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Was tun bei Ohrfehlbildungen?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von dancingmoon, 12. Mai 2016.

  1. dancingmoon

    dancingmoon Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2015
    Beiträge:
    47
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    Hi!

    Vielleicht hatte der/diejenige hier schon mal selbst mit dem Problem zu kämpfen. Also: meine Arbeitskollegin und mittlerweile sehr liebe Freundin hat eine Ohrfehlbildung, es sieht ein bisschen aus als wären ihre Ohren ein bisschen eingerollt, kann da gerade nicht anders beschreiben und wir reden halt ziemlich viel über das Thema mittlerweile, weil es sie echt belastet. Die Ohren tauchen aus den Haaren immer hervor, sie hat halt das Gefühl es sieht jeder. Jetzt meint sie, OP wäre die Lösung, und ich will sie ja auch unterstützen, aber gibts denn gar keine Möglichkeiten die nicht-operativ sind? Wer kennt sich da aus?
     
  2. Sternwesen

    Sternwesen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2008
    Beiträge:
    376
    Das glaub ich kaum. Aber operativ lässt sich das bestimmt gut korrigieren.
    Bei Kleinkindern sagte man, enges Stirnband tragen, dann legen sich die Ohren ev. noch an ... obs geholfen hat weiß ich nicht. Aber auf unserer Station wurden dann die Kinder meist vor Schuleintritt operiert und das gab immer gute Erfolge.
     
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  3. dancingmoon

    dancingmoon Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2015
    Beiträge:
    47
    Hast du denn das schon erlebt, also selbst oder an anderen, ich denke mir ja jede OP trägt doch auch ein risiko mit sich, oder würdest du das eher als kleineren Eingriff sehen?
    Stirnband habe ich auch gelesen, aber das einfach so zu machen, hmm nun ja, muss nicht sein das würde ich mich nicht trauen wenn da was schief geht.
     
  4. Sternwesen

    Sternwesen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2008
    Beiträge:
    376
    Selbst erlebt hab ich es nicht, nur als Krankenschwester die Kinder betreut. Gab nie ein Problem. War ein eher kleiner Eingriff. Danach mussten sie Stirnband tragen. Ohren waren die ersten Tage dick und rot, aber es gab nie Wundheilungsstörungen oder sonst ein Problem so weit ich mich erinnern kann.
    Klar hat jede OP ein Risiko. Ich würde mir vielleicht eine Frisur zulegen, die das sicher abdeckt wenn es mich so stört. Aber wenn das nicht geht und die psychische Belastung so groß ist ... wär eine OP eine Option.
     
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  5. trollhase

    trollhase Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    5.447
    Wenn du willst, kann ich vorbei kommen und ihre Ohren zurechtnagen! :LOL:
     
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  6. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Kassel, Berlin
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    dich betrifft es ja auch nicht. deine Freundin hat ja den Leidensdruck, nicht du.

    wenn dir zum Beispiel ein Zahn abbricht, dann ist es auch ein bischen unangenehm
    den Zahn beschleifen zu lassen. und die Krone, die eingesetzt wird, kostet dich einiges.
    aber weder von den vorübergehenden gut erträglichen Unannehmlichkeiten noch
    von den tragbaren Kosten wirst du dich abhalten lassen, den Makel beheben zu lassen, nicht?

    über etwaige Risiken wird sie bestimmt von dem Arzt informiert.
    besonders groß sind die bei solchen Routineoperationen wohl nicht.
     
  7. Werdender

    Werdender Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2015
    Beiträge:
    434
    Ort:
    München
    Hallo, dancingmoon!


    Da Du hier im Esoterik-Forum schreibst, würde ich Dir gerne auch etwas von der "anderen Seite" her mitgeben:

    Die menschliche Ohrmuschel bildet in ihrer Form sehr genau einen menschlichen Embryo in der 6./7. Schwangerschaftswoche nach. Hierbei entspricht der obere Teil dem Kopf, der äußere Ohrrand dem Rückgrat und der Abschnitt mit dem Läppchen dem Unterleib des Ungeborenen. -

    Mit dieser bemerkenswerten "Nachbildung" des Embryo in der Ohrmuschel zeigt sich der ausklingende Überrest einer urzeitlichen Evolutionsstufe, in welcher der ausgewachsene Mensch tatsächlich jene Gestalt besaß und als solche gleichsam an einer kosmischen Nabelschnur mit der riesigen mütterlich-nährenden Erd-Atmosphäre, einer Art Ur-Suppen-Nebel, verbunden war. Das wässrige Erd-Element, welchem die Ur-Suppe entspricht, ist chemikalisch an den über-physischen Klangäther gekoppelt, und man muss sich die damalige Ernährung wirklich als eine klingend-tönende vorstellen. Es ist ja bekannt, dass das Wasser der bestgeeignete Schall-Leiter ist, und was klingend-tönend dem Embryo-Menschen als Nahrung zukam, kam aus der mondhaften Engelssphäre. Engel waren es, die den Menschen ihre Nahrung liebevoll tönend und singend eingaben - und Engel sind es noch heute, mit deren Hilfe der Mensch überhaupt hören kann... -

    Von daher ist es durchaus nicht unrichtig daraus zu schließen, dass auf unserer gegenwärtigen Evolutionsstufe es ebenfalls Engelwesen sind, die unsere vorgeburtliche Embryonalzeit hilfreich "nährend" begleiten, und tatsächlich "raunen" sie der sich auf die Geburt vorbereitenden Seele zu, was sie unternehmen muss, um denjenigen physischen Körper zu bekommen, der seinem künftigen Erdenschicksal gemäß ist. Hierbei geht der Weg der Seele Zeichen für Zeichen durch den Tierkreis, und binnen zehn solcher Umläufe bildet sie ihren Körper aus den spezifischen physiologischen Bauplänen der jeweiligen Tierkreiszeichen heraus, bis er die nötige Erdenreife zu seiner Geburt erreicht hat.

    Nun sind ja alle Erdenschicksale voneinander vollkommen verschieden, sodass auch jeder physische Körper anders geartet ist. Dabei ist es bedeutsam, in welchem Maße die Seele fähig ist, sich ihren Erdenleib zu bilden, denn die Gedanken, Gefühle und Taten ihres vorherigen Erdenlebens haben sich in ihren biologischen Bauplan, dem sogenannten Ätherleib, eingeschrieben und diesen entscheidend mitgeprägt. Die Ohrmuschel ist also sozusagen eine äußere Landkarte des menschlichen Werdegangs durch den Tierkreis und zeigt an, wie die Seele ihren physischen Leib anhand ihres vergangenen Erdenlebens ausgebildet hat.

    Wer also die Schrift der Ohrmuschel zu lesen versteht, kann gar manches aus dem vorangegangenen Erdenleben seines Trägers erfahren und seine physischen, seelischen und geistigen Eigenarten - kurz: seinen Charakter - erkennen.

    Wichtig ist noch zu erwähnen, dass etwa die Traditionelle Chinesische Medizin ebenfalls mit einer Art "Ohrmuschel-Diagnose" arbeitet, allerdings konzentriert, wie schon der Name sagt, auf medizinischer Ebene. Auch hierbei sieht man in der menschlichen Ohrmuschel einen jungen Embryo, allerdings in umgekehrter Lage, wobei also der untere Teil des Ohres dem Kopf und der obere Teil dem Unterleib zugeordnet wird. - Diese Sichtweise mag für den asiatischen Menschen, der in mancherlei Weise physiologisch anders konstruiert ist als der westliche Europäer, ihre Gültigkeit haben. Es ist aber doch eher zu vermuten, dass es sich hier um ein Missverständnis handelt, das sich aufgrund des weltweit kontinuierlichen Verlustes spiritueller Erkenntnisfähigkeiten in die TCM eingeschlichen hat. Der Materialismus macht auch im Osten nicht Halt... -

    Einzelnes zur "Ohren-Schicksals-Schau", sofern erwünscht, später.


    Lieben Gruß!

    Werdender
     
  8. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    5.266
    Ort:
    Kassel, Berlin
    ein Stichwort zum googeln wäre Ohrmuschelkorrektur.
    da findest du auch viele Informationen und Erfahrungsberichte.
     
  9. _viola_

    _viola_ Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2015
    Beiträge:
    23
    Nachdem sie deine Arbeitskollegin ist, würde ich behaupten, dass sie alt genug ist das alleine zu entscheiden ;) Wenn sie wirklich darunter leidet, würde ich auch nicht versuchen ihr dreinzureden. Abgesehen von einer Operation gibt es im Erwachsenenalter soweit ich weiß aber leider keine Möglichkeiten zur Korrektur. Bei Neugeborenen kann man noch solche Ohrendeformierungen mittels Earwell-System korrigieren (kleine Schalen, die man dem Kind nach der Geburt anlegt und die das Ohr richtig formen, ohne Operation). Findet man ganz einfach über google.
     
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  10. dancingmoon

    dancingmoon Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2015
    Beiträge:
    47
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    Werdener: Ja, da hast du definitiv einiges zusammengefasst auf jeden Fall - sehr spannend alles, denke auch das Ohr hat seinen eigenen Weg und eröffnet uns ja auch dermaßen viel in Welt.

    Yogurette: das nicht trauen war auf das Stirnband gemünzt nicht auf die OP - damit meinte ich dass viele Eltern das etwa schon an kleinen Kindern versuchen selbst einzugreifen ohne dem Arzt Bescheid zu sagen, das würde ich nicht tun. Ohr OP hingegen ist eben wirklich ihre Entscheidung.

    Viola: Sag mal, aus was ist denn das dann gemacht, mir sagt das auch gar nichts.
     

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