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Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von HStN, 11. Juni 2011.

  1. HStN

    HStN Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2004
    Beiträge:
    109
    Ort:
    Tirol
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    was wollte mir mein Unterbewusstsein vermitteln mit dem Traum von der letzten Nacht:

    ich habe geträumt, das ich in meinem Bett lag, auf dem Rücken, und war gerade wach geworden. ich wollte aufstehen, aber jemand hielt meine Hände fest, er war hinter mir, also eigentlich lag ich auf ihn ohne ihn zu spüren, ich fühlte nur den festen Griff, und er (im Traum sah ich ihn nicht, aber ich wusste, dass es ein Mann ist) hatte seine Finger mit meinen verschränkt. ich versuchte loszukommen und aufzustehen, aber sein Griff wurde fester, meine Hände schwitzten und seine Nägel schnitten in meine Haut. Ich wollte um Hilfe rufen, aber niemand war da.
    Ich hatte dabei ein Gefühl von Angst und als ob es etwas übernatürliches gewesen wäre, etwas mächtiges hinter mir.

    Später im Traum war ich losgekommen, aber immer noch ängstlich, und eine alte Frau kam mit einer Flasche mit einer dunklen Flüssigkeit auf mich zu und reichte mir die Flasche mit den Worten, ich würde das gegen den Dämonen brauchen...

    Hat jemand Lust und Zeit, mir den Traum zu interpretieren?
    Danke im Voraus und liebe Grüße,
    Heidi
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.544
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Heidi,

    das Bett ist der Ort der Ruhe und Geborgenheit. Mit dem Wunsch aus diesem Bett aufzustehen wird umschrieben, daß Du aus eine Phase der Ruhe heraus kreativ werden möchtest.

    Wie man sehen kann, hindert Dich aber daran etwas. Diese Etwas, kannst Du aber nicht so recht einordnen und auch nicht abschütteln. Mit dem unsichtbaren Mann wird das aber noch etwas näher als undefinierbare Kraft umschrieben. Die Hände symbolisieren dabei Deine Kreativität, die von diesem "Mann" umklammert wird und an Deiner Entfaltung hindert.

    In der Ausgestaltung der Umklammerung wird Deine ganz Hilflosigkeit in dieser Situation deutlich (es war niemand da).

    Das Gefühl der Angst entsteht in diesem Traum durch die verschiedenen Faktoren des nicht Erkennens und dem ohnmächtigen Ausgeliefert sein. Eine Situation, die man unbewußt als existenzielle Bedrohung empfindet.

    Die alte Frau verkörpert eine Art Überich in Sachen der Gefühle. Du sprichst also über diese Frau mit Dir selbst und läßt sie Deine eigene Erkenntnis aussprechen. Mit der Flasche und der dunklen Flüssigkeit soll ein Bezug zur Medizin hergestellt werden. Diese Sequenz um die alte Frau ist also eine Aufforderung, dich um dieses Problem der Kreativität zu kümmern.

    Das okkulte Ambiente des gesamten Traumes hat sicherlich etwas damit zu tun, daß es da um die Kreativität im spirituellen Bereich gehen könnte. Anderseits kann aber auch eine stark spirituell geprägte Lebenseinstellung eine gewisse Rolle spielen. Eines sollte aber klar sein, Träume haben immer etwas mit der eigenen Seelenwelt zu tun.

    Merlin
     
  3. HStN

    HStN Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2004
    Beiträge:
    109
    Ort:
    Tirol
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    Lieber Merlin,

    danke für deine Deutung!
    ich habe seit Wochen eine Schreibblockade - daran hatte ich selbst im Zusammenhang mit dem Traum gar nicht gedacht... Jetzt verstehe ich, was er mir sagen wollte, danke dir!
    jetzt muss ich nur noch die richtige Medizin finden :)

    Liebe Grüße,
    Heidi



     
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