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was mit meinem leben anfangen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von raeven, 31. März 2005.

  1. raeven

    raeven Mitglied

    Registriert seit:
    10. September 2004
    Beiträge:
    77
    Ort:
    Switzerland
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    kann irgendjemand mir mal sagen, was man mit seinem leben anfangen kann, wenn man eine emotional-instabile persönlichkeitsstörung borderline-typus, posttraumatisches belastungssyndrom, chronifizierte generalisierte angststörung und dergleichen hat...?
    ja, ist jetzt sehr provokativ geschrieben, ich weiss...
    ich ehre und schätze das leben und bin dankbar dafür, hiersein zu dürfen und mit staunenden augen durch diese welt zu laufen...
    aber ich krieg einfach absolut nichts auf die reihe, nichts... weder arbeit, nicht mal einen einzigen tag in eine kinderkrippe schnuppern gehen, obwohl es mir so gut tun würde und ich es möchte, noch abitur über fernstudium, noch spirituelle weiterbildung, noch den ganzen tag durch wälder streifen, noch sonst was... nichts, nichts nichts...
    ich weiss nicht, was ich mit meiner mir geschenkten zeit anfangen soll... es ist zum verzweifeln...
     
  2. Akasha

    Akasha Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. März 2005
    Beiträge:
    19
    Ort:
    seoul südkorea
    So, nun könnte ich, hunderte von guten Ratschlägen los werden, aber ich bin der Meinung (aus eigener Erfahrung) das es nichts bringt...

    Du musst selber wissen was du daraus machst... rilke schrieb mal: wenn das erste an was du iner früh denkst das schreiben ist, dann bist du zum schreiben geboren...

    ich weiss es mag einfach klingen, aber ich denke jeder mensch hat einen grossen pfad zum ziel.. es ist leicht diesen mit all seinen hinweistafeln und meilensteinen zu beschreiten.. aber sind es nicht die wege, die nicht beschnitten, kleinen Nebenpfade, die das Leben so interessant machen?!

    Ist es nicht besser die Welt so zu sehen, wie sie sein sollte, als so, wie sie ist?!?!

    Ich weiss das es nicht einfach ist, aber du solltest dich hinsetzen, tief in dich gehen und mal nachdenken, wer bin ich eigentlich und was erwarte ich mir von mir selber?!...

    So, das war jetzt wahrscheinlich nicht die Art von Rat die du dir erwartet oder erhofft hättest, aber meine Ansicht (heisst nicht dass das die richtige ist, jeder hat eine andere meinung ;) )

    werd mal wieder :escape:
    :winken5:
     
  3. Neo314

    Neo314 Guest

    Hab zwar keine Ahnung was das "posttraumatisches belastungssyndrom" oder eine "chronifizierte generalisierte angststörung" ist, aber ansonst versteh ich deine Situation glaube ich sehr gut. :D
    Kanns dir auch nicht erklären, aber ich hab das Gefühl das wir vor den gleichen Problemen stehen...
    Mir hilft es teilweise sehr, mit Freunden zu reden. Stundenlang über die Probleme zu quatschen und dir die Meinung anderer anzuhören. So konnte ich meinen Weg finden und den ersten Schritt tun. Auch wenn ich noch nicht nennenstwert weitergekommen bin...

    Würd mich echt interessieren was du den genzen Tag machst!?! :)
    Was hält dich davon ab in eine Kindergrippe schnuppern zu gehen?

    Lg Neo
     
  4. Equinox

    Equinox Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2005
    Beiträge:
    817
    Hallo Raeven

    Ich denke das du dich für Schamanismus Interessierst vielleicht hilft dir dieser Text.
    Zu viele negative Emotionen im Hezen ist nicht gut.


    Verschiedene Hilfsmittel bei der Selbstheilung

    Der Weg der Selbsterkenntnis und Selbstheilung ist ein schwieriger und einsamer Weg. Auf
    diesem Weg gibt es nur ein Gesetz: "GIB NIEMALS DIE VERANTWORTUNG FÜR DICH
    UND DEIN LEBEN AB! Alles was dir widerfährt, ist deine Entscheidung, ob du sie nun
    bewußt oder unbewußt gefällt hast."

    Reinigung

    Man schüttelt eine Rassel in gleichmäßigen Einerschlägen knapp über dem Kopf und
    konzentriert sich ganz auf die Empfindungen, die der Klang auslöst. Dann streift man mit der
    Rassel, die nun sehr schnell geschüttelt wird, in relativ schnellen Abwärtsbewegungen
    senkrecht über den ganzen Körper. Man beginnt immer wieder über dem Kopf und führt die
    Bewegung bis zum Boden. Dies wird solange durchgeführt. bis man sich gereinigt und
    entspannt fühlt.

    Bei: Anspannung, Nervosität, Unausgeglichenheit, Unruhe, Schlafstörungen,
    Konzentrationsschwierigkeiten. etc.

    Aufladung mit Sonnenenergie


    Man setzt sich irgendwo draußen in die Sonne. Es sollte darauf geachtet werden, daß man den
    Rücken anlehnen kann. Dann schließt man das rechte Auge ganz und läßt das linke ein klein
    wenig offen. Man schaut nun in die Sonne, wobei man den Kopf ganz leicht hin und her
    bewegt. Dabei denkt man in Achtung an die Sonne und dankt ihr für ihre Kraft, ihr Licht und
    ihre Wärme. Man kann die Aufladung auch mit geschlossenen Augen vollziehen; dann hält
    man den Kopf ruhig und läßt die Sonnenkraft von oben direkt hinter die Augen fließen und sich
    von dort aus verteilen.

    Bei: Erschöpfung, mangelnder Vitalität, mangelnder Lebensfreude, Energielosigkeit,
    Mattigkeit, zu großem Schlafbedürfnis, etc.

    Aufladung mit Erdenergie


    Man setzt sich mit angezogenen Knien an einen großen starken Baum. Den Rücken lehnt man
    an den Stamm. Nun bemüht man sich, mit dem Baum einszuwerden und denkt dabei an die
    Erde, unsere Mutter und die Mutter aller Dinge, und dankt ihr. Die Aufladung kann auch
    dadurch erfolgen, daß man sich einfach auf dem Boden rollt. Es funktioniert übrigens auch in
    einem Haus, doch im Freien ist es noch
    wirkungsvoller. Die optimale Wirkung erzielt man, wenn man dabei nackt ist. Meiner
    Erfahrung nach sollten Frauen die Aufladung während der Zeit des Sonnenaufgangs. Männer
    dagegen die Phase um Mitternacht vermeiden.

    Bei: Orientierungslosigkeit, Verzettelung, mangelnder "Erdung", mangelnder
    Stabilität, Unausgeglichenheit, Unruhe, etc.

    Aufladung durch Windenergie


    Zunächst stellt man sich gegen den Wind und nimmt soviel Windkraft auf, wie man braucht.
    Dann dreht man sich um und geht ein Stück mit dem Wind. Man sollte die. Qualitäten der
    Winde (Richtungen) prüfen und herausfinden, welche Wirkungsweise sie haben. Da diese für
    jeden unterschiedlich ist, muß es jeder für sich selbst herausfinden. Man sollte jedoch allen
    Winden mit der gleichen Achtung entgegentreten.
    Aufladung durch Wasserenergie
    Besonders leicht ist die Aufladung durch feinen leichten Sprühregen. Man braucht nur den
    Kopf in den Nacken zu legen und die Kraft durch die Gesichtshaut einfließen lassen. Eine
    andere Möglichkeit besteht darin, sich auf einen Stein in einem kleinen Fluß zu setzen
    (Blickrichtung gegen die Strömung). Die Beine sollten sich mindestens bis zum Knie im
    Wasser befinden. Natürlich kann man die Aufladung aber auch zuhause unter der Dusche
    durchfuhren, indem man die Kraft entweder am Kopf (Scheitel) oder durch den Hals/Nacken
    aufnimmt.

    Bei: Verkrampfungen,. Verhärtungen, Starrheit, mangelnder Fähigkeit zur
    Entspannung, Schwierigkeiten. Gefühle zuzulassen etc.

    Harmonisierung der Körperenergie


    Es empfiehlt sich, vorher die obengenannte Reinigung durchzufahren und etwas Salbei zu
    verbrennen. Dann verlegt man sein Bewußtsein ins erste Chakra und schüttelt die Rasse]
    davor. Am einfachsten geht es. wenn man mit gespreizten Knien auf einem
    Meditationsbänkchen sitzt. Tempo und Lautstärke des Rasselns bestimmt jeder selbst. Man
    muß nur auf seinen Körper hören und den Klang dementsprechend anpassen. Hat man das
    "richtige" Tempo und die Lautstärke gefunden, geht man zum zweiten Chakra und setzt dies bis
    zum siebten einschließlich fort. War das Tempo und die Lautstärke bei allen Chakras gleich,
    ist der Zustand harmonisch. Wenn dem nicht so ist, müssen diejenigen Chakras, bei denen das
    Rasseln langsam und leise war, aktiviert, und diejenigen, bei denen es übermäßig laut und
    schnell war, zur Ruhe gebracht werden.

    Die Aktivierung geht so vor sich, daß man an dem entsprechenden Chakra die Rassel sehr
    schnell und laut schüttelt und dann in einer schnellen spiralförmigen Bewegung vom Körper
    weg zieht. Das wird so oft wiederholt, bis sich das Chakra auf das natürliche Tempo und die
    Lautstärke eingependelt hat. Ein überaktives Chakra wird beruhigt, indem man die Rassel
    zunächst recht schnell und laut, danach immer langsamer und leiser im Zweierrhythmus vor
    dem entsprechenden Chakra schüttelt. Das Aktivieren und Beruhigen geschieht beim zweiten
    Durchgang der Chakras eins bis sieben. Die Chakras, die beim ersten Durchgang in Ordnung
    waren, müssen auch beim zweiten breücksichtigt werden. Man fängt also wieder beim ersten
    Chakra an und geht der Reihenfolge nach weiter, und wo es nötig ist, wird beruhigt oder
    aktiviert. Danach kann man noch einen dritten Durchgang zur Überprüfung durchführen.
    ( Es gehört natürlich mal wieder zu den Streitfragen, ob die indianischen Schamanen
    überhaupt mit Chakras gearbeitet haben. Der Cherokee-Schamane Harley SwiftDeer behauptet,
    daß sein Volk die Chakras schon immer gekannt hat. Allerdings werden sie dort „Heilige
    Radmitten“ genannt. Wie dem auch sei, meiner Erfahrung nach funktioniert diese
    Harmonisierung jedenfalls ausgezeichnet.)


    Entladung

    Gelegentlich kommt es auch vor, daß wir einfach zuviel Energie haben. Dies läßt sich beheben,
    indem man sich bäuchlings auf den Boden legt und die Arme ausbreitet. Der Kopf liegt zur
    rechten Seite gewendet. Dann sammelt man die Überschüssige Energie im Bauch und läßt sie
    langsam ausfließen. Man sollte natürlich vorher sicher sein, daß man wirklich zuviel Energie
    besitzt, denn dieser Zustand ist dem, in dem die Energie nur falsch verteilt ist, sehr ähnlich.


    Lösung von Schmerzen

    An Schmerzpunkten hat sich meist eine größere Energiemenge gestaut. Um die Energie nun
    wieder in den normalen Kreislauf einzuführen, schüttelt man die Rassel über dem
    Schmerzpunkt und führt sie dann langsam zum nächstgelegenen Chakra, wodurch die Energie
    mitgezogen werden sollte. Dann wird die Energie durch die tieferliegenden Chakras abwärts
    geführt, schließlich durch das rechte Bein hinuntergeführt und durch den Fuß abgestreift.
    Gegebenenfalls muß der Vorgang wiederholt werden. Dies befreit uns zumindest für einige
    Zeit vom Schmerz, doch sollte man bedenken, daß diese Technik nur eine Alternative zur Spalt
    - Tablette ist und in keiner Weise das Grundproblem, die Ursache für den Schmerz, löst..
     
    Romaschka gefällt das.
  5. Diddi

    Diddi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2005
    Beiträge:
    1.583
    Ort:
    Köln
    Hallo raeven,

    wie so oft im Leben ist der Kern der Lösung sehr einfach, und heißt

    SICH SELBST ZU LIEBEN.

    Das geht natürlich nicht übernacht, es ist eine Entwicklung, ein Erkennen
    des Selbst. Doch hat man diesen Weg erstmal beschritten, dann kommt
    man auch ans Ziel. Die gesamte Welt um einen herum ändert sich dadurch,
    wer selbst Liebe in sich lebt, der strahlt sie auch aus und empfängt sie
    genauso zurück.

    Gibt hier nebenan gerade einen schöenen Thread:

    http://www.esoterikforum.at/threads/15825

    Liebe Grüße,
    Diddi. :winken5:
     
  6. esperanto

    esperanto Guest

    Werbung:
    (lassen wir einmal diese "krankheiten" die du aufgeschrieben hast beiseite:)
    es gibt nur eine philosophische frage, und das ist der selbstmord.
    ist das leben lebenswert?

    in etwa so beginnt camus in seinem werk: "der mythos des sysiphus"

    die suche nach der letzten wahrheit bleibt im leben erfolglos.
    weder gott, noch unsere vernunft vermag uns einer antwort.
    dennoch aber strebt der mensch stehts nach "sinn".
    ---> man strebt danach, obwohl das scheitern feststeht.
    = das absurde (wahrheit!?)

    nun ist deine frage, raeven, berechtigt.


    du kannst dich für nichts entscheiden? du findest keinen spass? alles ist sinnlos? job? freunde? freizeit?

    nun....genaus diese sinnlosigkeit - oder eben das absurde - gilt es zu überwinden. den spass im leben zu entdecken, dein leben so zu gestalten, dass du freude, glück verspührst!

    wie du das schaffst?
    stell dir die frage, die am anfang meines post steht: "ist das leben lebenswert?"

    entscheide dich fürs leben und fülle es nach deinem geschmack aus!

    liebe grüsse, esperanto
     
  7. vainy

    vainy Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. März 2005
    Beiträge:
    4
    hi,

    kann dich gut verstehen. hatte vor vier jahren eine psychose. seitdem hab ich es verdammt schwer in das "normale" leben wieder einzusteigen.

    ich denke, dass allerwichtigste ist, nicht in ein tiefes schwarzes loch zu fallen. sich niemals aufzugeben und immer die hoffnung bewahren, dass es dir bald wieder besser geht ist voraussetzung für ein besseres gefühl. so halte ich mich überwasser. außerdem sagt man ja auch, dass wenn man sich was wünscht und auch dran glaubt, dass es in erfüllung geht. und das kann ich auch bestätigen.
    Ich vermute, dass ähnlich wie bei meiner psychose ganz miese fremdeinflüsse am werkeln sind, die dich lustlos und kaputt machen, dein verhalten beeinflussen. nur zuviele gedanken sollte man sich da auch nicht drüber machen. kann nämlich gefährlich sein.
    aber tip:
    sreif doch einfach mal durch die wälder. ich wette du findest es während deinem streifzug doch ganz toll. man muss sich halt erstmal aufraffen (was das schwerste ist) der rest macht am ende vielleicht doch spaß und es hat sich gelohnt.
    die lebensfreude (hoffe ich auch bei mir ganz stark) kehrt dann irgendwann von alleine ein.
    suche dir ein lebensziel, habe spaß dran es zu erreichen, und orientiere dich an vergangen highlights deines lebens. das gibt kraft.
    also, wenn du kein bock auf gar nix hast, mach was! am ende wirst du belohnt :)

    *greets*

    noch ein tip: warte mit der spirituellen weiterbildung, bis du dein leben wieder im griff hast.
     
  8. Romaschka

    Romaschka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2005
    Beiträge:
    5.096
    Ort:
    D
    Liebe/r raeven,
    mutig, dass du deine Probleme hier schreibst.
    Ich hatte auch schon einige davon und habe es nur mit professioneller Hilfe schaffen können.
    Wenn der Zustand schon länger besteht, ist es für den Betroffenen oft unmöglich, allein den Ausgang zu finden. Der Körper und die Seele sind sozusagen fehlprogrammiert, und der "Umschalter" kann "verrostet" sein und stark klemmen.

    Ich habe es mit Hilfe einer tiefenpsychologischen Gesprächstherapie geschafft mit gleichzeitiger Medikation von angstlösendem, niedrig dosierten Omeprazol.
    War ein langer, schmerzhafter Weg, aber er hat sich gelohnt. Die wirkliche Freiheit ist jetzt da, und meine Berufung habe ich auch finden können.

    Auf dem Weg dahin begegneten mir viele alternative Heilmethoden, die mich sehr unterstützt haben und auch jetzt noch helfen - Bachblüten, Reiki, Familienstellen, Aromatherapie, Farbtherapie, Kinesiologie, Traumreisen, Akupunktur, Akupunktmassage... Die gehören jetzt zu meinem Leben dazu und bereichern mich sehr.

    Sich selbst lieben lernen ist sicher der Anfang, aber der Tipp allein hat mir damals nichts gebracht. Es geht um das WIE.
    Ich habe mit kleinen Ritualen begonnen, die mir den Tag eingeteilt haben und mir bald das Gefühl gaben, dass es mir besser geht. Z.B. sich im Spiegel immer wieder selbst nett anlächeln. Zettel anpinnen "Es geht mir jeden Tag und in jeder Hinsicht immer besser und besser... "

    raeven, Dir wünsche ich alles, alles Liebe. :kiss3:
    Wenn Du es willst, dann schaffst du es!
    Herzliche Grüße, Romaschka
     
  9. tomsy

    tomsy Guest

    vergiss alles
    dich und das was du bist
    entspann dich und
    schau rein in dein herz
    lass die gedanken
    an dir vorbeiziehen

    sei liebevoll mit dir
    und dem umfeld
    lieb dich und
    öffne dein herz
    lass die liebe in dir wachsen
    und du wirst leben lernen
     
  10. raeven

    raeven Mitglied

    Registriert seit:
    10. September 2004
    Beiträge:
    77
    Ort:
    Switzerland
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    ich danke euch allen für eure lieben antworten! war ganz gerührt...
    jeder von euch hat mit seinen weisen ansichten so recht... werde mir ein stück von jedem von euch im herzen bewahren... goddess say thanks werde ich nächsten dienstag für 5 wochen nach irland gehen (evtl. auch noch glastonbury, england, und taizé, frankreich)... mal raus und weg aus allem und aus der distanz betrachten... meinem selbst wieder näher kommen, neue impulse und ansichten finden, so hoffe ich... auftanken, meer, weite, landschaft...
    was ich nun noch brauche, sind ein paar richtig gute bücher, da ich die meiste zeit "einsam und zurückgezogen wie ein mönch" auf meinen felsen verbringen werde... was ratet ihr mir, mitzunehmen?
    vielen dank für alles! raeven
     
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