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Was mag uns Paulus da wohl Sagen ?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von luzifer, 7. Oktober 2006.

  1. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
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    :liebe1:

    Achtung ! Ist freilich nur ein kleiner Auszug aus dem komplexeren.

    Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen !

    Paulus / Hilarion

    Was bedeutet das ?

    Ich dage, aus entsprechenden motiven Sichten ist er
    aussen wie innen durchaus ernstzunehmendes Gottes Wort.

    Im äusseren, jedoch von Kräften von der Welt reichlich mißbraucht,
    um letzlich die Menschen zu Knecten & auch auszubeuten.

    Doch richtig ist auch:

    Ein Mensch welcher Geld haben will, sollte wenn er kann und
    nicht wirklich verhindert auch etwas dafür tun.
    Denn von selber wächst es nicht wie evt. Müll aus der Tasche.

    Damit ist jedoch nicht nur Arbeit im üblichen Sinne, denn das übbel
    steckt gespiegelt in ar = ra zweifelsohne auch enthalten im Worte.

    Es ist so das auch durchaus ein Tun was aus der Sicht von der
    Welt als faul, nutznießend, oder gar als schmarotzend bezeichet
    werden mag, aus wiklich geistiger Sicht, dennoch seinen wichtigen
    Sinn zu haben vermag, in dem für die Mitmenschen wenn auch
    aus der Sicht von normalo Menschen Sicht von der Welt scheinbar nicht.

    Nun in das innere der Worte:

    Freilich steckt auch der Gegenpol vom üblen im Wort Arbeit.

    Der Mensch als Schöpfer seiner Welt, sollte seine Welt
    aus bewusster polarer Quelle die ihm in seiner erscheinenden
    Welt in eine Insel, bzeise zu ihrem Ursprung = Gott verbiinden
    bzw. zurückführen.
    ( Bzw. bewusst in jedem seiner Augenblicke, denn alles ist JETZT. )

    683 >göttliches Wort führt zu einer Synthese / Einheit < Wie treffend ! )
    Und wo findet das alles statt ? Oder was ist zu verbinden ?

    Die Quers. 17 gibt Aufschluß:

    In der göttlichen bzw. bewusst zu sein in der Vielheit
    = dem 7ten Schöpfungstages, in der un-Endlichkeit.

    Gott = der Mensch sollte also nicht am 7ten Tage ruhen,
    sonst erreicht er nämlich nicht den 8ten Schöpfungstag.

    Tja und wer nicht arbeiten soll bekanntlich nicht essen.

    Eben > der Mensch als Schöpfer seines tns und handeln
    aus dem Heiligem Geist zehren in jedem Augenblick seiner Existenz .

    321 = Heiliger Geist aus dem Unterbewusstsein des Schöpfers

    Es soll also was getan werden, um auch von diesem kosten zu können !

    Doch reicht dazu ein basteln am Turrmbau zu Babel aus ?
    Denn nichts anderes findet derzeit in gigantiscvher Art und weise
    des Ausbuaes, Weiterentwicklung der Schöpfung im gesammten
    Seelenkollektiv über all auf Erden statt.
    Ein spiegelbild sind immer mehr Verstädterung, immer mehr aufgeplustert.
    immer mehr schwachsinnige unnötige Werbung... etc. !!!

    Es gibt zwar Menschen welche sich setig irgendwelche
    Schriften hineinziehen. Gar auch einige mit wirklich geistigem Inhalt.

    Doch selbst 100faches lesens solcher Schriften nutzt
    rein gar nicht viel,
    wenn sie nicht wirklich verstanden werde, und stetig nur nachgepllapert
    werden, ohne wirkliches selber zu Denken zu beginnen.
    Letzteres freilicht ohne zu richten !

    Zumal wirkliches lesen nichts weiter wie das hören der Stimme
    in einem Menschen darstellt. Wie kann es aucha nders sein,
    jeder Buchstabe ist eine Oktave also ein Ton.

    Und beim lesen hören diese Oktaven in Form einer Stimme zu
    uns selber sprechen. Ganz wichtig wiederum, zu erkennen
    das meist nur aus dogmatischen infiltrierten Erinnerungen
    hineingelesen wird. Jene Erinnerungen ja infiltiert sind, weil
    sie uns ja meist nur vorgeplappert wurden, irgendwann
    in der Zeit wo nicht einmal gibt.

    Fazit: hören wirklich selber aus sich Denken bei Versicht
    auf richten, in Form eines neutralen Beobachters ist wichtig.

    :liebe1:
     
  2. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    Sach ma, Luzi. Heisst das nicht: Wer nichts arbeitet, soll wenigstens gut essen ? :dontknow: :party02:
     
  3. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Hören Auf, ja genau.

    Wir haben dazu verschiedene Tests gemacht, das war ganz interessant.

    Zum Einen eine Gesprächsform, in der einfach nur zwei "Wortempfänger" ein Gespräch führen, deren Worte sich frei aus dem Innen bilden, ohne sich im Grunde durch ein Sich-Aufeinander-Beziehen in der herkömmlich richtenden Art vom Zuhören abzuhalten. Das Thema entsteht ganz einfach nur aus der Begegnung und entwickelt sich natürlich. So als wenn man einem Kind begegnet, wenn man ihm wirklich begegnet.

    Also quasi immer "im Wort" bleiben, ob man es nun innerlich hört oder äusserlich und nichts hineinprojizieren. Das verlagert von der Wahrnehmung her die Energie des "Egos" oder auch bei Liebe das "Selbst" in den Gesprächspartner und so bleibt der eigene Geist frei, inselgleich unbewortet.

    Braucht man aber ausreichend Energie für, das sehe ich an meinem Partner, der blockiert im Nackenbereich, bis er wirklich voll präsent ist. Er neigt dazu, in der "Streitkultur" der Kommunikation : )
    zu bleiben, dann steigen Wellen in ihm auf, der Kopf scheint zu platzen, aber dann geht's. Er braucht's halt ein bisschen zauberhaft. :)

    Man muss dafür halt schon gewissermassen innerlich abtöten, was sich ständig beim Zuhören unterbricht, ohne eine gewisse Disziplin langt man da nicht ran.

    Eine Möglichkeit ist dabei, beim Zuhören auf das Wort des Gegenübers stets auch den gehörten Laut im eigenen Bandapparat des Körpers zu empfinden und es auch ansatzweise im Kehlkopf mit zu bilden. So "saugt" man quasi durch ein kleines schwarzes Loch im 5. Chakra die Worte des Gegenübers hinaus, man kann so sehr aktiv zuhören und beim Sprechen helfen.

    Beim Sprechen selber ist es hilfreich, alle Klangräume des Körpers zu nutzen, also sehr aufrecht und voll mit Spannung auf das stattfindende Wort sehr achtsam Laute zu bilden. Das Zusammenfolgen der Silben und der Sinnzusammenhang ergibt sich dann ganz von alleine. Einzig wichtig ist das vollkommen akkurate Sich-Beziehen auf das Wort, egal ob gehört, gelesen, oder gesprochen.

    Und nicht eigener empfundener Firlefanz. Das Wort wählt Gott alleine.

    Dabei überträgt sich die thematische Wandlungs-Energie, so wie wir es erleben, über die Augen. Auch im TaiChi und im Reiki gelangt die Hauptenergie durch die Wahrnehmung der Augen ins Innere der Materie, in dem sich z.B. das innere Licht von Kundalini in der Augenlinse nach Innen spiegelt und so kann man jeden Punkt im eigenen Körper bereisen und ihn mit Lauten öffnen, um ggf. angreifende Energien durch den eigenen Fuss in den Erdmittelpunkt abzuleiten. Ein innerlicher intuitiver Kampfschrei sozusagen. (siehe auch Reiki-Praxis, Mantra etc.).

    Eine weitere Technik für akkurates Denken und zuhören auf das eigene Wort ist das sogenannte Brett vor dem Kopf. Man schraubt es ein bisschen ab, setzt es 20 cm weit vor die Stirn und liest zeitgleich den Text der Worte, die man als Gedanken innerlich hört. So kann man seine eigenen Worte begreifen und sich lesen. Und kann ggf. zwei Worte im Voraus mal hinhören, ob das ganze überhaupt zielführend ist.

    Und: man hat seine Gedanken dann nicht mehr auf der Stirn stehen. Und grübelt nicht. Weil mit dem Licht, das dann die Schrift auf dem Brett (z.B. I.N.R.I) durch das 6. Chakra abbildet, entsteht überhaupt kein "hohler" Gedanke mehr, der "mich" auf Suche schickte.

    :liebe1:

    Jaaaa, so könnte man's sagen. Mhm, zufrieden bin.
     
  4. ahkamelie

    ahkamelie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2005
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    1.100
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    *
    hai,

    neue wortreihen jedoch stetige wieder holung en der zeit.
    selbstfunktion des aperat mensch.
    wie schoen,hmm.
    kernau.s.age ver past.


    .|.
     
  5. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
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    26.439
    na dann hau mal in die Tasten, ahkamelie : )

    _Kritiklerikerelle_

    uuuh, böööse.

    Den Körper ER-leben. Nix Worte ;)

    und zerhack mich nicht immer mit Deinem .l., das tut mich weh. Danke.:liebe1:
     
  6. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

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    Solche Sätze benutzen in der Regel reine Satanisten in ihrem sein.
    Eben jene welöche Gott in sich selber töten, morden usw. ...

    :schnl:
     
  7. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

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    wo die Wirren irren ...
    oh gott, oh gott, wo bleibt denn dein humor:confused:
    ich denke gott hat uns eine menge davon mitgegeben.
    ist der dir anhanden gekommen:party02:
     
  8. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

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    Niemandsland / Neutrale Zone
    bedeutet also im analogen Sinne: Wer keinen Humor hat, soll wenigstens lustig sein
    :lachen:


    :clown:
    :stickout2
    :weihna1


    :banane:
     
  9. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

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    ihi,ihi, das ist ja das Schöne am freien Geist, der baut die Heiligen Verbesserungen gleich mit ein, die dann vom Unheiligen Leser (SAATAAAAAANNNN) überlesen werden :) Das ÖÖÖ, der Laut der Lunge, die sich bei Satan teilweise verschliesst, damit er nicht bis in die Hohe Lung (engelisch high lung [Heilung]) atmen kann. und so bringt Satan dann jedes Unheil, das man sich vorstellen kann, weil die Worte aus der Tiefe des Inneren nicht über die Schulterblütter hinauskommen. (...Gott in sich selber töten...geht das überhaupt?)
    Solche Sätze benutzen in der Regel reine Satanisten in ihrem sein.
    Eben jene welöche Gott in sich selber töten, morden usw. ...

    aber das nur am Rande. Der liebe Gott kennt keine Vertipper :)
    ihi,ihi, was will uns Saulus wohl damit sagen? Dass er da so reinrümpst in den Paulus?:clown:
     
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