingen zusammen? Die Fäden, die für viele offensichtlich sind, scheinen für mich kaum sichtbar gewesen zu sein, und ich erinnere mich gut daran, wie ich beim Sprechenlernen einen Faden von jedem einzelnen Wort zum Ding(-en) Stück für Stück selbst spinnen „musste“. Dann schaute ich, ob man (und wie, und wann) all diese Fäden auch mal andersrum verlegen könnte, und was passiert, wenn man sie andersrum verlegt. Worte verschieben – Dinge verschieben – schauen, was es bewirkt. Umdrehen. Dinge anders benennen. Gar nicht benennen. usw... So konnte ich z.B. beobachten, wie ein Ding verschwindet, wenn man an anderem Ende des Fadens das dazugehörige Wort „gelöscht“ hat (durch ein unendliches monotones Wiederholen des Wortes zum Beispiel).

    Für mich war es damals eine Art Spielerei.. und dein Beitrag hat mich jetzt daran erinnert...:)
    Erst später habe ich bemerkt, daß andere Menschen besagte Fäden nicht zu spinnen brauchen.. oder es scheint nur so?.. Daß diese Fäden den anderen schon von Anfang an zu Verfügung stehen – oder vielleicht gibt es für sie gar nicht? Das weiß ich bis heute nicht und werde wohl nie erfahren...
     
  7. unterwelt

    unterwelt Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2009
    Beiträge:
    1.452
    Hast du gestern zufällig Stargate gekuckt? Ich denke, das Spiel würde dann nur von vorne beginnen. Ich weiß jetzt nicht, ob du das allein auf die Wörter beziehst. Aber die Worte selbst sind es ja nicht. Man könnte andere Worte oder Ausdrucksmöglichkeiten finden.

    Es ist doch mehr das Gefühl des Senders und des Empfängers. Ein Schimpfwort kann in der einen Situation völlig neutral sein und in der anderen zutiefst verletzend. Das Wort selbst ist dafür nicht verantwortlich. Deshalb finde ich Zensierung ziehmlich schwachsinnig. Nur weil mich ein Mensch mit anderen Worten verletzt als einem verpöhnten Schimpfwort, ändert sich nicht das Gefühl. Zu dem Spiel gehören aber immer noch zwei. Der der Verletzen will und der der sich Verletzen lässt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Januar 2014
  8. Chinnamasta

    Chinnamasta Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2009
    Beiträge:
    3.790
    Ich bin mir nicht sicher, ob Sternenlicht333 das, wovon du redest, meinte oder das, wovon rede ich.

    Es sind aus meiner Sicht zwei unterschiedliche Ebenen.

    Wovon ich rede, - da gibt es eben keinen Sender und Empfänger, - nur "ich" und bewegliche Muster aus diesen Fäden "in mir", und ja – auch ein Gefühl, welches das Ziehen oder Drehen an den Fäden auslöst. Der Faden "Idiot" wäre hier weder verletzender noch sonst irgendwie grundsätzlich anders wie der Faden "Karotte". Eine andere Ebene eben, nicht die der zwischenmenschlicher Kommunikation, obwohl mit dieser verbunden.

    Ich glaube nicht, daß ich mich verständlich ausdrücken kann :D
     
  9. Sadivila

    Sadivila Guest

    Und wie gings dir da beim Lernen, Lesen?

    Ich muss dabei an meine Tochter denken, wenn sie schreibt, dann macht sie ein Muster aus Buchstaben und Zahlen und alles bunt, als ob es im Raum schwebt.
     
  10. unterwelt

    unterwelt Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2009
    Beiträge:
    1.452
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    Ich würde sagen, dann bist du selbst Sender und Empfänger, der durch Fädenziehen seine innere Kommunikation verfeinert. Du kannst sicher auch einen Zusammenhang zwischen Idiot oder Kartoffel (Deutscher) herstellen. Das macht Kartoffel aber nicht zu einem bösen Wort. Worte außerhalb von Kommunikationen ergeben eigentlich keinen Sinn. Der Sinn der Wörter ist ja etwas zu vermitteln.
    Man könnte genauso fragen, was wäre, wenn wir das Gefühl wut nie gelernt hätten? Lernen wir denn Gefühle oder sind sie nicht einfach da?
    Oder wenn wir nicht sprechen gelernt hätten, wäre dann alles gut?
    Wohl kaum, denn der Sinn eines Wortes ist immer da. Unabhängig davon, ob es das Wort gibt.
    Wenn wir den Sinn einer Sache nie gerlent hätten, wären wir dann nicht nur geistlose Zombies? Das klingt nicht ganz so schön wie unschuldige Engelchen, aber es kommt dem näher.
     
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